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NFL Free Agency Recap: Darum musste Jakob Johnson die Patriots verlassen

Jakob Johnson spielt nun für die Las Vegas Raiders.

NFL Free Agency 2022: Sonntag zum Nachlesen im Re-Live

22 Uhr: Das war's! Acht Tage Free Agency LIVE am Stück bei SPOX sind nun leider schon vorbei. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht und ich hoffe, das geht Euch genauso so. Vielen Dank für das grandiose Interesse in der vergangenen Woche. Unseren nächsten NFL-Ticker gibt es dann zum Draft. Jetzt darf ich noch darauf verweisen, dass wir natürlich auch in den nächsten Tagen die Free Agency täglich mit News und Artikeln covern werden. Zudem gibt es morgen unseren ersten Mock Draft des Jahres. Schaut also wieder rein auf SPOX und bleibt uns gewogen. Ich wünsche eine gute Nacht - bis zum nächsten Mal!

21.55 Uhr: Noch mehr Vertragsdetails, dieses Mal für Bradley Bozeman bei den Panthers: 1 Jahr, 2,8 Millionen Dollar. Davon ist eine Million ein Signing Bonus, das Basisgehalt liegt bei 1,035 Millionen und zusätzlich kann er insgeamt 500.000 Dollar extra verdienen in Form von Per Game Roster Boni. Außerdem gibt es einen Workout Bonus in Höhe von 265.000 Dollr.

NFL Free Agency: Bengals verpflichten La'el Collins

21.40 Uhr: Jetzt haben wir dann doch noch einen Top-Free-Agent unter Dach und Fach gebracht! Die Bengals sind dabei, einen Vertrag mit La'el Collins abzuschließen. Das vermelden Mike Garafolo und Ian Rapoport vom NFL Network. Der Offensive Tackle war zuvor von den Cowboys entlassen worden. Er ist damit schon der dritte neue Offensive Lineman der Bengals in dieser Offseason nach den Guards Alex Cappa und Ted Karras. Im Vorjahr gab Cincy noch 51 Sacks ab. Bessere Protection für Joe Burrow war die große Aufgabe für diese Offseason!

21.30 Uhr: Dass Kicker Randy Bullock bei den Titans bleibt, hatten wir schon gestern. Heute kommen die Vertragsdetails: 2 Jahre, 4,68 Millionen Dollar, 1,2 Millionen davon garantiert. Zudem kann Bullock mit Incentives 250.000 Dollar pro Jahr dazu verdienen, wenn er eine bestimmte Field-Goal-Quote erreicht.

21.10 Uhr: Mehrere Medien berichten, dass Linebacker Kamu Grugier-Hill bei den Texans bleibt. Er bekommt einen Einjahresvertrag in Höhe von 4 Millionen Dollar. Grugier-Hill kam 2021 auf 108 Tackles (Career High), 13 Tackles for Loss, 3 Sacks und eine Interception. General Manager Nick Caserio setzt seine weitestgehend ruhige, aber sicherlich kluge Offseason fort.

20.55 Uhr: Interessantes Nugget noch zu Penny: Der frühere Spieler-Agent Joel Corry merkt an, dass die Seahawks für Penny sogar noch draufzahlen, weil sie seine Option für ein fünftes Vertragsjahr im Vorjahr abgelehnt hatten. Diese hätte 4,523 Millionen Dollar gekostet, er wird nun jedoch 5,75 Millionen Dollar kassieren. Allerdings - und das ist wichtig - muss man hier schon erwähnen, dass Penny absolut keinen Grund geliefert hat, diese Option zu ziehen über die ersten drei Jahre seines Vertrags. Erst in der zweiten Hälfte 2021 drehte er so richtig auf. Nun allerdings müssen sie in Seattle hoffen, dass er dieses Niveau auch über eine ganze Saison halten kann.

20.35 Uhr: Kleiner Zusatz zu der Neal-Meldung (19.55 Uhr): Neal selbst bestätigte die News auf Twitter mit den Worten: "Ja, Linebacker zu spielen war eine Wahl. Wartet nur ab". Twitter ist ist schon ziemlich praktisch!

