NBA - 30 Teams, 30 Vorsätze: Diät für Luka Doncic und ein Wurfdoktor für die Golden State Warriors

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Neues Jahr, neues Glück! 2021 ist da und die NBA-Teams haben wie alle anderen auch jede Menge gute Vorsätze. Wir haben uns überlegt, wie diese jeweils aussehen könnten.
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ATLANTA HAWKS: Bei Trae Young kann man sich derzeit aussuchen, welchen irren Wert man am besten findet: Die 50-40-90-Quoten oder die 15+ Freiwürfe (!!!) pro Spiel? Hält er auch nur eins davon, wird es eine gute Saison.
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BOSTON CELTICS: Jayson Tatum nahm in den ersten beiden Saisonspielen 50 Würfe aus dem Feld und keinen einzigen Freiwurf. Der Vorsatz fürs neue Jahr (und für immer) sollte lauten: Das darf nicht wieder passieren …
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BROOKLYN NETS: Um die Offense macht sich bei Brooklyn sowieso niemand Sorgen, zum Saisonstart hatten die Nets aber auch die beste Defense der Liga. Halten sie hier einen Top-10-Wert, kann dieses Team ein echter Contender sein.
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CHARLOTTE HORNETS: Klar, es ist früh in der Saison, aber: 64,7 Prozent von der Freiwurflinie? Als Team? Das ist rekordverdächtig und sollte sich trotz Bismack Biyombo (43,8 Prozent) ganz schnell ändern. Practice your free throws, kids!
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CHICAGO BULLS: Ist Coby White der Point Guard der Zukunft oder ein guter Sixth Man? Sind Lauri Markkanen und Zach LaVine Eckpfeiler oder Trade-Chips? Die Bulls schwimmen in Fragen, der Vorsatz: Antworten finden …
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CLEVELAND CAVALIERS: Ist "Sexland" die Rettung für Cleveland? Zumindest dürften Sexton und Garland weiter alle Freiheiten bekommen, das ist auch richtig so. Ein Bonus-Vorsatz: Cleveland könnte ein neues Zuhause für Kevin Love finden.
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DALLAS MAVERICKS: Hier reicht ausnahmsweise mal ein ganz normaler Vorsatz: Die Weihnachts-/Offseason-Pfunde loswerden. Looking at you, Luka Doncic!
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DENVER NUGGETS: Wir könnten den gleichen Vorsatz wie bei Doncic auch an Jokic kommunizieren, wichtiger ist aber: Jamal Murray muss raus aus seinem Slump! Zum Saisonstart war der Blue Arrow meilenweit entfernt von seiner Bubble-Form (39,5 Prozent FG).
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DETROIT PISTONS: Geduld ist der Vorsatz. Killian Hayes gelang bisher kaum etwas (5 Punkte, 27 Prozent FG), dem Franzosen gehört aber die Zukunft, also lasst ihn Fehler machen. Um Siege geht es in Detroit vorerst ohnehin nicht.
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GOLDEN STATE WARRIORS: Curry und Thompson können sich gemeinsam als Wurfdoktoren engagieren – denn Wiggins und vor allem Oubre brauchen Unterstützung. Der Vorsatz: Wenigstens 35 Prozent von der Dreierlinie.
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HOUSTON ROCKETS: In Houston ist die Angelegenheit klar – es muss eine Lösung für das Harden-Thema her! Entweder man überzeugt den Bärtigen doch noch von H-Town, oder es braucht einen Trade. So wie zuletzt geht es nicht weiter.
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INDIANA PACERS: Nate Bjorkgren hat die Aufgabe, die Pacers zu modernisieren, bisher bleibt es allerdings bei wenig Dreiern und wenig Freiwürfen. Klare Sache also, was sich in 2021 verbessern muss!
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L.A. CLIPPERS: Teamchemie finden, auf einer Linie bleiben und unglückliche Interviews vermeiden – wenn sich die Clippers an diese Vorsätze halten, kann es weitaus besser funktionieren als letzte Saison.
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LOS ANGELES LAKERS: LeBron und Davis frisch halten. Bisher klappt das hervorragend, die Lakers haben ein Net-Rating von 14,2, wenn LeBron pausiert (Davis: 13,8). Also: Weitermachen, Männer!
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MEMPHIS GRIZZLIES: Wir wünschen den Bären vor allem eines: Gesundheit. In Morant, Jackson Jr. und Winslow fehlen derzeit die drei wohl besten Spieler im Kader, das ist bitter. 2021 kann es eigentlich nur besser werden.
