Suche...

NFL: Mahomes, Wilson, Brady und Co.: Das Quarterback-Ranking nach Woche 5

 
Die ersten 5 Spieltage sind vorbei, SPOX-Redakteur Adrian Franke hat in seinem ersten Quarterback-Ranking für die neue Saison die erste Zwischenbilanz gezogen.
© getty
Die ersten 5 Spieltage sind vorbei, SPOX-Redakteur Adrian Franke hat in seinem ersten Quarterback-Ranking für die neue Saison die erste Zwischenbilanz gezogen.
Bewertet wird dabei der Ist-Zustand aller 32 Starting-QBs, anhand von Tape und Advanced Stats. Die Minimum-Dropback-Untergrenze sind 95 Dropbacks. Wer nach Woche 5 darunter liegt, wurde nicht berücksichtigt.
© getty
Bewertet wird dabei der Ist-Zustand aller 32 Starting-QBs, anhand von Tape und Advanced Stats. Die Minimum-Dropback-Untergrenze sind 95 Dropbacks. Wer nach Woche 5 darunter liegt, wurde nicht berücksichtigt.
KEINE WERTUNG: Colt McCoy, Washington Redskins. Keenum scheint raus zu sein, McCoy hat jetzt ein Spiel absolviert. Früher oder später werden wir auch Haskins wieder sehen. Es ist ein Chaos in der Hauptstadt, nicht nur auf der Quarterback-Position.
© getty
KEINE WERTUNG: Colt McCoy, Washington Redskins. Keenum scheint raus zu sein, McCoy hat jetzt ein Spiel absolviert. Früher oder später werden wir auch Haskins wieder sehen. Es ist ein Chaos in der Hauptstadt, nicht nur auf der Quarterback-Position.
KEINE WERTUNG: Sam Darnold, Jets. Die Jets mit der frühen Bye haben ohnehin eine kleine Sample Size - und haben bereits 3 QBs eingesetzt. Immerhin ist Darnold wieder gesund und kehrt in Woche 6 zurück. Keine Ausreden mehr für die Jets-Offense!
© getty
KEINE WERTUNG: Sam Darnold, Jets. Die Jets mit der frühen Bye haben ohnehin eine kleine Sample Size - und haben bereits 3 QBs eingesetzt. Immerhin ist Darnold wieder gesund und kehrt in Woche 6 zurück. Keine Ausreden mehr für die Jets-Offense!
30. Josh Rosen, Dolphins. Fraglos die undankbarste Situation in der gesamten NFL; Rosen spielt dennoch aggressiv und attackiert vertikal. Seine Stats würden ohne mehrere kritische Drops besser aussehen, viel möglich ist hinter dieser Line aber nicht.
© getty
30. Josh Rosen, Dolphins. Fraglos die undankbarste Situation in der gesamten NFL; Rosen spielt dennoch aggressiv und attackiert vertikal. Seine Stats würden ohne mehrere kritische Drops besser aussehen, viel möglich ist hinter dieser Line aber nicht.
29. Mitch Trubisky, Bears. Übler Start in die Saison von Trubisky, der als Passer noch wackliger agierte als letztes Jahr, an einzelnen Reads klebt, offene Receiver verfehlt - und bis zur Verletzung nicht einmal als Runner eine Gefahr darstellte.
© getty
29. Mitch Trubisky, Bears. Übler Start in die Saison von Trubisky, der als Passer noch wackliger agierte als letztes Jahr, an einzelnen Reads klebt, offene Receiver verfehlt - und bis zur Verletzung nicht einmal als Runner eine Gefahr darstellte.
28. Kyle Allen, Panthers. Irres Spiel beim ersten Start in Arizona. Doch seitdem? Allen hat riesige Probleme in der Pocket und ist als Passer enorm inkonstant. Cam Newton muss nicht um seinen Job fürchten und sollte spielen sobald er wieder fit ist.
© getty
28. Kyle Allen, Panthers. Irres Spiel beim ersten Start in Arizona. Doch seitdem? Allen hat riesige Probleme in der Pocket und ist als Passer enorm inkonstant. Cam Newton muss nicht um seinen Job fürchten und sollte spielen sobald er wieder fit ist.
