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Derrick Henrys Vorgänger: Das wurde aus den Rushing Champions der letzten zehn Jahre

 
Derrick Henry lief die NFL 2019 in Grund und Boden, führte die Liga in Rushing Yards an und wurde als FedEx Ground Player of the Year ausgezeichnet. Doch wird der Titans-Star dieses Niveau halten können? Wir werfen einen Blick auf Henrys Vorgänger.
© imago images/IconSMI
Derrick Henry lief die NFL 2019 in Grund und Boden, führte die Liga in Rushing Yards an und wurde als FedEx Ground Player of the Year ausgezeichnet. Doch wird der Titans-Star dieses Niveau halten können? Wir werfen einen Blick auf Henrys Vorgänger.
2010: Arian Foster (Texans, 1616 Rushing Yards) - Foster eroberte die NFL mit über 1600 Rushing Yards und 16 Rushing Touchdowns im Sturm. Bereits in seinem zweiten Jahr stellte er somit einen neuen Rekord für Scrimmage Yards eines UDFAs auf.
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2010: Arian Foster (Texans, 1616 Rushing Yards) - Foster eroberte die NFL mit über 1600 Rushing Yards und 16 Rushing Touchdowns im Sturm. Bereits in seinem zweiten Jahr stellte er somit einen neuen Rekord für Scrimmage Yards eines UDFAs auf.
Foster kam auch 2011 und 2012 noch auf deutlich über 1000 Rushing Yards und unterschrieb einen fetten Vertrag bei den Texans, ehe ihm Verletzungen zu schaffen machten. Foster verpasste 23 Spiele in drei Jahren und beendete 2016 seine Karriere.
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Foster kam auch 2011 und 2012 noch auf deutlich über 1000 Rushing Yards und unterschrieb einen fetten Vertrag bei den Texans, ehe ihm Verletzungen zu schaffen machten. Foster verpasste 23 Spiele in drei Jahren und beendete 2016 seine Karriere.
2011: Maurice Jones-Drew (Jaguars, 1606 Rushing Yards) - Nach über 1300 Rushing Yards 2009 und 2010 lief Jones-Drew in einer miesen Jaguars-Offense zum Rushing-Titel. Er stellte neue Franchise-Rekorde für Rushing und Scrimmage Yards auf.
© imago images/ZUMAPress
2011: Maurice Jones-Drew (Jaguars, 1606 Rushing Yards) - Nach über 1300 Rushing Yards 2009 und 2010 lief Jones-Drew in einer miesen Jaguars-Offense zum Rushing-Titel. Er stellte neue Franchise-Rekorde für Rushing und Scrimmage Yards auf.
Im Anschluss versuchte Jones-Drew erfolglos per Holdout einen neuen Vertrag zu erzwingen. Das misslang, der 27-Jährige kehrte zum Team zurück, verletzte sich aber schwer und war anschließend nie mehr derselbe Spieler. 2014 beendete er seine Karriere.
© imago images/ZUMAPress
Im Anschluss versuchte Jones-Drew erfolglos per Holdout einen neuen Vertrag zu erzwingen. Das misslang, der 27-Jährige kehrte zum Team zurück, verletzte sich aber schwer und war anschließend nie mehr derselbe Spieler. 2014 beendete er seine Karriere.
2012: Adrian Peterson (Vikings, 2097 Rushing Yards) - Peterson spielte 2012 eine Saison für die Geschichtsbücher. Er lief für sechs Yards pro Carry, verpasste den Rushing-Rekord um nur neun Yards und wurde als bislang letzter Nicht-QB zum MVP gewählt.
© imago images
2012: Adrian Peterson (Vikings, 2097 Rushing Yards) - Peterson spielte 2012 eine Saison für die Geschichtsbücher. Er lief für sechs Yards pro Carry, verpasste den Rushing-Rekord um nur neun Yards und wurde als bislang letzter Nicht-QB zum MVP gewählt.
Peterson schaffte im darauffolgenden Jahr seine sechste 1000-Yard-Saison in sieben Jahren. 2014 verpasste er allerdings fast die komplette Saison wegen Misshandlung seines Sohnes, die NFL sperrte ihn für den Rest des Jahres.
