Suche...

NFL: Welcher Quarterback wird Nachfolger von Tom Brady bei den New England Patriots?

 
Nach zwei Jahrzehnten mit Tom Brady müssen sich die New England Patriots nun mit dem Gedanken an einen neuen Quarterback anfreunden. SPOX nennt die aussichtsreichsten Kandidaten.
© getty
Nach zwei Jahrzehnten mit Tom Brady müssen sich die New England Patriots nun mit dem Gedanken an einen neuen Quarterback anfreunden. SPOX nennt die aussichtsreichsten Kandidaten.
JARRETT STIDHAM: Die Patriots zogen Stidham im Vorjahr in der vierten Runde des Drafts und machten ihn bereits zu Saisonstart zum Backup von Brady.
© getty
JARRETT STIDHAM: Die Patriots zogen Stidham im Vorjahr in der vierten Runde des Drafts und machten ihn bereits zu Saisonstart zum Backup von Brady.
Im Training soll er das ganze Jahr über überzeugt und Augen geöffnet haben. Er kann alle Würfe machen und verfügt über Führunsqualität. Er geht als Favorit ins QB-Rennen 2020.
© getty
Im Training soll er das ganze Jahr über überzeugt und Augen geöffnet haben. Er kann alle Würfe machen und verfügt über Führunsqualität. Er geht als Favorit ins QB-Rennen 2020.
BRIAN HOYER: Hoyer ist zum dritten Mal in Diensten der Patriots unterwegs und ihm wird die Möglichkeit eingeräumt, über den Sommer um den Starter-Job zu konkurrieren.
© getty
BRIAN HOYER: Hoyer ist zum dritten Mal in Diensten der Patriots unterwegs und ihm wird die Möglichkeit eingeräumt, über den Sommer um den Starter-Job zu konkurrieren.
Hoyers Vorteile: Er verfügt über die meiste NFL-Erfahrung im Kader (seit 2009) und kennt das System der Offense wie seine Westentasche. Zudem ist seine Fehlerquote sehr niedrig.
© getty
Hoyers Vorteile: Er verfügt über die meiste NFL-Erfahrung im Kader (seit 2009) und kennt das System der Offense wie seine Westentasche. Zudem ist seine Fehlerquote sehr niedrig.
CODY KESSLER: Der dritte QB der Patriots im Kader. Er schloss sich dem Team im Laufe der Vorsaison an und war vor allem im Training wertvoll, da Brady verletzungsbedingt nur eingeschränkt zur Verfügung stand.
© getty
CODY KESSLER: Der dritte QB der Patriots im Kader. Er schloss sich dem Team im Laufe der Vorsaison an und war vor allem im Training wertvoll, da Brady verletzungsbedingt nur eingeschränkt zur Verfügung stand.
Von 2016 bis 2018 startete er gelegentlich für die Browns und Jaguars und zeigte zumindest Ansätze. Große Chancen auf den Starter-Job dürfte er aber nicht haben.
© getty
Von 2016 bis 2018 startete er gelegentlich für die Browns und Jaguars und zeigte zumindest Ansätze. Große Chancen auf den Starter-Job dürfte er aber nicht haben.
CAM NEWTON (Carolina Panthers): Newton wird in Carolina entlassen - der Trade-Markt war wohl überschaubar. Newton wäre eine interessante Option für Belichick...
© getty
CAM NEWTON (Carolina Panthers): Newton wird in Carolina entlassen - der Trade-Markt war wohl überschaubar. Newton wäre eine interessante Option für Belichick...
Speziell seine athletischen Fähigkeiten könnten Belichick interessieren, nachdem er in Lamar Jackson gewissermaßen die Zukunft gesehen hat. Ein fitter Newton wäre eine Lösung für New England. Die Chargers sind wohl auch interessiert.
© getty
Speziell seine athletischen Fähigkeiten könnten Belichick interessieren, nachdem er in Lamar Jackson gewissermaßen die Zukunft gesehen hat. Ein fitter Newton wäre eine Lösung für New England. Die Chargers sind wohl auch interessiert.
JAMEIS WINSTON: Die namhafteste Option auf dem Free-Agent-Markt ist zweifelsohne Jameis Winston. Auch nach einer Woche hat er noch keinen Abnehmer gefunden und hat großes Potenzial, wie das Vorjahr unterstrich.
© getty
JAMEIS WINSTON: Die namhafteste Option auf dem Free-Agent-Markt ist zweifelsohne Jameis Winston. Auch nach einer Woche hat er noch keinen Abnehmer gefunden und hat großes Potenzial, wie das Vorjahr unterstrich.
Erstmals in seiner Karriere warf er für mehr als 5000 Yards, leistete sich neben 36 Touchdowns aber auch sagenhafte 30 Interceptions. Und er kassiert zu viele Sacks selbstverschuldet. Nicht unbedingt Belichicks Wunscheigenschaften.
© getty
Erstmals in seiner Karriere warf er für mehr als 5000 Yards, leistete sich neben 36 Touchdowns aber auch sagenhafte 30 Interceptions. Und er kassiert zu viele Sacks selbstverschuldet. Nicht unbedingt Belichicks Wunscheigenschaften.
