Sonntag, 15.07.2012

Sepp Blatter: Deutschland hat WM 2006 gekauft

Beckenbauer widerspricht Korruptionsvorwürfen

Der zuletzt stark in die Kritik geratene FIFA-Präsident Joseph Blatter hat den Verdacht genährt, dass es bei der Vergabe der Weltmeisterschaft 2006 an Deutschland nicht mit rechten Dingen zugegangen sein könnte. Franz Beckenbauer widersprach umgehend.

6. Juli 2000: Blatter (l.) gratuliert den den Deutschen um Beckenbauer (2.v.l.) zur WM 2006
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6. Juli 2000: Blatter (l.) gratuliert den den Deutschen um Beckenbauer (2.v.l.) zur WM 2006

Angesprochen auf mögliche Unregelmäßigkeiten bei den WM-Vergaben 2018 an Russland sowie 2022 an Katar sagte der 76-Jährige dem Schweizer "SonntagsBlick": "Gekaufte WM... Da erinnere ich mich an die WM-Vergabe für 2006, wo im letzten Moment jemand den Raum verließ. Und man so statt 10 zu 10 bei der Abstimmung ein 10 zu 9 für Deutschland hatte. Ich bin froh, musste ich keinen Stichentscheid fällen. Aber, na ja, es steht plötzlich einer auf und geht. Vielleicht war ich da auch zu gutmütig und zu naiv."

Auf die Frage, ob er vermute, dass die WM 2006 an Deutschland gekauft gewesen sei, antwortete der Schweizer: "Nein, ich vermute nicht. Ich stelle fest."

Beckenbauer antwortet umgehend

Auf eine Reaktion aus Deutschland musste Blatter nicht lange warten. Franz Beckenbauer, Chef des WM-Organisationskommitees 2006, antwortet in der "Bild" vom Montag: "Ich kann die Äußerungen und Andeutungen von Sepp Blatter nicht nachvollziehen. Er irrt ja schon beim Ergebnis. Es war 12:11 für uns, nicht 10:9. Entscheidend war, dass die acht Europäer geschlossen für uns gestimmt haben."

Helmut Sandrock, Generalsekretär des Deutschen Fußball-Bundes, sprach von "nebulösen und völlig haltlosen Andeutungen", die den Zweck haben könnten, "von den aktuellen und aktenkundigen Vorgängen ablenken zu wollen". Auch Fedor Radmann, ehemaliger Vizepräsident des Organisationskomitees der Fußball-WM 2006, weist in der morgigen "Tagesspiegel"-Ausgabe die Andeutungen Blatters als "falsch" zurück.

Bei der Vergabe im Juli 2000 war Charles Dempsey das Zünglein an der Waage. Der Neuseeländer hatte sich kurzfristig der Stimme enthalten und machte somit den Weg frei für eine erfolgreiche deutsche Bewerbung. Zuvor war davon ausgegangen worden, dass Dempsey für den aussichtsreichen Mitbewerber Südafrika stimmen würde.

Blatter im Kreuzfeuer der Kritik

Blatter war in den vergangenen Tagen ins Kreuzfeuer der Kritik geraten, weil brisante Akten in der Affäre um Schmiergeldzahlungen an ranghohe FIFA-Funktionäre dokumentierten, dass er bestens über die Zahlungen informiert gewesen war.

Der Präsident des deutschen Ligaverbandes, Reinhard Rauball, forderte Blatter in einem persönlichen Gespräch zum Rücktritt auf. "Ich sagte ihm, das sei nicht so einfach, wie er sich das vorstelle. Schließlich bin ich vom Kongress gewählt", sagte Blatter. Neben Rauball hatte auch DFB-Präsident Wolfgang Niersbach Kritik an Blatter geäußert. Er sei "erschüttert und geschockt", sagte Niersbach auf einer Schiedsrichtertagung des Deutschen Fußball-Bundes. "Ich habe das bis jetzt nicht glauben können."

Blatter zeigt sich trotz der Ereignisse um die FIFA und seine Person nicht amtsmüde - im Gegenteil. Eine erneute Kandidatur als Präsident würde er "nicht ausschließen", sagte er dem "SonntagsBlick". "Schauen wir mal, wie es mir gesundheitlich geht. Ich war gerade beim Check, habe vier Kilo abgenommen."