20.20 Uhr: Run Game ist wichtig für die Seahawks und insofern ist dies eine gute Nachricht: Running Back Rashaad Penny bleibt in Seattle, wie Rapoport meldet. Der frühere Erstrundenpick bekommt einen Einjahresvertrag im Wert von 5,75 Millionen Dollar - der Deal kann jedoch auf bis zu 6,5 Millionen Dollar ansteigen.

19.55 Uhr: Das ist interessant: Laut Ian Rapoport vom NFL Network plant Keanu Neal in Zukunft wieder Safety zu spielen. Letzte Saison spielte er unter seinem früheren Coach bei den Falcons, Dan Quinn, Linebacker für die Cowboys. Doch nun soll es wieder weiter zurück gehen. Ob ihm das aber finanziell hilft, ist zumindest fraglich, denn Box-Safetys werden derzeit genauso stiefmütterlich behandelt wie Middle Linebacker - es sei denn, man kommt irgendwie bei den Seahawks unter (siehe Adams, Jamal).

NFL Free Agency: Voting - Wer soll Quarterback der Colts werden?

19.25 Uhr: Ich arbeite gerade parallel an was anderem für die kommende Woche. Und, nun ja, der aktuelle Starting Quarterback der Colts wäre Sam Ehlinger, ihr letztjähriger Sechstrundenpick aus Texas. Er machte 2021 drei Spiele und kam auf 9 Rushing Yards bei drei Versuchen. Und das bringt mich zur Frage: Wen wollt Ihr als nächsten Colts-QB sehen? Stimmt hier ab! (App-User klicken hier!)

19.05 Uhr: Und noch mehr brandheiße Infos von den Chiefs: Wide Receiver JuJu Smith-Schuster wird in KC die Nummer 9 tragen! Bei den Steelers war es noch die 19. Wissen wir das also auch!

18.50 Uhr: Moment ist es wirklich schwierig, Euch was Neues zu erzählen ... aber offenbar haben die Chiefs Offensive Tackle Geron Christian verpflichtet. Er spielte zuletzt für die Texans und stand für 588 Snaps auf dem Platz. Könnte ein Camp Body sein, könnte aber auch eine Depth-Option sein, da Right Tackle Lucas Niang von einem Riss der Patellasehne zurückkommt.

18.30 Uhr: Die gigantischen Gehälter m Watson-Deal laden natürlich dazu ein, in jedem der künftigen Jahre einen Großteil dieses Gehalts, das zusammen mit dem ursprünglichen Signing Bonus Cap Hits in Höhe von jeweils mehr als 57 Millionen Dollar ergibt, in Signing-Bonus-Zahlungen umzuwandeln, um jeweils mehr Cap Space zu gewinnen. Damit schiebt man immer mehr Cap-Last in die Zukunft, aber das scheint wohl generell der Plan zu sein.

18.05 Uhr: Die Broncos haben den Vertrag von Wide Receiver Courtland Sutton restrukturiert und seinen Roster Bonus in Höhe von 10,5 Millionen Dollar in einen Signing Bonus umgewandelt. Das bringt frischen Cap Space in Höhe von 7,875 Millionen Dollar für die kommende Saison. Und das Gleiche machten sie dann auch noch mit Tim Patrick. Dessen Roster Bonus (6,9 Millionen Dollar) bringt als Signing Bonus 4,6 Millionen Dollar mehr an Cap Space. Cap-Manipulationsmanöver, immer wieder spannend!

NFL Free Agency: Der Vertrag von Deshaun Watson im Detail

17.50 Uhr: Eines muss man den Browns lassen: Der Deal für Watson ist so simpel wie kein anderer Deal in der NFL. Er bekommt einen Signing Bonus in Höhe von 44,965 Millionen Dollar und seine Jahresgehälter, die allesamt voll garantiert sind, sehen so aus:

  • 2022: 1,035 Millionen Dollar
  • 2023: 46 Millionen Dollar
  • 2024: 46 Millionen Dollar
  • 2025: 46 Millionen Dollar
  • 2026: 46 Millionen Dollar

Das ist aber auch das einzig Positive über diese Transaktion ...

