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NBA

NBA: Kevin Durant mit Gala gegen Denver - Golden State Warriors verpassen Sprung auf Platz zwei

Von SPOX
Kevin Durant führte die Nets gegen Denver zum Sieg.

Nach dem Fehlstart in die Saison haben sich die Warriors gefangen, durch einen Sieg gegen Indiana springen die Dubs sogar auf Platz zwei im Westen.

Oklahoma City Thunder (5-5) - San Antonio Spurs (6-5) 102:112

  • Oklahoma City wartet weiter auf den ersten Heimsieg der Saison. Auch gegen die Spurs, die erneut auf DeMar DeRozan verzichten mussten, reichte es im vierten Anlauf nicht. Lonnie Walker IV verbuchte 24 Punkte und half mit, dass die Texaner vier der vergangenen fünf Spiele gewonnen haben. Es war Erfolg Nummer 2.200, seitdem die Spurs 1976 in die NBA aufgenommen wurden.
  • Beide Teams bekleckerten sich offensiv nicht mit Ruhm und trafen jeweils nur 43 Prozent aus dem Feld, San Antonio beging aber gerade einmal 4 Ballverluste. Bei OKC waren es hingegen 13, woraus die Spurs starke 26 Zähler generierten. Neben Walker wussten auch Keldon Johnson (18, 7 Rebounds), Patty Mills (17) und Dejounte Murray (16, 7 Assists zu gefallen).
  • OKC lief in den kompletten zweiten 24 Minuten einem Rückstand hinterher, größer als 10 Zähler war das Polster der Spurs aber nie. 120 Sekunden vor Schluss verkürzte George Hill (12) noch einmal auf 4 Punkte, doch ein Leger von Mills sowie sechs verwandelte Freiwürfe in Folge ließen keine Zweifel am Ausgang mehr zu.
  • Shai Gilgeous-Alexander (20, 7/10, 9 Rebounds) war der fleißigste Punktesammler, von der Bank kommend lieferte Hamidou Diallo 16 Zähler. Alle anderen OKC-Starter punkteten ebenfalls zweistellig.

Houston Rockets (3-6) - Los Angeles Lakers (9-3) 100:117

Hier geht es zum ausführlichen Spielbericht.

Golden State Warriors (6-5) - Indiana Pacers (7-4) 95:104

  • Die Warriors hätten mit einen Sieg auf Platz zwei im Westen springen können, verloren aber gegen ein richtig starkes Pacers-Team (ohne einen verletzten Victor Oladipo), die zum Ende hin defensiv noch einmal einen Gang höher schalten konnten. Myles Turner (22 Punkte, 11 Rebounds) traf nicht nur wichtige Würfe, sondern räumte in der eigenen Zone mit vier Blocks wieder ordentlich auf. Golden State erzielte nur 34 Punkte in der Zone - auch wegen Turner.
  • Es war eine ausgeglichene Sache in der Bay Area, kein Team konnte sich sich in den ersten 45 Minuten einen zweistelligen Vorsprung herausspielen. Die Warriors überraschten zu Beginn mit starker Defense und führten den Großteil des Spiels, auch weil die Flügelspieler einen deutlich besseren Eindruck machten. Andrew Wiggins legte 5 Blocks auf (Career High) und erzielte zudem 22 Punkte. Auch Kelly Oubre Jr. (17) machte einen stabilen Eindruck.
  • Dennoch war es bis zum Schluss spannend, beide Teams schenkten sich nichts und verteidigten verbissen. Ein später 13:0-Lauf der Pacers sorgte dann aber für die Entscheidung. Beide Holiday-Brüder trafen Dreier, während Turner jeden Wurf der Dubs schwer machte. Domantas Sabonis (18, 14 Rebounds, 6 Assists) verbuchte ein Double-Double, gleiches galt für Aaron Holiday (16 und 12) mit Assists.
  • Gleichzeitig schafften es die Gäste immer wieder, Curry so unter Druck zu setzen, dass dieser keine guten Würfe bekam. Unter anderem gab es mal wieder Box-and-One gegen den Warriors-Star zu sehen. Curry beendete das Spiel mit 20 Punkten (7/17 FG) und 3 Assists. Draymond Green kam auf 7 Zähler, 6 Rebounds sowie 10 Assists, außerdem scorte Damian Lee (12) zweistellig.
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