Dienstag, 07.02.2012

Ablöse zwischen zehn bis zwölf Millionen Euro

Basels Shaqiri auf dem Sprung zu Bayern

Bayern München steht offenbar kurz vor der Verpflichtung des Schweizer Nationalspielers Xherdan Shaqiri. Laut "Sport Bild" absolvierte der 20-Jährige am Dienstag den Medizincheck in München.

Xherdan Shaqiri wird am 22. Februar in der Königsklasse mit dem FC Basel auf die Bayern treffen
© Getty
Xherdan Shaqiri wird am 22. Februar in der Königsklasse mit dem FC Basel auf die Bayern treffen

Update Laut der Schweizer Tageszeitung "Blick" und "Bild" unterschreibt Shaqiri einen Vertrag bis 2016. Wie der "Kicker" berichtete, soll der Offensivspieler vom kommenden Champions-League-Gegner FC Basel für die Summe von zehn bis zwölf Millionen Euro zur kommenden Saison zum Rekordmeister wechseln.

Es wäre der teuerste Auslands-Transfer eines Schweizers aus der Super League überhaupt. Laut "Blick" sind Sonderzahlungen der Bayern an Basel fällig, sollte Shaqiri in München Titel gewinnen.

"Das ist ein ganz frecher Hund"

Die Bayern werden bereits seit rund einem Jahr immer wieder mit dem Flügelspieler in Verbindung gebracht.

Seit der Absage von Nationalspieler Marco Reus gilt Shaqiri als echte Alternative. Die Bayern hatten Transferverhandlungen angeblich schnell forciert, damit vor der Begegnung in der Champions League am 22. Februar alle Weichen gestellt sind.

"Shaqiri ist ein ganz frecher Hund. Er ist spielstark, dribbelstark und würde den Bayern gut zu Gesicht stehen", sagte HSV-Coach Thorsten Fink, der Shaqiri in Basel trainiert hatte.

Ein hochdotiertes Angebot des türkischen Erstligisten Galatasaray hat der FC Basel erst kürzlich abgelehnt.

Xherdan Shaqiri im Steckbrief

Das Bayern-Eigentor bei Facebook
Und der neue Offensivstar is... Hans Maulwurf? Über "Facebook" kann man sich nun selbst als FCB-Neuzugang vorstellen lassen
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Die Art und Weise, wie der FC Bayern die App ankündigte, war jedoch äußerst fragwürdig. Viele fielen auf den "PR-Gag" rein
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Die Art und Weise, wie der FC Bayern die App ankündigte, war jedoch äußerst fragwürdig. Viele fielen auf den "PR-Gag" rein
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Zu allem Übel rauchte dann auch noch der Server ab und die Seite war zunächst gar nicht abrufbar
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Zu allem Übel rauchte dann auch noch der Server ab und die Seite war zunächst gar nicht abrufbar
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Die Resonanz auf die Aktion: größtenteils negativ. Bei Facebook machten viele Fans ihrem Ärger Luft. Sie fühlten sich verschaukelt
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Die Resonanz auf die Aktion: größtenteils negativ. Bei Facebook machten viele Fans ihrem Ärger Luft. Sie fühlten sich verschaukelt
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