17.35 Uhr: Baker Mayfield scheint nicht der einzige QB zu sein, der nicht begeistert vom Interesse seines Teams an Deshaun Watson zu sein scheint. Lance Zierlein von NFL.com berichtet, dass Matt Ryan nun von den Falcons einen neuen Dreijahresvertrag verlangen soll. Zur Info: Inklusive des Roster Bonus, der nun am Dienstag ansteht, kassiert Ryan in dieser Saison etwas unter 24 Millionen Dollar an echtem Geld, nächstes Jahr wären es 28 Millionen. Sein Cap Hit in diesem Jahr liegt aktuell bei 48,6 Millionen Dollar, ein neuer Deal würde diese Summe senken. Sein Vertrag endet 2023. Fortsetzung folgt sicherlich ...

17.20 Uhr: Weiter sagte Johnson: "Dann kam der Anruf, dass es Interesse gibt. Und mit Coach McDaniels und einer Offense, in der ich schon gespielt habe, und einem Haufen Coaches, die mich von den Patriots schon kennen, dass das wahrscheinlich die beste Situation ist."

Und so nimmt er den Wechsel positiv: "Meine Vorbereitung läuft jetzt auf Hochtouren, für mich ist das einfach eine extra Motivation, in einem neuen Team dabei zu sein. Das macht das ganze nur noch spannender."

Sein neues sportliches Zuhause hat darüber für Johnson einen buchstäblichen Standortvorteil: "Viele Freunde und Familie wollten mich besuchen kommen und es ist wahrscheinlich einfacher, die zu überreden, nach Vegas zu kommen."

NFL Free Agency: Jakob Johnson erklärt Abgang von Patriots

17.10 Uhr: Völlig untergegangen - wir nutzen die Konkurrenz, sorry! - ist folgende Aussage von Fullback Jakob Johnson zur DPA: "Die Patriots haben mich informiert, dass sie meine Dienste für nächste Saison nicht mehr brauchen werden, einfach aus dem Grund, weil sie meine Position nicht mehr auf dem Roster haben werden", sagte Johnson, der nun für die Las Vegas Raiders spielt.

Und das ist hochinteressant, denn offenbar führt der Abgang von Offensive Coordinator Josh McDaniels auch zu einer neuen Offensivphilosophie beziehungsweise einem neuen Scheme. Wie genau das aussehen wird, ist wohl noch zu früh zu sagen, aber die Varianten liegen auf der Hand: Entweder mehr 12-Personnel, also mit zwei Tight Ends oder eben 11 mit drei Receivern. Für letztere Formation müsste allerdings das Receiving Corps noch etwas aufgemotzt werden ...

17 Uhr: Die Browns haben nun endlich den Watson-Deal verkündet. Damit einher ging ein Statement von den Teameignern Dee und Jimmy Haslam. Und sagen wir's so, man hält sich nicht allzu viel mit den lästigen rechtlichen Problemen auf und vertraut eher darauf, welch positiven Einfluss Watson auf die Gemeinschaft haben wird. Wer es lesen will, klickt hier!

16.45 Uhr: Sports Illustrated berichtet, dass Baker Mayfield schon vor dem Watson-Trade geplant hatte, die Saison 2022 auszusitzen, wenn er nicht getradet worden wäre. Der frühere Wide Receiver Steve Smith Sr. (Panthers, Ravens) sagte vor ein paar Tagen bereits, dass Mayfield die NFL in "Whining" anführt. Und mittlerweile tendiere ich dazu, ihm zuzustimmen.

Natürlich haben die Browns diese Situation so amateurhaft wie möglich gelöst, aber dennoch kann man von einem Starting Quarterback vor seinem fünften Jahr etwas mehr Professionalität verlangen.

16.35 Uhr: Was man bei diesen "Gewinnern und Verlierern" nach einer Woche Free Agency natürlich bedenken muss, ist, dass dies Momentaufnahmen sind. Die Free Agency endet natürlich nicht heute. Und der Draft sowie das Training Camp stehen auch noch an. Insofern sind meine Bewertungen für den Moment unvollständig. Die Betrachtung kann sich unzweifelhaft schon nächste Woche wieder ändern. wenn gewisse Dinge eintreten, die jetzt noch nicht abzusehen sind.

