Mittwoch, 17.03.2010

SPOX-Blogschau

"Guardiola fliegt noch am Mittwochabend"

Exklusiv für die Blogschau äußern sich die Größen des Fußballs zum Kracher Barcelona-Stuttgart. Von Lichtgestalten bis zu Stehleuchten ist alles dabei was Rang und Namen hat. Vorhersage: Die Barceloner werden nach der Klatsche denken, sie sind saarländische Kroaten. Oder so ähnlich.

Für Guardiola ist heut Abend Schluss bei Barca. Da ist sich ein Blogger absolut sicher.
© Getty
Für Guardiola ist heut Abend Schluss bei Barca. Da ist sich ein Blogger absolut sicher.

Schade, Barca, mal wieder nur Teilnehmerurkunde!

Historische Auswärtssiege müssen schon im Vorfeld gewürdigt werden. Deshalb haben wir weder Kosten noch Weißbier gescheut und haben die Stimmen der Besten der Besten zum heutigen Abend zusammengetragen:

Franz Beckenbauer, Lichtgestalt: "Ja gut äh... klar äh... als ich am Montag im Fernsehen gesehen hab, dass Mecklenburg-Vorpommern ein eigenes Land wird, hab ich natürlich gleich gehandelt. Bin auf die A24 und hab an der Landesgrenze meinen Beitrag geleistet. "Mr. President, nunter mit der Mauer!" Will jetzt ned sagen, dass i jetzt a Held bin. Aber Dienstag morgen war die Grenze wieder auf. Jetzt kommen die Spieler also auch noch dazu. Also des tut mir sehr leid für die ondern Nationen, aber die deutschen Mannschaften werden auf Jahre hin unschlagbar sein!"

Lothar Matthäus, Stehleuchte: "Ich seh das wie der Franz. Könnte mir ein Engagement in Barcelona auch vorstellen. Wäre sicher eine reizvolle Aufgabe. Obwohl auch Bielefeld schön ist. Außerdem natürlich Berlin. Hauptstadt. Wäre auch reizvoll. Stehe bereit!"

Udo Lattek, Weltkulturerbe: "Früher mit den Bayern wären wir da hingefahren und hätten gesagt: "Wo ist das Tor? Da? Ok, auf gehts!" Da hätten die Barceloner nachher gedacht, sie wären Kroaten. Oder mindestens Saarländer. So hätten wir die auseinander genommen."

Joachim Löw, Playmobil-Maskottchen: "Nach dem Leischdungsprinzip muss Stuttgart ganz klar gewinnen."

Jürgen Klinsmann, Martin Luther des Fußballs: "Ich hab's grad auch in der Kabine gesagt: Jetzt immer schön den Kopf hoch, Körpersprache, physical emotion balance bewahren! Ja? Barcelona gar nicht an den Ball lassen. Ja? Aggressiv über die Außen. Und ab durch die Mitte. Ja? Beim 1 gegen 1 unbedingt die Überzahl nutzen. Dann kann hier was gehen. Wir wollen Barcelona aus der Champions League werfen. Der FC Bayern ist einer der besten Vereine Europas."

Ante Sapina, Wettkönig (Nicht bei "Wetten, dass...!?"): "Würde mein Geld auf Stuttgart setzen."

Henning Övrebö, Optiker: "Habe mich als Linienrichter für das Barca-Spiel eintragen lassen. Um der alten Zeiten willen..."

The Offside: "Barcelona is the best football CLUB on the earth. No doubt. If you disagree then you are wrong. This is a club model that any football fan in the world must wish for his favorite club to be remodeled following the Catalan prototype. Yet the best football TEAM in the world is a clumsy idea that I will leave for those who have nothing serious to say. There is no best team in the world. There is a team that fights enough to deserve being labeled so, for being a crowned champion who deserves to be hailed for the achievements. You want to be the best, do your best. Simple equation. And most importantly, stay loyal to the humility that characterize Barcelona players and make the Catalan squad a unique group not only for the qualities but for the personalities as well."

