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NBA: Die Kader der Dallas Mavericks und San Antonio Spurs im Jahr 2006

 
Zwei Teams mit 60 Siegen in der RS - Mavs vs. Spurs in der zweiten Playoff-Runde war ein Duell der Schwergewichte. SPOX wirft einen Blick auf die von Hall-of-Famern gespickten Kader.
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Zwei Teams mit 60 Siegen in der RS - Mavs vs. Spurs in der zweiten Playoff-Runde war ein Duell der Schwergewichte. SPOX wirft einen Blick auf die von Hall-of-Famern gespickten Kader.
POINT GUARD: Devin Harris - Der Dynamo der Mavs, der mit seiner Schnelligkeit immer wieder Lücken bei den Spurs riss. Allerdings hatte er auf der anderen Seite Schwierigkeiten mit Parker.
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POINT GUARD: Devin Harris - Der Dynamo der Mavs, der mit seiner Schnelligkeit immer wieder Lücken bei den Spurs riss. Allerdings hatte er auf der anderen Seite Schwierigkeiten mit Parker.
Jason Terry: Kam in Spiel 1 von der Bank, danach Starter. Sicherte den Sieg in Spiel 4 nach OT, in Spiel 6 fehlte der Jet wegen eines vermeintlichen Schlags gegen Finley am Ende von Spiel 5. In Spiel 7 stark mit 27 Punkten.
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Jason Terry: Kam in Spiel 1 von der Bank, danach Starter. Sicherte den Sieg in Spiel 4 nach OT, in Spiel 6 fehlte der Jet wegen eines vermeintlichen Schlags gegen Finley am Ende von Spiel 5. In Spiel 7 stark mit 27 Punkten.
Darrell Armstrong – Mit 37 Jahren der Notnagel auf Point Guard, spielte nur 4 Partien in dieser Serie. Heute ist er Assistant Coach unter Rick Carlisle in Dallas.
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Darrell Armstrong – Mit 37 Jahren der Notnagel auf Point Guard, spielte nur 4 Partien in dieser Serie. Heute ist er Assistant Coach unter Rick Carlisle in Dallas.
SHOOTING GUARD: Adrian Griffin – Startete zu Beginn, spielte aber danach kaum eine Rolle mehr. In 40 Minuten Spielzeit nahm er über die Serie gerade einmal drei Würfe.
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SHOOTING GUARD: Adrian Griffin – Startete zu Beginn, spielte aber danach kaum eine Rolle mehr. In 40 Minuten Spielzeit nahm er über die Serie gerade einmal drei Würfe.
Marquis Daniels – Auch Daniels spielte kaum eine Rolle, in 6 Spielen waren es immerhin durchschnittlich 12 Minuten. Als guter Verteidiger hatte er aber durchaus seine Berechtigung auf dem Feld.
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Marquis Daniels – Auch Daniels spielte kaum eine Rolle, in 6 Spielen waren es immerhin durchschnittlich 12 Minuten. Als guter Verteidiger hatte er aber durchaus seine Berechtigung auf dem Feld.
SMALL FORWARD – Josh Howard: Spielte hinter Dirk und Terry eine gute dritte Geige und legte 16 Zähler im Schnitt auf. In Spiel 2 mit 27 Punkten Topscorer.
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SMALL FORWARD – Josh Howard: Spielte hinter Dirk und Terry eine gute dritte Geige und legte 16 Zähler im Schnitt auf. In Spiel 2 mit 27 Punkten Topscorer.
Jerry Stackhouse – Verpasste in Spiel 1 den Gamewinner, ansonsten war Stack als Sixth Man eine gute Option, der auch das Feld breit machen konnte.
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Jerry Stackhouse – Verpasste in Spiel 1 den Gamewinner, ansonsten war Stack als Sixth Man eine gute Option, der auch das Feld breit machen konnte.
POWER FORWARD: Dirk Nowitzki – 27 Punkte und 13 Rebounds im Schnitt, Dirk spielte eine bärenstarke Serie. Nur zum Ende von Spielen blieb er oft blass – erst in Spiel 7 folgte auch die Explosion in der Crunchtime.
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POWER FORWARD: Dirk Nowitzki – 27 Punkte und 13 Rebounds im Schnitt, Dirk spielte eine bärenstarke Serie. Nur zum Ende von Spielen blieb er oft blass – erst in Spiel 7 folgte auch die Explosion in der Crunchtime.
