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NBA-Ranking: Die 25 besten Center aller Zeiten

 
Kaum eine Position produzierte so viele Stars und Legenden wie die des Centers. Wo sortiert sich Dwight Howard in dieser Liste ein? SPOX rankt die besten 25 Center aller Zeiten.
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Kaum eine Position produzierte so viele Stars und Legenden wie die des Centers. Wo sortiert sich Dwight Howard in dieser Liste ein? SPOX rankt die besten 25 Center aller Zeiten.
Platz 25: Bill Laimbeer (1980-1993) - Vielleicht eine strittige Wahl, aber Billy wurde meist unterschätzt. Der Pistons-Big war ein knallharter Verteidiger und auch offensiv brauchbar. Sein Ruf ist wegen dreckiger Aktionen schlechter als er eigentlich war.
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Platz 25: Bill Laimbeer (1980-1993) - Vielleicht eine strittige Wahl, aber Billy wurde meist unterschätzt. Der Pistons-Big war ein knallharter Verteidiger und auch offensiv brauchbar. Sein Ruf ist wegen dreckiger Aktionen schlechter als er eigentlich war.
Platz 24: Dan Issel (1976-1985) - Für die Nuggets war Issel über Jahre eine Konstante. Er hat nicht physisch oder athletisch, dafür besaß er einen guten Wurf und war eine Waffe in Transition. Ein Schnitt von 22,6 Punkten und 9,1 Rebounds spricht für sich.
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Platz 24: Dan Issel (1976-1985) - Für die Nuggets war Issel über Jahre eine Konstante. Er hat nicht physisch oder athletisch, dafür besaß er einen guten Wurf und war eine Waffe in Transition. Ein Schnitt von 22,6 Punkten und 9,1 Rebounds spricht für sich.
Platz 23: Ben Wallace (1996-2012) - Wallace legte keine großen Zahlen auf, war aber über Jahre der beste Verteidiger der Liga, was mit gleich vier Awards belohnt wurde.
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Platz 23: Ben Wallace (1996-2012) - Wallace legte keine großen Zahlen auf, war aber über Jahre der beste Verteidiger der Liga, was mit gleich vier Awards belohnt wurde.
Platz 22: Artis Gilmore (1976-1988) - Seine Hochzeit erlebte Gilmore wohl in der ABA, doch auch in der NBA reichte es noch für 6 All-Star-Spiele.
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Platz 22: Artis Gilmore (1976-1988) - Seine Hochzeit erlebte Gilmore wohl in der ABA, doch auch in der NBA reichte es noch für 6 All-Star-Spiele.
Platz 21: Arvydas Sabonis (1995-2003) - Sind wir ehrlich, Platz 21 ist viel zu niedrig, aber Sabonis kam auch erst nach seinen besten Jahren in die NBA. Der Litauer wäre sonst wohl für die Top 10 gesetzt gewesen.
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Platz 21: Arvydas Sabonis (1995-2003) - Sind wir ehrlich, Platz 21 ist viel zu niedrig, aber Sabonis kam auch erst nach seinen besten Jahren in die NBA. Der Litauer wäre sonst wohl für die Top 10 gesetzt gewesen.
Platz 20: Yao Ming (2002-2011) - Auch Yao wäre in dieser Liste deutlich höher, wenn er nicht immer wieder verletzt gewesen wäre. War er fit, war er stets einer der besten Bigs im Spiel.
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Platz 20: Yao Ming (2002-2011) - Auch Yao wäre in dieser Liste deutlich höher, wenn er nicht immer wieder verletzt gewesen wäre. War er fit, war er stets einer der besten Bigs im Spiel.
Platz 19: Wes Unseld (1968-1981) - Fast 30 Zentimeter kleiner als Yao, dafür glänzte der Star der Washington Bullets mit Geschwindigkeit und Spiel-Intelligenz. Unseld wurde neben Chamberlain in seiner Rookie-Saison gleich MVP.
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Platz 19: Wes Unseld (1968-1981) - Fast 30 Zentimeter kleiner als Yao, dafür glänzte der Star der Washington Bullets mit Geschwindigkeit und Spiel-Intelligenz. Unseld wurde neben Chamberlain in seiner Rookie-Saison gleich MVP.
Platz 18: Alonzo Mourning (1992-2008) - Er hatte ein wenig Pech, Teil der großen Center-Ära zu sein. So steht nur ein First und ein Second Team, dafür aber 7 All-Star-Nominierungen zu Buche.
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Platz 18: Alonzo Mourning (1992-2008) - Er hatte ein wenig Pech, Teil der großen Center-Ära zu sein. So steht nur ein First und ein Second Team, dafür aber 7 All-Star-Nominierungen zu Buche.
