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NFL: Tops und Flops zur Saisonmitte - Hochklassige Rookies, der GOAT und die NFC East

 
Halbzeit in der NFL und SPOX nennt die Tops und Flops der ersten Saisonhälfte. Während hochklassige Rookies und ein paar Altmeister positiv aufgefallen sind, enttäuschte eine Division ganz besonders.
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Halbzeit in der NFL und SPOX nennt die Tops und Flops der ersten Saisonhälfte. Während hochklassige Rookies und ein paar Altmeister positiv aufgefallen sind, enttäuschte eine Division ganz besonders.
TOPS - ROOKIE-QUARTERBACKS: Justin Herbert, Joe Burrow und nun auch Tua Tagovailoa - alle drei Top-10-QBs wussten bislang zu überzeugen, besonders der Starter der Chargers. Alle drei jedoch zeigten sehr gute Ansätze und scheinen angekommen in der Liga.
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TOPS - ROOKIE-QUARTERBACKS: Justin Herbert, Joe Burrow und nun auch Tua Tagovailoa - alle drei Top-10-QBs wussten bislang zu überzeugen, besonders der Starter der Chargers. Alle drei jedoch zeigten sehr gute Ansätze und scheinen angekommen in der Liga.
ROOKIE-WIDE-RECEIVER: Die WR-Klasse von 2020 wurde als ganz besondere angekündigt. Und bislang wissen die Protagonisten zu überzeugen. Das beste Niveau zeigt bislang Justin Jefferson, doch auch CeeDee Lamb, Jeudy, Claypool oder Aiyuk lassen hoffen.
© imago images / Anthony Souffle
ROOKIE-WIDE-RECEIVER: Die WR-Klasse von 2020 wurde als ganz besondere angekündigt. Und bislang wissen die Protagonisten zu überzeugen. Das beste Niveau zeigt bislang Justin Jefferson, doch auch CeeDee Lamb, Jeudy, Claypool oder Aiyuk lassen hoffen.
MIAMI DOLPHINS: Schon vor Tuas Debüt spielten die Dolphins besser als erwartet. Ihre Entwicklung läuft auf Hochtouren, gerade die Defense spielt beeindruckend, ebenso die Special Teams. Coach Flores baut hier offenbar etwas Gutes auf.
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MIAMI DOLPHINS: Schon vor Tuas Debüt spielten die Dolphins besser als erwartet. Ihre Entwicklung läuft auf Hochtouren, gerade die Defense spielt beeindruckend, ebenso die Special Teams. Coach Flores baut hier offenbar etwas Gutes auf.
ALEX SMITH: Schon jetzt das Comeback des Jahres! Alex Smith hat es nach zwei Jahren Leidenszeit zurück geschafft in die NFL. Noch fehlt zwar ein Sieg, aber Smith zeigte nun schon mehrfach, dass er immer noch helfen kann - und ist wieder Starter!
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ALEX SMITH: Schon jetzt das Comeback des Jahres! Alex Smith hat es nach zwei Jahren Leidenszeit zurück geschafft in die NFL. Noch fehlt zwar ein Sieg, aber Smith zeigte nun schon mehrfach, dass er immer noch helfen kann - und ist wieder Starter!
TOM BRADY: Die Meldungen über sein Ende waren klar übertrieben! Der GOAT zeigte sich überwiegend in starker Verfassung und machte deutlich, dass er noch einige Jahre auf Topniveau im Tank hat. Auch großartig: Gronks Comeback!
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TOM BRADY: Die Meldungen über sein Ende waren klar übertrieben! Der GOAT zeigte sich überwiegend in starker Verfassung und machte deutlich, dass er noch einige Jahre auf Topniveau im Tank hat. Auch großartig: Gronks Comeback!
KYLER MURRAY: Der letztjährige Rookie des Jahres hat nochmal einen signifikanten Schritt nach vorn gemacht und muss zumindest mal Teil der MVP-Diskussion sein. Mit seinem Arm und seinen Beinen gehört er zu den sehenswertesten QBs der Liga.
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KYLER MURRAY: Der letztjährige Rookie des Jahres hat nochmal einen signifikanten Schritt nach vorn gemacht und muss zumindest mal Teil der MVP-Diskussion sein. Mit seinem Arm und seinen Beinen gehört er zu den sehenswertesten QBs der Liga.
