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NFL - Fantasy Tipps Week 4: Fitzmagic in euer Lineup - ein Ravens-Star muss draußen bleiben

 
Week 4 in der NFL steht an. Zeit für eine neue Ausgabe unserer Start- und Sit-Empfehlungen. Welche Spieler können euch in dieser Woche zum Sieg führen? Und welche sollten auf der Bank bleiben?
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Week 4 in der NFL steht an. Zeit für eine neue Ausgabe unserer Start- und Sit-Empfehlungen. Welche Spieler können euch in dieser Woche zum Sieg führen? Und welche sollten auf der Bank bleiben?
Quarterbacks, START: Aaron Rodgers, Packers (vs. Falcons) - Rodgers ist nach den ersten drei Saisonspielen der sechsbeste Fantasy-QB. In Woche vier sollte er für Euch starten, egal wen Ihr noch auf der Bank habt. Atlanta kann den Pass nicht verteidigen.
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Quarterbacks, START: Aaron Rodgers, Packers (vs. Falcons) - Rodgers ist nach den ersten drei Saisonspielen der sechsbeste Fantasy-QB. In Woche vier sollte er für Euch starten, egal wen Ihr noch auf der Bank habt. Atlanta kann den Pass nicht verteidigen.
Ryan Fitzpatrick, Dolphins (vs. Seahawks) - Über die vergangenen zwei Wochen war Fitzpatrick ein Top-7-QB, nun treffen die Dolphins auf Seattle. In Seahawks-Spielen regnete es bislang Punkte, die Secondary ist (noch) sehr anfällig.
© imago images/MichaelJohnson
Ryan Fitzpatrick, Dolphins (vs. Seahawks) - Über die vergangenen zwei Wochen war Fitzpatrick ein Top-7-QB, nun treffen die Dolphins auf Seattle. In Seahawks-Spielen regnete es bislang Punkte, die Secondary ist (noch) sehr anfällig.
Joe Burrow, Bengals (vs. Jaguars) - Burrow ist alleine aufgrund seines riesigen Pass-Volumens bislang eine solide QB-Option gewesen. Nun treffen die Bengals auf Jacksonville, die fünftschlechteste Defense gegen QBs in den ersten drei Wochen.
© imago images/KyleRoss
Joe Burrow, Bengals (vs. Jaguars) - Burrow ist alleine aufgrund seines riesigen Pass-Volumens bislang eine solide QB-Option gewesen. Nun treffen die Bengals auf Jacksonville, die fünftschlechteste Defense gegen QBs in den ersten drei Wochen.
Quarterbacks, SITS: Nick Foles, Bears (vs. Colts) - Foles holte in Woche drei in einem halben Spiel 17 Fantasy-Punkte, bleibt aber noch ein großes Risiko. Die Colts ließen bislang nur vier Touchdown-Pässe bei sechs Interceptions zu.
© imago images/RobinAlam
Quarterbacks, SITS: Nick Foles, Bears (vs. Colts) - Foles holte in Woche drei in einem halben Spiel 17 Fantasy-Punkte, bleibt aber noch ein großes Risiko. Die Colts ließen bislang nur vier Touchdown-Pässe bei sechs Interceptions zu.
Justin Herbert, Chargers (@Bucs) - Herbert passte in seinen ersten zwei Starts zweimal für mehr als 300 Yards, die Bucs-Defense ist jedoch ein böses Matchup. Der Rookie dürfte viel unter Druck stehen und in der Folge Fehler machen.
© imago images/WillLester
Justin Herbert, Chargers (@Bucs) - Herbert passte in seinen ersten zwei Starts zweimal für mehr als 300 Yards, die Bucs-Defense ist jedoch ein böses Matchup. Der Rookie dürfte viel unter Druck stehen und in der Folge Fehler machen.
Ryan Tannehill, Titans (vs. Steelers) - Tannehill ist bislang QB13, solide. Der Titans-Star ist jedoch sehr abhängig von Touchdowns. Gegen Pittsburgh und die starke D-Line kommt es vermutlich nicht zu einem erneuten Shootout.
© imago images/ErikWilliams
Ryan Tannehill, Titans (vs. Steelers) - Tannehill ist bislang QB13, solide. Der Titans-Star ist jedoch sehr abhängig von Touchdowns. Gegen Pittsburgh und die starke D-Line kommt es vermutlich nicht zu einem erneuten Shootout.
Running Backs, STARTS: James Robinson, Jaguars (@Bengals) - Robinson ist der klare Lead Back der Jaguars und aktuell mindestens ein RB2. Nun trifft Jacksonville auf die Bengals, nur die Texans haben bislang noch mehr Rushing Yards zugelassen.