Platz 17: Dikembe Mutombo (1991-2009) - Ähnliches lässt sich über Mutombo sagen, der aber defensiv noch einmal in einer anderen Liga verkehrte. 4x war er der beste Verteidiger, 6x wurde er in ein All-Defense-Team gewählt.
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Platz 17: Dikembe Mutombo (1991-2009) - Ähnliches lässt sich über Mutombo sagen, der aber defensiv noch einmal in einer anderen Liga verkehrte. 4x war er der beste Verteidiger, 6x wurde er in ein All-Defense-Team gewählt.
Platz 16: Bob McAdoo (1972-1986) - McAdoo war dagegen in seiner Hochzeit ein begnadeter Scorer, der als Big sogar das Feld breit machen konnte. Das reichte zu einem MVP-Titel, am Ende seiner Karriere war er Sixth Man bei den Showtime-Lakers.
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Platz 16: Bob McAdoo (1972-1986) - McAdoo war dagegen in seiner Hochzeit ein begnadeter Scorer, der als Big sogar das Feld breit machen konnte. Das reichte zu einem MVP-Titel, am Ende seiner Karriere war er Sixth Man bei den Showtime-Lakers.
Platz 15: Willis Reed (1964-1974) - Mit 2,06 Meter war er für seine Zeit eigentlich zu klein, dies machte er dennoch mit Willen und Einsatz wett. Vor allem in den Playoffs lief Reed für die Knicks regelmäßig zu Hochform auf.
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Platz 15: Willis Reed (1964-1974) - Mit 2,06 Meter war er für seine Zeit eigentlich zu klein, dies machte er dennoch mit Willen und Einsatz wett. Vor allem in den Playoffs lief Reed für die Knicks regelmäßig zu Hochform auf.
Platz 14: Dave Cowens (1970-1983) - Wie Reed war auch er nicht besonders talentiert, besaß aber einen unglaublichen Basketball-IQ. So führte er ein inzwischen weniger talentiertes Celtics-Team zu zwei weiteren Titeln.
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Platz 14: Dave Cowens (1970-1983) - Wie Reed war auch er nicht besonders talentiert, besaß aber einen unglaublichen Basketball-IQ. So führte er ein inzwischen weniger talentiertes Celtics-Team zu zwei weiteren Titeln.
Platz 13: Robert Parish (1976-1987) - Der Chief war dagegen der Wachhund für Bird und McHale. Er war vielleicht kein echter Star, dafür über Jahrzehnte eine Konstante während der zweiten Celtics-Dynastie.
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Platz 13: Robert Parish (1976-1987) - Der Chief war dagegen der Wachhund für Bird und McHale. Er war vielleicht kein echter Star, dafür über Jahrzehnte eine Konstante während der zweiten Celtics-Dynastie.
Platz 12: Nate Thurmond (1963-1977) - In der Bay Area ist Nate The Great eine absolute Legende. Thurmond war einer der besten Verteidiger aller Zeiten, dazu legte er über seine Karriere 15 Rebounds im Schnitt auf. Nur ein Titel fehlt!
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Platz 12: Nate Thurmond (1963-1977) - In der Bay Area ist Nate The Great eine absolute Legende. Thurmond war einer der besten Verteidiger aller Zeiten, dazu legte er über seine Karriere 15 Rebounds im Schnitt auf. Nur ein Titel fehlt!
Platz 11: Dwight Howard (2004-heute) - Man vergisst es gerne, aber Howard war über Jahre der beste Center und Verteidiger der Liga, ein MVP-Kandidat, der Orlando in die Finals führte. Wer kann das außerhalb der Top 10 schon von sich behaupten?
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Platz 11: Dwight Howard (2004-heute) - Man vergisst es gerne, aber Howard war über Jahre der beste Center und Verteidiger der Liga, ein MVP-Kandidat, der Orlando in die Finals führte. Wer kann das außerhalb der Top 10 schon von sich behaupten?
Platz 10: Bill Walton (1974-1987) - Eine Kombination aus Russell und Wilt, so beschrieben viele Experten die Blazers-Legende. Sein Run in den Playoffs 1977 war womöglich einer der besten aller Zeiten, dann kamen die Verletzungen …
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Platz 10: Bill Walton (1974-1987) - Eine Kombination aus Russell und Wilt, so beschrieben viele Experten die Blazers-Legende. Sein Run in den Playoffs 1977 war womöglich einer der besten aller Zeiten, dann kamen die Verletzungen …
Platz 9: George Mikan (1946-1954) - Die erste Center-Legende der Lakers. Mikan war in seiner Zeit so dominant, dass zahlreiche Regeln geändert werden mussten. Es galt: Wer Mikan hat, der gewinnt auch den Titel.
