Vogts kein Thema beim FCB

Argentinier soll Klinsmanns Co-Trainer werden

Von Für SPOX in Marbella: Thomas Gaber
Freitag, 18.01.2008 | 09:03 Uhr
Osvaldo Ardiles, FC Bayern München
© Imago
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München - Die Entscheidung über Jürgen Klinsmanns Co-Trainer ist gefallen - das erfuhr SPOX.com am Donnerstag. Jetzt scheint auch der Name des neuen Helfers durchgesickert zu sein.

Nach Informationen von Münchner Zeitungen wird der Argentinier Osvaldo Ardiles (Foto) Klinsmanns "mutmaßlich wichtigster Helfer". Der 55-Jährige wurde 1978 mit Argentinien Weltmeister und war in der Saison 1994/95 Trainer von Klinsmann bei Tottenham Hotspur.

Dass Klinsmanns künftige rechte Hand ein Ausländer werden wird, verriet Bayern-Manager Uli Hoeneß bereits.

 

Zuvor Berti Vogts im Gespräch

An Donnerstag kursierte der Name Berti Vogts als Co von Klinsmann.

Auf der Pressekonferenz im Trainingslager der Bayern in Marbella widersprach Hoeneß allerdings energisch. "Von Berti Vogts weiß ich nichts. Das höre ich zum erstenmal."

Allerdings räumte Hoeneß auch ein, dass die Entscheidung nur bei Klinsmann läge. "Tatsache ist, dass Jürgen Klinsmann darüber die alleinige Entscheidungsgewalt hat. Wir reden ihm da nicht rein."

Die Sache mit Klopp

Außerdem erklärte der Bayern-Manager noch einmal den Ablauf der Gespräche mit Jürgen Klopp. Der Trainer der Mainzer war wohl früh ein Kandidat als Cheftrainer, über den die Münchner durchaus ernsthaft nachgedacht haben.

"Wir hatten telefonischen Kontakt mit Jürgen Klopp", bestätigte Hoeneß auf der PK, und zwar "noch vor den Gesprächen mit Jürgen Klinsmann." Allerdings hätten die Bayern Klopp "kein konkretes Angebot vorgelegt", sondern lediglich eine Art Sondierungsgespräch geführt, um abzuklären, ob Klopp "sich eine Zusammenarbeit vorstellen könne."

Laut Hoeneß war Klopp auch "nicht abgeneigt". Die Bayern verblieben damals mit einem "wir würden uns gegebenfalls noch einmal melden". Nur wenige Tage später wurde dann Klinsmann als neuer Cheftrainer präsentiert.

"Alles klar mit Berti Vogts" 

Die Münchner Tageszeitung "tz" hatte zuvor Berti Vogts ins Gespräch gebracht und bei einem namentlich nicht genannten deutschen Trainer im Ausland nachgefragt, ob dieser im Juli als Co-Trainer bei den Bayern in Frage käme.

Die Antwort des anonymen Insiders: "Natürlich nicht. Es ist doch bereits alles klar mit Berti Vogts." Berti Vogts? Den ehemaligen Bundestrainer hatte bislang kaum jemand auf der Rechnung.

Der 61-Jährige trainiert derzeit die Nationalmannschaft Nigerias und träumt vom Titel beim Afrika-Cup, der am Wochenende in Ghana beginnt. Sein Trainingslager vor dem wichtigen Turnier absolvierte er mit den Super Eagles übrigens im spanischen Estepona - keine zehn Kilometer vom Winterquartier der Bayern in Marbella entfernt.

Vogts: "Bayern würde Spaß machen"

Und auch wenn die Vorstellung des medial leicht ungelenken Vogts auf der Bayern-Bank gewöhnungsbedürftig klingt - gepasst hätte es schon.

Vogts selbst jedenfalls ließ bereits am Dienstag schon deutlich durchblicken, dass er sich ein Engagement an der Säbener Straße durchaus vorstellen könnte.

"Der FC Bayern ist der am besten geführte Verein der Welt. Da ist es klar, dass es Spaß machen würde, für den FC Bayern zu arbeiten", sagte Vogts der "Bild", stellte aber auch klar: "Ich schaue jetzt nur auf den Afrika-Cup. Deshalb bitte ich um Verständnis, dass ich momentan zu diesem Thema nicht mehr sagen möchte."

Vogts war eingeweiht

Fakt ist aber, dass Klinsmann und Vogts sich seit fast 30 Jahren kennen. Der Terrier trainierte Klinsmann bereits zu U-16-Zeiten. Seit einigen Jahren verbindet die beiden auch ein freundschaftliches Verhältnis, sie stehen im ständigen Kontakt.

"Ich wusste schon einen Tag vorher, dass Klinsmann bei den Bayern unterschreibt", sagte Vogts kurz nach der öffentlichen Vorstellung des kommenden Bayern-Trainers.

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