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NFL: Mit Zuschauern oder Geisterspiele? So planen die 32 Teams ihre Heimspiele 2020

 
ARIZONA CARDINALS: Die Cardinals haben Dauerkartenbesitzer darüber informiert, dass ihre Karten zunächst mal gecancelt sind und nicht klar ist, ob überhaupt Zuschauer ins State Farm Stadium dürfen. Eine Entscheidung wird für kurz vor Saisonstart erwartet
© imago images / Robin Alam
ARIZONA CARDINALS: Die Cardinals haben Dauerkartenbesitzer darüber informiert, dass ihre Karten zunächst mal gecancelt sind und nicht klar ist, ob überhaupt Zuschauer ins State Farm Stadium dürfen. Eine Entscheidung wird für kurz vor Saisonstart erwartet
ATLANTA FALCONS: Ursprünglich war der Plan, 10.000 bis 20.000 Zuschauer ins Mercedes-Benz Stadium zu lassen. Doch mittlerweile wurden Geisterspiele für den gesamten September verkündet. Alles darüber hinaus ist offen.
© imago images / Stephen Lew
ATLANTA FALCONS: Ursprünglich war der Plan, 10.000 bis 20.000 Zuschauer ins Mercedes-Benz Stadium zu lassen. Doch mittlerweile wurden Geisterspiele für den gesamten September verkündet. Alles darüber hinaus ist offen.
BALTIMORE RAVENS: Die Ravens haben der Bundesstaats- und Stadtregierung einen Plan vorgelegt, 7.500 Zuschauer ins M&T Stadium (Kapazität: 71.008) zu lassen. Am Montag verkündeten die Ravens, dass sie zum Start der Saison keine Zuschauer erlauben werden.
© imago images / Mark Goldman
BALTIMORE RAVENS: Die Ravens haben der Bundesstaats- und Stadtregierung einen Plan vorgelegt, 7.500 Zuschauer ins M&T Stadium (Kapazität: 71.008) zu lassen. Am Montag verkündeten die Ravens, dass sie zum Start der Saison keine Zuschauer erlauben werden.
BUFFALO BILLS: Der Bundesstaat New York hat es Fans generell verboten, Sportevents zu besuchen. Das gilt auch fürs Tailgating, was die Bills-Mafia besonders hart treffen wird - Tische dürfen in diesem Herbst somit erstmal aufatmen...
© imago images / Gregory Fisher
BUFFALO BILLS: Der Bundesstaat New York hat es Fans generell verboten, Sportevents zu besuchen. Das gilt auch fürs Tailgating, was die Bills-Mafia besonders hart treffen wird - Tische dürfen in diesem Herbst somit erstmal aufatmen...
CAROLINA PANTHERS: Die Panthers haben noch keine Angaben zur neuen Saison gemacht, Teameigner David Tepper glaubt jedoch, dass Fans ins Stadion gelassen werden dürfen. Intern wird mit knapp 20.000 (Kapazität 75.523) spekuliert.
© imago images / Walter G. Arce Sr.
CAROLINA PANTHERS: Die Panthers haben noch keine Angaben zur neuen Saison gemacht, Teameigner David Tepper glaubt jedoch, dass Fans ins Stadion gelassen werden dürfen. Intern wird mit knapp 20.000 (Kapazität 75.523) spekuliert.
CHICAGO BEARS: Die Bears berufen sich auf Richtlinien der Stadt und des Bundesstaats Illinois und gehen erstmal nicht von Fans im Soldier Field aus.
© imago images / Patrick Gorski
CHICAGO BEARS: Die Bears berufen sich auf Richtlinien der Stadt und des Bundesstaats Illinois und gehen erstmal nicht von Fans im Soldier Field aus.
CINCINNATI BENGALS: Bereits im Juli wurden Dauerkartenbesitzer über eine massive Reduktion der Zuschauerkapazität im Paul Brown Stadium (65.515) informiert. Im ersten Saisonspiel wird es definitiv keine Zuschauer geben.
