Cookie-Einstellungen

NBA - Ranking: Die besten Slam Dunk Contests aller Zeiten

 
Es ist mal wieder soweit: Die NBA kürt den besten Dunker der Liga! Wer kann dem Dunk Contest seinen Stempel aufdrücken und sich womöglich für immer in der NBA-Historie verewigen? SPOX blickt vorher zurück auf die zehn besten Dunk Contests aller Zeiten.
© getty

Es ist mal wieder soweit: Die NBA kürt den besten Dunker der Liga! Wer kann dem Dunk Contest seinen Stempel aufdrücken und sich womöglich für immer in der NBA-Historie verewigen? Bevor es losgeht blickt SPOX zurück auf die zehn besten Dunk Contests aller Zeiten.

Platz 10, 2009 - NATE ROBINSON: Dwight Howard erhält an späterer Stelle noch seine gebührende Anerkennung, hier soll es jedoch um Nate Robinson gehen. Denn während ersterer in erster Linie auf seine Größenvorteile vertraute ...
© getty
Platz 10, 2009 - NATE ROBINSON: Dwight Howard erhält an späterer Stelle noch seine gebührende Anerkennung, hier soll es jedoch um Nate Robinson gehen. Denn während ersterer in erster Linie auf seine Größenvorteile vertraute ...
… hatte KryptoNate allerlei Tricks parat: Nach einem Windmill-Dunk sowie einem Double-Clutch-Reverse ließ er es sich außerdem nicht nehmen, über Howard zu dunken und seinem Kontrahenten damit den Todesstoß zu versetzen.
© getty
… hatte KryptoNate allerlei Tricks parat: Nach einem Windmill-Dunk sowie einem Double-Clutch-Reverse ließ er es sich außerdem nicht nehmen, über Howard zu dunken und seinem Kontrahenten damit den Todesstoß zu versetzen.
Platz 9, 2011 - BLAKE GRIFFIN: Für immer in Erinnerung wird der Contest dafür bleiben, dass Griffin über ein Auto dunkte. Untermalt wurde die Inszenierung von Kia-Werbung und einem Chor, aber auch der vergessenen Zweitplatzierte zeigte eine Show.
© getty
Platz 9, 2011 - BLAKE GRIFFIN: Für immer in Erinnerung wird der Contest dafür bleiben, dass Griffin über ein Auto dunkte. Untermalt wurde die Inszenierung von Kia-Werbung und einem Chor, aber auch der vergessenen Zweitplatzierte zeigte eine Show.
JaVale McGee überzeugte mit Finesse und stopfte bei seinem besten Versuch zwei Bälle gleichzeitig in zwei nebeneinander aufgebaute Korbanlagen. Das Zuschauer-Voting sah Rookie Griffin mit 68 Prozent der Stimmen dennoch deutlich vorne.
© getty
JaVale McGee überzeugte mit Finesse und stopfte bei seinem besten Versuch zwei Bälle gleichzeitig in zwei nebeneinander aufgebaute Korbanlagen. Das Zuschauer-Voting sah Rookie Griffin mit 68 Prozent der Stimmen dennoch deutlich vorne.
Platz 8, 2003 - JASON RICHARDSON: SuperSonic Desmond Mason gegen Warrior Jason Richardson lautete das Final-Duell. Bereits im Vorjahr waren die beiden beim Dunk-Contest am Start, schalteten aber 2003 nochmal einen Gang hoch.
© getty
Platz 8, 2003 - JASON RICHARDSON: SuperSonic Desmond Mason gegen Warrior Jason Richardson lautete das Final-Duell. Bereits im Vorjahr waren die beiden beim Dunk-Contest am Start, schalteten aber 2003 nochmal einen Gang hoch.
Der Tomahawk von Mason war schon allererste Sahne, aber der Between-The-Legs-Reverse-Dunk von J-Rich toppte diesen. Nach 100 Punkten in der ersten Runde kassierte Richardson im ikonischen, schwarzen Warriors-Jersey 95 Zähler im Finale.
© getty
Der Tomahawk von Mason war schon allererste Sahne, aber der Between-The-Legs-Reverse-Dunk von J-Rich toppte diesen. Nach 100 Punkten in der ersten Runde kassierte Richardson im ikonischen, schwarzen Warriors-Jersey 95 Zähler im Finale.
Platz 7, 1991 - DEE BROWN: (Ungerechtfertigterweise) in Vergessenheit geraten ist der Contest des Jahres 1991, auch weil der Wettbewerb in dieser Zeit eine Dürrephase erlebte. Ändern sollte dies neben Shawn Kemp besonders der 1,85 Meter große Brown.