16.15 Uhr: Neues von den Panthers: Nachdem sie das Rennen um Deshaun Watson verloren haben, konzentrieren sie sich offenbar darauf, ihre Offensive Line zu verbessern - für welchen Quarterback klären wir noch ... Laut ESPN sind sie an Duane Brown dran, der zuletzt für die Seahawks aktiv war. Left Tackle ist eine Baustelle der Panthers, die im Vorjahr erst mit Right Tackle Taylor Moton verlängert haben.

16 Uhr: Nun haben wir endlich auch konkrete Details zu Matthew Staffords neuem Vertrag. Er erhält einen Signing Bonus in Höhe von 60 Millionen Dollar. Zudem beträgt sein Jahresgehalt 2022 und 2023 jeweils nur 1,5 Millionen Dollar - jeweils garantiert -, was die Cap Hits bei 13,5 Millionen Dollar in diesem und 20 Millionen Dollar im nächsten Jahr sehr überschaubar hält.

Ab 2024 dann wird es interessant, denn dann beträgt das Jahresgehalt 31 Millionen Dollar und der Cap Hit steigt auf 49,5 Millionen Dollar. Sprich: Da wird man entweder am Deal schrauben müssen oder hätte eine Art Sollbruchstelle, um sich vorzeitig zu trennen.

Anschließend enthalten ist ein Roster Bonus 2025 und 2026, der jeweils am dritten Tag eines Liga-Jahres eintreten würde. Und: Ab 2025 wäre es jeweils möglich, den Deal mit Cap-Ersparnis zu beenden.

15.45 Uhr: Bleiben wir an der defensiven Front. ESPN berichtet, dass die Dallas Cowboys Interesse an an Edge Rusher Jason Pierre-Paul haben. Bedarf besteht sicherlich, denn die Cowboys haben bekanntlich Randy Gregory verloren. Und dessen direkter Ersatz, Dante Fowler Jr., hatte zuletzt kaum noch durchweg überragende Saisons, sodass JPP als eine Art Absicherung und Rotations-Option sicherlich nicht verkehrt wäre.

15.30 Uhr: Nun mal wieder zur Aktualität: Laut Cleveland Plain Dealer ist ein Verbleib von Edge Rusher Jadeveon Clowney bei den Browns mit dem Watson-Trade "wahrscheinlicher" geworden. Allerdings wird erwartet, dass Clowney sich wie schon im letzten Jahr Zeit lassen wird, bis er eine endgültige Entscheidung trifft. 2021 unterschrieb er erst im April bei den Browns.

15.15 Uhr: Ein Gewinner als Ganzes ist zweifelsohne auch die AFC West, denn diese Division dürfte uns das ganze Jahr über mit einem hochklassigen Rennen begeistern. Alle haben sie hochkarätig aufgerüstet und verfügen nun eigentlich durch die Bank über imposante Offenses und bärenstarke Defenses. Und die Tatsache, dass die Chiefs vermutlich die größten Probleme in der Defense haben dürften im Vergleich zur Division-Konkurrenz, macht die Sache nochmal spannender, denn sie haben sicherlich weiterhin die beste Offense, weil sie eben mit Patrick Mahomes über den besten QB verfügen. Feuerwerk vorprogrammiert!

15.05 Uhr: Ein Gewinner sind hingegen die Denver Broncos. Nach sechs Jahren mit zahllosen Fehlgriffen auf der Quarterback-Position, ist es ihnen nun doch tatsächlich gelungen, nach Peyton Manning mal wieder einen Top-Quarterback in die Mile High City zu lotsen. Russell Wilson könnte nun das fehlende Puzzlestück sein, um das Team endlich wieder konkurrenzfähig zu machen, zumal die Broncos schon seit ein paar Jahren ein insgesamt ziemich talentiertes Team zusammen haben - es fehlte eben nur der Quarterback, der dem Gesamtkonstrukt nicht im Weg steht, sondern es nochmal besser macht.

Und Wilson selbst ist ebenfalls ein Gewinner, weil er nun endlich vom antiquierten "Lauf auf Biegen und Brechen"-Ansatz von Pete Carroll und Co. wegkommt und unter Nathaniel Hackett in einer Offense spielen darf, die ihn auch von der Struktur her unterstützen wird.

