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NBA: Retired Jerseys - diese Nummern werden von den San Antonio Spurs nicht mehr vergeben

 
Schon seit Anbeginn ihres NBA-Daseins gelten die San Antonio Spurs als Franchise, die fast immer oben mitspielt. Doch wer waren ihre wichtigsten Protagonisten? Ein Blick auf die Trikotnummern, die nicht mehr vergeben werden, gibt Aufschluss.
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Schon seit Anbeginn ihres NBA-Daseins gelten die San Antonio Spurs als Franchise, die fast immer oben mitspielt. Doch wer waren ihre wichtigsten Protagonisten? Ein Blick auf die Trikotnummern, die nicht mehr vergeben werden, gibt Aufschluss.
Nr. 00 – Johnny Moore: Mit Ausnahme eines Gastspiels (tatsächlich war es ein Spiel) in New Jersey verbrachte Moore seine gesamte NBA-Karriere in San Antonio und absolvierte zwischen 1980 und 1990 519 Spiele für die Spurs.
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Nr. 00 – Johnny Moore: Mit Ausnahme eines Gastspiels (tatsächlich war es ein Spiel) in New Jersey verbrachte Moore seine gesamte NBA-Karriere in San Antonio und absolvierte zwischen 1980 und 1990 519 Spiele für die Spurs.
Nr. 6 – Avery Johnson: Der kleine General war ebenfalls Point Guard und verbrachte Teile von zehn Jahren bei den Spurs. Insgesamt lief er in der Regular Season 644-mal für die Spurs auf …
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Nr. 6 – Avery Johnson: Der kleine General war ebenfalls Point Guard und verbrachte Teile von zehn Jahren bei den Spurs. Insgesamt lief er in der Regular Season 644-mal für die Spurs auf …
… und war 1999 Starting Point Guard, als San Antonio den ersten Titel seiner Franchise-Geschichte einfuhr. Später coachte er unter anderem die Dallas Mavericks in die Finals (2006).
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… und war 1999 Starting Point Guard, als San Antonio den ersten Titel seiner Franchise-Geschichte einfuhr. Später coachte er unter anderem die Dallas Mavericks in die Finals (2006).
Nr. 9 – Tony Parker: Der Franzose löste Johnson dann als Starter auf der Eins ab und behielt diesen Posten von 2001 bis 2017, ehe er ins zweite Glied rückte und dann noch ein Jahr für Charlotte spielte.
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Nr. 9 – Tony Parker: Der Franzose löste Johnson dann als Starter auf der Eins ab und behielt diesen Posten von 2001 bis 2017, ehe er ins zweite Glied rückte und dann noch ein Jahr für Charlotte spielte.
Highlights seiner Spurs-Karriere: Vier Titel, viermal All-NBA, sechsmal All-Star, Finals-MVP im Jahr 2007! LeTony absolvierte 1.198 RS-Spiele für die Franchise vom Alamo.
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Highlights seiner Spurs-Karriere: Vier Titel, viermal All-NBA, sechsmal All-Star, Finals-MVP im Jahr 2007! LeTony absolvierte 1.198 RS-Spiele für die Franchise vom Alamo.
Nr. 12 – Bruce Bowen: Über viele Jahre der wohl härteste Flügelverteidiger der Liga. Bowen kam erst mit 30 nach San Antonio, spielte in seinen acht Jahren aber de facto durch (630 Spiele) und war ein prototypischer 3-and-D-Spieler.
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Nr. 12 – Bruce Bowen: Über viele Jahre der wohl härteste Flügelverteidiger der Liga. Bowen kam erst mit 30 nach San Antonio, spielte in seinen acht Jahren aber de facto durch (630 Spiele) und war ein prototypischer 3-and-D-Spieler.
Bowen schaffte es ganze achtmal ins All-Defensive Team, fünfmal in Serie war er sogar im First Team. Ein wichtiger Bestandteil bei drei der fünf Meisterschaften (2003, 2005, 2007).
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Bowen schaffte es ganze achtmal ins All-Defensive Team, fünfmal in Serie war er sogar im First Team. Ein wichtiger Bestandteil bei drei der fünf Meisterschaften (2003, 2005, 2007).
Nr. 13 – James Silas: Der Guard gehörte zu den Pionieren, die schon zu ABA-Zeiten für die Spurs aktiv waren. Dort wurde er 1975 und 1976 jeweils All-Star. In der NBA dann oft verletzt.
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Nr. 13 – James Silas: Der Guard gehörte zu den Pionieren, die schon zu ABA-Zeiten für die Spurs aktiv waren. Dort wurde er 1975 und 1976 jeweils All-Star. In der NBA dann oft verletzt.
Nr. 20 – Manu Ginobili: Der Spieler, der Funk nach San Antonio brachte und unter anderem den EuroStep salonfähig machte. Ginobili wurde zum vielleicht besten Zweitrundenpick der Geschichte und verbrachte die ganze Karriere in San Antonio.
