Bundesliga-Ranking, Teil 2

Die Besten der Liga: Mittelfeld und Sturm

Von SPOX
Donnerstag, 11.11.2010 | 13:00 Uhr
Klasse Quote: In 27 Bundesliga-Spielen für den SC Freiburg traf Papiss Cisse 15 Mal
© Getty
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Wer sind die besten Spieler des ersten Saisondrittels der Bundesliga-Saison 2010/2011? SPOX hat eine Vorauswahl getroffen und fragt Euch nach Eurer Meinung. Berücksichtigt wurden alle Pflichtspiele seit dem Ende der WM in Südafrika. Spieler wurden der taktischen Position zugeordnet, die sie am häufigsten bekleidet haben. Im zweiten Teil sind die Mittelfeldspieler und Stürmer an der Reihe.

Teil 1 des SPOX-Bundesliga-Rankings: Torhüter und Abwehrspieler

Die besten Sechser der Saison

1. Nuri Sahin (Borussia Dortmund): Kündigte vor der Saison an, Schweinsteiger und van Bommel Konkurrenz zu machen - und belegte dies mit Taten. Oder anders formuliert: Sahin ist der derzeit wohl beste Spieler der Bundesliga. 8 Scorer-Punkte sind für einen Sechser phänomenal, ebenso seine sechs Berufungen in die SPOX-Elf.

2. Arturo Vidal (Bayer Leverkusen): Bekommt nicht ganz so viel Beachtung wie Sahin, spielt dennoch fast genauso grandios auf: 8 Scorer-Punkte, 5 SPOX-Elf-Nominierungen. Wegen einer Schwächephase zu Beginn der Saison hat Vidal aber das Nachsehen gegenüber Sahin.

3. Bastian Schweinsteiger (FC Bayern): Die Dichte auf der Sechser-Position ist so hoch, dass selbst Schweinsteiger nur auf Platz drei landet. Fand etwas zäh in die Saison, wurde aber immer stärker und erinnerte zuletzt wieder an den Schweinsteiger von der WM. Wird derzeit offensiver aufgestellt, der Lohn: 6 Scorer-Punkte aus 4 Pflicht-Spielen.

4. Luiz Gustavo (1899 Hoffenheim): Wurde in dieser Woche explizit von Michael Ballack gelobt. Hat im Zweikampf die Balance zwischen Härte und Zurückhaltung gefunden, schaltet sich zudem effektiv in die Offensive ein (5 Scorer-Punkte). Besonders wertvoll, weil er auch als Innen- oder Linksverteidiger einspringen kann.

5. Chris (Eintracht Frankfurt): Der MVP der Eintracht. Spricht wenig, organisiert dennoch das gesamte Frankfurter Spiel. Dabei spielt er lieber in der Innenverteidigung. Hoher Fußball-IQ, schaltet extrem schnell um und hat auch Offensiv-Qualitäten (3 Scorer-Punkte). Nur etwas zu verletzungsanfällig.

Weitere Kandidaten - alphabetisch sortiert:

Sven Bender (Borussia Dortmund): Übernahm den freien Posten des verletzten Kehl. Nicht so filigran wie Sahin, dafür robuster und zäher. Bildet mit dem Türken das fast perfekte Sechser-Gespann.

Eugen Polanski (FSV Mainz 05): Stand kurz davor, als gescheitertes Talent in die Geschichte einzugehen. Erlebt in Mainz seine Wiedergeburt als technisch beschlagener und laufstarker Abräumer.

Manuel Schmiedebach (Hannover 96): Das Duracell-Häschen von 96, stopft mit Pinto jedes Loch und versucht sich auch an der Spieleröffnung.

Pirmin Schwegler (Eintracht Frankfurt): Ordentlicher, aber nicht überragender Saisonstart. Steigerte sich jedoch immens, ist auch offensiv engagiert und gehört zu den Top-Sechsern.

Christian Tiffert (1. FC Kaiserslautern): Beim unbeständigen FCK eine der wenigen Konstanten, bringt jede Woche seine Leistung - und erzielte gegen Gladbach sogar ein Traumtor.

Weiter zu den besten rechten Mittelfeldspielern

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