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Beste aktive Spieler ohne All-Star Game: Keine Liebe für den wilden Westen

 
Über Jahre war C.J. McCollum der Co-Star von Damian Lillard in Portland. Eine Teilnahme am All-Star Game sprang jedoch nie heraus. Wir küren die besten aktiven Spieler, die noch nie All-Star waren. Bedingung: mindestens 225 Spiele.
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Über Jahre war C.J. McCollum der Co-Star von Damian Lillard in Portland. Eine Teilnahme am All-Star Game sprang jedoch nie heraus. Wir küren die besten aktiven Spieler, die noch nie All-Star waren. Bedingung: mindestens 225 Spiele.
Platz 15: JOE INGLES (seit 2015) - Teams: Jazz, Blazers - Peak-Season 18/19: 12,1 Punkte, 4,0 Rebounds und 5,7 Assists bei 44,8 Prozent FG und 39,1 Prozent Dreier in 31,3 Minuten (82 Spiele)
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Platz 15: JOE INGLES (seit 2015) - Teams: Jazz, Blazers - Peak-Season 18/19: 12,1 Punkte, 4,0 Rebounds und 5,7 Assists bei 44,8 Prozent FG und 39,1 Prozent Dreier in 31,3 Minuten (82 Spiele)
Der Australier ist nicht der spektakulärste Spieler, aber eine interessante Mischung aus einem guten Schützen und überdurchschnittlichen Playmaker. Auch defensiv auf dem Höhepunkt durchaus fähig, fragt mal bei Paul George nach.
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Der Australier ist nicht der spektakulärste Spieler, aber eine interessante Mischung aus einem guten Schützen und überdurchschnittlichen Playmaker. Auch defensiv auf dem Höhepunkt durchaus fähig, fragt mal bei Paul George nach.
Platz 14. O.G. ANUNOBY (seit 2017) - Team: Raptors - Peak-Season 20/21: 15,9 Punkte, 5,5 Rebounds und 1,5 Steals bei 48,0 Prozent FG und 39,8 Prozent Dreier in 33,3 Minuten (43 Spiele)
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Platz 14. O.G. ANUNOBY (seit 2017) - Team: Raptors - Peak-Season 20/21: 15,9 Punkte, 5,5 Rebounds und 1,5 Steals bei 48,0 Prozent FG und 39,8 Prozent Dreier in 33,3 Minuten (43 Spiele)
Seine besten Jahre liegen wahrscheinlich noch vor ihm, dennoch schon jetzt einer der besten Eins-gegen-Eins-Verteidiger der Liga. Auch die Offense wird Jahr für Jahr besser, inzwischen kann sich Anunoby auch selbst einen Wurf kreieren.
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Seine besten Jahre liegen wahrscheinlich noch vor ihm, dennoch schon jetzt einer der besten Eins-gegen-Eins-Verteidiger der Liga. Auch die Offense wird Jahr für Jahr besser, inzwischen kann sich Anunoby auch selbst einen Wurf kreieren.
Platz 13: CLINT CAPELA (seit 2014) - Teams: Rockets, Hawks - Peak-Season 20/21: 15,2 Punkte, 14,3 Rebounds und 2,0 Blocks bei 59,4 Prozent FG in 30,1 Minuten (63 Spiele)
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Platz 13: CLINT CAPELA (seit 2014) - Teams: Rockets, Hawks - Peak-Season 20/21: 15,2 Punkte, 14,3 Rebounds und 2,0 Blocks bei 59,4 Prozent FG in 30,1 Minuten (63 Spiele)
Die Center-Elite der NBA ist aktuell absurd gut, sodass Capelas bärenstarke Vorsaison etwas unter dem Radar flog. Er sorgte fast im Alleingang dafür, dass die Hawks defensiv passabel waren. Dazu immer eine Lob-Gefahr.
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Die Center-Elite der NBA ist aktuell absurd gut, sodass Capelas bärenstarke Vorsaison etwas unter dem Radar flog. Er sorgte fast im Alleingang dafür, dass die Hawks defensiv passabel waren. Dazu immer eine Lob-Gefahr.