14.55 Uhr: Ebenso Verlierer sind aus meiner Sicht die New England Patriots. Während alle Topteams teils kräftig aufgerüstet haben, taten die Patriots nur das absolut Nötigste, um zumindest mal über Wasser zu bleiben. Sie hielten ein paar eigene Free Agents wie Devin McCourty. Doch verloren sie mit J.C. Jackson ihren besten Cornerback scheinbar ohne Gegenwehr und Gegenwert. Darüber hinaus gleicht die Offensive Line einer Ruine mit nur noch zwei Vorjahres-Startern im Kader - Isaiah Wynn und David Andrews.

Idealerweise sollte genau jetzt um Mac Jones etwas aufgebaut werden, stattdessen droht dessen Entwicklung mehrere Schritte in die andere Richtung zu gehen mit verschlechterter Protection, immer noch wenig inspirierenden Receving Targets und dem Abgang des halben Offensiv-Staffs angeführt von Josh McDaniels. Die Patriots müssen schon jetzt aufpassen, Jones' Potenzial nicht schon in Jahr 2 zu verschwenden.

Und da reden wir noch gar nicht über die Defense, die gegen Saisonende 2021 absolut hilflos aussah.

14.45 Uhr: Während wir auf Neuigkeiten warten, blicken wir nun schon mal ein wenig auf Gewinner und Verlierer dieser ersten Free-Agency-Woche. Ein Verlierer - und da mache ich mir vermutlich wenig Freunde - sind für mich schon jetzt die Green Bay Packers.

Warum? Nun, sie haben zwar mit Aaron Rodgers ihren wichtigsten Spieler gehalten. Doch innerhalb weniger Tage haben sie dann dessen wichtigsten Receiver, Davante Adams, verloren. Und damit liegt das Receiving Corps ziemlich brach. Die Top-Targets stand jetzt sind Allen Lazard und Randall Cobb. Das sind zwar gute Ergänzungsspieler, aber zu wem wirft Rodgers nun, wenn er dringend ein Big Play - oder auch nur ein kritisches First Down braucht? Seit Jahren schon debattieren und kritisieren wir, dass Rodgers zu wenige hochwertige Receiving-Waffen hat und nun verliert er auch noch den vielleicht besten Receiver der NFL. Ersatz nicht in Sicht.

Versteht mich nicht falsch, die Packers werden auch ohne Adams weiter Erfolg haben in der NFC North, die immer noch ziemlich schlagbar aussieht. Aber die Packers und Rodgers wollen ja Erfolg im Januar und bestenfalls Februar. Und das klappte schon mit Adams nicht. Ohne ihn scheint das nochmal eine Ecke schwerer geworden zu sein.

14.35 Uhr: Mit der Vertragsverlängerung von Matthew Stafford in trockenen Tüchern richten die Rams nun ihren Fokus auf den noch größeren Superstar ihres Teams - Defensive Lineman Aaron Donald. Zwar steht er noch bis 2024 unter Vertrag, doch Stand jetzt wäre er mit weniger als 15 Millionen Dollar an realem Geld schon ein wenig unterbezahlt dafür, dass er ein unaufhaltsames Monster in der Front der Rams ist. Entsprechend verhandeln beide Seiten gerade einen neuen Vertrag, wie ESPN berichtet. Noch ist kein Ende in Sicht, die Rede ist aber von "Fortschritt" in den Gesprächen. Alles andere als der nächste Mega-Vertrag erscheint aber ohnehin undenkbar.

14.25 Uhr: Die Browns generalüberholen gerade ihre Offense und nach den Trades für Deshaun Watson und Amari Cooper könnte nun noch ein alter Bekannter von Watson aus Houston dazu stoßen. Die Rede ist von Wide Receiver Will Fuller, der schon bei den Texans ein sehr gutes Verständnis mit Watson hatte. Das berichtet der Journalist Jordan Schultz. Und dem Bericht zufolge soll das Interesse am Deep Threat auf Gegenseitigkeit beruhen. Fuller spielte im Vorjahr für die Dolphins, machte verletzungsbedingt aber nur zwei Spiele. Verletzungen sind seit jeher sein größtes Problem. In nun sechs NFL-Saisons machte er ganze 55 von 95 möglichen Spielen.