Mauertaktik: "Ziehen wir die Entwicklung im Jahr 2010 heran, ist der VfB ganz klar im Vorteil: Seit der Winterpause verbesserte man sich um grandiose sechs Plätze. Barcelona dagegen stürzte seit Januar um einen Platz ab. Während der VfB unter Christian Gross zuletzt ganz... äh... toll aufspielte, scheint Barca am Tiefpunkt angekommen. So sehen es auch die spanischen Medien, die die ersten 45 Minuten des Hinspiels als "die schlechteste erste Halbzeit Barcas in der Ära Guardiola" bezeichneten. Wir sagen: Guardiola fliegt noch am Mittwochabend. Und zwar nicht in den Urlaub."

 

Eto'os Wucht und Palops feuchte Hände
Die 78. Minute an der Stamford Bridge: Sneijder hat Zeit und vor allem das Auge für Eto'o, der sich im Rücken von Ivanovic wegstiehlt
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Die 78. Minute an der Stamford Bridge: Sneijder hat Zeit und vor allem das Auge für Eto'o, der sich im Rücken von Ivanovic wegstiehlt
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Alex (2. Chelsea-Spieler v. l.) hebt das Abseits auf. Ivanovic hat nur Augen für den Ball
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Alex (2. Chelsea-Spieler v. l.) hebt das Abseits auf. Ivanovic hat nur Augen für den Ball
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Ein folgenschwerer Fehler. Eto'o hat ein paar Meter Vorsprung. Terry hebt die Hand und reklamiert Abseits
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Ein folgenschwerer Fehler. Eto'o hat ein paar Meter Vorsprung. Terry hebt die Hand und reklamiert Abseits
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Klasse Ballannahme von Eto'o. Der Kameruner steht seitlich zum Tor, während Ivanovic Tempo aufnimmt
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Klasse Ballannahme von Eto'o. Der Kameruner steht seitlich zum Tor, während Ivanovic Tempo aufnimmt
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Der Serbe kommt trotzdem nicht mehr heran und verzichtet auf die Notbremse
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Der Serbe kommt trotzdem nicht mehr heran und verzichtet auf die Notbremse
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Turnbull kommt aus dem Tor, läuft aber nicht durch. Eto'o nimmt aus 16 Metern mit rechts Maß
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Turnbull kommt aus dem Tor, läuft aber nicht durch. Eto'o nimmt aus 16 Metern mit rechts Maß
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Turnbull streckt sich vergeblich…
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Turnbull streckt sich vergeblich…
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…unten links schlägt's ein
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…unten links schlägt's ein
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Der eindeutige Beweis: Eto'o steht beim Pass von Sneijder nicht im Abseits
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Der eindeutige Beweis: Eto'o steht beim Pass von Sneijder nicht im Abseits
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Die 56. Minute im Pizjuan: Honda nimmt aus über 30 Metern mit links Maß
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Die 56. Minute im Pizjuan: Honda nimmt aus über 30 Metern mit links Maß
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Ein ganz normaler Freistoß. Mit Schmackes, aber ohne Präzision
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Ein ganz normaler Freistoß. Mit Schmackes, aber ohne Präzision
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Der Ball fliegt in die Tormitte. Dort steht Palop eigentlich richtig
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Der Ball fliegt in die Tormitte. Dort steht Palop eigentlich richtig
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Palop macht einen seltsamen Knick, die Fäuste gehen Richtig Ball
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Palop macht einen seltsamen Knick, die Fäuste gehen Richtig Ball
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Anstatt den Ball zu fangen oder ihn nach vorne zu boxen, pritscht Palop die Kugel ins eigene Tor
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Anstatt den Ball zu fangen oder ihn nach vorne zu boxen, pritscht Palop die Kugel ins eigene Tor
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Bei der Körperhaltung kein Wunder
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Bei der Körperhaltung kein Wunder
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Ungläubig blickt der sonst so zuverlässige Palop dem Ball hinterher
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Ungläubig blickt der sonst so zuverlässige Palop dem Ball hinterher
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Palop einsichtig: "Das war mein Fehler, ganz klar. Ein sehr bitterer Abend für mich."
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Palop einsichtig: "Das war mein Fehler, ganz klar. Ein sehr bitterer Abend für mich."
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Wo soll es hingehen mit den deutschen Fans?