27. Mason Rudolph, Steelers. Die Steelers spielten zunächst ultra-konservativ mit Rudolph, bis zu seiner Verletzung gegen die Ravens hatte er einige seiner besten Pässe bislang. Pressure aber war bisher ein monströses Problem.
© getty
27. Mason Rudolph, Steelers. Die Steelers spielten zunächst ultra-konservativ mit Rudolph, bis zu seiner Verletzung gegen die Ravens hatte er einige seiner besten Pässe bislang. Pressure aber war bisher ein monströses Problem.
26. Kirk Cousins, Vikings. Ganz, ganz schwierige Saison für Cousins bisher. Wenn er eine saubere Pocket bekommt und das Play-Action-Passspiel funktioniert, spielt er gut. Ansonsten aber gab es schon mehrere Desaster über die ersten 5 Wochen.
© getty
26. Kirk Cousins, Vikings. Ganz, ganz schwierige Saison für Cousins bisher. Wenn er eine saubere Pocket bekommt und das Play-Action-Passspiel funktioniert, spielt er gut. Ansonsten aber gab es schon mehrere Desaster über die ersten 5 Wochen.
25. Andy Dalton, Bengals. Ein Jahr, in dem Dalton nicht viel gewinnen kann. Nicht hinter dieser Line, ohne Green. Bedenkt man die Umstände, verkauft sich der 31-Jährige gut, in der Mitte des Feldes sehr gut. Wird es dennoch sein letztes Jahr in Cincy?
© getty
25. Andy Dalton, Bengals. Ein Jahr, in dem Dalton nicht viel gewinnen kann. Nicht hinter dieser Line, ohne Green. Bedenkt man die Umstände, verkauft sich der 31-Jährige gut, in der Mitte des Feldes sehr gut. Wird es dennoch sein letztes Jahr in Cincy?
24. Joe Flacco, Broncos. Spielt relativ konstant und mehr oder weniger auf dem Level, das man erwarten konnte. Flacco ist an diesem Punkt ein Game Manager, der in der Struktur der Plays solide spielt, viel mehr aber auch nicht.
© getty
24. Joe Flacco, Broncos. Spielt relativ konstant und mehr oder weniger auf dem Level, das man erwarten konnte. Flacco ist an diesem Punkt ein Game Manager, der in der Struktur der Plays solide spielt, viel mehr aber auch nicht.
23. Daniel Jones, Giants. Der Hype aus dem Bucs-Spiel ist wieder etwas abgeklungen. Hat sehr gute Momente als Passer und Scrambler; Pocket-Awareness, Reads und auch sein vertikales Passspiel sind aber nach wie vor roh und erinnern an das College-Tape.
© getty
23. Daniel Jones, Giants. Der Hype aus dem Bucs-Spiel ist wieder etwas abgeklungen. Hat sehr gute Momente als Passer und Scrambler; Pocket-Awareness, Reads und auch sein vertikales Passspiel sind aber nach wie vor roh und erinnern an das College-Tape.
22. Josh Allen, Bills. Vielleicht der inkonstanteste Quarterback der Liga. Kann jederzeit - auch als Runner - ein Big Play liefern; aber hat regelmäßig auch absurde Fehlwürfe und Turnover. Immerhin: Die Accuracy wird konstanter.
© getty
22. Josh Allen, Bills. Vielleicht der inkonstanteste Quarterback der Liga. Kann jederzeit - auch als Runner - ein Big Play liefern; aber hat regelmäßig auch absurde Fehlwürfe und Turnover. Immerhin: Die Accuracy wird konstanter.
21. Baker Mayfield, Browns. Alarmierende Trends. Mayfield hat als Passer nach wie vor exzellente Momente - doch die sind deutlich inkonstanter geworden. Sein Pocket-Verhalten und sein Verhalten gegen Pressure entwickelt sich in die ganz falsche Richtung.
© getty
21. Baker Mayfield, Browns. Alarmierende Trends. Mayfield hat als Passer nach wie vor exzellente Momente - doch die sind deutlich inkonstanter geworden. Sein Pocket-Verhalten und sein Verhalten gegen Pressure entwickelt sich in die ganz falsche Richtung.
