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NBA

Spielwiese der Top-Favoriten

Von Max Marbeiter
LeBron James (r.) kehrt zur neuen Saison zu den Cleveland Cavaliers zurück
© getty

Detroit Pistons

Depth Chart
CENTERAndre DrummondAaron GrayJoel Anthony
POWER FORWARDGreg MonroeJonas JerebkoTony Mitchell
SMALL FORWARDJosh SmithKyle SinglerCaron Butler/Cartier Martin
SHOOTING GUARDKentavious Caldwell-PopeJodie MeeksLuigi Datome
POINT GUARDBrandon JenningsD.J. AugustinSpencer Dinwiddie

Darum wird die Saison ein Erfolg: Die Pistons haben es geschafft. Endlich haben sie einen richtig guten Coach verpflichtet. Stan van Gundy unterschrieb im Sommer und hat in Detroit Narrenfreiheit. Van Gundy ist nicht nur Coach, er füllt gleichzeitig die Rolle des President of Basketball Operations aus. Wie er die Orlando Magic, die beileibe nicht das talentierteste Team besaßen, 2009 in die Finals führte, spricht definitiv für SVG und lässt die Pistons ebenfalls auf ein wenig Magie hoffen.

Dazu kommen van Gundys Leaderfähigkeiten, die gerade einem Andre Drummond zugutekommen dürften und Josh Smith unter Umständen davon abhalten, wie wild von draußen draufzuhalten. Gut, man wird sehen. Drummond wird jedoch definitiv von SVG und dessen Erfahrungen mit Dwight Howard profitieren.

Detroit Pistons: Es kann nur besser werden

Macht der Center den nächsten Schritt, haben die Pistons mit ihm und Monroe einen mehr als vorzeigbaren Front Court. Dazu hat Detroit mit D.J. Augustin einen richtig guten Backup-Point-Guard verpflichtet, der einige Energie von der Bank liefern sollte.

Darum wird die Saison ein Misserfolg: Es kommt nicht von ungefähr, dass General Manager Joe Dumars nach der vergangenen Saison gehen musste. Das Team passt eigentlich nicht zusammen. So gut Drummond, Monroe und Smith einzeln auch sein mögen, als Trio harmonieren sie nicht wirklich. Drei sind einer zu viel.

Sollen alle gleichzeitig spielen, weicht Smith auf die Drei aus - kein optimales Szenario. Findet Stan van Gundy keinen Weg, die Minuten effektiv auf seine drei Big Men zu verteilen, haben die Pistons erneut nur wenig Chancen, die Playoffs zu erreichen.

Zumal die Situation von Monroe und Smith auch abseits des Courts nicht gerade förderlich für die Teamchemie sein dürfte. Ersterer wollte im Sommer als Restricted Free Agent einen großen Vertrag und kehrte nur nach Detroit zurück, da er keinen bekam. Kommenden Sommer kann sich Monroe nun sein neues Team aussuchen und könnte deshalb ebenso Objekt von Trade-Spekulationen werden wie Smith. Ablenkung ist da nicht auszuschließen.

Prognose: 3. Platz in der Central Division.

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