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Platz 9: George Mikan (1946-1954) - Die erste Center-Legende der Lakers. Mikan war in seiner Zeit so dominant, dass zahlreiche Regeln geändert werden mussten. Es galt: Wer Mikan hat, der gewinnt auch den Titel.
Platz 8: Patrick Ewing (1985-2002) - Noch ein Big aus den 90ern. Ewing war ein klassischer Two-Way-Center, doch mit den Knicks scheiterte er immer an Jordans Bulls oder Olajuwon und den Rockets. So blieb Ewing immer unvollendet.
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Platz 8: Patrick Ewing (1985-2002) - Noch ein Big aus den 90ern. Ewing war ein klassischer Two-Way-Center, doch mit den Knicks scheiterte er immer an Jordans Bulls oder Olajuwon und den Rockets. So blieb Ewing immer unvollendet.
Platz 7: David Robinson (1989-2003) - Der Admiral war dagegen der Begründer der „neuen“ Spurs. Selten war ein Big so mobil wie Robinson, der Scorer, aber auch ein eisenharter Verteidiger sein konnte.
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Platz 7: David Robinson (1989-2003) - Der Admiral war dagegen der Begründer der „neuen“ Spurs. Selten war ein Big so mobil wie Robinson, der Scorer, aber auch ein eisenharter Verteidiger sein konnte.
Platz 6: Moses Malone (1976-1995) - Malone dürfte dagegen der beste Offensiv-Rebounder aller Zeiten sein. Der Mumbler war ein echter Wühler, der keinen Ball aufgab. Es reichte zu 3 MVP-Awards, 12 All-Star-Nominierungen und, und, und …
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Platz 6: Moses Malone (1976-1995) - Malone dürfte dagegen der beste Offensiv-Rebounder aller Zeiten sein. Der Mumbler war ein echter Wühler, der keinen Ball aufgab. Es reichte zu 3 MVP-Awards, 12 All-Star-Nominierungen und, und, und …
Platz 5: Hakeem Olajuwon (1984-2002) - Mr. Dream Shake durchbrach als einziger die Jordan-Phalanx. Hakeem ist zudem der einzige Spieler, dem in der NBA zwei Quadruple-Doubles gelangen. Womöglich der kompletteste Center.
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Platz 5: Hakeem Olajuwon (1984-2002) - Mr. Dream Shake durchbrach als einziger die Jordan-Phalanx. Hakeem ist zudem der einzige Spieler, dem in der NBA zwei Quadruple-Doubles gelangen. Womöglich der kompletteste Center.
Platz 4: Wilt Chamberlain (1959-1973) - Rekorde, Rekorde, Rekorde! Dafür stand Wilt. Was fehlte, war der Team-Erfolg. Zwei Titel sind viel zu wenig für den dominantesten Spieler aller Zeiten.
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Platz 4: Wilt Chamberlain (1959-1973) - Rekorde, Rekorde, Rekorde! Dafür stand Wilt. Was fehlte, war der Team-Erfolg. Zwei Titel sind viel zu wenig für den dominantesten Spieler aller Zeiten.
Platz 3: Shaquille O’Neal (1992-2011) - Ähnlich dominant war womöglich nur Shaq, der mit seiner Spielweise einzigartig war. War Shaq fit, war er eine menschliche Abrissbirne. 3 Finals-MVPs und 4 Titel sprechen für sich.
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Platz 3: Shaquille O’Neal (1992-2011) - Ähnlich dominant war womöglich nur Shaq, der mit seiner Spielweise einzigartig war. War Shaq fit, war er eine menschliche Abrissbirne. 3 Finals-MVPs und 4 Titel sprechen für sich.
Platz 2: Bill Russell (1956-1969) - An 11 Ringe in 13 Jahren kommt aber auch Shaq nicht einmal annähernd heran. Russell war ein Getriebener, süchtig nach Erfolg. Als Verteidiger machte ihm keiner was vor, zudem der verkappte Spielmacher der Celtics.
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Platz 2: Bill Russell (1956-1969) - An 11 Ringe in 13 Jahren kommt aber auch Shaq nicht einmal annähernd heran. Russell war ein Getriebener, süchtig nach Erfolg. Als Verteidiger machte ihm keiner was vor, zudem der verkappte Spielmacher der Celtics.
Platz 1: Kareem Abdul-Jabbar (1969-1989) - An der Spitze steht aber Mr. Sky Hook, der über zwei Dekaden die Liga in Angst und Schrecken versetzte. Keiner machte mehr Punkte als Kareem, keiner spielte so lange auf einem solch hohen Niveau.
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Platz 1: Kareem Abdul-Jabbar (1969-1989) - An der Spitze steht aber Mr. Sky Hook, der über zwei Dekaden die Liga in Angst und Schrecken versetzte. Keiner machte mehr Punkte als Kareem, keiner spielte so lange auf einem solch hohen Niveau.
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