© imago images/JoeMarino
Running Backs, STARTS: James Robinson, Jaguars (@Bengals) - Robinson ist der klare Lead Back der Jaguars und aktuell mindestens ein RB2. Nun trifft Jacksonville auf die Bengals, nur die Texans haben bislang noch mehr Rushing Yards zugelassen.
Kenyan Drake, Cardinals (@Panthers) - Drake war bereits letzte Woche eine Startempfehlung, blieb jedoch eher blass. Aber: Die Carry-Zahlen bei Drake sind da, diese Woche trifft er zudem auf die Panthers, die die meisten Rush-TDs von RBs zugelassen haben.
© imago images/MSAIconSportswire
Kenyan Drake, Cardinals (@Panthers) - Drake war bereits letzte Woche eine Startempfehlung, blieb jedoch eher blass. Aber: Die Carry-Zahlen bei Drake sind da, diese Woche trifft er zudem auf die Panthers, die die meisten Rush-TDs von RBs zugelassen haben.
Devin Singletary, Bills (@Raiders) - Kein Team ließ bislang mehr Punkte gegen Running Backs zu als die Raiders. In tiefen Ligen sollte Singletary daher starten. Fällt Moss erneut aus, gilt diese Empfehlung sogar auch für kleinere Ligen.
© imago images/TraskSmith
Devin Singletary, Bills (@Raiders) - Kein Team ließ bislang mehr Punkte gegen Running Backs zu als die Raiders. In tiefen Ligen sollte Singletary daher starten. Fällt Moss erneut aus, gilt diese Empfehlung sogar auch für kleinere Ligen.
Running Backs, SITS: Myles Gaskin, Dolphins (vs. Seahawks) - Gegen die Seahawks wird Miami wahrscheinlich früh und viel werfen müssen, große Carry-Zahlen sollte man bei Gaskin daher nicht erwarten. Im Passing Game hat er derweil keine große Rolle.
© imago images/DavidRosenblum
Running Backs, SITS: Myles Gaskin, Dolphins (vs. Seahawks) - Gegen die Seahawks wird Miami wahrscheinlich früh und viel werfen müssen, große Carry-Zahlen sollte man bei Gaskin daher nicht erwarten. Im Passing Game hat er derweil keine große Rolle.
Antonio Gibson, Washington (vs. Ravens) - Gibson soll im Laufe der Saison zum Lead Back des Football Teams werden, am Sonntag ist es aber noch nicht soweit. Gegen Baltimore droht ein früher und hoher Rückstand, zudem fumbelte Gibson in der Vorwoche.
© imago images/KevinAbele
Antonio Gibson, Washington (vs. Ravens) - Gibson soll im Laufe der Saison zum Lead Back des Football Teams werden, am Sonntag ist es aber noch nicht soweit. Gegen Baltimore droht ein früher und hoher Rückstand, zudem fumbelte Gibson in der Vorwoche.
Ronald Jones II, Bucs (vs. Chargers) - Die Defense der Chargers ließ bislang noch keinen Rushing Touchdown eines Running Backs zu. Zudem ist das Backfield der Bucs undurchsichtig: Selbst bei einer hohen Führung könnte RoJo ohne viele Touches bleiben.
© imago images/CliffWelsh
Ronald Jones II, Bucs (vs. Chargers) - Die Defense der Chargers ließ bislang noch keinen Rushing Touchdown eines Running Backs zu. Zudem ist das Backfield der Bucs undurchsichtig: Selbst bei einer hohen Führung könnte RoJo ohne viele Touches bleiben.
Wide Receiver, STARTS: DeVante Parker - Der dritte Dolphin in dieser Liste. In drei Spielen ließ Seattle bislang mehr als 1100 (!) Yards von Receivern zu. Parker ist der klare Nummer-eins-Receiver der Dolphins, er dürfte seine Yards erneut steigern.
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Wide Receiver, STARTS: DeVante Parker - Der dritte Dolphin in dieser Liste. In drei Spielen ließ Seattle bislang mehr als 1100 (!) Yards von Receivern zu. Parker ist der klare Nummer-eins-Receiver der Dolphins, er dürfte seine Yards erneut steigern.
Odell Beckham Jr., Browns (@Cowboys) - Beckhams Rolle in der Offense ist kleiner als in der Vergangenheit, gegen die Cowboys und ihre verwundbare Secondary könnte er aber groß aufspielen. Auch dieses Spiel hat Shootout-Charakter.
