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WWE @ Spox


Gründer: Biedel | Mitglieder: 355 | Beiträge: 118
31.12.2020 | 235 Aufrufe | 4 Kommentare | 4 Bewertungen Ø 10.0
Roundtable zum Dezember
WrestleFiles Jahresrückblick 2020
Traditionell gibt es im letzten Blog des Jahres Preise überreicht! 2020, you will not be missed.

Wir haben es geschafft! Das Jahr 2020 neigt sich endlich dem Ende zu und wir verzichten aus gegebenen Gründen nun natürlich darauf zu erwähnen, was in diesem Jahr sonst noch so passiert ist. Lasst uns stattdessen zurückschauen, wie das Wrestling in diesem Jahr mit dieser Situation um uns alle fertig wurde und lasst uns zusammen nochmal die Höhepunkte des Wrestling-Jahres 2020 erleben, ein Jahr, wie wir es noch nie erlebt haben und hoffentlich auch nie wieder erleben werden. Grund genug, dass wir nicht einen, sondern gleich drei Preise pro Kategorie vergeben werden einen pro Schreiberling. Wir sind die WrestleFiles in Person von AbraKagawa, BadNews und Meinchi und das ist unser Jahresrückblick 2020.

Happy Miro Day!


Highlight des Jahres

AbraKagawa: Mein Highlight des Jahres stammt aus dem Januar dieses vermaledeiten Jahrs, der mir rückblickend nicht wirklich so vorkommt, als wäre er tatsächlich Teil dieses Jahres gewesen. Beinahe 43.000 Zuschauer im Minute Maid Park zu Houston, Texas hatten sich für den einen Event des Jahres eingefunden, auf den mir nie die Lust vergeht: dem Royal Rumble! Und wie vor jedem Teilnehmer tickte die Uhr auch vor Wrestler Nummer 21 herunter und plötzlich wurde es erst mucksmäuschenstill, bis ein alt vertrautes You think you know me uns alle explodieren ließ! Nach beinahe 9 langen Jahren, einer Liste von Verletzungen, die nicht nur seine Karriere hätte beenden sollen, sondern ihn froh darüber sein lassen sollten, überhaupt noch laufen zu können, war es tatsächlich Edge, der da die Rampe hinab stürmte. Und völlig egal was seitdem passierte, dieser Moment wird für immer einer meiner allerliebsten Wrestling-Momente sein!

BadNews: Aiaiaiai, da ist mir Abra zuvorgekommen! Daher wechsle ich zu meiner 1b-Wahl, einem ganz anderen Return. Nach fast 20 Jahren war Sting wieder auf dem TNT Network zu sehen! Seit Ende von WCW 2001 strahlte der Sender kein Wrestling mehr aus. Doch mit dem Deal von AEW letztes Jahr (ja, es ist wirklich erst ein Jahr her!) änderte sich das und seither wurde geträumt und gerüchtet, dass der Stinger doch vielleicht noch nicht komplett mit Wrestling abgeschlossen hatte. Bei Winter Is Coming war es dann so weit, Sting debütierte. Wieder wurde für ihn ein genialer Entrance, inklusive Video, kreiert. Garniert wird dieser mit einem Schneesturm aus Kunstschnee. Die Gesamtsituation war episch, alles passte wunderbar zusammen und Schiavone darf nun endlich wieder It's Sting! ausrufen.

Meinchi: Diese Kategorie finde ich ziemlich schwierig, wie eigentlich alle, da für mich die Fans das eigentliche Highlight sind, von dem Wrestling erst so richtig lebt. So wären manche Momente, wie das WALTER vs Dragunov-Match, Edges Return, das letzte Taker-Segment oder eventuell auch Drews Sieg gegen Lesnar richtige Highlights gewesen. Deswegen entscheide ich mich für einen Moment, der für mich überraschend kam, aber absolut richtig war. Roman Reigns Heel Turn mit Paul Heyman auf dem Sofa. Ganz klarer Schockmoment des Jahres 2020.


Aufsteiger des Jahres

AbraKagawa: Anders als beim Highlight des Jahres fällt es mir hier verdammt schwer mich festzulegen, da es so viele Wrestler und Wrestlerinnen gab, die trotz aller Umstände ein verdammt gutes Jahr hatten. Doch da ich diesen Mann beim Wrestler des Jahres nicht berücksichtigen werde, da er erst seit den SummerSlam wieder konstant in den Shows auftaucht, werde ich mich in dieser Kategorie für unseren neuen Lieblingswrestler, den Tribal Chief, Roman Reigns entscheiden! Es ist endlich der Roman, den wir uns alle schon immer so sehnlichst gewünscht hatten, denn wir wussten immer, was tatsächlich im Big Dog schlummert: kein Looney Tunes Babyface, sondern der beste Heel der Company. Wenige Worte und große Taten, dazu ein maßgeschneidertes Gimmick und Paul Heyman an seiner Seite machen Roman Reigns zu meinem Aufsteiger des Jahres. Nicht unbedingt was seine Position auf der Card angeht, sondern vielmehr im Standing bei uns Fans. Ein riesengroßes Lob geht an dieser Stelle auch noch an Jey Uso raus, der mit und gegen Roman einfach nur einen großartigen Job macht.