AARON RODGERS: Auch Rodgers meldete sich eindrucksvoll nach einem eher durchwachsenen Jahr zurück und feuert wieder einen beeindruckenden Deep Ball nach dem anderen, scrambelt wie in besten Tagen. Auch sein Ende muss noch etwas warten.
© imago images/Bob Kubpens 8.Steelers
AARON RODGERS: Auch Rodgers meldete sich eindrucksvoll nach einem eher durchwachsenen Jahr zurück und feuert wieder einen beeindruckenden Deep Ball nach dem anderen, scrambelt wie in besten Tagen. Auch sein Ende muss noch etwas warten.
PITTSBURGH STEELERS: Nach einem schwierigen Vorjahr sind die Steelers immer noch ungeschlagen (9-0). Gründe dafür: Eine extrem opportunistische Defense, ein um Claypool deutlich verstärkter Receiving Corps und Ben Roethlisbergers Rückkehr.
© getty
PITTSBURGH STEELERS: Nach einem schwierigen Vorjahr sind die Steelers immer noch ungeschlagen (9-0). Gründe dafür: Eine extrem opportunistische Defense, ein um Claypool deutlich verstärkter Receiving Corps und Ben Roethlisbergers Rückkehr.
ALVIN KAMARA: Er bekam einen Monstervertrag, den Running Backs normalerweise nicht bekommen sollten. Doch er scheint die große Ausnahme zu sein. Im Grunde trägt er die Saints-Offense wie kein Zweiter. Hat jetzt schon 1134 Scrimmage Yards und 11 TDs.
© imago images / Dirk Shadd
ALVIN KAMARA: Er bekam einen Monstervertrag, den Running Backs normalerweise nicht bekommen sollten. Doch er scheint die große Ausnahme zu sein. Im Grunde trägt er die Saints-Offense wie kein Zweiter. Hat jetzt schon 1134 Scrimmage Yards und 11 TDs.
LAS VEGAS RAIDERS: Auch wenn die Saison ohne Zuschauer stattfindet, scheint die Ankunft der Raiders in Vegas eine glückliche zu sein. Sie sorgten für Aufsehen mit Siegen über die Chiefs und Saints und Carr spielte stark auf. Da entsteht etwas!
© imago images/Fred Kfoury III
LAS VEGAS RAIDERS: Auch wenn die Saison ohne Zuschauer stattfindet, scheint die Ankunft der Raiders in Vegas eine glückliche zu sein. Sie sorgten für Aufsehen mit Siegen über die Chiefs und Saints und Carr spielte stark auf. Da entsteht etwas!
FLOPS - NEW YORK JETS: Sahen von Woche 1 an aus wie das Desaster, das ihre 0-9-Bilanz suggeriert. Die Jets wirken komplett hoffnungslos, Head Coach Gase überfordert. Selbst wenn Tanking das Ziel sein sollte, kann man das weniger blamabel machen.
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FLOPS - NEW YORK JETS: Sahen von Woche 1 an aus wie das Desaster, das ihre 0-9-Bilanz suggeriert. Die Jets wirken komplett hoffnungslos, Head Coach Gase überfordert. Selbst wenn Tanking das Ziel sein sollte, kann man das weniger blamabel machen.
NFC EAST: Das Schlimmste in dieser Division bislang war Prescotts schwere Verletzung. Doch darüber hinaus herrscht großes Chaos mit ganz schlechten Leistungen und Ergebnissen. Insgesamt steht die Division bei 10-26-1 - bodenlos eben.
© getty
NFC EAST: Das Schlimmste in dieser Division bislang war Prescotts schwere Verletzung. Doch darüber hinaus herrscht großes Chaos mit ganz schlechten Leistungen und Ergebnissen. Insgesamt steht die Division bei 10-26-1 - bodenlos eben.
DALLAS COWBOYS: Die größte Enttäuschung auch mit Daks Verletzung sind die Cowboys, die mit Head Coach McCarthy einen gewaltigen Schritt zurück gemacht haben, gerade defensiv. Offensiv geht zudem seit Daks Aus nichts mehr. Eine große Talentverschwendung.
© getty
DALLAS COWBOYS: Die größte Enttäuschung auch mit Daks Verletzung sind die Cowboys, die mit Head Coach McCarthy einen gewaltigen Schritt zurück gemacht haben, gerade defensiv. Offensiv geht zudem seit Daks Aus nichts mehr. Eine große Talentverschwendung.
