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NFL: Die kuriosen Pre-Draft-Scouting-Reports der Superstars

 
Vor jedem NFL Draft stellen Scouts ein Dossier von jedem verfügbaren Spieler auf. Manchmal liegen sie mit ihren Einschätzungen aber komplett falsch, selbst bei späteren Superstars. SPOX blickt zurück auf kuriose Scouting Reports der Vergangenheit.
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Vor jedem NFL Draft stellen Scouts ein Dossier von jedem verfügbaren Spieler auf. Manchmal liegen sie mit ihren Einschätzungen aber komplett falsch, selbst bei späteren Superstars. SPOX blickt zurück auf kuriose Scouting Reports der Vergangenheit.
TOM BRADY, Quarterback - 199. Pick im Draft 2000 (New England Patriots): Brady war damals alles andere als der GOAT, der er heute ist. Viele sahen es als überraschend an, dass der siebenmalige Super-Bowl-Sieger (5-mal SB-MVP, 3-mal MVP) gezogen wurde.
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TOM BRADY, Quarterback - 199. Pick im Draft 2000 (New England Patriots): Brady war damals alles andere als der GOAT, der er heute ist. Viele sahen es als überraschend an, dass der siebenmalige Super-Bowl-Sieger (5-mal SB-MVP, 3-mal MVP) gezogen wurde.
"Schlecht gebaut, schmal. Es fehlt an Statur und Kraft. Es fehlt an Mobilität und Agilität, um dem Rush zu entkommen. Hat keinen wirklich starken Arm. Kann den Ball nicht mit Wucht downfield werfen. Wirft keine enge Spirale."
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"Schlecht gebaut, schmal. Es fehlt an Statur und Kraft. Es fehlt an Mobilität und Agilität, um dem Rush zu entkommen. Hat keinen wirklich starken Arm. Kann den Ball nicht mit Wucht downfield werfen. Wirft keine enge Spirale."
“System-QB, der Schwächen zeigt, wenn er improvisieren muss. Geht leicht zu Boden.”
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“System-QB, der Schwächen zeigt, wenn er improvisieren muss. Geht leicht zu Boden.”
ANTONIO BROWN, Wide Receiver - 195. Pick im Draft 2010 (Pittsburgh Steelers): Erreichte siebenmal den Pro Bowl, viermal wurde er zum All-Pro gewählt und war einer der gefährlichsten Receiver der 10er-Jahre. Gewann kürzlich mit den Bucs den Super Bowl.
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ANTONIO BROWN, Wide Receiver - 195. Pick im Draft 2010 (Pittsburgh Steelers): Erreichte siebenmal den Pro Bowl, viermal wurde er zum All-Pro gewählt und war einer der gefährlichsten Receiver der 10er-Jahre. Gewann kürzlich mit den Bucs den Super Bowl.
“Muss an seiner Kraft arbeiten, um effektiver Press Coverage zu schlagen und um den Ball in der Luft zu kämpfen. Sein Route Running braucht Feinschliff. Muss konstanter darin werden, den Ball in Traffic zu fangen.”
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“Muss an seiner Kraft arbeiten, um effektiver Press Coverage zu schlagen und um den Ball in der Luft zu kämpfen. Sein Route Running braucht Feinschliff. Muss konstanter darin werden, den Ball in Traffic zu fangen.”
AARON DONALD, Defensive Tackle - 13. Pick im Draft 2014 (St. Louis Rams): Einer der dominantesten Verteidiger seiner Zeit. Viermal Defensive Player of the Year, siebenmal Pro Bowl, sechsmal All-Pro.
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AARON DONALD, Defensive Tackle - 13. Pick im Draft 2014 (St. Louis Rams): Einer der dominantesten Verteidiger seiner Zeit. Viermal Defensive Player of the Year, siebenmal Pro Bowl, sechsmal All-Pro.
“Marginale Größe ohne Wachstumspotential. Inkonstanter Anker, hat manchmal Problem, wenn Leute genau auf ihn zu laufen. Kann von größeren Blockern überwältigt werden. Verlässt oft seine Position, um Plays zu machen.”
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“Marginale Größe ohne Wachstumspotential. Inkonstanter Anker, hat manchmal Problem, wenn Leute genau auf ihn zu laufen. Kann von größeren Blockern überwältigt werden. Verlässt oft seine Position, um Plays zu machen.”
