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Die Top-10 Running-Back-Prospects

 
Alte Running Backs in der NFL haben einen schweren Stand - zu groß ist der Nachschub junger Backs aus dem College! So auch in diesem Jahr: Der Draft ist bei den RBs extrem tief, SPOX zeigt die Top-10...
© getty
Alte Running Backs in der NFL haben einen schweren Stand - zu groß ist der Nachschub junger Backs aus dem College! So auch in diesem Jahr: Der Draft ist bei den RBs extrem tief, SPOX zeigt die Top-10...
10. D'Onta Foreman, Texas. Großer Back, der für seine Statur allerdings eine beeindruckende Athletik offenbart: Sucht eher nach Lücken, anstatt in Gegner zu rennen. Kann aber Verteidiger mit sich ziehen. Verbessern muss er sich aber enorm im Passing Game
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10. D'Onta Foreman, Texas. Großer Back, der für seine Statur allerdings eine beeindruckende Athletik offenbart: Sucht eher nach Lücken, anstatt in Gegner zu rennen. Kann aber Verteidiger mit sich ziehen. Verbessern muss er sich aber enorm im Passing Game
9. Curtis Samuel, Ohio State. Der RB/Receiver-Hybrid dieses Drafts - wobei das Pendel in Richtung Receiver geht. Explosiv, häufig als Receiver aufgestellt. Zeigt gute Fakes bei seinen Routes, muss da aber genau wie beim Catch deutlich konstanter werden
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9. Curtis Samuel, Ohio State. Der RB/Receiver-Hybrid dieses Drafts - wobei das Pendel in Richtung Receiver geht. Explosiv, häufig als Receiver aufgestellt. Zeigt gute Fakes bei seinen Routes, muss da aber genau wie beim Catch deutlich konstanter werden
8. Marlon Mack, USF. Big-Play-Gefahr (sechs Touchdown-Runs über mindestens 43 Yards 2016), entkommt Tacklern und weicht ihnen elegant aus. Mack muss noch mit mehr Physis laufen, zeigt aber auch solide Receiver-Fähigkeiten
© getty
8. Marlon Mack, USF. Big-Play-Gefahr (sechs Touchdown-Runs über mindestens 43 Yards 2016), entkommt Tacklern und weicht ihnen elegant aus. Mack muss noch mit mehr Physis laufen, zeigt aber auch solide Receiver-Fähigkeiten
7. Donnel Pumphrey, San Diego State. Angesichts seiner schmalen Statur wird Pumphrey nie ein 3-Down-Back sein, zudem fehlt ihm die Top-Geschwindigkeit. Aber: Enorme Produktion im College, unglaublich beweglich, blitzartige Füße, extrem schwer zu greifen
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7. Donnel Pumphrey, San Diego State. Angesichts seiner schmalen Statur wird Pumphrey nie ein 3-Down-Back sein, zudem fehlt ihm die Top-Geschwindigkeit. Aber: Enorme Produktion im College, unglaublich beweglich, blitzartige Füße, extrem schwer zu greifen
6. Alvin Kamara, Tennessee. Sehr agil, wodurch er Gegenspieler teilweise spektakulär stehen lässt. Kommt durch schmale Lücken, wurde auch als Receiver aufgestellt. Aber: Probleme in Pass-Protection und läuft noch zu häufig unnötig in Gegner
© getty
6. Alvin Kamara, Tennessee. Sehr agil, wodurch er Gegenspieler teilweise spektakulär stehen lässt. Kommt durch schmale Lücken, wurde auch als Receiver aufgestellt. Aber: Probleme in Pass-Protection und läuft noch zu häufig unnötig in Gegner
5. Kareem Hunt, Toledo. Beeindruckende Balance in Kombination mit Power. Zeigt tolle Moves, um Verteidigern auszuweichen, bewegt sich blitzartig auf engstem Raum. Gute Receiving-Fähigkeiten. Allerdings kein Speedster, unerfahren in Pass-Protection
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5. Kareem Hunt, Toledo. Beeindruckende Balance in Kombination mit Power. Zeigt tolle Moves, um Verteidigern auszuweichen, bewegt sich blitzartig auf engstem Raum. Gute Receiving-Fähigkeiten. Allerdings kein Speedster, unerfahren in Pass-Protection
4. Dalvin Cook, Florida State. Spektakuläre Cuts, liest die Defense gut und lässt Verteidiger regelmäßig aussteigen - meiste erzwungene verpasste Tackles im Draft. Negativ: Zu viele Fumbles, noch zu inkonstant in Pass-Protection
© getty
4. Dalvin Cook, Florida State. Spektakuläre Cuts, liest die Defense gut und lässt Verteidiger regelmäßig aussteigen - meiste erzwungene verpasste Tackles im Draft. Negativ: Zu viele Fumbles, noch zu inkonstant in Pass-Protection
3. Christian McCaffrey, Stanford. Mag nicht die ideale Physis haben, was man bei Kontakt und in Pass-Protection manchmal sieht. Aber: Enorme Explosivität, tolle Cuts, geduldig hinter Blockern, liest Verteidiger exzellent. Super Back für die moderne NFL
© getty
3. Christian McCaffrey, Stanford. Mag nicht die ideale Physis haben, was man bei Kontakt und in Pass-Protection manchmal sieht. Aber: Enorme Explosivität, tolle Cuts, geduldig hinter Blockern, liest Verteidiger exzellent. Super Back für die moderne NFL
2. Joe Mixon, Oklahoma. Ein Reminder: Diese Liste beschreibt rein sportliche Attribute, weshalb Mixon auf Nummer 2 auftaucht. Der bekannte schlimme Vorfall 2014, als Mixon eine Kommilitonin schlug und dabei von einer Überwachungskamera aufgenommen...
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2. Joe Mixon, Oklahoma. Ein Reminder: Diese Liste beschreibt rein sportliche Attribute, weshalb Mixon auf Nummer 2 auftaucht. Der bekannte schlimme Vorfall 2014, als Mixon eine Kommilitonin schlug und dabei von einer Überwachungskamera aufgenommen...
...wurde, sorgt dafür, dass er für manche Teams kategorisch keine Option ist. Rein sportlich könnte sich Mixon als komplettester Back dieses Drafts entpuppen: Dynamisch, sehr guter Receiver, sehenswerte Cuts, explosiv und solide in Pass-Protection
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...wurde, sorgt dafür, dass er für manche Teams kategorisch keine Option ist. Rein sportlich könnte sich Mixon als komplettester Back dieses Drafts entpuppen: Dynamisch, sehr guter Receiver, sehenswerte Cuts, explosiv und solide in Pass-Protection
1. Leonard Fournette, LSU. Der beste Runner im Draft. Fournette bestraft Tackler mit harten Hits, läuft durch Tackles, ist enorm explosiv und produziert mehr Yards nach Gegnerkontakt, als irgendwer sonst. Muss als Receiver jedoch noch besser werden
© getty
1. Leonard Fournette, LSU. Der beste Runner im Draft. Fournette bestraft Tackler mit harten Hits, läuft durch Tackles, ist enorm explosiv und produziert mehr Yards nach Gegnerkontakt, als irgendwer sonst. Muss als Receiver jedoch noch besser werden
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