CARSON WENTZ: Auch die Eagles enttäuschen bislang auf ganzer Linie, doch gerade Wentz, ein früherer MVP-Kandidat, spielt verheerend. Allen voran ist er eine Turnover-Maschine - in 9 Spielen kommt er auf 16 Ballverluste.
© imago images/Andy Lewis
CARSON WENTZ: Auch die Eagles enttäuschen bislang auf ganzer Linie, doch gerade Wentz, ein früherer MVP-Kandidat, spielt verheerend. Allen voran ist er eine Turnover-Maschine - in 9 Spielen kommt er auf 16 Ballverluste.
MATT PATRICIA: Die Zeit läuft ab für Patricia in Detroit. Mit viel Glück steht er nun bei 4-5 in dieser Saison, doch unterm Strich gewann er nur 13 von 41 Spielen mit den Lions, die er nach zwei 9-7-Saisons übernommen hatte.
© getty
MATT PATRICIA: Die Zeit läuft ab für Patricia in Detroit. Mit viel Glück steht er nun bei 4-5 in dieser Saison, doch unterm Strich gewann er nur 13 von 41 Spielen mit den Lions, die er nach zwei 9-7-Saisons übernommen hatte.
LAMAR JACKSON: Der letztjährige MVP und einer der effizientesten QBs der Vorsaison machte bislang einen gewaltigen Schritt zurück. Jackson ist in nahezu allen Belangen nur noch Mittelmaß und die Ravens-Offense leidet deutlich darunter. Bleibt das so?
© getty
LAMAR JACKSON: Der letztjährige MVP und einer der effizientesten QBs der Vorsaison machte bislang einen gewaltigen Schritt zurück. Jackson ist in nahezu allen Belangen nur noch Mittelmaß und die Ravens-Offense leidet deutlich darunter. Bleibt das so?
DREW LOCK: Lock sollte die Antwort auf die langwierige Frage nach dem legitimen Nachfolger von Peyton Manning - und im Prinzip John Elway - sein. Doch davon ist er meilenweit entfernt. Die Offense muss für ihn vereinfacht werden, was nicht gut ist.
© imago images/John Griffin
DREW LOCK: Lock sollte die Antwort auf die langwierige Frage nach dem legitimen Nachfolger von Peyton Manning - und im Prinzip John Elway - sein. Doch davon ist er meilenweit entfernt. Die Offense muss für ihn vereinfacht werden, was nicht gut ist.
MATTHEW STAFFORD: Neben der schwachen Defense ist auch Stafford ein Grund für die Probleme in Detroit. Er sollte die Offense wieder in die Spur bringen, doch auch er spielt gerade eher unter Ligaschnitt, was die Lions nicht kompensieren können.
© imago images / David John Griffin
MATTHEW STAFFORD: Neben der schwachen Defense ist auch Stafford ein Grund für die Probleme in Detroit. Er sollte die Offense wieder in die Spur bringen, doch auch er spielt gerade eher unter Ligaschnitt, was die Lions nicht kompensieren können.
HOUSTON TEXANS: Sie haben sich immerhin endlich von Head Coach/GM O'Brien getrennt. Doch bis der angerichtete Schaden behoben ist, wird noch einige Zeit vergehen. Sie treten auf der Stelle und werden sich wohl von Stars wie Watt trennen müssen.
© getty
HOUSTON TEXANS: Sie haben sich immerhin endlich von Head Coach/GM O'Brien getrennt. Doch bis der angerichtete Schaden behoben ist, wird noch einige Zeit vergehen. Sie treten auf der Stelle und werden sich wohl von Stars wie Watt trennen müssen.
COLTS-OFFENSE: Philip Rivers sollte das QB-Problem der Colts lösen und die Offense wieder auf ein starkes Level heben. Bislang gelang dies aber nur in Ansätzen, was auch mit anhaltender Formschwäche von WR Hilton zu tun hat. Gut: Die Playoffs sind drin!
© getty
COLTS-OFFENSE: Philip Rivers sollte das QB-Problem der Colts lösen und die Offense wieder auf ein starkes Level heben. Bislang gelang dies aber nur in Ansätzen, was auch mit anhaltender Formschwäche von WR Hilton zu tun hat. Gut: Die Playoffs sind drin!
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