20. Marcus Mariota, Titans. Neues Jahr, altes Thema: Produziert wenige Turnover und hat Value als Scrambler, gleichzeitig aber hält er den Ball viel zu lange, scheint Reads nicht zu vertrauen und die Big Plays kommen zumeist aus offen designten Pässen.
© getty
20. Marcus Mariota, Titans. Neues Jahr, altes Thema: Produziert wenige Turnover und hat Value als Scrambler, gleichzeitig aber hält er den Ball viel zu lange, scheint Reads nicht zu vertrauen und die Big Plays kommen zumeist aus offen designten Pässen.
19. Teddy Bridgewater, Saints. War das Spiel gegen Tampa der Breakout, oder nur die Bucs-Secondary? Zuvor war Bridgewater extrem auf das Kurzpassspiel bedacht und lieferte kaum etwas darüber hinaus. Das Bucs-Spiel war ein - bislang - krasser Ausreißer.
© getty
19. Teddy Bridgewater, Saints. War das Spiel gegen Tampa der Breakout, oder nur die Bucs-Secondary? Zuvor war Bridgewater extrem auf das Kurzpassspiel bedacht und lieferte kaum etwas darüber hinaus. Das Bucs-Spiel war ein - bislang - krasser Ausreißer.
18. Jared Goff, Rams. Die Offense ist noch weit weg vom Vorjahres-Level, und Goff ist ein maßgeblicher Grund dafür. Hat große Probleme im vertikalen Passspiel und vor allem Pressure bereitet ihm nach wie vor enorme Schwierigkeiten.
© getty
18. Jared Goff, Rams. Die Offense ist noch weit weg vom Vorjahres-Level, und Goff ist ein maßgeblicher Grund dafür. Hat große Probleme im vertikalen Passspiel und vor allem Pressure bereitet ihm nach wie vor enorme Schwierigkeiten.
17. Kyler Murray, Cardinals. Vielversprechende Rookie-Saison mit richtigen Tendenzen von Murray. Wenige gravierende Fehler, konstant im Underneath Passing Game, einige tolle vertikale Pässe - und nach Jackson ist er der gefährlichste Running-QB bislang.
© getty
17. Kyler Murray, Cardinals. Vielversprechende Rookie-Saison mit richtigen Tendenzen von Murray. Wenige gravierende Fehler, konstant im Underneath Passing Game, einige tolle vertikale Pässe - und nach Jackson ist er der gefährlichste Running-QB bislang.
16. Matt Ryan, Falcons. Unfassbar frustrierende Saison in Atlanta. Ryan wirft in der Offense von Dirk Koetter viel zu viele Interception, ist desolat gegen Pressure - und nicht einmal das Deep-Passing-Game funktioniert halbwegs konstant.
© getty
16. Matt Ryan, Falcons. Unfassbar frustrierende Saison in Atlanta. Ryan wirft in der Offense von Dirk Koetter viel zu viele Interception, ist desolat gegen Pressure - und nicht einmal das Deep-Passing-Game funktioniert halbwegs konstant.
15. Derek Carr, Raiders. Extremes Kurzpassspiel, wird den Ball unheimlich schnell los. Der große Unterschied zu vergangenen Carr-Jahren: Im vertikale(re)n Passspiel ist er deutlich effizienter als zuletzt. Gute Saison bislang für Carr!
© getty
15. Derek Carr, Raiders. Extremes Kurzpassspiel, wird den Ball unheimlich schnell los. Der große Unterschied zu vergangenen Carr-Jahren: Im vertikale(re)n Passspiel ist er deutlich effizienter als zuletzt. Gute Saison bislang für Carr!
14. Jacoby Brissett, Colts. Die Definition eines "Game-Managers Plus": Brissett wird den Ball schnell los, vertraut den Play-Designs, spielt gut innerhalb der Struktur - und kann vereinzelt individuell den Unterschied machen. Reicht es aber auch für mehr?
