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NBA

NBA: Cavs dominieren Nets trotz Kyrie-Show - Brogdon trifft Gamewinner gegen Magic

Von SPOX
Kyrie Irving konnte die Brooklyn Nets erneut nicht zum Sieg über die Cleveland Cavaliers führen.

Die Mavericks um einen grandiosen Luka Doncic haben ein spätes Comeback der Spurs abgewehrt, die Nuggets haben sich gegen die Suns zurück ins Spiel gekämpft. Die Clippers fahren einen entspannten Sieg gegen die Thunder ein und die Kings beenden ihre Pleitenserie.

San Antonio Spurs (8-8) - Dallas Mavericks (8-7) 117:122

Hier geht es zum ausführlichen Spielbericht!

Phoenix Suns (8-6) - Denver Nuggets (8-7) 126:130 OT

  • Bittere Heimniederlage für die Suns, die das Spiel zu großen Teilen kontrollierten und eine Führung von 14 Punkten in die Halbzeitpause nahmen. Devin Booker (31 Punkte, 11/21 FG), Deandre Ayton (27, 11/13, 13 Rebounds) und Mikal Bridges (24, 6/8 3P, 10 Rebounds) waren die wichtigsten Scorer für Phoenix, Chris Paul (11) verteilte 15 Assists.
  • Nikola Jokic (31 Punkte, 15/27 FG) hielt die Nuggets im dritten Viertel im Spiel und legte mit 10 Rebounds und 8 Assists fast das nächste Triple-Double auf. Monte Morris erzielte 7 seiner 17 Punkte (6/10 FG) im vierten Viertel, in dem Jamal Murray (18, 7 Rebounds, 9 Assists) wenige Sekunden vor Schluss noch die Chance auf einen Gamewinner erhielt. In der Overtime erzielte Will Barton acht seiner 17 Punkte und verwandelte vier Freiwürfe in den letzten zehn Sekunden, die den Sieg sicherten.
  • Michael Porter Jr. (7 Punkte von der Bank) hat seine Infektion mit dem Coronavirus überstanden und lief nach zehn verpassten Spielen wieder für die Nuggets auf, die 51,5 Prozent ihrer Feldwürfe (53 von 103) verwandelten, von der Dreierlinie aber kaltblieben (6/26, 23,1 Prozent). Phoenix hatte riesige Probleme, die Nuggets aus der Zone zu halten (80 Punkte in the Paint), zudem gaben sie 20 Punkte nach Fastbreaks ab.
  • Booker fehlte den Suns in den letzten Minuten der Overtime, da er zuvor hart zu Boden gegangen war und sich am linken Oberschenkel verletzt hatte. Suns-Coach Monty Williams hat bereits angedeutet, dass sein Topscorer beim Rematch gegen die Nuggets am Samstag voraussichtlich fehlen wird.

L.A. Clippers (12-4) - Oklahoma City Thunder (6-8) 120:106

  • Es läuft weiter bei den Clippers, die mit ihrem sechsten Sieg in Folge mit den Lakers für die beste Bilanz der Liga gleichzogen. Kawhi Leonard (31 Punkte, 10/21 FG) und Paul George (29, 10/19) erzielten gegen OKC gemeinsam 60 Punkte und ließen letztlich wenige Zweifel an ihrer Dominanz.
  • Bereits nach dem ersten Viertel betrug die Führung der Clippers 18 Punkte, nachdem die Gäste in diesem Durchgang keinen ihrer zwölf Versuche von Downtown getroffen hatten. In der Folge lief OKC den Clippers die gesamte Spielzeit über hinterher, auch die starke Leistung von Shai Gilgeous-Alexander (30, 11/20 FG, 8 Assists) reichte ihnen nicht.
  • Dabei sah es im dritten Viertel noch einmal kurz danach aus, als könnte es knapp werden: L.A. hatte schon mit +27 geführt, nach einem 15:2-Run durch unter anderem den starken Luguentz Dort (19, 7/13) waren es dann auf einmal nur noch 10 Punkte. Kawhi antwortete jedoch prompt mit 6 Punkten im Alleingang und im Anschluss blieben die Clippers souverän.
  • "Teams werden immer Runs haben, egal ob es Top-Teams sind oder junge Mannschaften", sagte George über das Duell mit seinem Ex-Team. "Man muss einfach lernen, den Sturm zu überstehen."
  • Hervorzuheben bei den Kaliforniern, die als Team starke 51,2 Prozent aus dem Feld trafen, waren neben dem Superstar-Duo insbesondere noch Serge Ibaka (17, 7/8 FG, 11 Rebounds) und Nicolas Batum (14, 5/6). Lou Williams steuerte nur 2 Punkte, aber 8 Assists von der Bank bei; mit 249 Spielen von der Bank mit mindestens 5 Assists ist er dadurch mit J.J. Barea für den NBA-Rekord gleichgezogen.

Sacramento Kings (6-10) - New York Knicks (8-9) 103:94

  • Das ist gerade noch einmal gutgegangen für die Kings. Nach vier Niederlagen in Folge präsentierten sich die Kalifornier gegen die Knicks wieder verbessert, hatten im letzten Viertel aber große Probleme damit, ihre Führung über die Zeit zu bringen. Am Ende brachte De'Aaron Fox (22 Punkte, 7/20 FG, 7 Assists) sein Team dennoch zurück auf die Siegerstraße.
  • Über die letzten sechs Minuten des Spiels trafen die Kings nur noch drei Würfe, aber immerhin 7/8 von der Freiwurflinie. Das reichte letztendlich, um die zuletzt so gut aufgelegten Knicks auf Distanz zu halten.
  • Neben Fox zeichnete sich vor allem Harrison Barnes (21, 5/13, 8 Rebounds, 7 Assists) aus, auch Richaun Holmes (10, 14 Rebounds, Career High 6 Blocks) zeigte eine gute Vorstellung. Von der Bank begeisterte abermals Rookie Tyrese Haliburton mit 16 Zählern (7/13) sowie 5 Rebounds und 4 Blocks. Als Team schaffte Sacramento Season-High 14 Rejections.
  • Auch deshalb kamen die Knicks offensiv nie so richtig in Gang. Die Gäste trafen lediglich 38,3 Prozent aus dem Feld und 22,7 Prozent (5/22) von der Dreierlinie. Stark aufgelegt waren dennoch erneut Julius Randle (26 Punkte, 8/17, 15 Rebounds, 4 Assists) und R.J. Barrett (21, 8/17, 7 Rebounds). Ansonsten kam jedoch sehr wenig Unterstützung.
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