BadNews: Wie steigt man in der Hierarchie einer Promotion am Besten auf? Man zeigt sein Charisma und dass man Promos halten kann. Zudem zeigt man, dass man auch als Singles Wrestler überzeugen kann, nachdem man jahrelang Teil eines Tag Teams war. Das garniert man mit klasse Matches, wichtigen Siegen und einer Darstellung im Main Event. Insert Kyle O'Reilly. Nachdem er Anfang Jahr aufgrund seines Diabetes nicht wirklich zu sehen war, returnte er in einigen Skits mit der Undisputed Era. Wirklich in den Vordergrund spielte er sich weil er Tommaso Ciampa verbal anging nachdem dieser Jake Atlas backstage vermöbelte. Kurz darauf wurde er der Herausforderer von Finn Balor für dessen NXT Championship. Kyle verlor das Match zwar, aber es wurde äusserst klar wie talentiert er eigentlich ist. Bei WarGames betrat er den Käfig als Erster und gewann das Match auch für sein Team. Nun wurde er wieder der Contender für Balor, hoffentlich diesmal mit dem besseren Ende für sich. KOR for Champ!

Meinchi: Reigns und KOR hatte ich aus oben genannten Gründen auch auf meiner Liste. Ich entscheide mich allerdings für jemanden, dessen Aufstieg so nicht abzusehen war. Seine Romanze mit Mandy war unterhaltsam und hat mir so manchen Lacher ins Gesicht gezaubert. Die Aktion beim Frauen-RR als er Mandy rettet göttlich. Dann eine gelungene Fehde mit Ziggler, die zwar wrestlingtechnisch nicht immer überzeugte dafür stets unterhielt, und abschließend der Gewinn von MIT-Koffer. Es war zwar absolut richtig ihn nicht zum Champion zu machen und es ist schade, dass er nun wieder in der Bedeutungslosigkeit verschwindet, aber der Aufsteiger des Jahres war für mich ganz klar OTIS.


Segment des Jahres

AbraKagawa: So ohne die gewohnten Massen an Zuschauern, ist es wirklich schwierig für unsere Superstars geworden, Emotionen aus dem gemeinen Wrestling-Fan herauszukitzeln. Umso schwerer fiel es auch mir Emotionen zu zeigen. Mal abgesehen von Chris Jericho und MJF, die mich regelmäßig zum Lachen gebracht haben, aber das ist nicht unbedingt die Emotion, auf die ich aus bin, wenn ich Segment des Jahres höre. Mehr so Begeisterung und Schock und ganz einfach das Gefühl, an den Bildschirm gefesselt zu sein. Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen, da war doch ein Segment, bei dem du dachtest: wow! Einfach nur wow! Das war das Debüt von Eddie Kingston bei AEW Dynamite, der Codys Promo unterbrach und ihn zu einem Match um dessen TNT Titel herausforderte. Kingston stürmte auf die Bühne und bevor man auch nur wirklich realisiert hat, dass einer der härtesten Hunde der Independent Szene gerade sein AEW Debüt gefeiert hat, da knallt Kingston mal eben eine Promo hin, die sich so echt anfühlte, so unglaublich gut vorgetragen, dass man wirklich an seinen Lippen klebte und ließ nicht nur Cody und Co., sondern auch viele Fans sprachlos zurück. Tut euch den Gefallen und schaut euch das Segment nochmal an, einfach ganz stark!

BadNews: Kontroverse Wahl meinerseits, denn mein Segment des Jahres wird eigentlich als Match gewertet. Nämlich entscheide ich mich für das Firefly Funhouse Match bei Wrestlemania zwischen Bray Wyatt und John Cena. Der Aufbau des Ganzen ist einfach herrlich; göttlich wie Johns einzelne Karriere- und Lebensabschnitte runtergebrochen, blossgelegt und kritisch betrachtet werden. Die Idee dass Cena gegen seine eigenen Ängste antritt und verliert ist unglaublich kreativ. Der Pinfall am Ende rundet hervorragend ab und lässt es mich doch als Segment und nicht als Match einordnen. Es ist Cena hoch anzurechnen, dass er das mit sich hat machen lassen, inklusive der Verweise auf seine Trennung von Nikki Bella. Ausserdem hat Vince, so scheint es zumindest, mehrheitlich die Finger davon gelassen. Dadurch konnte Brays Kreativität, garniert mit den cinematischen Erfahrungen von Jeremy Borash, freien Lauf gelassen werden. Wir hatten zwar gemeint, dass Cinematic Matches unter den Matches und nicht unter den Segments laufen, dieses tanzt für mich jedoch aus der Reihe. Während bei allen der Pinfall und somit der Sieg im als Ziel ersichtlich war, war beim Firefly Funhouse Match der Sieg Nebensache und eher notwendiges Übel.