© getty
14. Jacoby Brissett, Colts. Die Definition eines "Game-Managers Plus": Brissett wird den Ball schnell los, vertraut den Play-Designs, spielt gut innerhalb der Struktur - und kann vereinzelt individuell den Unterschied machen. Reicht es aber auch für mehr?
13. Jimmy Garoppolo, 49ers. So richtig einschätzen kann man Garoppolo nicht. Der Fokus liegt klar auf dem Kurzpassspiel und Play Action, anders gesagt: In den meisten Spielen versteckte SF ihn fast. Das, was er machen sollte, machte er aber gut.
© getty
13. Jimmy Garoppolo, 49ers. So richtig einschätzen kann man Garoppolo nicht. Der Fokus liegt klar auf dem Kurzpassspiel und Play Action, anders gesagt: In den meisten Spielen versteckte SF ihn fast. Das, was er machen sollte, machte er aber gut.
12. Philip Rivers, Chargers. Die Chargers haben allerhand Probleme - Rivers ist das geringste. Hat mit mehr Pressure zu kämpfen, das vertikale Passspiel liegt in der Folge oft brach. Doch insbesondere in der Mid-Range ist er noch immer einer der Top-QBs.
© getty
12. Philip Rivers, Chargers. Die Chargers haben allerhand Probleme - Rivers ist das geringste. Hat mit mehr Pressure zu kämpfen, das vertikale Passspiel liegt in der Folge oft brach. Doch insbesondere in der Mid-Range ist er noch immer einer der Top-QBs.
11. Jameis Winston, Buccaneers. Einzelne (dämliche) Turnover prägen das öffentliche Bild von Winston viel zu sehr. Der 25-Jährige spielt seine mit Abstand beste Saison unter Arians, das Passspiel in der 15- bis 25-Yard-Range ist mitunter herausragend.
© getty
11. Jameis Winston, Buccaneers. Einzelne (dämliche) Turnover prägen das öffentliche Bild von Winston viel zu sehr. Der 25-Jährige spielt seine mit Abstand beste Saison unter Arians, das Passspiel in der 15- bis 25-Yard-Range ist mitunter herausragend.
10. Tom Brady, Patriots. Gefühlt haben wir von Brady schon jetzt mehr Fehler gesehen als zuletzt in einer ganzen Saison. Einige merkwürdige Turnover, Accuracy-Wackler Underneath, Probleme in der Pocket. Die angeschlagene O-Line hilft wenig.
© getty
10. Tom Brady, Patriots. Gefühlt haben wir von Brady schon jetzt mehr Fehler gesehen als zuletzt in einer ganzen Saison. Einige merkwürdige Turnover, Accuracy-Wackler Underneath, Probleme in der Pocket. Die angeschlagene O-Line hilft wenig.
9. Gardner Minshew, Jaguars. Die größte Überraschung bislang: Minshew ist ein akkurater Ballverteiler, der bisher im vertikalen Passspiel deutlich besser aussieht als im College und nach 5 Wochen der Rookie-des-Jahres-Favorit sein dürfte.
© getty
9. Gardner Minshew, Jaguars. Die größte Überraschung bislang: Minshew ist ein akkurater Ballverteiler, der bisher im vertikalen Passspiel deutlich besser aussieht als im College und nach 5 Wochen der Rookie-des-Jahres-Favorit sein dürfte.
8. Lamar Jackson, Ravens. Gegen die Chiefs und die Steelers als Passer extrem wacklig - diese Inkonstanz wird es bei Jackson immer wieder geben. Dazwischen aber auch mehrere spektakuläre Spiele, und er ist der gefährlichste Rushing-QB der Liga.
© getty
8. Lamar Jackson, Ravens. Gegen die Chiefs und die Steelers als Passer extrem wacklig - diese Inkonstanz wird es bei Jackson immer wieder geben. Dazwischen aber auch mehrere spektakuläre Spiele, und er ist der gefährlichste Rushing-QB der Liga.
7. Dak Prescott, Cowboys. Kam gegen die Packers nach schwachem Start eindrucksvoll zurück. Das Saints-Spiel war schlecht, aber davon abgesehen spielt Prescott eine sehr gute Saison. Die O-Line-Verletzungen könnten das aber weiter beeinflussen.