Keith van Horn – Entlastete Nowitzki hin und wieder und traf über die Serie fünf seiner neun Dreier. Spielte im Rahmen seiner Möglichkeiten.
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Keith van Horn – Entlastete Nowitzki hin und wieder und traf über die Serie fünf seiner neun Dreier. Spielte im Rahmen seiner Möglichkeiten.
Josh Powell – Der Rookie kam nur im Blowout von Spiel 2 für fünf Minuten zum Einsatz, später noch als Reservist zweimal Champion mit Kobes Lakers.
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Josh Powell – Der Rookie kam nur im Blowout von Spiel 2 für fünf Minuten zum Einsatz, später noch als Reservist zweimal Champion mit Kobes Lakers.
CENTER: Erick Dampier – Startete nur in Spiel 7 und foulte dort aus. Stand gegen Duncan im Eins-gegen-Eins auf verlorenem Posten und lieferte über die Serie nur durchschnittlich 4 Punkte und 5 Rebounds.
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CENTER: Erick Dampier – Startete nur in Spiel 7 und foulte dort aus. Stand gegen Duncan im Eins-gegen-Eins auf verlorenem Posten und lieferte über die Serie nur durchschnittlich 4 Punkte und 5 Rebounds.
DeSagana Diop – Sechsmal starten durfte dagegen Diop, der Duncan ebenfalls nicht stoppen konnte – mit einer Ausnahme. In der OT von Spiel 7 stellte der Senegalese The Big Fundamental kalt.
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DeSagana Diop – Sechsmal starten durfte dagegen Diop, der Duncan ebenfalls nicht stoppen konnte – mit einer Ausnahme. In der OT von Spiel 7 stellte der Senegalese The Big Fundamental kalt.
D.J. Mbenga – Kam als dritter Center nur vier Minuten in drei Spielen zum Einsatz. Wie Powell gewann auch er noch als Reservist zwei Ringe mit den Lakers.
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D.J. Mbenga – Kam als dritter Center nur vier Minuten in drei Spielen zum Einsatz. Wie Powell gewann auch er noch als Reservist zwei Ringe mit den Lakers.
COACH: Avery Johnson – Der kleine General wurde in seinem ersten Jahr als Coach gleich Trainer des Jahres. 2008 wurde Johnson aber gefeuert und Rick Carlisle übernahm.
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COACH: Avery Johnson – Der kleine General wurde in seinem ersten Jahr als Coach gleich Trainer des Jahres. 2008 wurde Johnson aber gefeuert und Rick Carlisle übernahm.
POINT GUARD: Tony Parker - Der Franzose bereitete den Mavs mit seiner Geschwindigkeit fast schon traditionell Schwierigkeiten und scorte über 20 Punkte pro Spiel.
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POINT GUARD: Tony Parker - Der Franzose bereitete den Mavs mit seiner Geschwindigkeit fast schon traditionell Schwierigkeiten und scorte über 20 Punkte pro Spiel.
Beno Udrih - Der Slowene durfte nur in zwei Spielen ran und blieb dabei komplett unauffällig. Wurde später aber zu einem soliden Guard in der NBA.
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Beno Udrih - Der Slowene durfte nur in zwei Spielen ran und blieb dabei komplett unauffällig. Wurde später aber zu einem soliden Guard in der NBA.
SHOOTING GUARD: Manu Ginobili - Heute erinnert sich jeder an Ginobilis dummes Foul gegen Dirk in Spiel 7, doch der Argentinier spielte eine grandiose Serie und hatte die Spurs kurz zuvor vermeintlich per Dreier auf die Siegerstraße geführt.
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SHOOTING GUARD: Manu Ginobili - Heute erinnert sich jeder an Ginobilis dummes Foul gegen Dirk in Spiel 7, doch der Argentinier spielte eine grandiose Serie und hatte die Spurs kurz zuvor vermeintlich per Dreier auf die Siegerstraße geführt.
Nick Van Exel - Der 35-jährige Ex-Mav spielte keine Rolle in seiner letzten Saison und sah nur durchschnittlich 10 Minuten, in denen er nur 1,1 Punkte pro Partie auflegte. Traf nur 33,3 Prozent aus dem Feld.