© imago images / ZUMA
CINCINNATI BENGALS: Bereits im Juli wurden Dauerkartenbesitzer über eine massive Reduktion der Zuschauerkapazität im Paul Brown Stadium (65.515) informiert. Im ersten Saisonspiel wird es definitiv keine Zuschauer geben.
CLEVELAND BROWNS: Der Gouverneur von Ohio, Mike DeWine, wollte sich noch nicht festlegen, die Kapazität im Ohio Stadium (Ohio State University) wird jedoch auf 20.000 reduziert. Die Browns-Situation ist hingegen unklar.
© imago images / Frank Jansky
CLEVELAND BROWNS: Der Gouverneur von Ohio, Mike DeWine, wollte sich noch nicht festlegen, die Kapazität im Ohio Stadium (Ohio State University) wird jedoch auf 20.000 reduziert. Die Browns-Situation ist hingegen unklar.
DALLAS COWBOYS: Das AT&T Stadium (Kapazität: 80.000) wird Zuschauer haben, aber weniger als 50 Prozent. Die Fans müssen Maske tragen, Abstand halten und werden auf den Tribünen in kleinere Gruppen aufgeteilt.
© imago images / Stephen Lew
DALLAS COWBOYS: Das AT&T Stadium (Kapazität: 80.000) wird Zuschauer haben, aber weniger als 50 Prozent. Die Fans müssen Maske tragen, Abstand halten und werden auf den Tribünen in kleinere Gruppen aufgeteilt.
DENVER BRONCOS: In Denver ist noch keine Entscheidung gefallen, eine limitierte Anzahl von Zuschauer im Empower Field at Mile High (Kapazität: 76.125) wird jedoch angestrebt.
© imago images / Icon SMI
DENVER BRONCOS: In Denver ist noch keine Entscheidung gefallen, eine limitierte Anzahl von Zuschauer im Empower Field at Mile High (Kapazität: 76.125) wird jedoch angestrebt.
DETROIT LIONS: Die Lions warten auf Weisung des Bundesstaats Michigan. Stand jetzt sind Fans bei Sportevents jedoch in Wayne County, wo Ford Field steht, untersagt.
© imago images / Scott W. Grau
DETROIT LIONS: Die Lions warten auf Weisung des Bundesstaats Michigan. Stand jetzt sind Fans bei Sportevents jedoch in Wayne County, wo Ford Field steht, untersagt.
GREEN BAY PACKERS: In den ersten zwei Heimspielen der Saison sind Fans nicht zugelassen. Frühestens im November spekulieren die Packers dann auf höchstens 10.000 Zuschauer.
© getty
GREEN BAY PACKERS: In den ersten zwei Heimspielen der Saison sind Fans nicht zugelassen. Frühestens im November spekulieren die Packers dann auf höchstens 10.000 Zuschauer.
HOUSTON TEXANS: Beim Home Opener am 20. September werden definitiv keine Fans empfangen. Alles darüber hinaus hängt von der öffentlichen Lage in Texas ab.
© imago images / Erik Williams
HOUSTON TEXANS: Beim Home Opener am 20. September werden definitiv keine Fans empfangen. Alles darüber hinaus hängt von der öffentlichen Lage in Texas ab.
INDIANAPOLIS COLTS: Nicht mehr als 25 Prozent Kapazität (von 67.000) werden im Lucas Oil Stadium zugelassen. Fans können wählen zwischen zwei Ticket-Paketen mit je vier Heimspielen.
© imago images / John Mersits
INDIANAPOLIS COLTS: Nicht mehr als 25 Prozent Kapazität (von 67.000) werden im Lucas Oil Stadium zugelassen. Fans können wählen zwischen zwei Ticket-Paketen mit je vier Heimspielen.
JACKSONVILLE JAGUARS: Die Jaguars werden TIAA Bank Field zu 25 Prozent befüllen. Das sind dann etwas weniger als 17.000 Zuschauer.
© imago images / ZUMA
JACKSONVILLE JAGUARS: Die Jaguars werden TIAA Bank Field zu 25 Prozent befüllen. Das sind dann etwas weniger als 17.000 Zuschauer.
KANSAS CITY CHIEFS: Die Chiefs haben angekündigt, 16.000 Tickets für den Season Opener gegen die Houston Texans zu verkaufen. Das entspricht ungefähr 22 Prozent des letztjährigen Zuschauerschnitts im Arrowhead Stadium.