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Nr. 20 – Manu Ginobili: Der Spieler, der Funk nach San Antonio brachte und unter anderem den EuroStep salonfähig machte. Ginobili wurde zum vielleicht besten Zweitrundenpick der Geschichte und verbrachte die ganze Karriere in San Antonio.
Viermal wurde Ginobili Champion, zweimal wurde er zum All-Star gewählt – allerdings hätte er wohl individuell viel mehr erreicht, wenn ihn Gregg Popovich nicht zum Bankspieler gemacht hätte. 2008 wurde er Sixth Man des Jahres.
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Viermal wurde Ginobili Champion, zweimal wurde er zum All-Star gewählt – allerdings hätte er wohl individuell viel mehr erreicht, wenn ihn Gregg Popovich nicht zum Bankspieler gemacht hätte. 2008 wurde er Sixth Man des Jahres.
Nr. 21 – Tim Duncan: The Big Fundamental, auch bekannt als der vielleicht beste Power Forward der NBA-Geschichte. Über 19 Jahre war Duncan der wichtigste Mann in San Antonio und lief insgesamt 1.392-mal für die Spurs auf.
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Nr. 21 – Tim Duncan: The Big Fundamental, auch bekannt als der vielleicht beste Power Forward der NBA-Geschichte. Über 19 Jahre war Duncan der wichtigste Mann in San Antonio und lief insgesamt 1.392-mal für die Spurs auf.
Duncan war bei allen fünf Titeln dabei, wurde zweimal Liga-MVP und dreimal Finals-MVP. Ganz nebenbei räumte er auch noch jeweils 15 All-Star-, All-NBA- und All-Defensive-Auszeichnungen ab. Ohne dabei zu lächeln!
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Duncan war bei allen fünf Titeln dabei, wurde zweimal Liga-MVP und dreimal Finals-MVP. Ganz nebenbei räumte er auch noch jeweils 15 All-Star-, All-NBA- und All-Defensive-Auszeichnungen ab. Ohne dabei zu lächeln!
Nr. 32 – Sean Elliott: Ein Jahr verirrte sich der Small Forward nach Detroit, den Rest seiner zwölfjährigen Karriere verbrachte er bei den Spurs und lief 669-mal für sie auf.
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Nr. 32 – Sean Elliott: Ein Jahr verirrte sich der Small Forward nach Detroit, den Rest seiner zwölfjährigen Karriere verbrachte er bei den Spurs und lief 669-mal für sie auf.
Zweimal schaffte es Elliott dabei ins All-Star Game – und auch beim ersten Titel 1999 war er mit von der Partie. In seiner Hochzeit einer der besten Shooter der Liga.
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Zweimal schaffte es Elliott dabei ins All-Star Game – und auch beim ersten Titel 1999 war er mit von der Partie. In seiner Hochzeit einer der besten Shooter der Liga.
Nr. 44 – George Gervin: Der erste Superstar der Franchise, der auch schon in der ABA für Furore sorgte. Fast niemand punktete jemals so einfach und lässig wie der legendäre "Iceman".
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Nr. 44 – George Gervin: Der erste Superstar der Franchise, der auch schon in der ABA für Furore sorgte. Fast niemand punktete jemals so einfach und lässig wie der legendäre "Iceman".
Gervin wurde stolze viermal Scoring Champion der Liga, sein Career High betrug 33,1 Punkte (1980). Dazu wurde er zwölfmal All-Star in der ABA und NBA. Nur für den ganz großen Playoff-Erfolg reichte es nie.
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Gervin wurde stolze viermal Scoring Champion der Liga, sein Career High betrug 33,1 Punkte (1980). Dazu wurde er zwölfmal All-Star in der ABA und NBA. Nur für den ganz großen Playoff-Erfolg reichte es nie.
Nr. 50 – David Robinson: So ähnlich verhielt es sich beim "Admiral" – bis Duncan kam. Zuvor räumte Robinson allerdings individuell alles ab, was ging, wurde 1995 zum ersten MVP der Franchise-Historie.
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Nr. 50 – David Robinson: So ähnlich verhielt es sich beim "Admiral" – bis Duncan kam. Zuvor räumte Robinson allerdings individuell alles ab, was ging, wurde 1995 zum ersten MVP der Franchise-Historie.
Außerdem wurde der Center unter anderem zehnmal All-Star, Defensive Player of the Year und Scoring Champion – und mit Duncan an seiner Seite als "Twin Towers" dann auch noch zweimal Champion.
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Außerdem wurde der Center unter anderem zehnmal All-Star, Defensive Player of the Year und Scoring Champion – und mit Duncan an seiner Seite als "Twin Towers" dann auch noch zweimal Champion.
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