Meinchi: Und hier hadere ich komplett. Da ich schlichtweg zu wenig Wrestling dieses Jahr geschaut habe und wenn dann meistens die Matches nachgeholt habe, bin ich hier großteils raus. Halt Stop! Ein Segment habe ich auf Youtube duzente Male gesehen. Und das obwohl es von AEW stammt, welches ich leider kaum verfolge. Christ Jericho (GOAT) und MFJ sitzen in einem Restaurant und singen plötzlich ein Musical gemeinsam. Leute schauts euch an und liebt es genauso wie ich mein Segment des Jahres.


Show des Jahres

AbraKagawa: Als ernstzunehmender Wrestling-Journalist (hahaha) bereite ich mich natürlich auch akribisch auf einen Blog wie diesen vor, nur um dann doch wieder aus dem Bauch heraus zu entscheiden. Doch bei der Vorbereitung auf diesen Blog ist mir dann doch aufgefallen wie viele gute Events wir in diesem Jahr sahen, angefangen bei NJPWs WrestleKingdom 14 über NXTs TakeOver: Portland oder auch AEWs Double or Nothing gab es mehrere Events, die mich wirklich komplett abgeholt haben. Am Ende ist aber dann doch wieder einer dieser aus dem Bauch heraus - Entscheidungen und ich entscheide mich recht eindeutig für AEW Revolution, einfach weil dieses Event eine großartige Bandbreite an Unterhaltung bot. Das hochemotionale Match zwischen M.J.F. und Cody Rhodes, dieses bizarre, aber unfassbar unterhaltsame Match zwischen PAC und Orange Cassidy, Jon Moxleys Titelgewinn und natürlich das vielleicht beste Tag Team Match aller Zeiten zwischen Hangman Page & Kenny Omega und den Young Bucks stechen da deutlich heraus und machen Revolution für mich klar zur Show des Jahres 2020!

BadNews: Auch dieses Jahr gab es wieder so viele gute PPVs. Es sollten aber auch andere TV Events im Kopf behalten werden, beispielsweise Halloween Havoc, Winter Is Coming, oder ganz banal die Smackdown Folge wo AJ Styles gegen Daniel Bryan IC Champion wurde. Mein Entscheid fällt auf AEWs Double or Nothing. Da wurde dieses Jahr einiges geboten: Debüt von Brian Cage, der erste TNT Champion wurde gekürt, ein Titelwechsel bei den Damen und Jon Moxley vs Brodie Lee. Doch der Main Event war das grosse Highlight. Eine intensive Klamaukveranstaltung namens Stadium Stampede. Ein wirklich grossartiger PPV, der durch die Stadium Stampede nur noch besser wurde.

Meinchi: Hier ist AEW trotz der klar besseren Shows raus, da ich die Events nie ganz gesehen habe. Somit bleiben für mich 3 PPVS. Und zwischen TLC, TakeOver und RoyalRumble entscheide ich mich für den Rumble. Unterhaltsame Matches, starke Qualität in den Einzelmatches und Edges Return. Hier sehe ich sogar über das in meinen Augen schlecht gebookte Männe-Rumble hinweg. Und ein großen Pluspunkt hatte dieses Event und zwar die Fans, die es halt doch einfach besonders machen.


Fehde des Jahres

AbraKagawa: Ich bin ehrlich mit euch, ich möchte in diesem Blog nicht zu repetitiv werden und werde hier nicht Hangman Page vs. The Elite wählen, denn dieser Blog wäre ansonsten komplett gespickt mit diesen Akteuren. Dennoch wäre das eigentlich mein Pick gewesen. Aber diese Kategorie war dann diejenige, in der ich am schnellsten und einfachsten eine vertretbare Alternative für mich gefunden habe und das ist Bayley vs. Sasha Banks! In einer Company, die nicht unbedingt für long-term Storytelling bekannt ist und zudem noch mit dem großen Handicap, das ganze ohne Zuschauer tun zu müssen, haben Bayley und Sasha Banks aber mal so dermaßen abgeliefert! Ein Turn, der genau zum richtigen Zeitpunkt kam. Die genau richtige Länge für diese Fehde, die nie langweilig zu werden schien. Gute bis herausragende Matches, inklusive einem wirklich außerordentlich kreativen Aufeinandertreffen bei Hell in a Cell und einer überragenden Sasha Banks als SmackDown Womens Champion seitdem machen diese Fehde wirklich Weltklasse!