Platz 12: MYLES TURNER (seit 2015) - Team: Pacers - Peak-Season 18/19: 13,3 Punkte, 7,2 Rebounds und 2,7 Blocks bei 48,7 Prozent FG und 38,8 Prozent Dreier in 28,6 Minuten (74 Spiele)
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Platz 12: MYLES TURNER (seit 2015) - Team: Pacers - Peak-Season 18/19: 13,3 Punkte, 7,2 Rebounds und 2,7 Blocks bei 48,7 Prozent FG und 38,8 Prozent Dreier in 28,6 Minuten (74 Spiele)
Ein ähnliches Problem hat Turner, dessen Mix aus Shotblocking und einem guten Sprungwurf sehr rar ist. Wie kann sich Turner nun entfalten, jetzt wo Domantas Sabonis nicht mehr an seiner Seite spielt?
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Ein ähnliches Problem hat Turner, dessen Mix aus Shotblocking und einem guten Sprungwurf sehr rar ist. Wie kann sich Turner nun entfalten, jetzt wo Domantas Sabonis nicht mehr an seiner Seite spielt?
Platz 11: MIKAL BRIDGES (seit 2018) - Team: Suns - Peak-Season 20/21: 13,5 Punkte und 4,3 Rebounds bei 54,3 Prozent FG und 42,5 Prozent Dreier in 32,6 Minuten (72 Spiele)
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Platz 11: MIKAL BRIDGES (seit 2018) - Team: Suns - Peak-Season 20/21: 13,5 Punkte und 4,3 Rebounds bei 54,3 Prozent FG und 42,5 Prozent Dreier in 32,6 Minuten (72 Spiele)
In diesem Jahr gab es sogar etwas All-Star-Buzz für Bridges, im Vorjahr war der Forward aber noch einen Ticken besser. Elitärer Verteidiger, ein guter Schütze und verbessert im Zug zum Korb. Die perfekte vierte Option in Phoenix.
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In diesem Jahr gab es sogar etwas All-Star-Buzz für Bridges, im Vorjahr war der Forward aber noch einen Ticken besser. Elitärer Verteidiger, ein guter Schütze und verbessert im Zug zum Korb. Die perfekte vierte Option in Phoenix.
Platz 10: MALCOLM BROGDON (seit 2016) - Teams: Bucks, Pacers - Peak-Season 20/21: 21,2 Punkte und 5,9 Assists bei 45,3 Prozent FG und 38,8 Prozent Dreier in 34,5 Minuten (56 Spiele)
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Platz 10: MALCOLM BROGDON (seit 2016) - Teams: Bucks, Pacers - Peak-Season 20/21: 21,2 Punkte und 5,9 Assists bei 45,3 Prozent FG und 38,8 Prozent Dreier in 34,5 Minuten (56 Spiele)
Verletzungen sind es, die Brogdon immer wieder zurückwerfen. Vermutlich auch deswegen ließen die Bucks den Guard im Sommer 2019 ziehen. Guter Verteidiger, kräftiger Scorer und Playmaker mit Idealmaßen.
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Verletzungen sind es, die Brogdon immer wieder zurückwerfen. Vermutlich auch deswegen ließen die Bucks den Guard im Sommer 2019 ziehen. Guter Verteidiger, kräftiger Scorer und Playmaker mit Idealmaßen.
Platz 9: JONAS VALANCIUNAS (seit 2012) - Teams: Raptors, Grizzlies, Pelicans - Peak-Season 20/21: 17,1 Punkte und 12,5 Rebounds bei 59,2 Prozent FG in 28,3 Minuten (62 Spiele)
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Platz 9: JONAS VALANCIUNAS (seit 2012) - Teams: Raptors, Grizzlies, Pelicans - Peak-Season 20/21: 17,1 Punkte und 12,5 Rebounds bei 59,2 Prozent FG in 28,3 Minuten (62 Spiele)
Als kräftiger Brettcenter wirkt der Litauer manchmal wie ein Fossil in der NBA, aber Valanciunas macht jetzt schon seit fast zehn Jahren sein Ding in der Zone. Niemand spielt gerne gegen den Hünen, das ist Kompliment genug.
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Als kräftiger Brettcenter wirkt der Litauer manchmal wie ein Fossil in der NBA, aber Valanciunas macht jetzt schon seit fast zehn Jahren sein Ding in der Zone. Niemand spielt gerne gegen den Hünen, das ist Kompliment genug.
