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NBA - Legendäre Kader: Der 1996er Finals-Kader der Seattle SuperSonics mit Payton, Kemp und Schrempf

 
Sie gehörten zu den Teams, die in den 90er Jahren an Michael Jordan und den Chicago Bulls scheiterten – trotzdem hatten die Seattle SuperSonics in dieser Zeit ein absolut legendäres Team versammelt.
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Sie gehörten zu den Teams, die in den 90er Jahren an Michael Jordan und den Chicago Bulls scheiterten – trotzdem hatten die Seattle SuperSonics in dieser Zeit ein absolut legendäres Team versammelt.
Neben dem Traum-Duo Gary Payton und Shawn Kemp tummelte sich dabei mit Detlef Schrempf auch der erste deutsche NBA-Star im Kader. Wir blicken zurück auf den 1996er Finals-Kader der Franchise, die heute als OKC Thunder firmiert.
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Neben dem Traum-Duo Gary Payton und Shawn Kemp tummelte sich dabei mit Detlef Schrempf auch der erste deutsche NBA-Star im Kader. Wir blicken zurück auf den 1996er Finals-Kader der Franchise, die heute als OKC Thunder firmiert.
STARTING FIVE – POINT GUARD: Gary Payton. Der Anführer des Teams. „The Glove“ war legendär für seine große Klappe und seine Defense, 1996 wurde er sogar Defensive Player of the Year. Er war jedoch auch offensiv ein Superstar.
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STARTING FIVE – POINT GUARD: Gary Payton. Der Anführer des Teams. „The Glove“ war legendär für seine große Klappe und seine Defense, 1996 wurde er sogar Defensive Player of the Year. Er war jedoch auch offensiv ein Superstar.
SHOOTING GUARD: Hersey Hawkins. Kam im Sommer 1995 per Trade aus Charlotte und startete in jeder Partie, sowohl Regular Season als auch Playoffs. Hawk gehörte zu den frühen Dreierspezialisten in der NBA.
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SHOOTING GUARD: Hersey Hawkins. Kam im Sommer 1995 per Trade aus Charlotte und startete in jeder Partie, sowohl Regular Season als auch Playoffs. Hawk gehörte zu den frühen Dreierspezialisten in der NBA.
SMALL FORWARD: Detlef Schrempf. Der dritte Star in Seattle und Deutschlands erster erfolgreicher NBA-Spieler. Det the Threat legte bei den Sonics zwei seiner drei All-Star-Saisons hin.
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SMALL FORWARD: Detlef Schrempf. Der dritte Star in Seattle und Deutschlands erster erfolgreicher NBA-Spieler. Det the Threat legte bei den Sonics zwei seiner drei All-Star-Saisons hin.
POWER FORWARD: Shawn Kemp. Zu dieser Zeit vielleicht der spektakulärste NBA-Spieler – und sicherlich der dynamischste Dunker! Kemp war 96 etablierter All-Star, nur zwei Jahre später begann jedoch seine Abwärtsspirale.
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POWER FORWARD: Shawn Kemp. Zu dieser Zeit vielleicht der spektakulärste NBA-Spieler – und sicherlich der dynamischste Dunker! Kemp war 96 etablierter All-Star, nur zwei Jahre später begann jedoch seine Abwärtsspirale.
CENTER: Ervin Johnson. Glamourös war bei „No Magic“ nur der Name, mit seinem Namensvetter von der LakeShow hatte er nicht viel gemein. Von ihm gab es Blocks und Rebounds, aber ziemlich wenig Offense.
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CENTER: Ervin Johnson. Glamourös war bei „No Magic“ nur der Name, mit seinem Namensvetter von der LakeShow hatte er nicht viel gemein. Von ihm gab es Blocks und Rebounds, aber ziemlich wenig Offense.
BANK – Sam Perkins (Forward/Center): Der Oldie war Seattles wichtigster Scorer von der Bank, insbesondere aufgrund seines Dreiers. Sleepy Sam war vor allem für sein elegantes Spiel bekannt.
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BANK – Sam Perkins (Forward/Center): Der Oldie war Seattles wichtigster Scorer von der Bank, insbesondere aufgrund seines Dreiers. Sleepy Sam war vor allem für sein elegantes Spiel bekannt.
Nate McMillan (Guard): Der heutige Pacers-Coach verwaltete das Spiel, wenn Payton seine Pausen bekam, und war vor allem defensiv wichtig. War 1994 mal Steals-Champion der NBA.
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Nate McMillan (Guard): Der heutige Pacers-Coach verwaltete das Spiel, wenn Payton seine Pausen bekam, und war vor allem defensiv wichtig. War 1994 mal Steals-Champion der NBA.