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MIAMI HEAT: Wir passen besser auf den Ball auf! Wir passen besser auf den Ball auf! Wir passen besser auf den Ball auf! Wir passen besser auf den Ball auf! Wer 21 Turnover pro Spiel begeht, dem kann man nichts anderes raten.
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MILWAUKEE BUCKS: Siege in der regulären Saison in allen Ehren, aber dieses Jahr muss in den Playoffs mehr kommen. Dabei helfen würde, wenn Giannis seine Freiwürfe besser treffen würde. 62 Prozent sind zu wenig!
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MINNESOTA TIMBERWOLVES: Die Wolves wollen Korbleger und Dreier - das ist ein guter Ansatz. Blöd nur: Minnesota generiert die meisten Würfe am Ring, aber nur Golden State und die Knicks sind schlechter. Basics üben, Jungs!
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NEW ORLEANS PELICANS: Helft Zion und Ingram! Die Youngster zocken stark auf, aber mit Ausnahme von J.J. Redick kann keiner werfen. Vor allem Lonzo Ball und Eric Bledsoe ist mehr Wurfglück zu wünschen.
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NEW YORK KNICKS: Bewahrt die Ruhe, liebe Knicks! Schenkt Barrett, Quickley, Toppin und Robinson das Vertrauen und verliert nicht die Geduld. Ach ja: Auch wenn Randle gerade groß aufspielt, bezahlt im Sommer nicht zu viel für den Big!
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OKC THUNDER: In SGA we trust. Das ist das Motto der Thunder, die zwar viele Spiele verlieren, dafür aber viel Erfahrung gewinnen werden. Das gilt vor allem für Rookie Aleksej Pokusevski, lasst den Serben weiter ballern.
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ORLANDO MAGIC: Unter normalen Umständen stünde hier zum x-ten Mal ein Neuanfang. Orlando steht aber 4-1 - dank der Explosion von Markelle Fultz. Wenn jetzt auch noch der Dreier fallen würde ...
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PHILADELPHIA 76ers: Wie für die Clippers, gilt auch für Philadelphia, dass die Chemie untereinander besser werden muss. Wir greifen zudem eine Forderung von Ex-Coach Brett Brown auf: Ein Dreier pro Spiel von Simmons! Das Magic-Spiel war ein guter Anfang.
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PHOENIX SUNS: Es wäre nett, wenn die Rollenspieler wie Deandre Ayton (11,5 Punkte) oder Chris Paul (11,8) den etablierten Stars wie Mikal Bridges oder Cameron Johnson (beide 15,5) etwas mehr helfen würden. Ansonsten läuft’s ja bisher!
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PORTLAND TRAIL BLAZERS: Gesund bleiben ist ein komischer Vorsatz, bei den Blazers trifft es das aber recht gut - dann wird auch die Defense (bisher wieder nur Platz 26) wieder besser werden.
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SACRAMENTO KINGS: Nach der chaotischen Vorsaison wäre etwas Harmonie schon gern gesehen, insbesondere zwischen Buddy Hield und Head Coach Luke Walton. Also: Vertragt euch (und macht Platz für Tyrese Haliburton)!
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SAN ANTONIO SPURS: DeRozan und Aldridge scheinen den Dreier bereits für sich entdeckt zu haben. Der einzige Spieler im Kader ohne Versuch: Jakob Pöltl (bisher 1/2 über die Karriere). Es ist an der Zeit, Jakob!
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TORONTO RAPTORS: Kein Witz – in den ersten vier Spielen hatten die Raptors ohne Kyle Lowry auf dem Court ein Net-Rating von -32,2!!! (Mit ihm: +9,2). Das ist, nun, verbesserungswürdig.
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UTAH JAZZ: Wir reden nie wieder über Screen Assists! Rudy Gobert hat seinen fetten Vertrag bekommen, also lassen wir das. Übrigens: Pro 36 Minuten führt nicht der Franzose, sondern Khem Birch (Orlando) die Liga in dieser Kategorie an.
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WASHINGTON WIZARDS: Weniger Midrange für Westbrook. 10,5 Versuche pro Spiel wären 1995 okay gewesen, heute aber eher nicht. 45 Prozent sind zwar solide, aber sind wir ehrlich: Zwei, drei Schritte nach hinten würden nicht schaden.
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