Platz 8: GEORGE HILL (seit 2008) - Teams: Spurs, Pacers, Kings, Cavs, Bucks, Thunder, Sixers - Peak-Season 12/13: 14,2 Punkte und 4,7 Assists bei 44,3 Prozent FG und 36,8 Prozent Dreier in 34,5 Minuten (76 Spiele)
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Platz 8: GEORGE HILL (seit 2008) - Teams: Spurs, Pacers, Kings, Cavs, Bucks, Thunder, Sixers - Peak-Season 12/13: 14,2 Punkte und 4,7 Assists bei 44,3 Prozent FG und 36,8 Prozent Dreier in 34,5 Minuten (76 Spiele)
Es ist lange her, aber Hill war mal ein richtig guter Point Guard. Scoring war nie seine Sache, dafür einer der besten Verteidiger auf seiner Position mit solidem Wurf. Genau das brauchten damals die Pacers, die selbst LeBrons Heat jahrelang ärgerten.
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Es ist lange her, aber Hill war mal ein richtig guter Point Guard. Scoring war nie seine Sache, dafür einer der besten Verteidiger auf seiner Position mit solidem Wurf. Genau das brauchten damals die Pacers, die selbst LeBrons Heat jahrelang ärgerten.
Platz 7: STEVEN ADAMS (seit 2013) - Teams: Thunder, Pelicans, Grizzlies - Peak-Season 17/18: 13,9 Punkte und 9,0 Rebounds bei 62,9 Prozent FG in 32,7 Minuten (76 Spiele)
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Platz 7: STEVEN ADAMS (seit 2013) - Teams: Thunder, Pelicans, Grizzlies - Peak-Season 17/18: 13,9 Punkte und 9,0 Rebounds bei 62,9 Prozent FG in 32,7 Minuten (76 Spiele)
Ähnlich wie Hill hat Adams nicht den klassischen Peak, aber vor allem in OKC war der Kiwi über Jahre eine Bank. Bestes Beispiel bleibt die Serie gegen die Warriors 2016, als die Dubs den Center nicht vom Feld spielen konnten.
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Ähnlich wie Hill hat Adams nicht den klassischen Peak, aber vor allem in OKC war der Kiwi über Jahre eine Bank. Bestes Beispiel bleibt die Serie gegen die Warriors 2016, als die Dubs den Center nicht vom Feld spielen konnten.
Platz 6: NICOLAS BATUM (seit 2008) - Teams: Blazers, Hornets, Clippers - Peak-Season 13/14: 13,0 Punkte, 7,5 Rebounds und 5,1 Assists bei 46,5 Prozent FG und 36,1 Prozent Dreier in 36,0 Minuten (82 Spiele)
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Platz 6: NICOLAS BATUM (seit 2008) - Teams: Blazers, Hornets, Clippers - Peak-Season 13/14: 13,0 Punkte, 7,5 Rebounds und 5,1 Assists bei 46,5 Prozent FG und 36,1 Prozent Dreier in 36,0 Minuten (82 Spiele)
Der Franzose hat über mehrere Jahre bewiesen, dass er ein echter Alleskönner ist. Bei den Blazers war er damals hinter Aldridge und Lillard der drittbeste Spieler, seine ruhige Art und unspektakuläre Spielweise standen ihm oft im Weg.
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Der Franzose hat über mehrere Jahre bewiesen, dass er ein echter Alleskönner ist. Bei den Blazers war er damals hinter Aldridge und Lillard der drittbeste Spieler, seine ruhige Art und unspektakuläre Spielweise standen ihm oft im Weg.
Platz 5: DANILO GALLINARI (seit 2009) - Teams: Knicks, Nuggets, Clippers, Thunder, Hawks - Peak-Season 18/19: 19,8 Punkte und 6,1 Rebounds bei 46,3 Prozent FG und 43,3 Prozent Dreier in 30,3 Minuten (68 Spiele)
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Platz 5: DANILO GALLINARI (seit 2009) - Teams: Knicks, Nuggets, Clippers, Thunder, Hawks - Peak-Season 18/19: 19,8 Punkte und 6,1 Rebounds bei 46,3 Prozent FG und 43,3 Prozent Dreier in 30,3 Minuten (68 Spiele)
Gallo kratzte bereits zweimal am ASG, einerseits 2013, als Denver überraschend 55 Spiele gewann, andererseits 2019 mit den Clips. Der Italiener war immer ein elitärer Scorer, nur verteidigen konnte er noch nie. Verletzungen waren ein Problem für ihn.
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Gallo kratzte bereits zweimal am ASG, einerseits 2013, als Denver überraschend 55 Spiele gewann, andererseits 2019 mit den Clips. Der Italiener war immer ein elitärer Scorer, nur verteidigen konnte er noch nie. Verletzungen waren ein Problem für ihn.
