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NFL - News: Steelers-Coach Mike Tomlin will keine Panikmache nach Fehlstart

Von Alexander Weber
Die Pittsburgh Steelers wollen nach dem 1-2-Saisonstart nicht in Panik verfallen. Head Coach Mike Tomlin äußerte sich in seiner wöchentlichen Pressekonferenz nach der Pleite am Sonntag gegen Cincinnati Bengals gelassen.

Die Pittsburgh Steelers wollen nach dem 1-2-Saisonstart nicht in Panik verfallen. Head Coach Mike Tomlin äußerte sich in seiner wöchentlichen Pressekonferenz nach der Pleite am Sonntag gegen die Cincinnati Bengals gelassen.

"Wir werden nicht den Panik-Knopf drücken", sagte Tomlin. Was er damit meinte? "Wir werden an dem Punkt, an dem wir uns befinden, keine dramatischen Änderungen vornehmen."

Besonders "die Identität" der Steelers und deren Spielstil hob Tomlin diesbezüglich vor. Dieser solle sich nicht ändern, obgleich man sich gegen Änderungen, die zu Verbesserungen führten, nicht sträube.

Nach zuletzt zwei Niederlagen gegen die Las Vegas Raiders und die Bengals hagelte es Kritik für den Super-Bowl-Champion von 2009. Im Zentrum der Kritik stand besonders der alternde Star-Quarterback Ben Roethlisberger (39), der momentan ein Quarterback-Rating von 35.5 hat - nur Platz 28 in der NFL.

Die Offense macht im Schnitt nur 4.8 Yards pro versuchten Pass und obwohl die Steelers im letzten Draft ihren First Round Pick für Running Back Najee Harris einsetzten, haben sie die wenigsten Rushing Yards der Liga.

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