© getty
Platz 7, 1991 - DEE BROWN: (Ungerechtfertigterweise) in Vergessenheit geraten ist der Contest des Jahres 1991, auch weil der Wettbewerb in dieser Zeit eine Dürrephase erlebte. Ändern sollte dies neben Shawn Kemp besonders der 1,85 Meter große Brown.
Kemp ließ es mit seiner Wahnsinns-Athletik ordentlich krachen, auch Rex Chapmans Performance hätte in einigen anderen Jahren zum Sieg gereicht, aber spätestens mit Browns No-Look-Dunk war die Entscheidung über den Champion gefallen.
© getty
Kemp ließ es mit seiner Wahnsinns-Athletik ordentlich krachen, auch Rex Chapmans Performance hätte in einigen anderen Jahren zum Sieg gereicht, aber spätestens mit Browns No-Look-Dunk war die Entscheidung über den Champion gefallen.
Platz 6, 1985 - DOMINIQUE WILKINS: Wilkins, Jordan, Drexler und Doctor J - allein schon das Teilnehmerfeld rechtfertigt einen Platz auf dieser Liste. Nach Anlaufschwierigkeiten schaffte es MJ dann auch ins Finale, war dort aber ohne Chance.
© getty
Platz 6, 1985 - DOMINIQUE WILKINS: Wilkins, Jordan, Drexler und Doctor J - allein schon das Teilnehmerfeld rechtfertigt einen Platz auf dieser Liste. Nach Anlaufschwierigkeiten schaffte es MJ dann auch ins Finale, war dort aber ohne Chance.
Wilkins nämlich legte am Ende kräftig zu und kassierte für seine Dunks acht und neun Höchstnoten. Zugegeben: Besonders kreativ waren seine Versuche aus heutiger Sicht nicht, aber wie Nique in der Luft steht, ist immer wieder sehenswert.
© getty
Wilkins nämlich legte am Ende kräftig zu und kassierte für seine Dunks acht und neun Höchstnoten. Zugegeben: Besonders kreativ waren seine Versuche aus heutiger Sicht nicht, aber wie Nique in der Luft steht, ist immer wieder sehenswert.
Platz 5, 2008 - DWIGHT HOWARD: Über die Schwierigkeit der Dunks lässt sich sicherlich streiten, aber was D12 und Gerald Green in diesem Jahr für eine Show boten, war über Jahre kaum zu toppen. Erst pustete Green eine Kerze aus ...
© getty
Platz 5, 2008 - DWIGHT HOWARD: Über die Schwierigkeit der Dunks lässt sich sicherlich streiten, aber was D12 und Gerald Green in diesem Jahr für eine Show boten, war über Jahre kaum zu toppen. Erst pustete Green eine Kerze aus ...
… dann legte er mit stilsicherem Windmill-Dunk nach. Die Schuhe hatte er selbstverständlich vorher ausgezogen. Alles nicht genug gegen einen Mann, der sich mit nur einem Dunk zum einzig wahren Superman krönte.
© getty
… dann legte er mit stilsicherem Windmill-Dunk nach. Die Schuhe hatte er selbstverständlich vorher ausgezogen. Alles nicht genug gegen einen Mann, der sich mit nur einem Dunk zum einzig wahren Superman krönte.
Vorgelegt hatte er mit einem Dunk, den er sich über das Brett höchstpersönlich vorbereitete, doch Thema Nummer eins war selbstverständlich sein Auftritt mit dem blau-roten Umhang, mit dem er kurzzeitig über das Parkett zu schweben schien.
© getty
Vorgelegt hatte er mit einem Dunk, den er sich über das Brett höchstpersönlich vorbereitete, doch Thema Nummer eins war selbstverständlich sein Auftritt mit dem blau-roten Umhang, mit dem er kurzzeitig über das Parkett zu schweben schien.
PLATZ 4, 1986 - SPUD WEBB: Wilkins, die zweite - aber das Schweinwerferlicht gebührte an diesem Abend in Dallas dem Flummi von den Atlanta Hawks, der sich zum kleinsten Sieger des Wettbewerbs aller Zeiten aufschwang.
© getty
PLATZ 4, 1986 - SPUD WEBB: Wilkins, die zweite - aber das Schweinwerferlicht gebührte an diesem Abend in Dallas dem Flummi von den Atlanta Hawks, der sich zum kleinsten Sieger des Wettbewerbs aller Zeiten aufschwang.
The Human Highlight Reel versuchte viel, aber ob per Windmill oder Reserve-Dunk: Die Antwort vom 1,70-Meter-Mann war stets besser. Ein 360 sowie ein spektakulärer Dunk nach Bodenpass über das Brett reichten im Finale zur perfekten 100.
© getty
The Human Highlight Reel versuchte viel, aber ob per Windmill oder Reserve-Dunk: Die Antwort vom 1,70-Meter-Mann war stets besser. Ein 360 sowie ein spektakulärer Dunk nach Bodenpass über das Brett reichten im Finale zur perfekten 100.
