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NBA Finals - Einzelkritiken zu Lakers vs. Heat Spiel 1: Zwei leichte Opfer für King James

 
Die Los Angeles Lakers haben Spiel 1 der Finals komplett dominiert - vor allem dank ihrer Superstars. Bei den Heat stachen zwei absolute Schwachstellen heraus. Die Einzelkritiken.
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Die Los Angeles Lakers haben Spiel 1 der Finals komplett dominiert - vor allem dank ihrer Superstars. Bei den Heat stachen zwei absolute Schwachstellen heraus. Die Einzelkritiken.

LAKERS - LEBRON JAMES (Starting Point Guard): Startete im ersten Viertel verhalten, trotzdem am Ende wieder mit einer kompletten Vorstellung. Attackierte Miamis Schwachstellen gnadenlos und führte die Heat phasenweise vor. Note: 1,5.
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LAKERS - LEBRON JAMES (Starting Point Guard): Startete im ersten Viertel verhalten, trotzdem am Ende wieder mit einer kompletten Vorstellung. Attackierte Miamis Schwachstellen gnadenlos und führte die Heat phasenweise vor. Note: 1,5.
DANNY GREEN (Starting Shooting Guard): Der Klassiker - zum Start der Finals ist auch Greens Shooting wieder da! Lieferte mit 3/8 Dreiern das gewünschte Spacing, dazu mit guter Defense nach anfänglichen Schwierigkeiten. Note: 2,5.
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DANNY GREEN (Starting Shooting Guard): Der Klassiker - zum Start der Finals ist auch Greens Shooting wieder da! Lieferte mit 3/8 Dreiern das gewünschte Spacing, dazu mit guter Defense nach anfänglichen Schwierigkeiten. Note: 2,5.
KENTAVIOUS CALDWELL-POPE (Starting Small Forward): Als die Lakers im ersten Viertel Probleme hatten, hielt KCP sie mit zwei Dreiern im Spiel! Danach unauffällig, aber Caldwell-Pope erledigte seinen Job tadellos. Note: 2.
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KENTAVIOUS CALDWELL-POPE (Starting Small Forward): Als die Lakers im ersten Viertel Probleme hatten, hielt KCP sie mit zwei Dreiern im Spiel! Danach unauffällig, aber Caldwell-Pope erledigte seinen Job tadellos. Note: 2.
ANTHONY DAVIS (Starting Power Forward): Ohne jeden Zweifel der beste Akteur auf dem Court. Davis dominierte offensiv mit seiner Länge und Jumpshots, dazu mit gutem Passing gegen das Doppeln. Auch defensiv ganz stark. Note: 1.
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ANTHONY DAVIS (Starting Power Forward): Ohne jeden Zweifel der beste Akteur auf dem Court. Davis dominierte offensiv mit seiner Länge und Jumpshots, dazu mit gutem Passing gegen das Doppeln. Auch defensiv ganz stark. Note: 1.
DWIGHT HOWARD (Starting Center): Begann defensiv ganz schwach gegen das Pick'n'Roll; es war kein Zufall, dass die Lakers erst richtig loslegten, als Howard auf die Bank ging. Nach der Pause verbessert, dennoch klar der schwächste Laker. Note: 4.
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DWIGHT HOWARD (Starting Center): Begann defensiv ganz schwach gegen das Pick'n'Roll; es war kein Zufall, dass die Lakers erst richtig loslegten, als Howard auf die Bank ging. Nach der Pause verbessert, dennoch klar der schwächste Laker. Note: 4.
ALEX CARUSO (Backup Guard): Erfüllte seine Rolle wieder mal stark, offensiv mit klugen Cuts, einem krachenden Transition-Dunk und sogar einem Dreier. Spielte auch defensiv einen starken Part, u.a. gegen Herro. Note: 2.
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ALEX CARUSO (Backup Guard): Erfüllte seine Rolle wieder mal stark, offensiv mit klugen Cuts, einem krachenden Transition-Dunk und sogar einem Dreier. Spielte auch defensiv einen starken Part, u.a. gegen Herro. Note: 2.