Blatter distanziert sich von Havelange

Die Aussage ist nicht nur vor dem Hintergrund der harschen Kritik an Blatter bemerkenswert. Am kommenden Dienstag trifft sich das FIFA-Exekutivkomitee in Zürich und will weitere Reformschritte einleiten. In der Diskussion ist unter anderem eine Amtszeit- und Altersbeschränkung, was mit einer weiteren Präsidentschaft Blatters konterkarieren würde.

Blatter distanzierte sich in dem Interview auch erstmals vom FIFA-Ehrenpräsidenten Joao Havelange, einem der dokumentierten Empfänger von Schmiergeldzahlungen des 2001 pleitegegangenen Sportrechtevermarkters ISL/ISMM. Seine persönliche Meinung sei: "Er muss weg. Er kann nicht Ehrenpräsident bleiben nach diesen Vorfällen."

Der Brasilianer Havelange hatte laut der jüngst veröffentlichten Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug Schmiergelder in Höhe von mindestens rund 1,2 Millionen Euro angenommen. Sein Landsmann Ricardo Teixeira hat demnach "Provisionszahlungen" in Höhe von circa 10,5 Millionen Euro kassiert.

Sepp Blatter im Steckbrief

Die Fußball-Weltmeisterschaften von 1930 bis 2006
1930: Das erste WM-Finale aller Zeiten gewinnt Gastgeber Uruguay gegen Argentinien (4:2)
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1930: Das erste WM-Finale aller Zeiten gewinnt Gastgeber Uruguay gegen Argentinien (4:2)
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1934: Auch vier Jahre später gewinnt der Gastgeber. Italien schlägt die Tschechoslowakei mit 2:1 n. V. Trainer Vittorio Pozzo wird auf Händen getragen
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1934: Auch vier Jahre später gewinnt der Gastgeber. Italien schlägt die Tschechoslowakei mit 2:1 n. V. Trainer Vittorio Pozzo wird auf Händen getragen
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1938: Vom Turnier in Frankreich hat nur das offizielle Plakat als Bild überlebt. Im Finale schlug Italien die Ungarn mit 4:2
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1938: Vom Turnier in Frankreich hat nur das offizielle Plakat als Bild überlebt. Im Finale schlug Italien die Ungarn mit 4:2
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1950: In Brasilien sichert sich Uruguay erneut den Titel. In der Finalgruppe gewann man das entscheidende Spiel gegen den Gastgeber im Maracana mit 2:1
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1950: In Brasilien sichert sich Uruguay erneut den Titel. In der Finalgruppe gewann man das entscheidende Spiel gegen den Gastgeber im Maracana mit 2:1
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1954: Das vielzitierte Wunder von Bern. Nach dem 3:2 im Finale gegen Ungarn fallen sich die deutschen Spieler kollektiv um den Hals
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1954: Das vielzitierte Wunder von Bern. Nach dem 3:2 im Finale gegen Ungarn fallen sich die deutschen Spieler kollektiv um den Hals
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1958: Peles Stern geht auf. Im Finale gegen Gastgeber Schweden netzt der beste Fußballer aller Zeiten zum zwischenzeitlichen 3:1 ein
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1958: Peles Stern geht auf. Im Finale gegen Gastgeber Schweden netzt der beste Fußballer aller Zeiten zum zwischenzeitlichen 3:1 ein
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Ein Bild, das um die Welt ging. Der zweifache Torschütze Pele vergießt nach dem 5:2-Finalerfolg Freudentränen
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Ein Bild, das um die Welt ging. Der zweifache Torschütze Pele vergießt nach dem 5:2-Finalerfolg Freudentränen
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1962: Der Titel-Doppelschlag der Selecao. Im Finale in Chile hieß der Gegner Tschechoslowakei, den man mit 3.1 besiegte
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1962: Der Titel-Doppelschlag der Selecao. Im Finale in Chile hieß der Gegner Tschechoslowakei, den man mit 3.1 besiegte
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1966: Das legendäre Finale mit dem legendären Wembley-Tor. Hier klärt Keeper Hans Tilkowski im Strafraum gegen die Engländer
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Am Ende hieß es 4:2 nach Verlängerung für die Truppe um Bobby Charlton, Gordon Banks und Geoff Hurst
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Am Ende hieß es 4:2 nach Verlängerung für die Truppe um Bobby Charlton, Gordon Banks und Geoff Hurst
