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NBA

NBA Roundup: Joel Embiid liefert sich bei Comeback packendes Duell mit Towns - Höchster Knicks-Sieg seit 25 Jahren

Von SPOX
Joel Embiid lieferte sich ein packendes Duell mit Karl-Anthony Towns.

Joel Embiid hat sein Comeback für die Philadelphia 76ers gegeben und geholfen, dass Minnesota mit einem bärenstarken Karl-Anthony Towns geschlagen wurde. Ansonsten hagelt es Blowouts, so gelingt den New York Knicks der höchste Sieg seit 25 Jahren. Die Utah Jazz stellen einen neuen NBA-Rekord auf.

Die Knicks können nicht nur Defense, zumindest wenn es gegen Detroit geht.

Washington Wizards (17-31) - Dallas Mavericks (27-21) 87:109 (BOXSCORE)

Hier entlang zum ausführlichen Spielbericht!

Detroit Pistons (14-35) - New York Knicks (25-25) 81:125 (BOXSCORE)

  • Nach der Niederlage gegen Dallas am Vortag haben die Knicks in Detroit ihre Hausaufgaben erledigt und taten dies mehr als überzeugend. Julius Randle legte dabei 29 Punkte, 8 Rebounds und 5 verwandelte Dreier auf. Alleine 20 Zähler erzielte der Power Forward in einem denkwürdigen ersten Viertel, als New York bereits die Weichen auf Sieg stellte. Es war der höchste Knicks-Sieg seit 1996, damals schlugen Patrick Ewing und Co. das Expansion Team der Toronto Raptors mit 125:79.
  • Die Knicks starteten mit einem 14:0-Lauf, während Detroit fast sieben Minuten brauchte, um überhaupt ein Field Goal aus dem Halbfeld zu erzielen. Randle alleine hatte im ersten Viertel mehr Zähler als die Pistons verbucht (15), kein einziger Starter Detroits brachte den Ball aus dem Feld im Korb unter, so etwas gab es zuletzt im Jahr 1999. 41:15 stand es so nach zwölf Minuten.
  • Immerhin kämpften die Gastgeber und verkürzten zu Beginn des dritten Viertels auf nur noch -17, bevor die Knicks aber wieder ernst machten und einen Blowout feierten. Reggie Bullock versenkte gegen sein Ex-Team sechs Dreier, dazu hatte R.J. Barrett einige gute Momente. Elfrid Payton (11, 9 Assists) kratzte am Double-Double.
  • Bei Detroit gab Rookie Killian Hayes nach einer langen Hüftverletzung sein Comeback. Der Ex-Ulmer blieb in 20 Minuten jedoch ohne Punkte, es wurden lediglich 5 Rebounds und 3 Assists für den Spielmacher notiert. Die meisten Punkte erzielte Jerami Grant (16), Cory Joseph verbuchte alle seine 10 Zähler im ersten Viertel.

Miami Heat (26-24) - Cleveland Cavaliers (17-32) 115:101 (BOXSCORE)

  • Vierter Sieg in Folge für Miami, die damit auf den fünften Platz im Osten springen und nur wegen der schlechteren Siegquote hinter den Charlotte Hornets stehen. Sieben Spieler punkteten zweistellig, Bam Adebayo (11 Rebounds, 5 Assists) und Duncan Robinson (6/9 3FG) führten die Gastgeber mit je 18 Zählern an.
  • Den Grundstein legten die Heat im ersten Viertel, als man aus der Distanz heiß lief. Sieben von elf Dreiern gingen durch die Reuse, Robinson und Trevor Ariza (15) versenkten je drei Versuche. Der Vorsprung der Gastgeber war so schnell zweistellig, danach verteidigten die Cavs es aber besser. Für den Rest der Partie war Miami nur noch 8/27 vom Perimeter.
  • Für Cleveland war Collin Sexton mit 26 Punkten (11/19 FG) der Topscorer, dazu überzeugten auch Isaac Okoro (17, 5/7 FG) und Taurean Prince (19) von der Bank kommend. Im dritten Viertel verkürzten die Gäste zwischenzeitlich auf 5 Zähler, doch die Heat antworteten stets mit einem Run ihrerseits und führten fast den kompletten Schlussabschnitt zweistellig.
  • Kevin Love erzielte in 23 Minuten ein Double-Double, Isaiah Hartenstein (9, 2/3 FG, 5/7 FT, 3 Rebounds) war in seinen 17 Minuten der einzige Gäste-Spieler mit einem positiven Plus-Minus-Wert (+2). Darius Garland (12, 8 Assists) wurde kurz vor dem Ende ejected, nachdem er den Spalding in Richtung der Schiedsrichterin gefeuert hatte. Auf Seiten der Heat legte Jimmy Butler (15, 11 Assists) ein Double-Double auf, während Victor Oladipo (8, 3/13 FG, 5 Assists) glücklos agierte.
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