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NBA

NBA News: Juwan Howard nicht an Head-Coach-Stelle bei den Los Angeles Lakers interessiert

Von Philipp Schmidt
Howard wird nicht neuer Head Coach bei den Lakers.

Juwan Howard, Ex-NBA-Profi und derzeit Coach der University of Michigan, hat zuletzt ein Angebot der Los Angeles Lakers, die sich auf der Suche nach einem neuen Head Coach befinden, abgelehnt. Dies berichtet Adrian Wojnarowski von ESPN. Stattdessen habe er sich dafür entschieden, weitere zwei Jahre bei seiner Alma Mater zu verbringen.

Zwar habe es kein formelles Angebot gegegeben, hätte Howar allerdings sein Interesse signalisiert, wäre seine Kandidatur schnell auf die nächste Stufe gegangen, heißt es weiter. Howard hat bereits gemeinsam mit Lakers-GM Rob Pelinka (am College) sowie Franchise-Star LeBron James auf dem Feld gestanden. Schon in der Vergangenheit hatte er sich gegen NBA-Angebote entschieden und stattdessen dafür, in Michigan zu bleiben, wo seine Söhne Jace und Jett in der kommenden Saison Junior beziehungsweise Freshman sein werden.

Seine Zeit als Spieler (zweifacher Champion mit den Miami Heat) sowie seine sechs Jahre als Heat-Assistant hatten bereits in der Vergangenheit für jede Menge Interesse bei anderen NBA-Teams gesorgt. 2019 interviewte er für den Job bei den Lakers, im Vorjahr fragte Celtics-Präsident Brad Stevens auf der Suche nach einem Nachfolger für sich selbst auf der Trainerbank an. Howard sagte ab.

Stattdessen wollen die Lakers nun in Gespräche mit drei anderen Kandidaten gehen, wie neben ESPN bereits Shams Charania von The Athletic berichtet hatte. Dabei handelt es sich um den aktuellen Assistant Coach der Milwaukee Bucks Darvin Ham, Warriors-Assistant Kenny Atkinson sowie den ehemaligen Head Coach der Portland Trail Blazers Terry Stotts. Nach der Entlassung von Frank Vogel seien sechs Kandidaten als potenzielle Nachfolger interviewt worden. An den kommenden Interviews soll nun auch Teambesitzerin Jeanie Buss teilnehmen.

Howard steht in drei Jahren bei den Wolverines bei einer Bilanz von 93-61 und wurde 2021 zum Coach of the Year gewählt. Neben einem Big-Ten-Titel stehen zwei Trips zum NCAA-Turnier zu Buche.

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