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Nick Van Exel - Der 35-jährige Ex-Mav spielte keine Rolle in seiner letzten Saison und sah nur durchschnittlich 10 Minuten, in denen er nur 1,1 Punkte pro Partie auflegte. Traf nur 33,3 Prozent aus dem Feld.
SMALL FORWARD: Bruce Bowen - Der Defensiv-Spezialist verteidigte fast die komplette Serie gegen Nowitzki, obwohl er einen Kopf kleiner war. Schlug sich wacker, auch wenn Nowitzki überragend war. Traf 40 Prozent seiner Dreier.
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SMALL FORWARD: Bruce Bowen - Der Defensiv-Spezialist verteidigte fast die komplette Serie gegen Nowitzki, obwohl er einen Kopf kleiner war. Schlug sich wacker, auch wenn Nowitzki überragend war. Traf 40 Prozent seiner Dreier.
Michael Finley - Einst bei den Mavs Franchise-Spieler, 2006 ein 3-and-D-Akteur bei den Spurs. War über die Serie solide, mehr aber auch nicht.
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Michael Finley - Einst bei den Mavs Franchise-Spieler, 2006 ein 3-and-D-Akteur bei den Spurs. War über die Serie solide, mehr aber auch nicht.
POWER FORWARD: Robert Horry - Big Shot Bob spielte eine sehr schwache Serie und legte gerade einmal 2,7 Punkte (25 Prozent FG) pro Spiel auf. Zunächst Starter, am Ende der Serie nur noch mit sporadischen Einsätzen.
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POWER FORWARD: Robert Horry - Big Shot Bob spielte eine sehr schwache Serie und legte gerade einmal 2,7 Punkte (25 Prozent FG) pro Spiel auf. Zunächst Starter, am Ende der Serie nur noch mit sporadischen Einsätzen.
Brent Barry - Im Gegensatz zu Horry traf er seine Dreier, defensiv war der Sohn von Warriors-Legende Rick aber anfällig.
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Brent Barry - Im Gegensatz zu Horry traf er seine Dreier, defensiv war der Sohn von Warriors-Legende Rick aber anfällig.
CENTER: Tim Duncan - The Big Fundamental spielte eine Monster-Serie mit durchschnittlich 32,3 Punkten und 11,7 Rebounds. Auch in Spiel 7 mit 41 und 15 zur Stelle, erst in der Verlängerung konnte Timmy von den Mavs gestoppt werden.
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CENTER: Tim Duncan - The Big Fundamental spielte eine Monster-Serie mit durchschnittlich 32,3 Punkten und 11,7 Rebounds. Auch in Spiel 7 mit 41 und 15 zur Stelle, erst in der Verlängerung konnte Timmy von den Mavs gestoppt werden.
Fabricio Oberto - Der Gaucho spielte über die Serie nur magere 18 Minuten in drei Spielen, seine Rolle wurde erst im Jahr darauf bei der vierten Spurs-Meisterschaft größer.
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Fabricio Oberto - Der Gaucho spielte über die Serie nur magere 18 Minuten in drei Spielen, seine Rolle wurde erst im Jahr darauf bei der vierten Spurs-Meisterschaft größer.
Nazr Mohammed - In der Serie mit den Kings startete der Center sogar dreimal, gegen die Mavs sah er kaum das Feld. In 15 Minuten überhaupt kein Faktor,
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Nazr Mohammed - In der Serie mit den Kings startete der Center sogar dreimal, gegen die Mavs sah er kaum das Feld. In 15 Minuten überhaupt kein Faktor,
Rasho Nesterovic - Das galt auch für Nesterovic. Der Big Man wurde von Coach Gregg Popovich ebenfalls nur in drei Spielen eingesetzt und blieb in 12 Minuten ohne einen einzigen Punkt.
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Rasho Nesterovic - Das galt auch für Nesterovic. Der Big Man wurde von Coach Gregg Popovich ebenfalls nur in drei Spielen eingesetzt und blieb in 12 Minuten ohne einen einzigen Punkt.
COACH - Gregg Popovich: Was gibt es zu sagen? Natürlich war Pop der Coach, so wie er es seit 1996 war und noch immer ist. Mit fünf Ringen einer der größten Coaches aller Zeiten.
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COACH - Gregg Popovich: Was gibt es zu sagen? Natürlich war Pop der Coach, so wie er es seit 1996 war und noch immer ist. Mit fünf Ringen einer der größten Coaches aller Zeiten.
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