Platz 4: TOBIAS HARRIS (seit 2011) - Teams: Bucks, Magic, Pistons, Clippers, Sixers - Peak-Season 18/19: 20,9 Punkte und 7,9 Rebounds bei 49,6 Prozent FG und 43,4 Prozent Dreier in 34,6 Minuten (55 Spiele für die Clippers)
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Platz 4: TOBIAS HARRIS (seit 2011) - Teams: Bucks, Magic, Pistons, Clippers, Sixers - Peak-Season 18/19: 20,9 Punkte und 7,9 Rebounds bei 49,6 Prozent FG und 43,4 Prozent Dreier in 34,6 Minuten (55 Spiele für die Clippers)
In jener Clippers-Saison gab es auch Argumente für Harris. Als die Offense über den Forward lief, konnte dieser seine Stärken besser ausspielen. Bei den Sixers wirkt er jedoch bis heute häufig wie das fünfte Rad am Wagen.
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In jener Clippers-Saison gab es auch Argumente für Harris. Als die Offense über den Forward lief, konnte dieser seine Stärken besser ausspielen. Bei den Sixers wirkt er jedoch bis heute häufig wie das fünfte Rad am Wagen.
Platz 3: SERGE IBAKA (seit 2009) - Teams: Thunder, Magic, Raptors, Clippers, Bucks - Peak-Season 13/14: 15,1 Punkte, 8,8 Rebounds und 2,7 Blocks bei 53,6 Prozent FG in 32,9 Minuten (81 Spiele)
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Platz 3: SERGE IBAKA (seit 2009) - Teams: Thunder, Magic, Raptors, Clippers, Bucks - Peak-Season 13/14: 15,1 Punkte, 8,8 Rebounds und 2,7 Blocks bei 53,6 Prozent FG in 32,9 Minuten (81 Spiele)
Nach dem Harden-Trade war Ibaka über Jahre die Nummer drei hinter KD und Westbrook und der gefürchtetste Shotblocker der NBA, der dazu ein gutes Midrange-Game hatte. Spielte später auch beim Raptors-Titel 2019 eine wichtige Rolle.
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Nach dem Harden-Trade war Ibaka über Jahre die Nummer drei hinter KD und Westbrook und der gefürchtetste Shotblocker der NBA, der dazu ein gutes Midrange-Game hatte. Spielte später auch beim Raptors-Titel 2019 eine wichtige Rolle.
Platz 2: SHAI GILGEOUS-ALEXANDER (seit 2018) - Teams: Clippers, Thunder) - Peak-Season 20/21: 23,7 Punkte und 5,9 Assists bei 50,8 Prozent FG und 41,8 Prozent Dreier in 33,7 Minuten (35 Spiele)
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Platz 2: SHAI GILGEOUS-ALEXANDER (seit 2018) - Teams: Clippers, Thunder) - Peak-Season 20/21: 23,7 Punkte und 5,9 Assists bei 50,8 Prozent FG und 41,8 Prozent Dreier in 33,7 Minuten (35 Spiele)
SGA wäre vermutlich bereits ein All-Star, wenn er nicht in Oklahoma spielen würde. Zu irrelevant ist das Team für den Moment, trotz schlechten Mitspielern war SGA sogar höchst effizient in der vergangenen Saison.
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SGA wäre vermutlich bereits ein All-Star, wenn er nicht in Oklahoma spielen würde. Zu irrelevant ist das Team für den Moment, trotz schlechten Mitspielern war SGA sogar höchst effizient in der vergangenen Saison.
Platz 1: C.J. MCCOLLUM (seit 2013) - Teams: Blazers, Pelicans - Peak-Season 20/21: 23,1 Punkte und 4,7 Assists bei 45,8 Prozent FG und 40,2 Prozent Dreier in 34,0 Minuten (47 Spiele)
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Platz 1: C.J. MCCOLLUM (seit 2013) - Teams: Blazers, Pelicans - Peak-Season 20/21: 23,1 Punkte und 4,7 Assists bei 45,8 Prozent FG und 40,2 Prozent Dreier in 34,0 Minuten (47 Spiele)
Im Vorjahr wäre es wohl soweit gewesen, doch ein gebrochener Fuß verhinderte McCollums erste All-Star-Nominierung. Über Jahre im Schatten von Backcourt-Partner Lillard, womöglich klappt es nächstes Jahr in New Orleans?
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Im Vorjahr wäre es wohl soweit gewesen, doch ein gebrochener Fuß verhinderte McCollums erste All-Star-Nominierung. Über Jahre im Schatten von Backcourt-Partner Lillard, womöglich klappt es nächstes Jahr in New Orleans?
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