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NHL

NHL-Playoffs: Philipp Grubauer als letzter Deutscher ausgeschieden

SID
Philipp Grubauer schied mit der Colorado Avalanche gegen die Vegas Golden Knights aus.

Torhüter Philipp Grubauer hat mit den Colorado Avalanche den Einzug ins Playoff-Halbfinale der NHL verpasst. Die Avs verloren in der Nacht zum Freitag das sechste Spiel bei den Vegas Golden Knights 3:6 und unterlagen damit in der umkämpften Viertelfinalserie vorzeitig 2:4.

Der Rosenheimer hielt 17 Schüsse, konnte die vierte Niederlage seines Teams in Folge damit aber nicht verhindern. 15 Sekunden vor Schluss verließ er das Eis, um seinem Team eine Überzahl in der Offensive zu ermöglichen. Die Knights nutzten dies zum sechsten Treffer.

"In der vergangenen Saison hatten wir erstmals eine echte Chance auf den Titel, und in dieser Saison haben wir uns für das beste Team der Liga gehalten", sagte Starstürmer Nathan MacKinnon. "Aus irgendeinem Grund haben wir es nicht zusammengebracht."

Grubauer war als letzter deutscher Profi in den Play-offs vertreten. Leon Draisaitl und Dominik Kahun (beide Edmonton Oilers) sowie Nico Sturm (Minnesota Wild) waren bereits in der ersten Runde gescheitert.

Für Grubauer, 2018 NHL-Champion mit den Washington Capitals, endet damit seine statistisch bislang beste NHL-Spielzeit vorzeitig. Als einer von drei Spielern ist er für die Auszeichnung zum Torhüter der Saison nominiert.

In den Halbfinals um den Stanley Cup treffen die Golden Knights auf Rekordmeister Montreal Canadiens und Titelverteidiger Tampa Bay Lightning auf die New York Islanders.

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