© imago images / Robin Alam
KANSAS CITY CHIEFS: Die Chiefs haben angekündigt, 16.000 Tickets für den Season Opener gegen die Houston Texans zu verkaufen. Das entspricht ungefähr 22 Prozent des letztjährigen Zuschauerschnitts im Arrowhead Stadium.
LOS ANGELES CHARGERS: SoFi Stadium wird in der ersten Saison wahrscheinlich leer bleiben. Sollte Kalifornien doch Zuschauer zulassen, wird mit einer Maximalzahl von 15.000 geplant.
© imago images / Jeff Gritchen
LOS ANGELES CHARGERS: SoFi Stadium wird in der ersten Saison wahrscheinlich leer bleiben. Sollte Kalifornien doch Zuschauer zulassen, wird mit einer Maximalzahl von 15.000 geplant.
LOS ANGELES RAMS: Klar ist, dass das Stadion in der ersten Woche der neuen Saison leer bleiben wird. Das gaben beide Teams offiziell bekannt.
© imago images / Jeff Gritchen
LOS ANGELES RAMS: Klar ist, dass das Stadion in der ersten Woche der neuen Saison leer bleiben wird. Das gaben beide Teams offiziell bekannt.
LAS VEGAS RAIDERS: Die Raiders haben ihren Dauerkartenbesitzern mitgeteilt, dass die Premierensaison im nagelneuen Allegiant Stadium ohne Zuschauer stattfinden wird.
© imago images / David Becker
LAS VEGAS RAIDERS: Die Raiders haben ihren Dauerkartenbesitzern mitgeteilt, dass die Premierensaison im nagelneuen Allegiant Stadium ohne Zuschauer stattfinden wird.
MIAMI DOLPHINS: Keine finale Entscheidung in Südflorida bislang. Die Dolphins vermeldeten lediglich die Spielregeln für das erste Heimspiel der Saison gegen Buffalo: Maximal 13.000 Fans (20 Prozent der Kapazität), alle müssen Masken tragen.
© imago images / Robin Alam
MIAMI DOLPHINS: Keine finale Entscheidung in Südflorida bislang. Die Dolphins vermeldeten lediglich die Spielregeln für das erste Heimspiel der Saison gegen Buffalo: Maximal 13.000 Fans (20 Prozent der Kapazität), alle müssen Masken tragen.
MINNESOTA VIKINGS: Zuschauerzahlen für den Fall, dass die Vikings Fans zulassen, stehen noch aus. Aber die Franchise verkündete bereits, dass die Kapazität im US Bank Stadium (66.655) "signifikant reduziert" sein würde.
© imago images / Ric Tapia
MINNESOTA VIKINGS: Zuschauerzahlen für den Fall, dass die Vikings Fans zulassen, stehen noch aus. Aber die Franchise verkündete bereits, dass die Kapazität im US Bank Stadium (66.655) "signifikant reduziert" sein würde.
NEW ENGLAND PATRIOTS: Die Patriots verkündeten bereits, dass ihre zwei Heimspiele im September Geisterspiele sein werden. Was darüber hinaus passiert, ist unklar.
© imago images / Rich Graessle
NEW ENGLAND PATRIOTS: Die Patriots verkündeten bereits, dass ihre zwei Heimspiele im September Geisterspiele sein werden. Was darüber hinaus passiert, ist unklar.
NEW ORLEANS SAINTS: Die Saints verkündeten bereits, dass es keine Fans beim ersten Heimspiel gegen die Bucs geben wird, beim zweiten Spiel in Week 3 seien Fans zudem "unwahrscheinlich". Darüber hinaus ist noch keine Entscheidung gefallen.
© imago images / John Mersits
NEW ORLEANS SAINTS: Die Saints verkündeten bereits, dass es keine Fans beim ersten Heimspiel gegen die Bucs geben wird, beim zweiten Spiel in Week 3 seien Fans zudem "unwahrscheinlich". Darüber hinaus ist noch keine Entscheidung gefallen.