BadNews: Hier präsentiere ich euch eine Paarung, die nicht stark von Matches geprägt war, sondern von Segments und Promos, nämlich MJF (und Wardlow) gegen den Inner Circle. Das fing ganz harmlos an, MJF und Chris Jericho erwähnten sich gegenseitig in Interviews und bauten eine scheinheilige Freundschaft zueinander auf. Das führte dazu, dass MJF sich dazu entschloss dem Inner Circle beizutreten, was ihm aber erst gelang nachdem er Jericho besiegte. Dem Neuzugang und seinem Bodyguard sind aber nicht alle Mitglieder wirklich wohlgesonnen, was sich immer wieder an Blicken und Kommentaren bemerkbar macht. Diese Fehde, auch wenn die Parteien momentan recht gut zusammenarbeiten, wird uns in den nächsten Monaten noch weiter begleiten. Ich freue mich auf die grossartige Unterhaltung, die uns weitergeboten wird, wer weiss vielleicht noch etwas auf dem Niveau des Dinner Debonair?

Meinchi: Ich bin zu 100% bei Abra. Sasha vs Bayley hat dieses Jahr zu 100% dominiert. Guter Aufbau, 2 dominante Superstars, ein Turn zur richtigen Zeit, welcher doch überraschend kam, da es Bayley war und ein phänomenales HiaC-Match. Danach nicht unnötig in die Länge gezogen und das perfekte Timing erwischt. Diese Fehde war tatsächlich eine der wenigen positiven Ausnahmen, wenn man sich das allgemeine Booking der WWE mal so anschaut.


Match des Jahres

AbraKagawa: Ich glaube noch in keinem Jahr ist mir die Wahl zum Match des Jahres so leichtgefallen, zumindest bis man mir sagte, dass wir die Cinematic Matches auch unter Matches und nicht unter Segmente laufen lassen. Aber im Endeffekt muss ich sagen, so gerne ich das Boneyard Match auch hatte, musste ich hier dann doch kaum noch Überlegungen anstellen. Denn, wenn ein Match von vielen Seiten als potenziell das Beste seiner Art aller Zeiten bezeichnet wurde, wie kann es dann nicht das Match des Jahres sein? Die Rede ist von Hangman Page & Kenny Omega gegen die Young Bucks bei AEW Revolution im Frühjahr dieses Jahres. Ein Highspot Festival gepaart mit unglaublich gutem Storytelling. Eine brillante Performance von allen involvierten Superstars, allem voran von Hangman Page aber auch einem der beinahe mein Wrestler des Jahres wurde: Nick Jackson. Noch dazu die Zuschauer, die allesamt kurz vor einem Herzinfarkt zu standen schienen und die konstante Gefahr eines Turns von Page oder Omega, der selbst nach dem Match nochmal angedeutet wurde. Ich kann einfach nichts mehr zu diesem Match sagen, als schaut euch dieses Match einfach nochmal selbst an. Ihr habt es schon gesehen? Egal, ich hab das Match allein in meiner Quarantäne in diesem Jahr dreimal gesehen, dieses Match wird nie schlechter und man entdeckt nur immer wieder neue Kleinigkeiten, die Page & Omega gegen die Bucks bei AEW Revolution zum unbestrittenen Match des Jahres 2020 für mich machen.

BadNews: Was wurden wir in diesem Jahr trotz allen Umständen wieder verwöhnt! Ob WWE, NXT, NJPW oder AEW, alle diese, und auch weitere, Promotionen haben uns wieder ausgezeichnete Matches präsentiert. Mein Highlight kommt aber aus England, von NXT UK. Im Herbst trafen dort WALTER und Ilja Dragunov in einem Match um den NXT UK Titel aufeinander. Entgegen dem heutigen Matchstandard mit vielen Spots und Dives hielten die beiden ein eher klassisches Match ab, im Brawlingstil. Das endete in einer extrem harten Konfrontation die vor allem mit Punches und Chops stattfand. Das bessere Ende durfte WALTER für sich beanspruchen und konnte somit den Titel verteidigen. Es lässt sich nur vermuten wie laut die englischen Fans geworden wären, wenn sie hätten dabei sein können. Doch auch in einer menschenleeren Halle war die Spannung im Match förmlich greifbar. Wer es noch nicht gesehen hat, worauf wartet ihr noch?

