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NBA - Spielplan-Revolution rückt näher: Liga schickt Vorschläge an die Teams

Von SPOX
Adam Silver will den Spielplan der NBA revolutionieren.
© getty

Die kleine Revolution des Spielplans der NBA rückt immer näher. Laut Medienberichten verschickte die Liga nun Vorschläge für Veränderungen ab 2021/22 an die 30 Teams.

Laut Shams Charania (The Athletic) enthält diese Mail diverse Änderungsvorschläge. Die Regular Season soll dabei um vier Partien auf 78 Spiele gekürzt werden, im Gegenzug soll ein Turnier während der Saison ausgespielt werden, wobei die Spieler der Siegers je eine Million Dollar erhalten sollen. Für die Coaches sollen 1,5 Millionen Dollar ausgeschüttet werden.

Bei diesem Turnier, welches zwischen Ende November und Anfang Dezember ausgespielt werden, würden alle 30 Teams teilnehmen. Dabei soll es eine Gruppenphase geben, bei der alle Mannschaften je vier Heim- und Auswärtsspiele absolvieren. Die sechs Gruppensieger sowie zwei Wild Cards qualifizieren sich dann für die K.o.-Runde, wobei die Halbfinals und auch das Finale auf neutralem Boden ausgetragen werden soll.

Zusätzlich soll es nach der Regular Season ein Play-In-Turnier geben, bei dem der siebte und achte Platz jeder Conference vergeben wird. Dazu gibt es die Überlegung die Conference Finals abzuschaffen und stattdessen die qualifizierten Teams zu ranken - unabhängig von der Geografie.

Ziel ist es, Szenarien wie 2018 zu vermeiden, als mit den Golden State Warriors und den Houston Rockets die beiden klar besten Teams der Liga schon vor den Finals aufeinandertrafen.

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