ROB GRONKOWSKI, Tight End - 42. Pick im Draft 2010 (New England Patriots): Vielleicht der beste Tight End überhaupt. Gewann vier Super Bowls (einen mit Tampa Bay) und stand fünfmal im Pro Bowl, viermal war er All-Pro.
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ROB GRONKOWSKI, Tight End - 42. Pick im Draft 2010 (New England Patriots): Vielleicht der beste Tight End überhaupt. Gewann vier Super Bowls (einen mit Tampa Bay) und stand fünfmal im Pro Bowl, viermal war er All-Pro.
“Langlebigkeit ist eine Sorge, seit er 2009 mit einer Rückenoperation verpasste. Hat keinen guten End-Speed und wird wohl das Feld nicht auseinanderziehen können. Ihm fehlt die Beweglichkeit, Gegnern nach dem Catch auszuweichen.”
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“Langlebigkeit ist eine Sorge, seit er 2009 mit einer Rückenoperation verpasste. Hat keinen guten End-Speed und wird wohl das Feld nicht auseinanderziehen können. Ihm fehlt die Beweglichkeit, Gegnern nach dem Catch auszuweichen.”
DeANDRE HOPKINS, Wide Receiver - 27. Pick im Draft 2013 (Houston Texans): Einer der sichersten Receiver der vergangenen Jahre, erst in Houston, dann in Arizona. Fünfmal im Pro Bowl, dreimal All-Pro.
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DeANDRE HOPKINS, Wide Receiver - 27. Pick im Draft 2013 (Houston Texans): Einer der sichersten Receiver der vergangenen Jahre, erst in Houston, dann in Arizona. Fünfmal im Pro Bowl, dreimal All-Pro.
“Schmal gebaut, durchschnittlich groß mit limitiertem Potenzial, noch zu wachsen. Wird einige Male seinen Fokus verlieren und den Ball fallen lassen, weil er manchmal losläuft, bevor er den Ball gefangen hat.”
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“Schmal gebaut, durchschnittlich groß mit limitiertem Potenzial, noch zu wachsen. Wird einige Male seinen Fokus verlieren und den Ball fallen lassen, weil er manchmal losläuft, bevor er den Ball gefangen hat.”
LAMAR JACKSON, Quarterback - 32. Pick im Draft 2018 (Baltimore Ravens): Wurde schon in seiner ersten vollen Saison als Starter zum MVP gewählt, zudem in den Pro Bowl und ins All-Pro First Team.
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LAMAR JACKSON, Quarterback - 32. Pick im Draft 2018 (Baltimore Ravens): Wurde schon in seiner ersten vollen Saison als Starter zum MVP gewählt, zudem in den Pro Bowl und ins All-Pro First Team.
“Hat nicht gezeigt, dass er den Ball konstant in enge Fenster entlang der Seam werfen kann. Scouts befürchten, dass er zu schnell selbst läuft und nicht zu komplexen Pro-Reads in der Lage sein wird.” Wurde vor dem Draft gebeten, als WR zu trainieren.
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“Hat nicht gezeigt, dass er den Ball konstant in enge Fenster entlang der Seam werfen kann. Scouts befürchten, dass er zu schnell selbst läuft und nicht zu komplexen Pro-Reads in der Lage sein wird.” Wurde vor dem Draft gebeten, als WR zu trainieren.
RICHARD SHERMAN, Quarterback - 154. Pick im Draft 2011 (Seattle Seahawks): Sherman ist wohl das Gesicht der dominantesten Defense der 2010er Jahre. Er gewann den Super Bowl, war fünfmal im Pro Bowl und dreimal All-Pro.
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RICHARD SHERMAN, Quarterback - 154. Pick im Draft 2011 (Seattle Seahawks): Sherman ist wohl das Gesicht der dominantesten Defense der 2010er Jahre. Er gewann den Super Bowl, war fünfmal im Pro Bowl und dreimal All-Pro.
“Ein Backup-Corner, der in einem Press-Heavy-Team mithelfen kann.”
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“Ein Backup-Corner, der in einem Press-Heavy-Team mithelfen kann.”