Meinchi: Walter vs Ilja habe ich tatsächlich auch ganz weit oben, auch KOR vs Finn Balor hat mich überzeugt, ebenso wie Bryan vs Styles oder das LadderMatch zwischen Zayn, Bryan und Styles. Meine Entscheidung fällt allerdings auf das weiter oben bereits erwähnte Frauen-Hell-in-a-Cell-Match zwischen Bayley und Sasha Banks. Dieses Match war für mich auch aufgrund von Storytelling und der Fehde ganz klar auf Platz Nummer 1.


Team des Jahres

AbraKagawa: Wir sind in den letzten Jahren dank NXT, der Independent Szene und nun auch noch AEW wirklich verwöhnt worden, was Tag Team Wrestling angeht. Doch noch nie, bis zu diesem Jahr, wäre ich auch nur auf den Gedanken gekommen, dieses Tag Team als mein Team des Jahres zu küren. Aber in diesem Jahr führt für mich einfach kein Weg an Matt & Nick Jackson, den Young Bucks, vorbei. Schon seitdem ich sie erstmals bestaunen durfte, damals als Generation Me bei TNA, ließen mich die Bucks immer wieder begeistert zurück, doch nie zuvor in solch einer Frequenz wie in diesem Jahr. Vom vielleicht besten Tag Team Match aller Zeiten mit Hangman Page und Kenny Omega über dem Match mit #FTR hinzu ihrer Beteiligung am Stadium Stampede. Doch in der Zwischenzeit war nicht einfach gar nichts, sondern immer wieder Hidden Gems mit so ziemlich allen Teams, die AEW zu bieten hat. Zudem habe ich in diesem Jahr, warum auch immer, eine ausgeprägte Anerkennung für Nick Jackson entwickelt, den ich um ein Haar zu meinem Wrestler des Jahres gewählt hätte. Darüber hinaus dürften die Bucks in diesem Jahr auch endgültig jeden Zweifel aus der Welt geräumt haben, dass sie nicht nur als Spot Monkeys taugen, sondern zwei der besten Storyteller im Wrestling heutzutage sind. Und aus all diesen Gründen sind die Young Bucks mein Team des Jahres.

BadNews: Hier stimme ich Abra völlig zu und habe auch keine 1b Wahl zur Verfügung. Die Young Bucks sind momentan das beste Tag Team der Welt. Sie haben bei AEW einen riesigen Supportcast, die Dichte und Klasse der Tag Teams ist wahnwitzig. Da kommt aktuell niemand ran, auch nicht NXT die in den Jahren zuvor das Nonplusultra waren. Die Bucks schaffen es mit jedem Team ein Match hinzuzaubern, das mindestens sehr gut ist. Dabei sind sie in der Lage unterschiedliche Stile zu fahren, vor allem gegen FTR haben sie bewiesen dass sie zu klassischerem Tag-Wrestling sehr wohl in der Lage sind. Kein anderes Team konnte das Niveau, das Matt und Nick über das ganze Jahr vorgelegt haben auch nur ansatzweise halten.

Meinchi: Was für ein Dilemma. Bei WWE ist die TagTeamDivision im MainRoster so etwas wie der letzte Sargnagel für deine Karriere, bei NXT hat es ordentlich an Qualität eingebüßt und AEW verfolge ich, wie bereits erwähnt, doch ein bisschen zu wenig. Dennoch führt kein Weg an 2 TagTeams vorbei und das sind neben die YoungBucks eben auch FTR. Aber auch wenn FTR die Titel halten und richtig starke Matches liefern, an den YoungBucks führt in diesem Jahr kein Weg vorbei. Das weiß selbst ich Unwissender.


Wrestlerin des Jahres

AbraKagawa: In meinem Eintrag zur Fehde des Jahres war ich schon voll des Lobes für Bayley und Sasha Banks, die ein großartiges Jahr hatten und dabei auch dadurch begünstigt wurden, dass sie quasi das ganze Jahr miteinander verbracht haben ob als Team oder eben in der Fehde des Jahres. Dadurch war auch eigentlich klar, dass die Wahl nur über diese beiden gehen kann (Sorry, Io Shirai!). Am Ende gehe ich dann mit einem meiner persönlichen Lieblinge schon seit NXT-Tagen: Sasha Banks! Sasha hat endlich wieder ein wenig mehr von der Sasha aus NXT zeigen dürfen, die nicht nur mich zum Fan gemacht haben und auch ansonsten hat sie einfach eine viel bessere Figur abgegeben als die Sasha, die wir bisher im Main Roster gesehen haben. Zudem hat sie in the Mandalorian mitgespielt, schaut euch die Serie an und dankt mir später. Um diese Kategorie abzuschließen muss ich aber hier nochmal eine lobende Erwähnung für Tessa Blanchard loswerden, die IMPACT bis zum Beginn der Pandemie als deren World Champion angeführt hat und zwischen den Männern zu überzeugen wusste und ich war sehr gespannt gewesen, wohin uns diese Geschichte noch geführt hätte.