Platz 3, 1988 - MICHAEL JORDAN: Bereits 1987 hatte sich MJ den Dunk-Titel gesichert, damals aber "nur" gegen Jerome Kersey und Terence Stansbury. Ein Jahr später erfolgte dann die Rache an Wilkins für 1986 - und wie!
© getty
Platz 3, 1988 - MICHAEL JORDAN: Bereits 1987 hatte sich MJ den Dunk-Titel gesichert, damals aber "nur" gegen Jerome Kersey und Terence Stansbury. Ein Jahr später erfolgte dann die Rache an Wilkins für 1986 - und wie!
Aus Michael Jordan wurde Air Jordan. Der schieren Gewalt von Wilkins stand die Genialität und die Eleganz von MJ gegenüber. Michael nahm Anlauf, hob von der Freiwurflinie ab und schrieb Geschichte - und das im Kampf gegen seinen Rivalen.
© getty
Aus Michael Jordan wurde Air Jordan. Der schieren Gewalt von Wilkins stand die Genialität und die Eleganz von MJ gegenüber. Michael nahm Anlauf, hob von der Freiwurflinie ab und schrieb Geschichte - und das im Kampf gegen seinen Rivalen.
Platz 2, 2016 - ZACH LAVINE: Für viele die Nummer eins, auch weil die Erinnerungen noch frisch sind an das hochklassigste Duell der Contest-Geschichte. Runde eins gegen Drummond und Barton war nur ein Vorgeplänkel für das, was noch kommen sollte.
© getty
Platz 2, 2016 - ZACH LAVINE: Für viele die Nummer eins, auch weil die Erinnerungen noch frisch sind an das hochklassigste Duell der Contest-Geschichte. Runde eins gegen Drummond und Barton war nur ein Vorgeplänkel für das, was noch kommen sollte.
Zwei Final-Dunks und zwei Tiebreaker brauchte es, ehe ein Sieger zwischen Zach LaVine und Aaron Gordon ermittelt werden konnte. Vorher sahen die beiden für jeden ihrer Dunks eine 50. Und das bei jedem einzelnen Dunk absolut verdient!
© getty
Zwei Final-Dunks und zwei Tiebreaker brauchte es, ehe ein Sieger zwischen Zach LaVine und Aaron Gordon ermittelt werden konnte. Vorher sahen die beiden für jeden ihrer Dunks eine 50. Und das bei jedem einzelnen Dunk absolut verdient!
Am Ende hatte LaVine einen Pfeil mehr im Köcher. Viermal dunkte der damalige Wolves-Spieler, viermal gab es die 50. Das gab es noch nie!
© getty
Am Ende hatte LaVine einen Pfeil mehr im Köcher. Viermal dunkte der damalige Wolves-Spieler, viermal gab es die 50. Das gab es noch nie!
Platz 1, 2000 - VINCE CARTER: Drei Jahre hatte es keinen Dunk-Wettbewerb gegeben, Vince Carter entschädigte für alles. (Die starken) Tracy McGrady und Steve Francis waren kein Faktor, es ging einzig um Half Man, Half Amazing.
© getty
Platz 1, 2000 - VINCE CARTER: Drei Jahre hatte es keinen Dunk-Wettbewerb gegeben, Vince Carter entschädigte für alles. (Die starken) Tracy McGrady und Steve Francis waren kein Faktor, es ging einzig um Half Man, Half Amazing.
Bereits nach dem ersten Dunk fiel das legendäre "Let’s go home". Nach seinem 360-Grad-Windmill-Dunk, den er rückwärts abschloss, hielt es die Richter nicht mehr auf den Stühlen und sie bestiegen die Tische.
© getty
Bereits nach dem ersten Dunk fiel das legendäre "Let’s go home". Nach seinem 360-Grad-Windmill-Dunk, den er rückwärts abschloss, hielt es die Richter nicht mehr auf den Stühlen und sie bestiegen die Tische.
Nicht minder spektakulär war sein Auftritt im Finaldurchgang. Erst stopfte er die Kugel wuchtig und blieb anschließend mit dem Ellbogen im Ring hängen, danach packte er den MJ-Gedächtnis-Dunk von (fast) der Freiwurflinie aus. Pure Magie!
© getty
Nicht minder spektakulär war sein Auftritt im Finaldurchgang. Erst stopfte er die Kugel wuchtig und blieb anschließend mit dem Ellbogen im Ring hängen, danach packte er den MJ-Gedächtnis-Dunk von (fast) der Freiwurflinie aus. Pure Magie!
1 / 1
Werbung
SPOX Fallback Ads, Eigenwerbung
Werbung
SPOX Fallback Ads, Eigenwerbung