RAJON RONDO (Backup Guard): Lieferte wie so oft in diesen Playoffs starkes Playmaking von der Bank, gerade in den Minuten ohne LeBron war Rondo ganz stark. Diesmal nur 1/5 Dreier, trotzdem ein guter Auftritt. Note: 2,5.
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RAJON RONDO (Backup Guard): Lieferte wie so oft in diesen Playoffs starkes Playmaking von der Bank, gerade in den Minuten ohne LeBron war Rondo ganz stark. Diesmal nur 1/5 Dreier, trotzdem ein guter Auftritt. Note: 2,5.
MARKIEFF MORRIS (Backup Forward): Traf zwei Dreier, reihte sich in Halbzeit eins also nahtlos ins brandheiße Lakers-Shooting ein. Dazu schien er sich auch defensiv etwas besser als Howard zurechtzufinden. Note: 3.
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MARKIEFF MORRIS (Backup Forward): Traf zwei Dreier, reihte sich in Halbzeit eins also nahtlos ins brandheiße Lakers-Shooting ein. Dazu schien er sich auch defensiv etwas besser als Howard zurechtzufinden. Note: 3.
KYLE KUZMA (Backup Forward): Defensiv zeigte Kuzma guten Einsatz und viel Energie. Offensiv gelang ihm nahezu überhaupt nichts (1/7 FG), trotzdem hatte er so soliden Impact. Note: 3,5.
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KYLE KUZMA (Backup Forward): Defensiv zeigte Kuzma guten Einsatz und viel Energie. Offensiv gelang ihm nahezu überhaupt nichts (1/7 FG), trotzdem hatte er so soliden Impact. Note: 3,5.
JARED DUDLEY, J.R. SMITH UND QUINN COOK (im Bild): Wurden allesamt nur für die letzten 1:23 Minuten eingesetzt und waren somit nicht zu benoten.
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JARED DUDLEY, J.R. SMITH UND QUINN COOK (im Bild): Wurden allesamt nur für die letzten 1:23 Minuten eingesetzt und waren somit nicht zu benoten.
HEAT - GORAN DRAGIC (Starting Point Guard): Im ersten Viertel war sein Playmaking der Schlüssel für den guten Start Miamis. Ohne ihn ging den Heat völlig die Linie verloren. Die Finals sind für ihn womöglich leider gelaufen. Note: 2.
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HEAT - GORAN DRAGIC (Starting Point Guard): Im ersten Viertel war sein Playmaking der Schlüssel für den guten Start Miamis. Ohne ihn ging den Heat völlig die Linie verloren. Die Finals sind für ihn womöglich leider gelaufen. Note: 2.

DUNCAN ROBINSON (Starting Shooting Guard): Rabenschwarzer Abend für Miamis wichtigsten Shooter. Die Lakers standen ihm auf den Füßen, nur drei Würfe wurde er los (kein Treffer). Dazu defensiv ein großer Schwachpunkt. Note: 5.
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DUNCAN ROBINSON (Starting Shooting Guard): Rabenschwarzer Abend für Miamis wichtigsten Shooter. Die Lakers standen ihm auf den Füßen, nur drei Würfe wurde er los (kein Treffer). Dazu defensiv ein großer Schwachpunkt. Note: 5.
JIMMY BUTLER (Starting Small Forward): Begann exzellent, ließ auch LeBron im ersten Viertel ein, zwei Mal schlecht aussehen. Nach seiner Knöchelverletzung limitiert, trotzdem machte er individuell ein gutes Spiel (23 Punkte, 8/13 FG). Note: 2,5.
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JIMMY BUTLER (Starting Small Forward): Begann exzellent, ließ auch LeBron im ersten Viertel ein, zwei Mal schlecht aussehen. Nach seiner Knöchelverletzung limitiert, trotzdem machte er individuell ein gutes Spiel (23 Punkte, 8/13 FG). Note: 2,5.
JAE CROWDER (Starting Power Forward): Es macht nicht viel Spaß, Davis in dieser Form verteidigen zu müssen. Crowder hatte offensiv seine Momente und traf vier Dreier, aber A.D. war eine Nummer zu groß. Note: 3,5.
