Mittwoch, 15.03.2017

Formel-1-Regeländerungen für 2017

Breiter, schneller - und mehr Action?

Der Formel 1 steht vor einer neuen Ära: Nach drei Jahren reinem Feintuning wurde das Reglement für 2017 sowohl technisch als auch sportlich gehörig umgekrempelt. Doch was ändert sich konkret? SPOX klärt auf.

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Technisches Reglement

In den letzten Jahren war Detailarbeit angesagt. Um Änderungen am Design der Autos zu erkennen, musste man schon genauer hinsehen. Nun folgt der Cut: Mit einer "Macho-Kur" soll die Formel 1 wieder brachialer aussehen, deutlich schneller werden und an alte Zeiten erinnern.

Design: Das Motto der neuen Formel-1-Boliden? Breite! Breite! Breite! 20 Zentimeter gewinnen die Chassis links und rechts insgesamt dazu, maximal zwei Meter Breite macht das im Ganzen. Auch Front- (15cm) und Heckflügel (20cm) werden breiter. Zwischen Vorder- und Hinterachse dürfen von nun an 1,60 Meter Platz sein. Darüber hinaus wird der Heckflügel deutlich tiefer angebaut. Alles für ein aggressiveres Aussehen.

Auffällig am Design der neuen Autos ist zudem die Rückkehr der Heckflosse. Das Aero-Teil ist auf allen Autos der jüngsten Generation zwischen Airbox und Heckflügel zu finden. Mal weniger, mal stärker ausgeprägt.

Das Mindestgewicht wird um 20 auf insgesamt 722 Kilogramm angehoben. Der aerodynamisch Clou der Änderungen? Es wird deutlich mehr Abtrieb erzeugt, die Kurvengeschwindigkeiten werden steigen. Die Rundenzeiten sinken um mehrere Sekunden pro Runde. Das Fahren soll wieder anstrengender werden.

Reifen: Dass die Autos im kommenden Jahr so schnell sein werden, liegt auch an den neuen Reifen. Für die Regelmacher gilt hier erneut: Breiter ist gleich besser. Um 25 Prozent legen die Pirellis daher zu. Konkret heißt das, dass die Gummis an der Vorderachse von 245 auf 305 Millimeter und an der Hinterachse von 325 auf 405 Millimeter wachsen. Mit diesen wuchtigen Maßen hat jeder Reifen deutlich mehr Auflagefläche. Ein deutliches Grip-Plus ist garantiert.