Anstrengende Tage liegen hinter den Fans von Hertha BSC. Nicht nur sportlich, sondern auch imagemäßig sieht es für Berlin derzeit bundesweit düster aus. Die Meinungen zu den Randalen vom Spiel Hertha gegen Nürnberg hätten alleine eine komplette Blogschau gefüllt. Ich will Euch den Einblick in diese wichtige Diskussion aber nicht vorenthalten und habe sie deshalb an anderer Stelle zusammengefasst.

Ergänzend dazu ein Statement zur deutschen Fanszene allgemein: "Dabei braucht die Fanszene dringend eine Diskussion ohne Scheuklappen. Die aktuelle Krise der Ultra-Bewegung wird nämlich früher oder später eine Krise der ganzen Fanszene werden. Denn ob man es mag oder nicht, die Kurven der Republik werden halt - mit wenigen Ausnahmen - vom Außenauftritt durch die Ultras bestimmt. Und wenn die Ultra-Szene hustet, bekommt die Kurve irgendwann Grippe. Das mag ein bisschen global klingen, aber man kommt nicht an der Tatsache vorbei, dass de facto alles Öffentlichkeitswirksame durch die Ultras - oder ihr Umfeld - zustande kommt. Das fängt bei Choreographien an und endet bei unsäglichen Vorfällen wie dem Überfall von UF auf das Karlsruher Fanprojekt."
Hamburg schwarz gelb:
Von Franz Jacobi zu den Ultras von heute
Zusammenfassung der Diskussion zu den Randalen:
Teil 1 und Teil 2

 

Toilettenwasser statt Bier

Andere Abstiegskandidaten hatten mehr Glück als die Hertha. Bei Hannover 96 zeigen die Blicke nach zwei Siegen in Folge endlich nicht mehr Richtung Kabinenboden. Doch ein Blick in das Blog "Fußball von unten" zeigt: Es gibt wirklich Wichtigeres als sportlichen Erfolg. Dort berichtet ein in Chile lebender 96-Fan über die vergangenen Wochen:

"Mit den Erdplatten verschoben sich also meine Gewohnheiten. Früher, als ich noch ins Stadion ging, besorgte ich mir vor dem Anpfiff einen Becher Bier. Gegen Wolfsburg wartete ich mit meinem Eimer in einer langen Schlange auf dreckiges Wasser für die Toilette. Glücklich war ich, als ich mit dem vollen Kübel nach einer halben Stunde Anstehens endlich nach Hause gehen konnte. In der zweiten Halbzeit besorgte ich mir einen Kanister Trinkwasser. Beim Tankwagen dauerte das Warten gute 90 Minuten. Irgendwie dachte ich die ganze Zeit überhaupt nicht an 96. Seltsam! Erst am folgenden Mittwoch berichtete mir ein Freund am Telefon, dass die Roten erneut verloren hätten. Sowas kann einem die ganze Woche versauen."
Fußball von unten: Zittersiege gegen Eintracht Frankfurt und so...

 

F 1 oder Horst Köhler beim Trocknen zusehen

1. Die Seite 478 des Berliner Telefonbuchs auf Butterbrotpapier durchpausen. 2. Weißer Wandfarbe beim Trocknen zusehen. 3. Sämtliche Schalke-Wimpel im Klubheim in Richtung Felix Magath ausrichten. 4. Sich von Anne Will den demographischen Wandel erklären lassen. Zu Gast: Ein Stück Treibholz (pro Riester) und Seite 478 des Berliner Telefonbuchs (contra Riester). 5. Eine Top-Ten der beliebtesten Konjunktionen in sämtlichen Reden Horst Köhlers erstellen. 6. Die Bibel in Binärcode übersetzen. - Dinge, die in etwa so spannend sind wie der Grand Prix von Bahrain.
RacingBlog:
Analyse Rennen Bahrain 2010
Bayra:
Bahrain 2010 - Schumi und sonst?
Sebastinho:
Tops & Flops Bahrain GP
Siegnio:
Regelchaos Formel 1

 

Jeder Tag soll ein Sport-Tag sein

Erstaunliches tut sich in der deutschen Medienwelt. Mit dem "Sport-Tag" versucht doch tatsächlich ein neues Printmedium seinen Platz im schwierigen Tagesjournalismus zu finden. (Für diejenigen unter euch, die ein Nerd wie ich sind: Der Name bezieht sich auf die kalendarische Einheit und nicht auf irgendwelche Schlagworte...) Die ersten Einschätzungen der Blogger sind aber doch eher herthaesk:

