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NBA

NBA: Los Angeles Lakers stellen in OKC Franchise-Rekord auf - Kevin Durant überragt im Battle of New York

Von SPOX
LeBron James führte die Lakers in OKC zum siebten Auswärtssieg in Serie.

Die Lakers bleiben in der Fremde ungeschlagen. Auch die Clippers und Blazers fahren Siege ein.

Oklahoma City Thunder (5-6) - Los Angeles Lakers (10-3) 99:128

  • Die Lakers bleiben in der Fremde eine Klasse für sich und fuhren den siebten Auswärtssieg am Stück ein. Das ist ein neuer Franchiserekord für den amtierenden Champion und wie schon bei den Spielen in Houston war auch in Oklahoma City der Erfolg zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. LeBron James war mit 26 Punkten (5/8 Dreier), 6 Rebounds und 7 Assists mal wieder der beste Akteur für seine Farben.
  • Die Gäste führten bereits im zweiten Viertel mit 24 Zählern, bevor OKC mit einem Run vor der Pause den Rückstand zumindest halbieren konnte. Nach dem Wechsel übernahm aber James, der zwei Dreier in Folge versenkte (einen davon mit Foul) und dafür sorgte, dass der Vorsprung schnell wieder auf 26 Zähler anwuchs. Es war die Vorentscheidung in dieser einseitigen Partie.
  • L.A. hatte vor allem in der Zone enorme Vorteile. Anthony Davis legte 18 Zähler (8/13 FG) und 7 Rebounds auf, Montrezl Harrell lieferte 21 Zähler von der Bank kommend. Dennis Schröder (14, 4/12 FG, 5 Rebounds, 5 Assists) hatte einige Probleme mit seinem Wurf, hatte ansonsten aber einen soliden Abend.
  • Für OKC war Shai Gilgeous-Alexander mit gerade einmal 17 Zählern der beste Scorer, während Al Horford in diesem Back-to-Back geschont wurde. Für ihn startete Isaiah Roby (11, 9 Boards). Hoffnung machte auch der Auftritt von Erstrundenpick Aleksej Pokusevski (10, 4/9 FG), der erstmals in seiner NBA-Karriere zweistellig punkten konnte.

Hier geht es zu den Highlights der Partie zwischen den Thunder und Lakers.

Phoenix Suns - Atlanta Hawks Abgesagt

Die Partie wurde am Vormittag Ortszeit abgesagt, nachdem die Suns keine acht Spieler aufbieten konnten. Phoenix spielte zuletzt in Washington, das ebenfalls das Spiel gegen Utah aus dem gleichen Grund absagen musste.

L.A. Clippers (8-4) - New Orleans Pelicans (4-6) 111:106

  • Das hatten sich die Clippers mit Sicherheit leichter vorgestellt. New Orleans musste auf seinen Backcourt bestehend aus Lonzo Ball (Knie) und Eric Bledsoe (Auge) verzichten, dazu begab sich Zion Williamson kurzfristig in Quarantäne. Und doch blieb es bis zum Ende spannend, weil Zweitjahresprofi Nickeil Alexander-Walker mit 37 Punkten sein bisheriges Career High (29) pulverisierte.
  • Der Guard war vor allem in der zweiten Halbzeit nicht zu stoppen (26 Zähler) und sorgte dafür, dass die Clippers nach einer Halbzeitführung von 18 Punkten noch einmal zittern mussten. Mitte des vierte Viertels waren die Gäste nach einem Sprungwurf von Brandon Ingram plötzlich wieder auf 4 Zähler dran, danach brachten es aber Kawhi Leonard und Paul George über die Ziellinie.
  • Leonard spielte für seine Verhältnisse enorm viel (39 Minuten) und kam auf 28 Punkte (8/18 FG, 10/11 FT) sowie 9 Assists, während Paul George (27, 5/9 Dreier) vor allem aus der Distanz treffsicher war. Als Team versenkten die Clippers 18 Dreier und konnten es deswegen verschmerzen, dass sie am defensiven Brett große Probleme hatten.
  • Ingram (22, 8/19 FG) taute erst in der zweiten Halbzeit auf, ansonsten scorten ledglich Steven Adams (12), J.J. Redick (12) und Rookie Kira Lewis (10) zweistellig. Das war letztlich zu wenig für die dezimierten Pelicans.

Sacramento Kings (5-7) - Portland Trail Blazers (7-4) 126:132

  • Das war ein hartes Stück Arbeit für die Blazers, die defensiv erneut nicht überzeugen konnten. Dafür hatten auch die Kings keine Antwort auf das Backcourt-Duo bestehend aus Damian Lillard (40 Punkte, 11/23 FG, 13 Assists) und C.J. McCollum (28, 10 Assists).
  • Dabei sah es lange nicht gut für die Blazers aus, bereits im zweiten Viertel betrug der Rückstand satte 20 Zähler. Problematisch war vor allem die Verteidigung, die Kings trafen in Halbzeit eins fast 60 Prozent aus dem Feld. Was die Gäste aber im Spiel hielt, waren Offensiv-Rebounds und heißes Shooting. Portland versenkte 23 Triples und griff sich zudem 13 offensive Bretter.
  • Fünf davon gingen auf das Konto des starken Jusuf Nurkic (18, 13 Boards). Am Ende war es aber wieder mal Lillard, der Portland den Sieg sicherte. Erst verwandelte er einen Leger nach einem entschlossenen Drive, danach machte er von der Freiwurflinie alles klar. De'Aaron Fox (29) hatte es mit einem Dreier noch einmal spannend gemacht, danach vergab jedoch Harrison Barnes (11) einen völlig offenen Korbleger.
  • Sacramento reichten am Ende 53 Prozent aus dem Feld und eine weitere starke Vorstellung von Tyrese Haliburton nicht. Der Rookie kam diesmal wieder von der Bank und schrammte mit 17 Punkten (7/10 FG) und 9 Assists knapp an einem Double-Double vorbei. Buddy Hield (26, 9/20 FG) netzte acht Dreier, Center Richaun Holmes erzielte 17 Zähler.
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