Alle Formel-1-Autos der Saison 2017: Force India in Schweinchenrosa
Force India VJM10: Durch einen Sponsoring-Deal mit BWT wird die Farbe auf den Kopf gestellt! Rosa ist die neue Grundfarbe des VJM10! Zusammen mit Magenta und Silber, versteht sich
© Force India
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Force India VJM10: Durch einen Sponsoring-Deal mit BWT wird die Farbe auf den Kopf gestellt! Rosa ist die neue Grundfarbe des VJM10! Zusammen mit Magenta und Silber, versteht sich
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Das hatte zuvor noch anders ausgesehen: Die Vorstellung des 2017er-Boliden ist für die Truppe aus Silverstone aus einem ganz speziellen Grund besonders. Es ist das zehnte Auto, welches in der Formel 1 an den Start geschickt wird
© Force India
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Das hatte zuvor noch anders ausgesehen: Die Vorstellung des 2017er-Boliden ist für die Truppe aus Silverstone aus einem ganz speziellen Grund besonders. Es ist das zehnte Auto, welches in der Formel 1 an den Start geschickt wird
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Dem Anlass angemessen posieren Sergio Perez (l.) und Esteban Ocon neben ihrem neuen Baby
© Force India
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Dem Anlass angemessen posieren Sergio Perez (l.) und Esteban Ocon neben ihrem neuen Baby
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Auch wenn die Nase vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig daherkommt
© Force India
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Auch wenn die Nase vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig daherkommt
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Gleiches gilt auch für die gigantische Flosse auf dem Rücken des VJM10. Damit ist Force India allerdings nicht allein
© Force India
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Gleiches gilt auch für die gigantische Flosse auf dem Rücken des VJM10. Damit ist Force India allerdings nicht allein
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Aber zurück zu den schönen Seiten! Alles in allem kann sich die Arbeit von Technikchef Andy Green und seinem Team sehen lassen. Die dicken Schlappen von Pirelli tragen aber auch ihren Teil dazu bei
© Force India
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Aber zurück zu den schönen Seiten! Alles in allem kann sich die Arbeit von Technikchef Andy Green und seinem Team sehen lassen. Die dicken Schlappen von Pirelli tragen aber auch ihren Teil dazu bei
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Beim Farbschema hatte sich bei der offiziellen Präsentation nicht viel getan. Doch Moment! So ganz fertig waren die Designer eben noch nicht ...
© Force India
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Beim Farbschema hatte sich bei der offiziellen Präsentation nicht viel getan. Doch Moment! So ganz fertig waren die Designer eben noch nicht ...
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Toro Rosso STR12: Das Warten hat sich gelohnt! Der Toro Rosso erstrahlt in neuem Glanz, die rote Airbrushbemalung ist Geschichte
© getty
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Toro Rosso STR12: Das Warten hat sich gelohnt! Der Toro Rosso erstrahlt in neuem Glanz, die rote Airbrushbemalung ist Geschichte
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Stattdessen gibt's ein leuchtendes Rot auf leuchtendem Blau mit schillernden Silber-Bullen. Dosig!
© getty
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Stattdessen gibt's ein leuchtendes Rot auf leuchtendem Blau mit schillernden Silber-Bullen. Dosig!
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Und hier nochmal ein Foto aus dem Studio. Auffällig: Toro Rosso hat die wohl eleganteste Nase aller Teams
© scuderia toro rosso
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Und hier nochmal ein Foto aus dem Studio. Auffällig: Toro Rosso hat die wohl eleganteste Nase aller Teams
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Red Bull RB 13: Am Sonntag um Punkt 13.13 Uhr enthüllt Red Bull den neuen RB 13. Mit dabei natürlich auch hier die Finne am Heck. Das Design ist matt gehalten
© https://twitter.com/redbullracing
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Red Bull RB 13: Am Sonntag um Punkt 13.13 Uhr enthüllt Red Bull den neuen RB 13. Mit dabei natürlich auch hier die Finne am Heck. Das Design ist matt gehalten
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Wenig später zog Haas nach. So sieht er aus, der neue Haas VF-17
© https://twitter.com/HaasF1Team/
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Wenig später zog Haas nach. So sieht er aus, der neue Haas VF-17
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VF-17? Das V steht für "Vertical", ultimativ erinnert der Name an das erste Modell von 1988. Der VF1 war da nämlich der "Very First One"
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VF-17? Das V steht für "Vertical", ultimativ erinnert der Name an das erste Modell von 1988. Der VF1 war da nämlich der "Very First One"
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Die Finne ist natürlich auch bei den Amerikanern mit von der Partie
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Die Finne ist natürlich auch bei den Amerikanern mit von der Partie
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Und noch einmal der Blick von links hinten
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Und noch einmal der Blick von links hinten
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Der Williams Mercedes FW 40 hat das Licht der Welt erblickt. Der Rennstall aus dem englischen Grove präsentierte am Freitag den neuen Boliden ...
© williams martini racing
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Der Williams Mercedes FW 40 hat das Licht der Welt erblickt. Der Rennstall aus dem englischen Grove präsentierte am Freitag den neuen Boliden ...
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... nachdem man die gerenderte Version ja schon vor einigen Tagen gezeigt hatte
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... nachdem man die gerenderte Version ja schon vor einigen Tagen gezeigt hatte
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Und so sieht der FW 40 also in natura aus
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Und so sieht der FW 40 also in natura aus
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Von vorn sieht der Renner für die Saison 2017 ganz schön schnittig aus
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Von vorn sieht der Renner für die Saison 2017 ganz schön schnittig aus
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Formel 1 ist Evolution pur: Der FW 40 zusammen mit drei Vorgängermodellen
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Formel 1 ist Evolution pur: Der FW 40 zusammen mit drei Vorgängermodellen
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Allein die Sponsoren früherer Tage führen fast zu einer Art gedanklichen Zeitreise
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Allein die Sponsoren früherer Tage führen fast zu einer Art gedanklichen Zeitreise