PATRICK MAHOMES, Quarterback - 10. Pick im Draft 2017 (Kansas City Chiefs): In drei Jahren als Starter dreimal im Pro Bowl, zweimal im Super Bowl. gewann Super Bowl 54 und wurde 2018 zum MVP gewählt.
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PATRICK MAHOMES, Quarterback - 10. Pick im Draft 2017 (Kansas City Chiefs): In drei Jahren als Starter dreimal im Pro Bowl, zweimal im Super Bowl. gewann Super Bowl 54 und wurde 2018 zum MVP gewählt.
“Seine Mechanics können stark variieren - mal ist er super genau, mal wirft er in die dritte Reihe."
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“Seine Mechanics können stark variieren - mal ist er super genau, mal wirft er in die dritte Reihe."
"Muss lernen, under Center zu spielen. Seine College-Offense lässt sich nicht auf die NFL übertragen. Für ihn hoch zu traden war kein gutes Signal in diesem Draft.”
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"Muss lernen, under Center zu spielen. Seine College-Offense lässt sich nicht auf die NFL übertragen. Für ihn hoch zu traden war kein gutes Signal in diesem Draft.”
DAK PRESCOTT, Quarterback - 135. Pick im Draft 2016 (Dallas Cowboys): Der zweimalige Pro-Bowler war zweimal im Pro Bowl und wurde zum Offensiv-Rookie des Jahres 2016 gewählt.
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DAK PRESCOTT, Quarterback - 135. Pick im Draft 2016 (Dallas Cowboys): Der zweimalige Pro-Bowler war zweimal im Pro Bowl und wurde zum Offensiv-Rookie des Jahres 2016 gewählt.
“Schwer, einen NFL-Vergleich zu finden, denn er ist gebaut wie Donovan McNabb, hat aber nicht dessen Fähigkeit und Schliff, NFL-Vergleich: Brett Hundley.”
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“Schwer, einen NFL-Vergleich zu finden, denn er ist gebaut wie Donovan McNabb, hat aber nicht dessen Fähigkeit und Schliff, NFL-Vergleich: Brett Hundley.”
AARON RODGERS, Quarterback - 24. Pick im Draft 2005 (Green Bay Packers): Einer der talentiertesten QBs überhaupt. Neunmal im Pro Bowl, dreimal All-Pro, dreimal MVP. Rodgers führte die Packers zum Super-Bowl-Sieg nach der Saison 2010.
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AARON RODGERS, Quarterback - 24. Pick im Draft 2005 (Green Bay Packers): Einer der talentiertesten QBs überhaupt. Neunmal im Pro Bowl, dreimal All-Pro, dreimal MVP. Rodgers führte die Packers zum Super-Bowl-Sieg nach der Saison 2010.
“Wird häufig gesacked, hat nicht die Fähigkeit, den Ball-Release zu verändern, mechanisch sehr steif. Ein bisschen zu klein. Sehr roboterhaft. System-QB, kann keine Plays selbst kreieren. Panisch unter Druck, kommt schnell durcheinander.”
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“Wird häufig gesacked, hat nicht die Fähigkeit, den Ball-Release zu verändern, mechanisch sehr steif. Ein bisschen zu klein. Sehr roboterhaft. System-QB, kann keine Plays selbst kreieren. Panisch unter Druck, kommt schnell durcheinander.”
RUSSELL WILSON, Quarterback - 75. Pick im Draft 2012 (Seattle Seahawks): Siebenmaliger Pro-Bowler, Walter Payton Man of the Year 2020 und Gewinner von Super Bowl 48, stand dazu auch in Super Bowl 49.
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RUSSELL WILSON, Quarterback - 75. Pick im Draft 2012 (Seattle Seahawks): Siebenmaliger Pro-Bowler, Walter Payton Man of the Year 2020 und Gewinner von Super Bowl 48, stand dazu auch in Super Bowl 49.
“Seine Größe wird sein größtes Hemmnis auf dem nächsten Level und der größte Grund für seinen Late-Round-Value. Man muss sehen, ob er effektiv aus der Pocket werfen kann.”
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“Seine Größe wird sein größtes Hemmnis auf dem nächsten Level und der größte Grund für seinen Late-Round-Value. Man muss sehen, ob er effektiv aus der Pocket werfen kann.”
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