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JAE CROWDER (Starting Power Forward): Es macht nicht viel Spaß, Davis in dieser Form verteidigen zu müssen. Crowder hatte offensiv seine Momente und traf vier Dreier, aber A.D. war eine Nummer zu groß. Note: 3,5.
BAM ADEBAYO (Starting Center): Bitteres Spiel für Miamis All-Star. Der Beginn war offensiv gut, aber mit zunehmender Spielzeit setzte ihm die Physis der Lakers merklich zu. Musste dann verletzt raus. Note: 4.
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BAM ADEBAYO (Starting Center): Bitteres Spiel für Miamis All-Star. Der Beginn war offensiv gut, aber mit zunehmender Spielzeit setzte ihm die Physis der Lakers merklich zu. Musste dann verletzt raus. Note: 4.
TYLER HERRO (Backup Guard): Die Lakers pickten sich Herro als Schwachstelle raus und attackierten ihn mit großem Erfolg. Offensiv mit offenem Visier, aber ohne Glück (6/18 FG). Ein ganz schwacher Auftritt. Note: 5,5.
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TYLER HERRO (Backup Guard): Die Lakers pickten sich Herro als Schwachstelle raus und attackierten ihn mit großem Erfolg. Offensiv mit offenem Visier, aber ohne Glück (6/18 FG). Ein ganz schwacher Auftritt. Note: 5,5.
KENDRICK NUNN (Backup Guard): Ein echter Lichtblick in der Schlussphase, nachdem er zuvor wochenlang nicht die Rotation knacken konnte (18 Punkte). Sollte Dragic ausfallen, wird er umso wichtiger. Note: 2.
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KENDRICK NUNN (Backup Guard): Ein echter Lichtblick in der Schlussphase, nachdem er zuvor wochenlang nicht die Rotation knacken konnte (18 Punkte). Sollte Dragic ausfallen, wird er umso wichtiger. Note: 2.
ANDRE IGUODALA (Backup Forward): Sprang mit 6 Assists nach der Dragic-Verletzung ein wenig als Playmaker in die Bresche. Das Experiment mit Iggy als Backup-Center sollte Spoelstra gegen die Lakers aber schnell beenden. Note: 3,5.
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ANDRE IGUODALA (Backup Forward): Sprang mit 6 Assists nach der Dragic-Verletzung ein wenig als Playmaker in die Bresche. Das Experiment mit Iggy als Backup-Center sollte Spoelstra gegen die Lakers aber schnell beenden. Note: 3,5.
SOLOMON HILL (Backup Forward): Wurde vor allem aus defensiven Gründen eingesetzt und machte seine Sache zumindest ordentlich. Dazu ausnahmsweise sogar mal mit zwei Field Goals. Note: 3,5.
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SOLOMON HILL (Backup Forward): Wurde vor allem aus defensiven Gründen eingesetzt und machte seine Sache zumindest ordentlich. Dazu ausnahmsweise sogar mal mit zwei Field Goals. Note: 3,5.
KELLY OLYNYK (Backup Center): Als die Lakers ihre Körperspannung bereits Duschen geschickt hatten, schwang sich Kelly O. zum Plus/Minus-Leader seines Teams auf (+14). Das war irreführend, trotzdem empfahl sich Olynyk für weitere Spielzeit. Note: 3.
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KELLY OLYNYK (Backup Center): Als die Lakers ihre Körperspannung bereits Duschen geschickt hatten, schwang sich Kelly O. zum Plus/Minus-Leader seines Teams auf (+14). Das war irreführend, trotzdem empfahl sich Olynyk für weitere Spielzeit. Note: 3.
DERRICK JONES (Backup Forward): Wurde für 7:29 Minuten eingesetzt, in denen er abgesehen von einem Dunk aber nicht übermäßig in Erscheinung trat. Nicht zu benoten.
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DERRICK JONES (Backup Forward): Wurde für 7:29 Minuten eingesetzt, in denen er abgesehen von einem Dunk aber nicht übermäßig in Erscheinung trat. Nicht zu benoten.
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