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NFL

NFL-Draft: Welcome to Primetime!

Von SPOX
Welcome to Primetime! Es ist wieder Draft-Zeit in der NFL!
© getty

40. Tennessee Titans (maschemist) - D.J. Swearinger, S, South Carolina

Die Defense der Titans musste letztes Jahr sehr unter seinem Safety-Spiel leiden. Free Safety Michael Griffin fing zwar vier Interceptions, wehrte daneben aber keinen weiteren Pass ab und erlaubte sieben Touchdowns. Dazu hatte er mit 22 die meisten verpassten Tackles aller Spieler in der NFL. Strong Safety Jordan Babineaux erlaubte, bei einer Interception und vier abgewehrten Pässen, vier Touchdowns. Swearinger sollte mit seiner aggressiven Spielweise helfen und der Defense vielleicht auch wieder die "attitude" geben, die sie nach Cortland Finnegans Abgang verloren hat.

41. Buffalo Bills (NicoMadi) - DeAndre Hopkins, WR, Clemson

Wo ein unbedingter Need bei den Bills besteht, ist auf der Receiver Position. So haben die Bills mit Nelson und Jones zwei Receiver verlassen und diese Position war vorher schon nicht rosig besetzt. Was wir brauchen ist ein weiterer Playmaker neben Stevie Johnson. Hopkins ist für viele Experten und auch für mich, was ich von ihm gesehen habe, eigentlich ein First Rounder und für mich ist es sehr überraschend, dass er noch zu haben ist. Deshalb werden und sollten die Bills hier zuschlagen, wenn die Möglichkeit besteht.

42. Miami Dolphins (MFHansemann) - Manti Te'o, LB, Notre Dame

Eigentlich hatte ich vor, nach Needs zu draften. Aber an 43 lacht Manti mich dann doch zu sehr an. Er hat wirklich eine sehr gute College-Karriere vorzuweisen. Diese Saison war er der Anker in der Defense der Irish (bis auf das Finale). Er war ein ernsthafter Heisman-Kandidat. Und an 43 sehe ich mal über diese "Hoax"-Geschichte hinweg. Der Junge hat schon das Talent, einige Jahre in der NFL zu spielen.

43. Tampa Bay Buccaneers (maschemist) - Johnathan Hankins, DT, Ohio State

Die Buccaneers suchen schon seit längerer Zeit nach einem adäquaten Partner für Gerald McCoy in der Mitte der Defensive Line. Hankins ist ein "Space Eater", der wunderbar mehrere Gegenspieler auf einmal beschäftigen kann. Auch wenn er selber eher wenige starke Aktionen hat, ermöglicht er es seinen Mitspielern ein einfacheres Leben, in Form von wenigen Blockern, zu haben. Mit ihm sollte es McCoy und den Ends Adrian Clayborn, Daniel Te'o-Nesheim und Da'Quan Bowers leichter fallen, zu glänzen.

44. Carolina Panthers (Laudi) - Jordan Poyer, CB, Oregon State

Die Panthers haben sehr viele Baustellen, nach der Defensive Line wird jetzt die Secondary gestärkt. Poyer hat zwar nicht den Top Speed um mit den ganz schnellen Receivern mitzuhalten, aber bei kurzen und mittleren Routen kann er seine Stärken gegen den Ball sehr gut ausspielen. Außerdem ist er ein guter Punt- und Kickreturner.

New Orleans Saints (Don_Ron) - NIEMAND

Das wär ja noch schöner! Bounty-Skandal!

45. San Diego Chargers (Red_7) - Menelik Watson, OT, Florida State

Mit King Dunlap haben die Chargers die Schwachstelle Offensive Tackle erst zur Hälfte abgearbeitet. In der ersten Runde hatte ich mich gegen das stopfen dieser Lücke entschieden und so muss ich sie spätestens in Runde Zwei bedienen. Watson ist ein Engländer der erst relativ spät zum Football gekommen ist, was man bei seiner Technik auch an allen Ecken und Enden merkt. Seine körperlichen Ausmaße sind aber so beeindruckend, dass er in manchen Mocks sogar als später First Rounder gehandelt wird. Der Pick ist risikobehaftet, aber die Upside wäre gewaltig.

46. St. Louis Rams (Freaske) - Kyle Long, OG, Oregon

St. Louis Longs? Mit Kyle Long stößt nun der dritte Long zu den Rams. Um die Lücke auf der Guard-Position zu schließen, müssen die Rams hier also bis zur zweiten Runde warten. Long versuchte sich zunächst im Baseball, wechselte aufgrund einiger Differenzen dann aber zum Football. Dadurch fehlt es ihm zwar, im Vergleich zu dem ein oder anderen Spieler, an Erfahrung, jedoch hat Long es trotzdem geschafft auf sich aufmerksam zu machen. So kann man zumindest darauf hoffen, noch einiges mehr aus ihm herausholen zu können. Vater Howie Long und Bruder Chris Long, beschreiben ihn als das athletischste Mitglied der Long Familie. Vielversprechende Worte wenn man bedenkt, dass diese von einem Mitglied der Hall of Fame und einem Pro Bowler stammen. Zudem kann Long auch als Tackle spielen, wodurch seine Attraktivität für die Rams nochmal erhöht wird. Die Offensive Line der Rams würde damit stehen, Sam Bradford dürfte es freuen.

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