© imago images/ZUMAPress
Peterson schaffte im darauffolgenden Jahr seine sechste 1000-Yard-Saison in sieben Jahren. 2014 verpasste er allerdings fast die komplette Saison wegen Misshandlung seines Sohnes, die NFL sperrte ihn für den Rest des Jahres.
2013: LeSean McCoy (Eagles, 1607 Rushing Yards) - McCoy unterschrieb in der Offseason einen neuen hochdotierten Vertrag und zahlte das Vertrauen gleich zurück. Shady führte die Liga in Rushing und Scrimmage Yards an, beides waren neue Franchise-Rekorde.
© imago images/IconSMI
2013: LeSean McCoy (Eagles, 1607 Rushing Yards) - McCoy unterschrieb in der Offseason einen neuen hochdotierten Vertrag und zahlte das Vertrauen gleich zurück. Shady führte die Liga in Rushing und Scrimmage Yards an, beides waren neue Franchise-Rekorde.
McCoy verbuchte im Folgejahr über 1300 Rushing Yards, die drittmeisten der Liga, wurde von Chip Kelly dennoch aber nach Buffalo verschifft. Dort schaffte er zwei weitere 1000-Yard-Saisons, zuletzt gewann er mit den Chiefs den Super Bowl.
© imago images/ZUMAPress
McCoy verbuchte im Folgejahr über 1300 Rushing Yards, die drittmeisten der Liga, wurde von Chip Kelly dennoch aber nach Buffalo verschifft. Dort schaffte er zwei weitere 1000-Yard-Saisons, zuletzt gewann er mit den Chiefs den Super Bowl.
2014: DeMarco Murray (Cowboys, 1845 Rushing Yards) - Nach Verletzungsproblemen in seinen ersten NFL-Saisons startete Murray 2014 hinter der wohl besten O-Line der Liga voll durch. Er führte die Liga in Rushing Yards und Rushing Touchdowns an.
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2014: DeMarco Murray (Cowboys, 1845 Rushing Yards) - Nach Verletzungsproblemen in seinen ersten NFL-Saisons startete Murray 2014 hinter der wohl besten O-Line der Liga voll durch. Er führte die Liga in Rushing Yards und Rushing Touchdowns an.
Anschließend wurde der Cowboy Free Agent und unterschrieb schließlich in Philadelphia, wo er der Nachfolger von McCoy werden sollte. Murray war allerdings kein Scheme Fit und zog nach nur einem Jahr nach Tennessee weiter. 2018 beendete er seine Karriere.
© imago images/UPIPhoto
Anschließend wurde der Cowboy Free Agent und unterschrieb schließlich in Philadelphia, wo er der Nachfolger von McCoy werden sollte. Murray war allerdings kein Scheme Fit und zog nach nur einem Jahr nach Tennessee weiter. 2018 beendete er seine Karriere.
2015: Adrian Peterson (Vikings, 1485 Rushing Yards) Nach fast einjähriger NFL-Abstinenz meldete sich Peterson 2015 beeindruckend zurück und führte die NFL zum dritten Mal in seiner Karriere in Rushing Yards an.
© imago images/ZUMAPress
2015: Adrian Peterson (Vikings, 1485 Rushing Yards) Nach fast einjähriger NFL-Abstinenz meldete sich Peterson 2015 beeindruckend zurück und führte die NFL zum dritten Mal in seiner Karriere in Rushing Yards an.
Im Folgejahr zog sich Peterson im dritten Saisonspiel allerdings eine schwere Meniskusverletzung zu. Die Vikings verzichteten auf das Ziehen ihrer Team-Option, AP wurde Free Agent. Seit 2018 läuft der Veteran für Washington auf.
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Im Folgejahr zog sich Peterson im dritten Saisonspiel allerdings eine schwere Meniskusverletzung zu. Die Vikings verzichteten auf das Ziehen ihrer Team-Option, AP wurde Free Agent. Seit 2018 läuft der Veteran für Washington auf.
2016: Ezekiel Elliott (Cowboys, 1631 Rushing Yards) - Nach einjähriger Pause trat Erstrundenpick Elliott in Dallas die Nachfolge von Murray als Rushing-Champion an. Zeke verbuchte obendrein 16 Touchdowns und wurde zum besten Running Back der NFL gewählt.