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1970: Das Jahrhundertspiel. Halbfinale zwischen Italien und Deutschland. Der eingewechselte Rivera besorgt in der 111. Minute das spielentscheidende 4:3
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1970: Das Jahrhundertspiel. Halbfinale zwischen Italien und Deutschland. Der eingewechselte Rivera besorgt in der 111. Minute das spielentscheidende 4:3
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Im Finale hatte die Squadra Azzurra jedoch das Nachsehen und wurde mit 4:1 von den Brasilianern abgefertigt. Hier trifft Jairzinho zum 3:1
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Im Finale hatte die Squadra Azzurra jedoch das Nachsehen und wurde mit 4:1 von den Brasilianern abgefertigt. Hier trifft Jairzinho zum 3:1
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1974: Schlimmer konnte es nicht laufen. Johan Neeskens verwandelt im Finale schon in der 2. Minute einen Elfmeter zur 1:0 Führung für Holland
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1974: Schlimmer konnte es nicht laufen. Johan Neeskens verwandelt im Finale schon in der 2. Minute einen Elfmeter zur 1:0 Führung für Holland
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Doch die Deutschen schlugen zurück und drehten dank des Treffers von Gerd Müller zum 2:1 die Partie. Das Olympiastadion stand Kopf
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Doch die Deutschen schlugen zurück und drehten dank des Treffers von Gerd Müller zum 2:1 die Partie. Das Olympiastadion stand Kopf
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Gastgeber Deutschland um Kapitän Franz Beckenbauer beim Posieren mit dem WM-Pokal
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Gastgeber Deutschland um Kapitän Franz Beckenbauer beim Posieren mit dem WM-Pokal
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1978: Die Schmach von Cordoba. Nach der 2:3-Pleite gegen Österreich schleichen Rüdiger Abramczik und Rainer Bonhof betröppelt vom Platz
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1978: Die Schmach von Cordoba. Nach der 2:3-Pleite gegen Österreich schleichen Rüdiger Abramczik und Rainer Bonhof betröppelt vom Platz
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Im Finale bezwang Gastgeber Argentinien die Niederlande mit 3:1 nach Verlängerung. Der Spieler des Turniers, Mario Kempes, bejubelt sein 2:1
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Daniel Passarella präsentiert den WM-Pokal dem Publikum in Buenos Aires
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1982: Die brutalste Szene des Turniers in Spanien. Toni Schumacher streckt Patrick Battiston im Halbfinale gegen Frankreich nieder
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Im Finale war für Deutschland gegen Italien nichts zu machen. Torschützenkönig Paolo Rossi macht das 1:0 und dreht jubelnd ab
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Im Finale war für Deutschland gegen Italien nichts zu machen. Torschützenkönig Paolo Rossi macht das 1:0 und dreht jubelnd ab
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Nach dem 3:1-Finalsieg läuft Dino Zoff mit dem WM-Pokal durch das weite Rund des Madrider Bernabeu Stadions
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1986: Die Hand Gottes. Im Viertelfinale gegen England erzielt Diego Maradona das 1:0 betrügerisch per Hand. Am Ende heißt's 2:1 für Argentinien
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1986: Die Hand Gottes. Im Viertelfinale gegen England erzielt Diego Maradona das 1:0 betrügerisch per Hand. Am Ende heißt's 2:1 für Argentinien
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Im Finale lagen die Deutschen schon mit 0:2 zurück, ehe Rudi Völler zehn Minuten vor Schluss per Kopf den Ausgleich erzielte
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Im Finale lagen die Deutschen schon mit 0:2 zurück, ehe Rudi Völler zehn Minuten vor Schluss per Kopf den Ausgleich erzielte
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Gebracht hat's leider nichts. Jorge Burruchaga erzielt nur drei Minuten später das 3:2 in Mexiko-Stadt und macht Argentinien zum Weltmeister.
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Gebracht hat's leider nichts. Jorge Burruchaga erzielt nur drei Minuten später das 3:2 in Mexiko-Stadt und macht Argentinien zum Weltmeister.