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SF70H - der neue Ferrari ist raus! Sebastian Vettels rote Göttin
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Was für ein Anblick! Da dürfte Vettel das Wasser im Mund zusammenlaufen
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Was für ein Anblick! Da dürfte Vettel das Wasser im Mund zusammenlaufen
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Hat dieser Bolide das Zeug zum Weltmeister-Auto zu werden?
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Hat dieser Bolide das Zeug zum Weltmeister-Auto zu werden?
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Rein optisch auf jeden Fall
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Rein optisch auf jeden Fall
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Der Rest muss sich erst einmal zeigen
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Der Rest muss sich erst einmal zeigen
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Und siehe da: Auch McLaren-Honda zeigt der Welt sein neues Auto
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Der MCL32 strahlt in Orange
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An diesen Anblick werden sich die Fans erst einmal gewöhnen müssen
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Da ist das Ding! Mercedes hat in Silverstone seinen neuen Boliden für die Saison 2017 präsentiert. Gestatten, der W08...
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Die Nase hat es schon mal in sich
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Die Nase hat es schon mal in sich
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Lewis Hamilton dreht in Silverstone gleich mal eine Runde mit seiner neuen Liebe
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Auch von oben beeindruckt das neue Gefährt
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Auch von oben beeindruckt das neue Gefährt
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Bekommt die Konkurrenz von diesem Mercedes erneut nur die Rücklichter zu sehen?
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Es könnte durchaus sein...
© getty
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Es könnte durchaus sein...
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Das hatte zuvor noch anders ausgesehen: Die Vorstellung des 2017er-Boliden ist für die Truppe aus Silverstone aus einem ganz speziellen Grund besonders. Es ist das zehnte Auto, welches in der Formel 1 an den Start geschickt wird
© Force India
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Das hatte zuvor noch anders ausgesehen: Die Vorstellung des 2017er-Boliden ist für die Truppe aus Silverstone aus einem ganz speziellen Grund besonders. Es ist das zehnte Auto, welches in der Formel 1 an den Start geschickt wird
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Dem Anlass angemessen posieren Sergio Perez (l.) und Esteban Ocon neben ihrem neuen Baby
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Dem Anlass angemessen posieren Sergio Perez (l.) und Esteban Ocon neben ihrem neuen Baby
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Beim Farbschema hatte sich bei der offiziellen Präsentation nicht viel getan. Doch Moment! So ganz fertig waren die Designer eben noch nicht ...
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Auch wenn die Nase vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig daherkommt
© Force India
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Auch wenn die Nase vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig daherkommt
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Gleiches gilt auch für die gigantische Flosse auf dem Rücken des VJM10. Damit ist Force India allerdings nicht allein
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Aber zurück zu den schönen Seiten! Alles in allem kann sich die Arbeit von Technikchef Andy Green und seinem Team sehen lassen. Die dicken Schlappen von Pirelli tragen aber auch ihren Teil dazu bei
© Force India
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Renault RS 17: Das erinnert an die gute, alte Zeit... Renault präsentierte seinen RS17 für die neue Saison real bei einem Launch-Event
© getty
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Der RS17 ist das neue Arbeitsgerät von Nico Hülkenberg, der Force India für seinen ersten Deal als Formel-1-Werksfahrer verlassen hat
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Das Farbschema haben die Franzosen umgeworfen: Gelb und Schwarz bleiben, aber sind im Heck umgedreht worden. Das Kleid ist entprechend der Regularien für die Saison 2017 komplett neu und auch unter der Haube hat Renault generalüberholt
© renault sport
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Von Technikaffinen verzweifelt gesucht: Der Diffusor. Wir sehen nichts! Aber diese Slicks... Motorsportliebhaber bekommen feuchte Höschen
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Aus dieser Perspektive wird man den RS17 wohl kaum sehen. Schade eigentlich. Schaut fett aus!
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Aus dieser Perspektive wird man den RS17 wohl kaum sehen. Schade eigentlich. Schaut fett aus!
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Zum Abschluss noch eine hübsche Studio-Aufnahme. Nett, dieser Franzosen-Renner! Obwohl der zweigeteilte Look noch gewöhnungsbedürftig ist
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Sauber C36: Eidgenössische Frühstarter. Sauber veröffentlichte als erstes Team Fotos seines neuen Autos - mit deutlich veränderter Farbgebung
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Das Gelb von Felipe Nasrs Sponsor ist verschwunden, Pascal Wehrlein ersetzt den Brasilianer. Dafür gibt es Gold und Weiß am ganzen Auto. Die Edelfarbe hat einen Grund
© sauber f1 team
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25 Jahre in der Formel 1 - Sauber feiert sein Jubiläum. Sponsoren hatte das Team allerdings schon mal mehr... Die größten Flächen sind weiß
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Der Frontflügel im Fokus: Die Ingenieure arbeiten mit vielen nach außen gedrehten Blechen daran, die Luft an den breiteren Reifen vorbeizuführen
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Hinten hat der Sauber wieder eine große Finne. Dadurch wird der Luftstrom zum tieferen Heckflügel beruhigt
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Mal eine andere Perspektive: Ein F1-Aufo schräg von hinten, der vergrößerte Diffusor ist leider trotzdem nicht erkennbar
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Mal eine andere Perspektive: Ein F1-Aufo schräg von hinten, der vergrößerte Diffusor ist leider trotzdem nicht erkennbar
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Problem: Pirelli konnte seine Reifen bei der Entwicklung nicht an den neuen Formel-1-Wagen testen, einzig Probefahrten in überarbeiteten Alt-Modellen waren für die Italiener möglich. Eine 100 prozentige Gewissheit, wie die Pneus arbeiten, hat also niemand. Entsprechend geht Pirelli zu Saisonbeginn wenig Risiko: Bei den ersten fünf GPs schreibt der Hersteller die Reifenkontigente vor. Für alle Teams gibt es sieben Satz der weichen, vier der mittleren und zwei der härtesten Mischungen.