BadNews: Diesen Award zu vergeben fällt mir extrem schwer, leider aber nicht aufgrund der Fülle der Kandidatinnen. Zwei der vier Horsewomen sind praktisch das ganze Jahr ausgefallen, Sasha überzeugt mich seitdem sie wieder Face ist gar nicht und von AEW hat es sowieso keine verdient. Da bleiben eigentlich nur zwei übrig: Bayley und Io Shirai. Daher fällt meine Wahl auf Bayley, das hat jedoch nichts gegen Io sagen. Bayley hatte einfach ein sehr gutes Jahr, war einer der Eckpfeiler für Smackdown und überzeugte mit ihrem Heelwork. Dazu hielt sie den Titel mehr als ein Jahr, bis sie ihn an Sasha Banks verlor. Leider gab es dieses Jahr niemanden der mich so richtig überzeugt hat, und doch kann ich mit meiner Wahl gut leben.

Meinchi: Sasha vs Bayley. Beste Fehde. Bestes Match. Somit ist klar wo die Gewinnerin herkommt. Für mich landen noch Io und Rhea in Reichweite aber letztendlich doch außer Konkurrenz. Bayley war vor der Fehde mit Sasha besser. Sasha hatte ein, wie ich fand, überraschend starkes Match vs Carmella. Ich werfe eine Münze, sie landet auf der Bossseite Sasha Banks gewinnt.


Wrestler des Jahres

AbraKagawa: Nach der Königinnendisziplin folgt logischerweise die Königsdisziplin und auch hier wird die Wahl wieder unfassbar schwer. Bis vor einigen Wochen hätte ich mich an dieser Stelle wohl für Nick Jackson entschieden, doch dann erwachte der Cleaner. Schon das ganze Jahr lang zeigte der Trend für Omega wieder klar nach oben. Da wäre natürlich seine Beteiligung an der Storyline des Jahres, der Saga um Adam Page und the Elite. Mit ersterem gewann er überraschend die Tag Team Titel von SCU und verteidigte sie unter anderem in meinem Match des Jahres. Dann wäre da halt auch noch, was Kenny Omega halt so macht er hat fantastische Matches mit ausnahmslos allen Gegnern. Doch alles das hätte mir eigentlich nicht gereicht, wäre da nicht plötzlich die Auferstehung des Cleaners gewesen. Über Monate angedeutet kam es endlich dazu, dass Omega seine Heel Persona aus New Japan Tagen wieder mehr und mehr in seinen AEW Charakter integrierte und dabei eine souveräne Siegesserie aufbaute bis hin zum World Titel Match gegen Jon Moxley bei der Winter is Coming Ausgabe von AEW Dynamite. In diesem Match wurde der Heel Turn dann komplett gemacht und Don Callis schloss sich dem Cleaner an, nachdem er ihm beim Titelgewinn behilflich war. Seitdem ist Omega wieder in aller Munde, denn nicht nur bei AEW, auch bei IMPACT (gebookt von Don Callis) dürfen wir den Cleaner nun bewundern, und zwar neuerdings auch wieder an der Seite von Karl Anderson und Luke Gallows. Diese Ligen-übergreifende Aufmerksamkeit ist das i-Tüpfelchen auf dem Heel Turn und der Heel Turn ist das i-Tüpfelchen auf Kenny Omegas großartigem Jahr 2020 daher ganz klar mein Wrestler des Jahres.

BadNews: Endlich hat er es geschafft zu überzeugen. Endlich wird er als Badass Heel dargestellt. Die Rede ist natürlich von Roman Reigns. Nie hätte ich gedacht, dass ich an diesen Punkt komme, schon gar nicht habe ich davon geträumt, dass Vince sein Aushängeschild tatsächlich turnt. Dann kam Corona, Reigns zog sich zurück und returnte beim Summerslam. Das Zusammenspiel mit Paul Heyman, die fühlbare Arroganz und dann die Fehde mit der Familie, namentlich mit Jey Uso, sind eine perfekte Präsentation von Reigns. Obwohl er die Hälfte des Jahres nicht mal aktiv wahr komme ich um die Wahl nicht herum. Er war vorher schon der Hauptdraw der grössten Wrestlingcompany der Welt, mit seinem Turn liefert er nun endlich auch auf dem Niveau ab. Momentan ist er wohl der beste Heel der Welt, und das legitimiert die Wahl zum Wrestler der Jahres.