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2016: Ezekiel Elliott (Cowboys, 1631 Rushing Yards) - Nach einjähriger Pause trat Erstrundenpick Elliott in Dallas die Nachfolge von Murray als Rushing-Champion an. Zeke verbuchte obendrein 16 Touchdowns und wurde zum besten Running Back der NFL gewählt.
Im Folgejahr verpasste Elliott nach langem juristischem Kampf gegen die NFL schließlich sechs Spiele wegen der angeblichen Körperverletzung seiner Ex-Freundin. Der Youngster kam auf nur 4,1 Yards pro Carry und verpasste die 1000-Yard-Marke.
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Im Folgejahr verpasste Elliott nach langem juristischem Kampf gegen die NFL schließlich sechs Spiele wegen der angeblichen Körperverletzung seiner Ex-Freundin. Der Youngster kam auf nur 4,1 Yards pro Carry und verpasste die 1000-Yard-Marke.
2017: Kareem Hunt (Chiefs, 1327 Rushing Yards) - Der Drittrundenpick wurde zu einer der Überraschungen der Saison. Hunt verbuchte 4,9 Yards pro Carry, in Woche 17 überholte er Todd Gurley und Le'Veon Bell, die beide von ihren Teams geschont wurden.
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2017: Kareem Hunt (Chiefs, 1327 Rushing Yards) - Der Drittrundenpick wurde zu einer der Überraschungen der Saison. Hunt verbuchte 4,9 Yards pro Carry, in Woche 17 überholte er Todd Gurley und Le'Veon Bell, die beide von ihren Teams geschont wurden.
Hunt blieb Kansas Citys Lead Back und spielte 2018 zunächst eine ähnlich gute Saison. Nach dem Erscheinen von Videoaufnahmen, auf denen Hunt eine am Boden liegende Frau trat, entließen die Chiefs ihn jedoch. 2019 verpflichteten ihn die Browns.
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Hunt blieb Kansas Citys Lead Back und spielte 2018 zunächst eine ähnlich gute Saison. Nach dem Erscheinen von Videoaufnahmen, auf denen Hunt eine am Boden liegende Frau trat, entließen die Chiefs ihn jedoch. 2019 verpflichteten ihn die Browns.
2018: Ezekiel Elliott (Cowboys, 1434 Rushing Yards) - In seiner zweiten Saison ohne Sperre sicherte sich Elliott gleich zum zweiten Mal den Rushing-Titel. Zum ersten Mal in seiner Karriere knackte er zudem die Marke von 2000 Scrimmage Yards.
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2018: Ezekiel Elliott (Cowboys, 1434 Rushing Yards) - In seiner zweiten Saison ohne Sperre sicherte sich Elliott gleich zum zweiten Mal den Rushing-Titel. Zum ersten Mal in seiner Karriere knackte er zudem die Marke von 2000 Scrimmage Yards.
Elliott enttäuschte in Dallas' Playoff-Niederlage gegen die Rams (20 Carries, 47 Yards), dennoch statteten die Cowboys ihn nach zähen Verhandlungen mit einem Sechsjahresvertrag über 90 Millionen Dollar aus. 2019 verbuchte er 1357 Rushing Yards.
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Elliott enttäuschte in Dallas' Playoff-Niederlage gegen die Rams (20 Carries, 47 Yards), dennoch statteten die Cowboys ihn nach zähen Verhandlungen mit einem Sechsjahresvertrag über 90 Millionen Dollar aus. 2019 verbuchte er 1357 Rushing Yards.
2019: Derrick Henry (Titans, 1540 Rushing Yards) - Nach einem wenig beeindruckenden Start in die Saison startete Henry nach der Übernahme von Ryan Tannehill als Quarterback voll durch. Nick Chubb verpasste den Titel letztlich um 46 Yards.
© imago images
2019: Derrick Henry (Titans, 1540 Rushing Yards) - Nach einem wenig beeindruckenden Start in die Saison startete Henry nach der Übernahme von Ryan Tannehill als Quarterback voll durch. Nick Chubb verpasste den Titel letztlich um 46 Yards.
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