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NFL: Fünf Fragen zum Trade von Rob Gronkowski zu den Tampa Bay Buccaneers

Rob Gronkowski spielt 2020 für die Tampa Bay Buccaneers in der NFL.

4. Was passiert mit O.J. Howard?

Bereits seit ein paar Wochen schon kursiert der Name O.J. Howard in Trade-Gerüchten. Der Erstrundenpick der Bucs aus dem Draft 2017 galt seither als vielversprechender Tight für die Zukunft, wartet aber auch in seinem finalen Jahr des Rookie-Vertrags - die Option für das fünfte Jahr wurde noch nicht gezogen, die Deadline ist der 30. Mai - noch auf seinen Durchbruch.

Spätestens mit der Ankunft von Gronk dürften sich die Anfragen für Howard nun wieder häufen. Aus Sicht der Bucs nämlich ist er nun absolut entbehrlich, zumal auch bei ihnen nur fünf "Receiver" auf dem Platz stehen können. Und da Tight-End-Kollege Cameron Brate bereits bis 2023 verlängert hat, ist Howard derjenige, der am ehesten gehen wird.

Für andere Teams wiederum dürfte Howard nicht nur wegen seines ohne Zweifel vorhandenen Potenzials attraktiv sein. Er befindet sich noch in seinem Rookie-Vertrag und ist entsprechend günstig.

Im Draft wiederum gibt es kaum vielversprechende Tight Ends in diesem Jahr, sodass Howard als einigermaßen bekannte Größe vielleicht die zumindest kurzfristig bessere Lösung wäre. Und nach einem Jahr schaut man eben, ob man mit ihm verlängern will oder eben nicht. Das Risiko - und der mögliche Preis für ihn - dürfte überschaubar sein.

O.J. Howard bis 2021 unter Teamkontrolle

Und sollte sich ein Team dann doch sicher sein, dass Howard eine direkte Verstärkung wäre, könnte es frei entscheiden, ob nicht doch die Option fürs fünfte Jahr gezogen wird vorm Start der kommenden Saison. Das neue Team hätte also Teamkontrolle bis Ende 2021, wenn es die denn wollte.

Mögliche Kandidaten für einen solchen Trade sind vor allem die Washington Redskins, Indianapolis Colts und wohl auch die Dallas Cowboys, die allesamt gute Tight Ends abgegeben haben und nun auf der Suche sind.

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