Vincent Askew (Shooting Guard): Musste ein paar Umwege hinlegen, bevor er sich in der NBA durchsetzte. Spielte zuvor in Italien und in der unterklassigen CBA. In den Playoffs lief es für Askew dann eher mäßig (34,3 Prozent Field Goals).
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Vincent Askew (Shooting Guard): Musste ein paar Umwege hinlegen, bevor er sich in der NBA durchsetzte. Spielte zuvor in Italien und in der unterklassigen CBA. In den Playoffs lief es für Askew dann eher mäßig (34,3 Prozent Field Goals).
Frank Brickowski (Forward/Center): Brickowski hatte einige richtig gute Jahre, 1996 ging er mit 36 Jahren aber aufs Karriereende zu und rundete die eher wenig überwältigende Center-Rotation der Sonics ab.
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Frank Brickowski (Forward/Center): Brickowski hatte einige richtig gute Jahre, 1996 ging er mit 36 Jahren aber aufs Karriereende zu und rundete die eher wenig überwältigende Center-Rotation der Sonics ab.
David Wingate (Small Forward): Auch Wingate hatte die 30 schon länger überschritten, in Seattle spielte er in den Playoffs mit 1,5 Punkten pro Spiel keine große Rolle mehr.
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David Wingate (Small Forward): Auch Wingate hatte die 30 schon länger überschritten, in Seattle spielte er in den Playoffs mit 1,5 Punkten pro Spiel keine große Rolle mehr.
Steve Scheffler (Center): Das galt umso mehr für Scheffler, der zwar in acht Playoff-Spielen zum Einsatz kam, dabei aber ohne einen einzigen Punkt blieb. Absolvierte danach nur noch sieben NBA-Spiele.
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Steve Scheffler (Center): Das galt umso mehr für Scheffler, der zwar in acht Playoff-Spielen zum Einsatz kam, dabei aber ohne einen einzigen Punkt blieb. Absolvierte danach nur noch sieben NBA-Spiele.
Eric Snow (Guard): Snow hingegen stand 1996 ganz am Anfang und war Seattles einziger Rookie, der allerdings noch überhaupt keinen Wurf hatte. Das änderte sich, später erreichte Snow noch zwei weitere Male die Finals (2001 und 2007).
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Eric Snow (Guard): Snow hingegen stand 1996 ganz am Anfang und war Seattles einziger Rookie, der allerdings noch überhaupt keinen Wurf hatte. Das änderte sich, später erreichte Snow noch zwei weitere Male die Finals (2001 und 2007).
HEAD COACH: George Karl. Stand insgesamt sieben Jahre bei den Sonics an der Seitenlinie, gilt als einer der besten Coaches der Geschichte – einen Titel hat Karl allerdings nie gewonnen.
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HEAD COACH: George Karl. Stand insgesamt sieben Jahre bei den Sonics an der Seitenlinie, gilt als einer der besten Coaches der Geschichte – einen Titel hat Karl allerdings nie gewonnen.
Einer von Karls Assistenten war übrigens Terry Stotts, der später mit den Mavs als Assistent Coach Champion wurde und seit 2012 die Portland Trail Blazers coacht.
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Einer von Karls Assistenten war übrigens Terry Stotts, der später mit den Mavs als Assistent Coach Champion wurde und seit 2012 die Portland Trail Blazers coacht.
Die Sonics setzten sich erst gegen die Kings (3-1), dann gegen die Rockets (4-0) durch, dann folgte eine Knaller-Serie über sieben Spiele gegen die Utah Jazz …
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Die Sonics setzten sich erst gegen die Kings (3-1), dann gegen die Rockets (4-0) durch, dann folgte eine Knaller-Serie über sieben Spiele gegen die Utah Jazz …
… und danach warteten MJ und die Bulls. Gegen diese verlor Seattle die ersten drei Spiele, bevor man immerhin noch zwei gewinnen konnte. Es reichte jedoch nicht, und näher sollte dieses Team dem Titel nicht mehr kommen.
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… und danach warteten MJ und die Bulls. Gegen diese verlor Seattle die ersten drei Spiele, bevor man immerhin noch zwei gewinnen konnte. Es reichte jedoch nicht, und näher sollte dieses Team dem Titel nicht mehr kommen.
Auch nach dem „Umzug“ 2008 nicht – allerdings zogen die Thunder 2012 auch noch einmal in die Finals ein. Damals gewannen die Miami Heat mit 4-1.
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Auch nach dem „Umzug“ 2008 nicht – allerdings zogen die Thunder 2012 auch noch einmal in die Finals ein. Damals gewannen die Miami Heat mit 4-1.
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