NEW YORK GIANTS: New-Jersey-Gouverneur Phil Murphy hat Fans bei Spielen in seinem Bundesstaat bis auf Weiteres untersagt. Somit werden die Giants vor leeren Rängen spielen müssen.
© imago images / Rich Graessle
NEW YORK GIANTS: New-Jersey-Gouverneur Phil Murphy hat Fans bei Spielen in seinem Bundesstaat bis auf Weiteres untersagt. Somit werden die Giants vor leeren Rängen spielen müssen.
NEW YORK JETS: Das Gleiche gilt somit auch für die Jets, die ebenfalls Geisterspiele ausrichten müssen werden.
© imago images / Rich Graessle
NEW YORK JETS: Das Gleiche gilt somit auch für die Jets, die ebenfalls Geisterspiele ausrichten müssen werden.
PHILADELPHIA EAGLES: Aktuell sind in Philadelphia Outdoor-Veranstaltungen von mehr als 50 Leuten untersagt. Insofern gäbe es keine Fans im Lincoln Financial Field. Die Situation sei laut Stadtregierung jedoch "fluide".
© imago images / Ric Tapia
PHILADELPHIA EAGLES: Aktuell sind in Philadelphia Outdoor-Veranstaltungen von mehr als 50 Leuten untersagt. Insofern gäbe es keine Fans im Lincoln Financial Field. Die Situation sei laut Stadtregierung jedoch "fluide".
PITTSBURGH STEELERS: Der Plan ist, dass Heinz Field eine reduzierte Kapazität haben wird. Genaue Zahlen sind aber noch nicht bekannt.
© imago images / Mark Alberti
PITTSBURGH STEELERS: Der Plan ist, dass Heinz Field eine reduzierte Kapazität haben wird. Genaue Zahlen sind aber noch nicht bekannt.
SAN FRANCISCO 49ERS: Noch ist keine Entscheidung gefallen, aber der Ernst der Corona-Lage in Kalifornien wird Fans im "Field of Jeans" wohl unmöglich machen.
© imago images / Ric Tapia
SAN FRANCISCO 49ERS: Noch ist keine Entscheidung gefallen, aber der Ernst der Corona-Lage in Kalifornien wird Fans im "Field of Jeans" wohl unmöglich machen.
SEATTLE SEAHAWKS: Eine finale Entscheidung ist noch nicht gefallen, aber gemäß der Richtlinien des Bundesstaats Washington werden Fans bei Sportveranstaltungen wohl untersagt bleiben.
© imago images / Joseph Weiser
SEATTLE SEAHAWKS: Eine finale Entscheidung ist noch nicht gefallen, aber gemäß der Richtlinien des Bundesstaats Washington werden Fans bei Sportveranstaltungen wohl untersagt bleiben.
TAMPA BAY BUCCANEERS: Die Intention ist, dass Zuschauer ins Raymond James Stadium kommen, doch wie viele möglich sind, ist noch unklar.
© imago images / Roy K. Miller
TAMPA BAY BUCCANEERS: Die Intention ist, dass Zuschauer ins Raymond James Stadium kommen, doch wie viele möglich sind, ist noch unklar.
TENNESSEE TITANS: Bürgermeister John Cooper hat Fans im ersten Heimspiel untersagt. Was darüber hinaus passiert, wird wohl von Spiel zu Spiel entschieden.
© imago images / Cody Hendrix
TENNESSEE TITANS: Bürgermeister John Cooper hat Fans im ersten Heimspiel untersagt. Was darüber hinaus passiert, wird wohl von Spiel zu Spiel entschieden.
WASHINGTON FOOTBALL TEAM: Das Washington Football Team wird zuhause nur Geisterspiele austragen. Das gab Teameigner Dan Snyder bekannt. Natürlich würde man die Situation neu bewerten, sollte sich die Corona-Lage klar verbessern.
© imago images / Icon SMI
WASHINGTON FOOTBALL TEAM: Das Washington Football Team wird zuhause nur Geisterspiele austragen. Das gab Teameigner Dan Snyder bekannt. Natürlich würde man die Situation neu bewerten, sollte sich die Corona-Lage klar verbessern.
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