Meinchi: Jetzt kommt mein kontroversester Tipp. Anhand der Titelverteidigungen müsste hier Drew McIntyre stehen. Aufgrund seines Heelturn und seiner richtig starken neuen Rolle - Roman Reigns. Alleine wegen seines Comebacks Edge. Durch seine Leistungen bei NXT wäre Keith Lee eine Option. Und doch entscheide ich mich für jemanden den niemand von euch nur ansatzweise auf dem Zettel hat. Ein guter Wrestler, hat gute Fehden, zieht eventuell andere Wrestler mit und macht auch andere um sich rum besser. Und somit fällt meine Wahl auf einen Comebacker, der in diesem Jahr gleich 3 Personen in die Bedeutung gehievt hat, einer der am meist wertvollsten Wrestler im RAW Kader, Retter von Alexander und Benjamin und Erlöser von Bobby Lashleys Ehe. Der most valuable Player höchstpersönlich MVP.


Wrestler to watch im Jahr 2021

AbraKagawa: Nun endlich bekommt auch der vierte im Bunde meines Matchs des Jahres noch seinen eigenen Preis. Mein Wrestler to watch für das kommende Jahr ist ganz eindeutig Hangman Adam Page, da musste ich nicht einmal großartig überlegen. Zu Anfang von AEW schien er noch zu aalglatt, ohne Ecken und Kanten und alles in Allem auch ein wenig langweilig, doch nach dem verlorenen Titelmatch gegen Jericho entwickelte sich Page nach und nach zum (um einen Genickbruch.com-User zu zitieren) Bad Ass Lone Wolf Beer Drinking Cowboy und das beschreibt seinen Charakter ziemlich genau und ich wusste nicht, dass ich diesen Charakter brauch, aber ich will ihn nie mehr missen! Der Bruch mit der Elite und gleichzeitig doch das Team mit Kenny Omega war schon spannend, doch dass er seitdem seinen Platz sucht und nicht findet, während sein Ex-Partner an der Spitze der Wrestling-Welt steht macht Hangman Page so interessant und lässt für 2021 alles offen. Schafft er allein den Durchbruch? Führt er vielleicht bald the Dark Order an? Versöhnt er sich mit den Bucks, um es dann mit der Super Elite um Omega und den Good Brothers aufzunehmen? Alles scheint möglich und nur eines ist für mich klar: 2021 wird das Jahr des Cowboys!

BadNews: Ich möchte mich hier nicht auf eine einzige Person beschränken, sondern aus den jeweiligen Ligen jemanden aussuchen. Beginnen wir mit dem Monster, der WWE. Hier sollte man ein Auge auf Big E haben. Nach seiner Trennung vom Rest des New Day wurde er kurz vor Jahresende noch IC Champ. Ich bin gespannt wohin die Reise als Singles Wrestler noch geht, hoffentlich bis ganz nach oben. Bei NXT wird die Reise des oben erwähnten Ilja Dragunov sicher ganz spannend. Der Konkurrent aus Jacksonville hat eine grosse Fülle an talentierten, jungen Performern. Doch hier möchte ich im neuen Jahr mehr von Sammy Guevara sehen. Er sollte mehr im Fokus stehen, eventuell sogar durch einen Split? Und in Japan interessiert mich der Weg von EVIL. Nach seiner extrem kurzen Regentschaft schien er in der Belanglosigkeit zu verschwinden. Mal sehen ob er sich daraus befreien kann.

Meinchi: Die Liste ist lang und irgendwie stehen hier nur NXTler drauf, egal ob noch bei NXT oder bereits im Hauptkader versauert. Auf meinem riesengroßen Glücksrad stehen viele Namen und am Ende bleibt der Pfeil zwischen 2 männlichen Wrestlern stehen. Andrade Cien Almas (auch wenn er nicht mehr so heißt) und Velveteen Dream. Bei beiden hoffe ich einfach auf ein besseres Jahr als es 2020 war. Allerdings ist dies viel Hoffnung und wenig glaube. Was wir aber wirklich hoffen und auch glauben, ist dass 2021 für UNS ALLE ein besseres Jahr wird, als das Letzte und wünschen daher euch, euren Familien und Freunden einen Guten Rutsch in ein gesundes 2021!


In Gedenken an alle Heldinnen und Helden der Vergangenheit und Gegenwart, die wir in diesem Jahr verloren haben. Ruhet in Frieden.