"Auch hier lässt sich also keine Zielgruppe erkennen. Es ist schon merkwürdig, wie eine Zeitung ohne eine vernünftige Zielgruppenanalyse oder deren inhaltliche Umsetzung durch Investoren auf dem deutschen Zeitungsmarkt etabliert werden soll. Schade um das Geld. Klar übrigens, dass die Zeitung auch keine ansprechende Internetpräsenz hat. Wer sich durch die Kritik angespornt fühlt, kann sich allerdings noch als Redakteur bewerben. Es findet sich im Heft eine entsprechende Stellenanzeige."
Textilvergehen: Getestet:
Der Sport-Tag

"Was soll ich von einem Projekt halten, dass erst am Tag vor dem Erscheinen aus den Löchern kommt? Was soll ich von einem Medium halten, dass das Medium Internet derart ignoriert? Was soll ich von einer täglichen Sportzeitung halten, die 24 Seiten mit einer 20-Mann-Redaktion füllen will, aber keinen bekannten Verlag und damit Synergien im Rücken hat? Was soll ich von einer Sporttageszeitung halten, deren Inhalt anscheinend zu großen Teilen eingekauft ist und damit wenig selbständiges Profil zeigt? Nein, an ein längerfristiges Überleben glaube ich nicht."
Alles außer Sport:
Screensport am Montag

 

Die Nachtschicht ruft...

Nun ist es also endlich soweit: In Vancouver haben die Paralympics begonnen. Höchste Zeit also, den Tagesrhythmus wieder umzustellen und mitzufiebern. Wem die Berichterstattung im Fernsehen dafür nicht genügt, sollte sich mal auf dem Blog der "Paralympic Crew" tummeln:

"Umfragen zufolge ist das Interesse an den Paralympics groß, doch die Sendezeiten und Presseberichte decken den vielfältigen Informations- und Unterhaltungsbedarf im Sport trotz deutlicher Steigerung des Medienangebots noch nicht ganz. Zuschauer und Leser wissen oft nicht, wann und wo sie die Paralympics aus der Ferne verfolgen können: Olympia-Specials haben den Sprung nach Vancouver hinter sich. Auch Medien müssen Barrieren meistern."
Paralympic Crew:
Lieber Herr Besucher, lesen Sie Twitter

 

Ruhe in Frieden, Eishockey!

"Deutschland trauert um sein Eishockey. * 4.Februar 1887 † im Frühjahr 2010. In ewiger Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem Hobby, unserem Lichtlick in düsterster Stunde, unserer Leidenschaft. Stark und impulsiv, hart aber aus vollem Herzen ehrlich, gabst du uns zu jeder Stunde das Gefühl, etwas Besonderes, Magisches mit zu erleben. Du wolltest die Massen bewegen, Menschen begeistern und mit deiner emotionalen Natur alle in deinen Bann ziehen. Du wirst uns fehlen, danke für die schöne Zeit. Die Eishockeyfans aus Deutschland."
Spieltag 58:
Spieltag 58
Sportinsider:
Medienecho auf Aktion Spieltag58

 

Ruhe in Frieden, Bundesliga!

Zugegeben, die Überschrift ist ein bisschen überspitzt. Aber es ist schon ein düsteres Bild, das der geschätzte xxlhonk in seiner neuen Blogreihe von der Bundesliga zeichnet (und die Alternative "Brimus inder bares" hätte wieder keiner gewürdigt). Kondolenzsprüche bitte bei ihm in die Kommentare!

"In keiner Liga ist der Unterschied zwischen dem Ersten und Zweiten der Umsatzliste so groß wie in Deutschland. Wenn wir also in Deutschland über Wettbewerbsverzerrungen durch die finanziellen Möglichkeiten in anderen Ligen sprechen, sollten wir erst vor der eigenen Tür schauen, was hier passiert. Auch und gerade, wenn es um die Dauerdiskussion 50+1 geht. Wir müssen in diesem Zusammenhang auch über die einseitige Dominanz der Bayern reden!"
xxlhonk:
Alle sind gleich, oder? Teil 1.1. und Teil 1.2

 

Im zweiten Teil der Blogschau: Der George Best der Neuzeit

Max-Jacob Ost

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