Metro Stars empfangen Roosters

Nichts für Weicheier

SID
Donnerstag, 13.11.2008 | 12:22 Uhr
Düsseldorfs Goalie Jamie Storr könnte gegen Iserlohn im Mittelpunkt stehen
© Imago
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Wenn Düsseldorf auf Iserlohn trifft (19.15 Uhr im LIVESCORE und im Internet TV), geht's immer hart zur Sache. Vor dem DEL-Hit haben die DEG Metro Stars Personalsorgen, die Roosters hoffen auf ihre Tormaschine.

"Eine kontinuierlich gute Saison, egal wie weit sie führt", lautet das Saisonziel der DEG Metro Stars. Bisher setzte das Team von Harold Kreis das Motto perfekt um.

Die DEG Metro Stars rangieren seit Wochen beständig unter den Top 5 der Liga. Damit's bei den Rheinländern noch höher geht, muss am 19. Spieltag ein Sieg gegen die Iserlohn Roosters her.

Hock und Wolf zaubern wieder

Einfach wird das nicht. Die Roosters gehören zu den gefährlichsten Teams der Liga und haben bewiesen, dass man in dieser Saison mit ihnen rechnen muss. Vor allem weil ihre Topstars schon wieder scoren, was das Zeug hält.

Robert Hock gibt einen Assist nach dem anderen (21) und führt die DEL-Scorerliste an. Und Michael Wolf? Der war in der vergangenen Saison eine Tormaschine (44 Treffer) und knüpft bislang nahtlos an seine Leistungen an. In den ersten 16 Spielen netzte Wolf schon wieder 13 Mal ein.

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Metro Stars vs. Roosters - es sollte ein echtes Topspiel werden. Schon die erste Begegnung der beiden Teams am 3. Oktober war nichts für Weicheier. Es war ein Kampf auf Biegen und Brechen. 45 Strafminuten für die Metro Stars, 20 für die Roosters.

DEG muss Ausfälle verkraften

"Es ist richtig zur Sache gegangen. Aber ich denke, es ist normal, dass es bei Nachbarschaftsduellen kracht und man das Eis mit ein paar blauen Flecken verlässt", kommentierte Düsseldorfs Chefcoach Harold Kreis die knüppelharte Partie.

Das erste Drittel blieb torlos. Im zweiten Abschnitt erzielte Evan Kaufmann die DEG-Führung. Daniel Kreutzer sorgte im dritten Drittel für die Vorentscheidung. Der Anschlusstreffer durch Robert Hock kam zu spät. Den 3:1-Endstand erledigte Adam Courchaine.

Spielmacher Rob Collins ging damals völlig leer aus. Das wird er auch diesmal tun. Denn Collins muss wegen Adduktoren-Problemen passen. Für ihn bildet Ryan Ramsay gemeinsam mit Patrick Reimer und Courchaine eine Angriffsreihe.

Da mit Kreutzer (schwere Quetschung in der Hand) ein weiterer Star ausfällt, wird es für die DEG vor allem darauf ankommen, dass Goalie Jamie Storr einen guten Tag erwischt.

Und dann gibt es ja noch etwas, das für Düsseldorf spricht: die Statistik. Iserlohn ist ein echter Lieblings-Gegner. In 33 Spielen gab es nur neun Pleiten.

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