ANDY DALTON (Cincinnati Bengals): Die Red Rifle wurde bereits seit Wochen mit den Patriots in Verbindung gebracht. Er gilt als gut coachbar, benötigt jedoch ein stabiles System und gute Leute um ihn herum.
© getty
ANDY DALTON (Cincinnati Bengals): Die Red Rifle wurde bereits seit Wochen mit den Patriots in Verbindung gebracht. Er gilt als gut coachbar, benötigt jedoch ein stabiles System und gute Leute um ihn herum.
Das System ist mit Offensive Coordinator Josh McDaniels vorhanden, das Talent um ihn herum vor dem Draft allerdings nur bedingt. Offenbar ist er aber zunächst kein Thema in Foxboro.
© getty
Das System ist mit Offensive Coordinator Josh McDaniels vorhanden, das Talent um ihn herum vor dem Draft allerdings nur bedingt. Offenbar ist er aber zunächst kein Thema in Foxboro.
DEREK CARR (Oakland Raiders): Erfahrung brächte auch Derek Carr mit. Ähnlich wie Dalton gilt auch bei ihm, dass er optimale Umstände braucht, um zu glänzen, wie in seiner besten Saison 2016 zum Beispiel.
© getty
DEREK CARR (Oakland Raiders): Erfahrung brächte auch Derek Carr mit. Ähnlich wie Dalton gilt auch bei ihm, dass er optimale Umstände braucht, um zu glänzen, wie in seiner besten Saison 2016 zum Beispiel.
Carr ist der Starter der Raiders und Mariota wohl kaum seine Ablösung. Doch die Gerüchte halten sich, dass Jon Gruden Carr letztlich doch lieber ersetzen wollen würde.
© getty
Carr ist der Starter der Raiders und Mariota wohl kaum seine Ablösung. Doch die Gerüchte halten sich, dass Jon Gruden Carr letztlich doch lieber ersetzen wollen würde.
TUA TAGOVAILOA (Alabama): Sollte es doch der Draft sein, dürften die Patriots vor allem auf Tua Tagovailoa von Alabama schielen. Der frühere National Champion gilt als einer der besten QB der Klasse von 2020.
© getty
TUA TAGOVAILOA (Alabama): Sollte es doch der Draft sein, dürften die Patriots vor allem auf Tua Tagovailoa von Alabama schielen. Der frühere National Champion gilt als einer der besten QB der Klasse von 2020.
Allerdings zog sich Tua im Laufe der Saison eine schwere Hüftverletzung zu und ist erst kürzlich ausgeheilt. Er nahm nicht an der Combine teil und Teams werden ihn dank Corona nicht vorm Draft sehen. Könnte er den Pats in den Schoß fallen?
© getty
Allerdings zog sich Tua im Laufe der Saison eine schwere Hüftverletzung zu und ist erst kürzlich ausgeheilt. Er nahm nicht an der Combine teil und Teams werden ihn dank Corona nicht vorm Draft sehen. Könnte er den Pats in den Schoß fallen?
JUSTIN HERBERT (Oregon): Sollte Tua nicht zu weit runterrutschen, wäre Hertbert der nächste Kandidat im Draft, der per Up-Trade in Reichweite wäre.
© getty
JUSTIN HERBERT (Oregon): Sollte Tua nicht zu weit runterrutschen, wäre Hertbert der nächste Kandidat im Draft, der per Up-Trade in Reichweite wäre.
Ähnlich wie Tua ist auch Hertbert ein QB mit gutem Arm und guter Athletik. Herbert verzichtete 2019 auf den Draft, um Kyler Murray aus dem Weg zu gehen und seinen Draft-Stock zu verbessern. Ganz gelang es ihm nicht.
© getty
Ähnlich wie Tua ist auch Hertbert ein QB mit gutem Arm und guter Athletik. Herbert verzichtete 2019 auf den Draft, um Kyler Murray aus dem Weg zu gehen und seinen Draft-Stock zu verbessern. Ganz gelang es ihm nicht.
JALEN HURTS (Oklahoma): Hurts wird eher am zweiten oder dritten Tag des Drafts erwartet und dürfe mit den zahlreichen Mid-Round-Picks der Pats erreichbar sein. Hurts wurde Zweiter in der Heisman-Wahl 2019.
© getty
JALEN HURTS (Oklahoma): Hurts wird eher am zweiten oder dritten Tag des Drafts erwartet und dürfe mit den zahlreichen Mid-Round-Picks der Pats erreichbar sein. Hurts wurde Zweiter in der Heisman-Wahl 2019.
Hurts wäre gewissermaßen die Newton-Light-Option. Auch er verfügt über extrem gute Athletik und hat einen starken Arm. Für ihn müsste die Offense ebenfalls stark angepasst werden, ähnlich wie in Baltimore mit Jackson.
© getty
Hurts wäre gewissermaßen die Newton-Light-Option. Auch er verfügt über extrem gute Athletik und hat einen starken Arm. Für ihn müsste die Offense ebenfalls stark angepasst werden, ähnlich wie in Baltimore mit Jackson.
1 / 1
Werbung
Werbung