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Odell Beckham Jr., Browns (@Cowboys) - Beckhams Rolle in der Offense ist kleiner als in der Vergangenheit, gegen die Cowboys und ihre verwundbare Secondary könnte er aber groß aufspielen. Auch dieses Spiel hat Shootout-Charakter.
Will Fuller/Brandin Cooks, Texans (vs. Vikings) - In drei Spielen ließ Minnesota 656 Yards und fünf Touchdowns gegen Wide Receiver zu. Wacht die Passing Offense der Texans auch in dieser Woche nicht auf, wird es Zeit, um sich Sorgen zu machen.
© imago images/ScottWinters
Will Fuller/Brandin Cooks, Texans (vs. Vikings) - In drei Spielen ließ Minnesota 656 Yards und fünf Touchdowns gegen Wide Receiver zu. Wacht die Passing Offense der Texans auch in dieser Woche nicht auf, wird es Zeit, um sich Sorgen zu machen.
Wide Receiver, SITS: Marquise Brown, Ravens (@Washington) - Gegen das Football Team sollten die Ravens mit Wut im Bauch einen hohen Sieg einfahren. Brown ist immer für einen langen Touchdown gut. Bleibt der aus, droht ihm erneut eine blasse Woche.
© imago images/MarkGoldman
Wide Receiver, SITS: Marquise Brown, Ravens (@Washington) - Gegen das Football Team sollten die Ravens mit Wut im Bauch einen hohen Sieg einfahren. Brown ist immer für einen langen Touchdown gut. Bleibt der aus, droht ihm erneut eine blasse Woche.
Justin Jefferson, Vikings (@Texans) - Jefferson explodierte in der Vorwoche mit einem absoluten Monsterspiel. Die Texans sind allerdings in erster Linie über den Lauf verwundbar. Wartet lieber noch eine Woche mit dem Jefferson-Start.
© imago images/AnthonySouffle
Justin Jefferson, Vikings (@Texans) - Jefferson explodierte in der Vorwoche mit einem absoluten Monsterspiel. Die Texans sind allerdings in erster Linie über den Lauf verwundbar. Wartet lieber noch eine Woche mit dem Jefferson-Start.
Marvin Jones Jr., Lions (vs. Saints) - Die Pass-Defense der Saints ist stark, Jones' Rolle in der Offense nach der Rückkehr von Kenny Golladay zudem etwas dezimiert. Hier sollte es bessere Optionen für Euch geben.
© imago images/JunfuHan
Marvin Jones Jr., Lions (vs. Saints) - Die Pass-Defense der Saints ist stark, Jones' Rolle in der Offense nach der Rückkehr von Kenny Golladay zudem etwas dezimiert. Hier sollte es bessere Optionen für Euch geben.
Tight End, START: Mark Andres, Ravens (@Washington) - Andrews hatte gegen die Chiefs ein böses Spiel mit nur 22 Yards und mehreren Drops. Er bleibt jedoch Jacksons Lieblings-Red-Zone-Target, gegen Washington dürfte es mehrere Chancen auf TDs geben
© imago images/MarkGoldman
Tight End, START: Mark Andres, Ravens (@Washington) - Andrews hatte gegen die Chiefs ein böses Spiel mit nur 22 Yards und mehreren Drops. Er bleibt jedoch Jacksons Lieblings-Red-Zone-Target, gegen Washington dürfte es mehrere Chancen auf TDs geben
Tight End, SIT: Jimmy Graham, Bears (vs. Colts) - Mit Foles als Quarterback könnte Graham mehr Targets erhalten. Er bleibt jedoch abhängig von Touchdowns, die Colts ließen in drei Spielen zudem nur 32 (!) Yards gegen Tight Ends zu.
© imago images/RobinAlam
Tight End, SIT: Jimmy Graham, Bears (vs. Colts) - Mit Foles als Quarterback könnte Graham mehr Targets erhalten. Er bleibt jedoch abhängig von Touchdowns, die Colts ließen in drei Spielen zudem nur 32 (!) Yards gegen Tight Ends zu.
Sleeper: T.J. Hockenson, Lions (vs. Saints) - Hockenson kam in drei Spielen dreimal auf mindestens 50 Receiving Yards. Die Saints ließen bislang mehr Yards und mehr Touchdowns gegen Tight Ends zu als irgendein anderes Team.
© imago images/JunfuHan
Sleeper: T.J. Hockenson, Lions (vs. Saints) - Hockenson kam in drei Spielen dreimal auf mindestens 50 Receiving Yards. Die Saints ließen bislang mehr Yards und mehr Touchdowns gegen Tight Ends zu als irgendein anderes Team.
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