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KOMMENTARE
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AbraKagawa
01.01.2021 | 14:20 Uhr
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AbraKagawa : @Mops125
01.01.2021 | 14:20 Uhr
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AbraKagawa : @Mops125
Mit Ace Austin könntest du auch absolut recht haben, das wäre so ein großartiger Fit für den Bullet Club und generell für die Juniors Division bei New Japan. Aber vielleicht kann da auch AEW seine Fühler ausfahren, oder aber auch es gibt eine Allianz von allen drei Ligen, wenn die Welt sich wieder normalisiert. Ich glaube, da steht uns ein ganz spannendes Jahr bevor.
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haen27
31.12.2020 | 20:07 Uhr
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haen27 : 
31.12.2020 | 20:07 Uhr
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haen27 : 
Bei vielen bin ich unentschlossen. Daher von mir nur eine Szene, welche mir sofort einfällt und mich echt gut mitgenommen hat:

"Its Stiiiiiiiiiiiiiiiing!!!! Sting is here!!!!"


Euch allen einen guten Rutsch.
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Mops125
31.12.2020 | 19:37 Uhr
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Mops125 : 
31.12.2020 | 19:37 Uhr
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Mops125 : 
Einen wunderbare Review für das Jahr 2020.
Ich mag einfach diese unterschiedlichen Meinungen, die doch auf dem gleichen beruht. Das liebe ich am Wrestling. Alles ist erlaubt.

Aufsteiger des Jahres:
Mein Aufsteiger des Jahres ist Sammy Guevara. 2019 war er für mich noch ein "Indy-Darling", von dem ich noch nicht überzeugt war. In 2020 hat er mich mir verdammten Plakaten überzeugt! Im Ring fehlte so das große Highlight. Aber er hat den Finalspot im Stadium Stampede bekommen und da kommt noch einiges.

Fehde des Jahres:
Ich nehme einfach mal was anderes als ihr.
Moxley Vs. Jericho ist meine Fehde des Jahres.
Es war einfach die perfekte Titelfehde. Ein arroganter Heel und ein Rebell. Und am Ende gewinnt der Rebell.

Match des Jahres:
Mein Match des Jahres ist das von Lutz erwähnte Cole/Pat Match.
Ich habe nichts erwartet und wurde umgehauen. Schade, dass daraus nicht mehr gemacht wurde.

Team des Jahres:
BC4Life! Auch wenn es ein bisschen cheaten ist. Aber der Bullet Club hatte einfach ein geiles Jahr. Ihr Leader Jay White steht im ME von WK, EVIL gewinnt die beiden wichtigsten Titel von NJPW, Ishimori gewinnt den Junior Heavyweight Titel, The Good Brothers werden TNA TT Champs, die Buck AEW TT Champs, Cody TNT Champ, Kenny AEW WC und Finn NXT Champ. AJ Styles hat dazu ein MOTY. Es läuft für den BC.

Wrestler*in des Jahres:
Io Shirai ist mein Wrestler, geschlechtsunabhängig, des Jahres.

Wrestlers to Watch 2021:
- Ace Austin hat alles und muss einfach ein geiles Jahr haben.

- Andrade ist viel zu gut, als das man ihn vergessen könnte.

- Kip Sabian ist noch nicht angekommen bei AEW, das ändert sich 2021.

- Kay Lee Ray ist die längste Frauentitelträgerin seit Asuka! Trotzdem
höre ich den Namen zu selten in solchen zusammenhängen.

- Velveteen Dream. Dieser Name wird nie wieder so klangvoll klingen, wie
noch 2019. 2021 wird er dominieren.

- Der letzte Name ist Edge. Passt mir bitte auf ihn auf
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DerLutz
31.12.2020 | 14:07 Uhr
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DerLutz : 
31.12.2020 | 14:07 Uhr
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DerLutz : 
In gewisser Weise eine schöne Review des Jahres 2020.
Wenn ich so über die einzelnen Kategorien lese, fällt mir immer wieder auf, wie viel Fanreaktionen in vielen Situationen gefehlt haben. Sie heben eine Show, ein Match, ein Segment immer auf ein viel höheres Level. Deshalb Hut ab, für die Leistung derer im Ring und auch dahinter, dass trotzdem richtig starke Momente gab.

Da ich mich in vielen Kategorien sehr schwer getan hätte was auszuwählen, beschränke ich mich auf drei Kategorien:
- Fehde des Jahres:
Sasha-Bayley. Wir alle wussten was kommt, aber die WWE hat uns zappeln lassen. Mit Fans hätte dies zu einer der besten aller Zeiten werden können. Nächstes Jahr sehe ich hier MJF-Jerich/Guevara
- Segment des Jahres:
Sting return. Vielleicht auch einfach nur weil ich ein großer GoT Fan bin
- Match des Jahres:
Adam Cole (BAY BAY) - Patt McAffee. Wahrscheinlich einfach nur weil die Spanne von Erwartung (Promi Match also gleich null) bis zu dem was ich gesehen habe so groß war. Letztendlich saß ich aber das ganze Match mit offenem Mund da. WTF. Das letzte Mal als ich so positiv überrascht wurde könnte Dream-Black gewesen sein
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