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Der Spieler des Turniers und damals der beste Kicker der Welt: Diego Maradona liebkost die Trophäe
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Der Spieler des Turniers und damals der beste Kicker der Welt: Diego Maradona liebkost die Trophäe
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1990: Die hässlichste Szene des Turniers. Hollands Frank Rijkaard bepöbelt und bespuckt den unschuldigen Rudi Völler. Deutschland siegt 2:1
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Der Schuss ins Glück. Andreas Brehme verwandelt im Finale gegen Argentinien den entscheidenden Elfmeter zum 1:0 in der 85. Minute
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Der Schuss ins Glück. Andreas Brehme verwandelt im Finale gegen Argentinien den entscheidenden Elfmeter zum 1:0 in der 85. Minute
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Wie war das schön! Brehme, Pierre Littbarski und Kapitän Lothar Matthäus schreien die Freude über den WM-Titel heraus
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1994: Vom Regen in die Traufe. Thomas Häßler verliert das Kopfballduell gegen Jordan Letschkow, Bodo Illgner ohne Chance - Deutschland ist draußen
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Im Finale in Los Angeles steht es zwischen Italien und Brasilien nach 120 Minuten 0:0. Roberto Baggio verschießt den entscheidenden Elfer...
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...und macht damit die Selecao zum ersten Mal seit 24 Jahren wieder zum Weltmeister
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1998: Im Viertelfinale verliert Deutschland gegen Kroatien erst Christian Wörns nach diesem Foul und dann das Spiel mit 0:3
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1998: Im Viertelfinale verliert Deutschland gegen Kroatien erst Christian Wörns nach diesem Foul und dann das Spiel mit 0:3
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Im Finale avanciert Frankreichs Zinedine Zidane zum Matchwinner. Sein Kopfball-Doppelpack bringt die Equipe Tricolore auf die Siegerstraße
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Nach dem 3:0 über Brasilien reckt Bixente Lizarazu den Pokal in den Himmel von Paris
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2002: Finale in Südkorea. Oliver Kahn lässt einen haltbaren Schuss von Rivaldo abprallen, Ronaldo ist zur Stelle und bringt Brasilien mit 1:0 in Führung
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Ein weiteres Tor von Ronaldo besiegelt die 0:2-Niederlage der Deutschen. Kahn lehnt geknickt am Pfosten, bester Torhüter des Turniers wurde er dennoch
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Ein weiteres Tor von Ronaldo besiegelt die 0:2-Niederlage der Deutschen. Kahn lehnt geknickt am Pfosten, bester Torhüter des Turniers wurde er dennoch
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Rivaldo, Ronaldo und Gilberto Silva freuen sich in Yokohama über den fünften Weltmeistertitel für Brasilien
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Rivaldo, Ronaldo und Gilberto Silva freuen sich in Yokohama über den fünften Weltmeistertitel für Brasilien
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2006: Die wohl entscheidende Aktion im Finale in Berlin. Zidanes Kopfstoß gegen Marco Materazzi zieht die Rote Karte nach sich
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2006: Die wohl entscheidende Aktion im Finale in Berlin. Zidanes Kopfstoß gegen Marco Materazzi zieht die Rote Karte nach sich
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Im Elfmeterschießen behielt Fabio Grosso gegen Fabien Barthez die Nerven und verwandelt zum 5:3
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Im Elfmeterschießen behielt Fabio Grosso gegen Fabien Barthez die Nerven und verwandelt zum 5:3
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Italien ist Weltmeister. Kapitän Fabio Cannavaro hält den Pokal in die Höhe. Mal sehen, wer ihm 2010 in Südafrika folgen wird
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Italien ist Weltmeister. Kapitän Fabio Cannavaro hält den Pokal in die Höhe. Mal sehen, wer ihm 2010 in Südafrika folgen wird
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