Amanatidis ab März wieder am Ball

SID
Ioannis Amanatidis kann frühestens in zwei Monaten wieder auf Torejagd für die Eintracht gehen
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Eintracht Frankfurt muss mindestens noch zwei Monate ohne Ioannis Amanatidis auskommen. Der Eintracht Kapitän hatte sich im Oktober einer Knie-OP unterziehen müssen.

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"Ich gehe davon aus, dass ich ungefähr im März wieder im Mannschaftstraining dabei sein werde. Wir müssen abwarten, was bei der zweiten Untersuchung Ende Januar herauskommt", sagte der griechische Nationalspieler der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

Amanatidis hatte sich Ende Oktober einer Operation am rechten Knie unterziehen müssen, bei der ein Knorpelschaden diagnostiziert worden war. Wenige Tage zuvor hatte der bereits verletzte Stürmer bei seinem vorerst letzten Einsatz für die Eintracht das Siegtor gegen den Karlsruher SC (2:1) erzielt.

Kein Verständnis zeigte Amanatidis derweil für die Aussage des früheren Bundesliga-Coaches Werner Lorant, der von den Frankfurtern in der Winterpause verpflichtete Angreifer Leonard Kweuke sei "dreimal so gut" wie der Grieche.

"Wenn Werner Lorant die Intelligenz dort gehabt hätte, wo man sie benötigt, dann wäre er vielleicht noch Trainer in der Bundesliga. Kweuke wird durch solche Sätze enorm unter Druck gesetzt", erklärte Amanatidis. Lorant, früher selbst Profi bei der Eintracht, hatte den 21 Jahre alten Kameruner Kweuke beim slowakischen Erstligisten DAC Dunajska Streda trainiert.

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