14.15 Uhr: Der Markt für Offensive Tackles verlief bislang eher zäh. Das könnte daran liegen, dass der "Top Dog" dieser Gruppe noch nirgends unterschrieben hat. In der Regel orientiert man sich an ihm, ehe die anderen ernsthaft verhandeln. Die Rede ist von Terron Armstead, der nach neun Jahren bei den Saints nun Free Agent ist. Der Miami Herald berichtet nun, dass die Dolphins stark an Armstead interessiert sein sollen. Darüber hinaus baggern sie aber offenbar weiter auch an La'el Collins. Beide zu verpflichten wäre ein echtes Statement der Dolphins - und ein guter Weg, die lange anhaltenden Probleme in der Offensive Line endlich hinter sich zu lassen.

NFL Free Agency: So viel Cap Space haben die Teams aktuell

14.10 Uhr: Genug Woods-Talk. Gehen wir den Sonntag an. Zum Start lohnt sicherlich ein Blick auf die Cap-Space-Situationen der Teams. Wer hat gerade noch Geld übrig, um shoppen zu gehen? Und wie viel? Hier ein kleiner Überblick:

  • Colts: 39,8 Millionen Dollar
  • Browns: 36,7 Millionen Dollar
  • Panthers: 33,5 Millionen Dollar
  • Seahawks: 31,5 Millionen Dollar
  • Bears: 30,3 Millionen Dollar
  • Jets: 29,1 Millionen Dollar
  • Eagles: 27,5 Millionen Dollar
  • Cowboys: 26,9 Millionen Dollar
  • Saints: 26,2 Millionen Dollar
  • Chargers: 26,1 Millionen Dollar
  • Lions: 22,1 Millionen Dollar

14.05 Uhr: Aus Sicht der Titans wiederum verspricht man sich sicherlich eine bessere Produktion als Julio Jones im letzten Jahr liefern konnte. Er wurde wieder entlassen und so war eine Planstelle gegenüber von A.J. Brown frei. Woods füllt diese und dürfte mit seinem präzisen Route Running und seinem Speed nach dem Catch sehr gut reinpassen in das, was die Titans offensiv machen.

14 Uhr: Darüber hinaus hält sich das Gerücht, dass die Rams gerne mit Odell Beckham Jr. weitermachen würden. Der wird zum einen auch einen zweistelligen Millionenbetrag kosten. Und wie Woods kommt auch er von einem Kreuzbandriss zurück - und zwar Receiver nach solchen Verletzungen zurückzubringen ist ziemlich riskant ...

13.55 Uhr: Robert Woods für einen Sechstrundenpick im nächsten Jahr? Ja, kein Scherz. Hierzu muss man einiges wissen ... Zum einen ist da Woods' Gehalt. Für ihn ist ein Roster Bonus in Höhe von 3,5 Milliionen Dollar fällig, zudem verdient er in dieser Saison 10 Millionen Dollar. Darüber hinaus ist er bereits 30 Jahre alt und kommt von einem Kreuzbandriss zurück. Und die Rams haben bekanntlich Allen Robinson als neue Nummer 2 hinter Cooper Kupp verpflichtet. Insofern war es wohl ratsam, sich von Woods zu trennen, zumal Van Jefferson auch noch da ist.

13.50 Uhr: Ein Deal, den wir gestern nicht mehr im Ticker hatten, ist der Trade von Wide Receiver Robert Woods von den Los Angeles Rams zu den Tennessee Titans. Im Gegenzug erhalten die Rams einen Sechstrundenpick im Jahr 2023.

13.45 Uhr: Herzlich willkommen zum letzten Liveticker zur Free Agency 2022! Auch heute wollen wir Euch nochmal auf dem Laufenden halten und erhoffen uns, noch ein paar größere Deals mitzunehmen. Zudem blicken wir zurück auf die vergangenen Tage und schauen, wer bislang als Gewinner oder Verlierer gehandelt werden kann. Auf geht's!

Free Agency Ausblick: Wer ist noch zu haben?

  • OT Terron Armstead
  • S Tyrann Mathieu
  • WR Odell Beckham Jr.
  • EDGE Jadeveon Clowney
  • OT Trent Brown
  • OT Duane Brown
  • CB Stephon Gilmore
  • LB Bobby Wagner
  • OT La'el Collins
  • C J.C. Tretter
  • EDGE Za'Darius Smith
  • WR Jarvis Landry

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