© getty
7. Dak Prescott, Cowboys. Kam gegen die Packers nach schwachem Start eindrucksvoll zurück. Das Saints-Spiel war schlecht, aber davon abgesehen spielt Prescott eine sehr gute Saison. Die O-Line-Verletzungen könnten das aber weiter beeinflussen.
6. Aaron Rodgers, Packers. Das Eagles-Spiel war grandios, in der Summe spielt Rodgers aber eher eine "gute" Saison. Noch läuft offensiv längst nicht alles rund; Rodgers ist im vertikalen Passspiel und außerhalb der Pocket nach wie vor extrem gefährlich.
© getty
6. Aaron Rodgers, Packers. Das Eagles-Spiel war grandios, in der Summe spielt Rodgers aber eher eine "gute" Saison. Noch läuft offensiv längst nicht alles rund; Rodgers ist im vertikalen Passspiel und außerhalb der Pocket nach wie vor extrem gefährlich.
5. Matt Stafford, Lions. Kein QB wirft den Ball im Schnitt tiefer - und Stafford ist dabei richtig gefährlich. 6 seiner 9 TDs kamen bei Pässen über mindestens 10 Yards; diese Lions-Run-Offense braucht ein vertikales Passspiel, und darin glänzt Stafford.
© getty
5. Matt Stafford, Lions. Kein QB wirft den Ball im Schnitt tiefer - und Stafford ist dabei richtig gefährlich. 6 seiner 9 TDs kamen bei Pässen über mindestens 10 Yards; diese Lions-Run-Offense braucht ein vertikales Passspiel, und darin glänzt Stafford.
4. Deshaun Watson, Texans. Genie und Wahnsinn: Bei keinem QB ist das näher beieinander. Absolut spektakulär gegen Saints, Chargers und Falcons, teilweise aber deutliche Abstürze. Sein Stil wird immer Sacks und Pressure anziehen - und Big Plays auflegen.
© getty
4. Deshaun Watson, Texans. Genie und Wahnsinn: Bei keinem QB ist das näher beieinander. Absolut spektakulär gegen Saints, Chargers und Falcons, teilweise aber deutliche Abstürze. Sein Stil wird immer Sacks und Pressure anziehen - und Big Plays auflegen.
3. Carson Wentz, Eagles. Hatte schwächere Phasen in Atlanta und gegen die Jets, insgesamt aber einer der besten Passer bislang. Glänzt gegen Pressure, spielt gut aus der Pocket, attackiert alle Bereiche des Feldes. Die Offense kann Philly weit bringen.
© getty
3. Carson Wentz, Eagles. Hatte schwächere Phasen in Atlanta und gegen die Jets, insgesamt aber einer der besten Passer bislang. Glänzt gegen Pressure, spielt gut aus der Pocket, attackiert alle Bereiche des Feldes. Die Offense kann Philly weit bringen.
2. Russell Wilson, Seahawks. Spielt eine herausragende Saison. Der neben Mahomes beste Deep-Passer über die ersten 5 Wochen, Top-5 nach DVOA, brandgefährlich außerhalb der Pocket - und all das in einer Offense, die es im noch immer nicht leicht macht.
© getty
2. Russell Wilson, Seahawks. Spielt eine herausragende Saison. Der neben Mahomes beste Deep-Passer über die ersten 5 Wochen, Top-5 nach DVOA, brandgefährlich außerhalb der Pocket - und all das in einer Offense, die es im noch immer nicht leicht macht.
1. Patrick Mahomes, Chiefs. Wilson macht ihm den Top-Platz ernsthaft streitig. Und dennoch ist Mahomes noch einen Schritt davor. Seine Fähigkeiten in der Pocket und sein Arm- sowie Improvisationstalent sind die gefährlichste Kombination in der NFL.
© getty
1. Patrick Mahomes, Chiefs. Wilson macht ihm den Top-Platz ernsthaft streitig. Und dennoch ist Mahomes noch einen Schritt davor. Seine Fähigkeiten in der Pocket und sein Arm- sowie Improvisationstalent sind die gefährlichste Kombination in der NFL.
1 / 1
Werbung
Werbung