Antriebseinheit: Weil die 2014 eingeführten V6-Hybrid-Motoren unsägliche Kosten verursachen und bei Teams wie Red Bull im Vorjahr für viel Ärger sorgten, eröffnete die FIA eine Ausschreibung für Alternativmotoren. Ohne Erfolg, alle Bewerbungen wurden abgewiesen.

Entsprechend ändert sich für 2017 verhältnismäßig wenig bei den Antrieben. Die vielleicht wichtigste Anpassung: Das Token-System ist endgültig beerdigt. Während die Antriebseinheiten bisher nur begrenzt weiterentwickelt werden durften, sind die Hersteller um Mercedes, Ferrari, Renault und Honda jetzt frei in ihren Fortschrittsprozessen.

Weil man davon ausgeht, dass die neuen Autos mehr Benzin verbrauchen, wird das zulässige Spritlimit pro Rennen auf 105 Kilogramm erhöht (zuvor 100 kg). Darüber hinaus werden die Kundenkosten um eine Millionen Euro pro Jahr gesenkt, sodass nun noch 17 Millionen für eine Saison fällig sind. 2018 fallen nochmal drei Millionen weg. Zudem soll die die Zahl der erlaubten Einheiten pro Saison gesenkt werden.

Die Möglichkeit, dass ein Rennstall keinen Motor erhält - so wie es Red Bull 2015 drohte -, gibt es nicht mehr. Der Hersteller mit den wenigsten Kundenteams muss ein motorloses Team ausstatten. Der Vertrieb von alten Power-Units ist gestattet, vorausgesetzt dass diese mit den neuen Modellen mithalten können. Davon profitiert allen voran Sauber, das die 2016er-Motoren von Ferrari erhält. Toro Rosso kehrt zu Renault-Aggregaten zurück.

Seite 1: Technisches Reglement

Seite 2: Sportliches Reglement

Dominik Geißler
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Dominik Geißler(Redaktion)

Dominik Geißler, Jahrgang 1992, ist seit 2015 bei SPOX. Aufgewachsen in München, blieb der gebürtige Düsseldorfer der bayerischen Landeshauptstadt auch während seines Studiums treu. In der Redaktion kümmert er sich hauptverantwortlich um die Formel 1 und Motorsport, ist aber auch im Tennis und Fußball zuhause.

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