-->
Cookie-Einstellungen
Suche...
NBA

NBA News: Zion Williamson von den New Orleans Pelicans will an Kondition arbeiten

Von SPOX
Zion Williamson will seine Kondition verbessern.

Die New Orleans Pelicans sind in der Bubble bereits frühzeitig aus dem Rennen ausgeschieden, entsprechend richtet sich der Fokus bereits auf die anstehende Offseason. Zion Williamson hat sich dabei klare Ziele gesetzt.

Der Nr.1-Pick von 2019 will an seinem Spiel und seiner Kondition arbeiten. "Ich werde mit meinen Coaches sprechen und sie fragen, was ich aus ihrer Sicht besser machen muss", sagte Williamson am Donnerstag. "Ich will an jedem Teil meines Spiels arbeiten und meinen Körper dahinbringen, wo er sein muss."

Williamson konnte im Lauf der Saison nur 24 Spiele absolvieren, auch in der Bubble stand er den Pelicans nicht immer zur Verfügung und wurde zunächst nur in "Bursts" eingesetzt, seine Minuten waren entsprechend limitiert. Trotzdem kam er in seinen Einsätzen auf starke 22,5 Punkte und 6,3 Rebounds im Schnitt.

Auf die Frage, was er an seinem Körper ändern müsse, antwortete Williamson: "Das ist eine Konversation, die ich mit meinem Team haben werde. Wir werden uns hinsetzen und sehen, was ich für sie besser machen muss, dann kann ich diese Frage besser beantworten."

Ist Zion zu schwer? "Jeder hat das Recht auf seine Meinung"

Rund um Williamson gibt es schon seit seiner College-Zeit Fragen zu seinem Idealgewicht, da er mit (offiziell) knapp 130 Kilo schwer für seine Größe ist, zuletzt kamen die Fragen aufgrund der enttäuschenden Pelicans-Darbietungen in Disney World wieder auf. "Jeder hat das Recht auf seine Meinung", sagte Williamson dazu. "Aber ich höre auf die Leute, die mir am nächsten sind."

Obwohl die Saison am Ende enttäuschend verlief, erhofft sich der 20-Jährige dadurch einen positiven Startschuss für sein Team: "Ich denke, wir werden weiterhin ein paar Hürden haben, aber die Chemie wird besser werden. Wenn wir darauf aufbauen und Spaß damit haben, wird es uns gut gehen. Ich denke, unsere Zukunft ist rosig. Wir müssen aber trotzdem hart dafür arbeiten", sagte Williamson.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung