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NBA - 30 Teams, 30 Stats: Alte Schule in San Antonio, Negativfaktor Porzingis und Magic James

 
Seit gut drei Wochen läuft die NBA-Saison 2019/20 und bei den Teams lassen sich erste Tendenzen erkennen - in guter wie in schlechter Hinsicht. Zeit für einen Überblick! SPOX hat 30 Stats zu den 30 Teams gesammelt.
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Seit gut drei Wochen läuft die NBA-Saison 2019/20 und bei den Teams lassen sich erste Tendenzen erkennen - in guter wie in schlechter Hinsicht. Zeit für einen Überblick! SPOX hat 30 Stats zu den 30 Teams gesammelt.
Atlanta Hawks: In den Spielen gegen SAC, POR und DEN hat Trae Young Geschichte geschrieben. Er ist der erste Hawks-Spieler, der in drei aufeinanderfolgenden Partien 30 Punkte und 10 Assists aufgelgt hat. Seit 2000 gelang dies nur vier anderen.
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Atlanta Hawks: In den Spielen gegen SAC, POR und DEN hat Trae Young Geschichte geschrieben. Er ist der erste Hawks-Spieler, der in drei aufeinanderfolgenden Partien 30 Punkte und 10 Assists aufgelgt hat. Seit 2000 gelang dies nur vier anderen.
Boston Celtics: Der Wechsel von Kemba Walker zu den Celtics hat sich schon ausgezahlt: Die aktuelle Siegesserie (10) übertrifft alle, die er in 605 Spielen in Charlotte hatte (7). In der Saison 11/12 gewann er sogar seltener (7-59) als bisher in Boston.
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Boston Celtics: Der Wechsel von Kemba Walker zu den Celtics hat sich schon ausgezahlt: Die aktuelle Siegesserie (10) übertrifft alle, die er in 605 Spielen in Charlotte hatte (7). In der Saison 11/12 gewann er sogar seltener (7-59) als bisher in Boston.
Brooklyn Nets: Bereits im vergangenen Jahr waren die Nets absolutes Schlusslicht, was Postups angeht (1 pro Spiel), in dieser Saison ist es noch extremer: Brooklyn geht 0,5-mal pro Spiel in den Post und generiert daraus 0,4 Punkte (ebenfalls Tiefstwert).
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Brooklyn Nets: Bereits im vergangenen Jahr waren die Nets absolutes Schlusslicht, was Postups angeht (1 pro Spiel), in dieser Saison ist es noch extremer: Brooklyn geht 0,5-mal pro Spiel in den Post und generiert daraus 0,4 Punkte (ebenfalls Tiefstwert).
Charlotte Hornets: Die Story der Saison schreibt Devonte’ Graham. Der Zweitrundenpick 2018 ist mit 18 Punkten Topscorer seines Teams und trifft dabei 38,9 Prozent seiner Dreier. Aus dem Ersatzmann für Dwayne Bacon ist deshalb ein Starter geworden.
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Charlotte Hornets: Die Story der Saison schreibt Devonte’ Graham. Der Zweitrundenpick 2018 ist mit 18 Punkten Topscorer seines Teams und trifft dabei 38,9 Prozent seiner Dreier. Aus dem Ersatzmann für Dwayne Bacon ist deshalb ein Starter geworden.
Chicago Bulls: Was ist los mit Lauri Markkanen? Der Finnisher hat sich in nahezu allen relevanten Statistiken verschlechtert, sowohl in Punkten (14,4/Vorjahr: 18,7) als auch in Rebounds (7,5/9) und Dreierquote (27,8/36,1 Prozent).
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Chicago Bulls: Was ist los mit Lauri Markkanen? Der Finnisher hat sich in nahezu allen relevanten Statistiken verschlechtert, sowohl in Punkten (14,4/Vorjahr: 18,7) als auch in Rebounds (7,5/9) und Dreierquote (27,8/36,1 Prozent).
Cleveland Cavaliers: Tristan Thompson ist tatsächlich ein guter Basketballspieler! Er legt ein Double-Double auf (15,2 und 10,6), hat schon drei Dreier versenkt (vorher 0!) und trifft sogar 56 Prozent aus der Mid-Range. Schon vier Siege sind der Lohn.
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Cleveland Cavaliers: Tristan Thompson ist tatsächlich ein guter Basketballspieler! Er legt ein Double-Double auf (15,2 und 10,6), hat schon drei Dreier versenkt (vorher 0!) und trifft sogar 56 Prozent aus der Mid-Range. Schon vier Siege sind der Lohn.
Dallas Mavericks: Die Zahlen von Kristaps Porzingis mögen auf den ersten Blick stimmen (16,4 Punkte, 7 Rebounds), positiv ist sein Einfluss auf dem Feld aber noch nicht. Sein Net-Rating (-25,1) ist mit Abstand das schlechteste der Mavs. Platz 1: Boban!
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Dallas Mavericks: Die Zahlen von Kristaps Porzingis mögen auf den ersten Blick stimmen (16,4 Punkte, 7 Rebounds), positiv ist sein Einfluss auf dem Feld aber noch nicht. Sein Net-Rating (-25,1) ist mit Abstand das schlechteste der Mavs. Platz 1: Boban!
Denver Nuggets: Trotz einiger Probleme stehen die Nuggets mit 8-3 gut da. Einer der der Hauptgründe ist die Abgezocktheit in den entscheidenden Phasen: Aus 9 Clutch Games (+-5 Punkte fünf Minuten vor Schluss) gingen sie siebenmal als Sieger hervor.
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Denver Nuggets: Trotz einiger Probleme stehen die Nuggets mit 8-3 gut da. Einer der der Hauptgründe ist die Abgezocktheit in den entscheidenden Phasen: Aus 9 Clutch Games (+-5 Punkte fünf Minuten vor Schluss) gingen sie siebenmal als Sieger hervor.
Detroit Pistons: Die Pistons nehmen zwar nur die neuntwenigsten Dreier (29,8), treffen dafür aber am besten (40,5 Prozent dank Galloway, Snell, Kennard und Morris). Blöd nur, dass sie mit knapp 38 Prozent auch die drittbeste Quote zulassen.
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Detroit Pistons: Die Pistons nehmen zwar nur die neuntwenigsten Dreier (29,8), treffen dafür aber am besten (40,5 Prozent dank Galloway, Snell, Kennard und Morris). Blöd nur, dass sie mit knapp 38 Prozent auch die drittbeste Quote zulassen.
Golden State Warriors: Die Offense der Warriors ist wahrlich nicht gut (105,6 Offensive Rating, Platz 20), aber die Defense? Katastrophal! Ein Rating von 116 (Platz 30) führt dazu, dass Golden State auch beim Net-Rating (-10,4) die rote Laterne innehat.
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Golden State Warriors: Die Offense der Warriors ist wahrlich nicht gut (105,6 Offensive Rating, Platz 20), aber die Defense? Katastrophal! Ein Rating von 116 (Platz 30) führt dazu, dass Golden State auch beim Net-Rating (-10,4) die rote Laterne innehat.
Houston Rockets: James Harden (15,2) sei Dank: Die Rockets gehen pro Spiel knapp 30 Mal an die Freiwurflinie (versenken dort aber nur 77,6 Prozent). Der Bart kommt auf eine Usage Percentage von 39,4 Prozent, klar vor Kawhi Leonard (35,7) auf Platz 2.
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Houston Rockets: James Harden (15,2) sei Dank: Die Rockets gehen pro Spiel knapp 30 Mal an die Freiwurflinie (versenken dort aber nur 77,6 Prozent). Der Bart kommt auf eine Usage Percentage von 39,4 Prozent, klar vor Kawhi Leonard (35,7) auf Platz 2.
Indiana Pacers: Malcolm Brogdon zeigt erneut, dass er der wohl beste Freiwerfer der Liga ist. Landete er in der Saison 2018/19 bei schlappen 92,8 Prozent, steht er momentan bei 98 Prozent (48/49). Als Team reicht es immerhin für Platz 3 (82,7 Prozent).
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Indiana Pacers: Malcolm Brogdon zeigt erneut, dass er der wohl beste Freiwerfer der Liga ist. Landete er in der Saison 2018/19 bei schlappen 92,8 Prozent, steht er momentan bei 98 Prozent (48/49). Als Team reicht es immerhin für Platz 3 (82,7 Prozent).
Los Angeles Clippers: Die Clippers sind ein tief besetztes Team, aber auch sie leben von ihren Stars. In den Minuten ohne Leonard stehen sie bei einem Net-Rating von -7,6.
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Los Angeles Clippers: Die Clippers sind ein tief besetztes Team, aber auch sie leben von ihren Stars. In den Minuten ohne Leonard stehen sie bei einem Net-Rating von -7,6.
Los Angeles Lakers: Früher als erwartet läuft es bei den Lakers rund. Point Guard LeBron hat sich mit seiner Rolle bestens abgefunden und verbucht 11,1 Assists (klares Career-High) bei nur 3,3 Turnovern. JaVale McGee und Dwight Howard sagen Danke.
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Los Angeles Lakers: Früher als erwartet läuft es bei den Lakers rund. Point Guard LeBron hat sich mit seiner Rolle bestens abgefunden und verbucht 11,1 Assists (klares Career-High) bei nur 3,3 Turnovern. JaVale McGee und Dwight Howard sagen Danke.
Memphis Grizzlies: Ein junges Team in den Händen eines Rookies (des Jahres): Dies führt zu vielen Turnovern (17,3, Platz 25), aber auch vielen Assists (26,8, Platz 3). An fremde Hallen muss sich Ja Morant noch gewöhnen (Dreierquote: 50 zu 30 Prozent).
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Memphis Grizzlies: Ein junges Team in den Händen eines Rookies (des Jahres): Dies führt zu vielen Turnovern (17,3, Platz 25), aber auch vielen Assists (26,8, Platz 3). An fremde Hallen muss sich Ja Morant noch gewöhnen (Dreierquote: 50 zu 30 Prozent).
Miami Heat: Die Heat leisten sich mit 18,5 die meisten Turnover pro Spiel, holen aber auch die drittmeisten Steals (9,6). Dabei können sie sich auf Neuzugang Jimmy Butler verlassen, der die Liga in Steals pro Spiel anführt (2,8).
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Miami Heat: Die Heat leisten sich mit 18,5 die meisten Turnover pro Spiel, holen aber auch die drittmeisten Steals (9,6). Dabei können sie sich auf Neuzugang Jimmy Butler verlassen, der die Liga in Steals pro Spiel anführt (2,8).
Milwaukee Bucks: Obwohl die Bucks die meisten Punkte pro Spiel erzielen (120,3), erreichen sie bei den Assists nur einen Mittelfeldplatz (14). Dies liegt an den besten Quoten am Korb und den zweitmeisten Punkten in Transition.
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Milwaukee Bucks: Obwohl die Bucks die meisten Punkte pro Spiel erzielen (120,3), erreichen sie bei den Assists nur einen Mittelfeldplatz (14). Dies liegt an den besten Quoten am Korb und den zweitmeisten Punkten in Transition.
Minnesota Timberwolves: Die Wolves sind beachtlich in die Saison gestartet, mit etwas mehr Glück (und Qualität?) könnte es noch besser aussehen: Minnesota hat nur 29,7 Prozent seiner weit offenen Würfe (6 Fuß und mehr Platz) verwandelt. Ligaschlusslicht.
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Minnesota Timberwolves: Die Wolves sind beachtlich in die Saison gestartet, mit etwas mehr Glück (und Qualität?) könnte es noch besser aussehen: Minnesota hat nur 29,7 Prozent seiner weit offenen Würfe (6 Fuß und mehr Platz) verwandelt. Ligaschlusslicht.
New Orleans Pelicans: Dass Jrue Holiday als einer der unangenehmsten Gegenspieler der Liga gilt, kommt nicht von ungefähr: Der Guard kommt auf 4,8 Deflections pro Spiel (Platz 1), zudem erobert er durchschnittlich 2 Loose Balls (Platz 2).
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New Orleans Pelicans: Dass Jrue Holiday als einer der unangenehmsten Gegenspieler der Liga gilt, kommt nicht von ungefähr: Der Guard kommt auf 4,8 Deflections pro Spiel (Platz 1), zudem erobert er durchschnittlich 2 Loose Balls (Platz 2).
New York Knicks: Abgesehen von Siegen gegen die Mavericks läuft es bei den Knicks ganz und gar nicht. Klitzekleiner Lichtblick: Die Knickerbockers versenken in jedem Spiel Putbacks für 9,8 Punkte. 4,1 gehen auf das Konto von Mitchell Robinson.
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New York Knicks: Abgesehen von Siegen gegen die Mavericks läuft es bei den Knicks ganz und gar nicht. Klitzekleiner Lichtblick: Die Knickerbockers versenken in jedem Spiel Putbacks für 9,8 Punkte. 4,1 gehen auf das Konto von Mitchell Robinson.
Oklahoma City Thunder: Die Entwicklung von Shai-Gilgeous Alexander (20,4 Punkte nach 10,8 im Vorjahr) ist stark, aber ein Manko gibt es noch: SGA sucht 18,1-mal pro Spiel den Weg zum Korb, schließt seine Drives aber mit schwachen 46,9 Prozent ab.
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Oklahoma City Thunder: Die Entwicklung von Shai-Gilgeous Alexander (20,4 Punkte nach 10,8 im Vorjahr) ist stark, aber ein Manko gibt es noch: SGA sucht 18,1-mal pro Spiel den Weg zum Korb, schließt seine Drives aber mit schwachen 46,9 Prozent ab.
Orlando Magic: In Transition können in aller Regel einfache Punkte erzielt werden, die Magic sehen das offenbar anders. Nur 14,5 Punkte pro Spiel (1,01 pro Angriff) werden daraus generiert. Zum Vergleich: Bei den Raptors sind es 30,8 (1,28).
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Orlando Magic: In Transition können in aller Regel einfache Punkte erzielt werden, die Magic sehen das offenbar anders. Nur 14,5 Punkte pro Spiel (1,01 pro Angriff) werden daraus generiert. Zum Vergleich: Bei den Raptors sind es 30,8 (1,28).
Philadelphia 76ers: Mit 1,5 Punkten pro Cut sind die Sixers in dieser Kategorie nicht zu toppen. Dies lässt sich besonders auf die starken Werte von Tobias Harris (1,87, Platz 4) und Al Horford (1,6) zurückführen.
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Philadelphia 76ers: Mit 1,5 Punkten pro Cut sind die Sixers in dieser Kategorie nicht zu toppen. Dies lässt sich besonders auf die starken Werte von Tobias Harris (1,87, Platz 4) und Al Horford (1,6) zurückführen.
Phoenix Suns: Dass sich die Suns-Offense im Vergleich zur Vorsaison verbessert hat, wäre eine Untertreibung. Die Assists sind von 23,9 (Platz 20) auf 28,8 (Platz 1) angestiegen, hinzu kommen die fünftmeisten Punkte und das viertbeste Offensiv-Rating.
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Phoenix Suns: Dass sich die Suns-Offense im Vergleich zur Vorsaison verbessert hat, wäre eine Untertreibung. Die Assists sind von 23,9 (Platz 20) auf 28,8 (Platz 1) angestiegen, hinzu kommen die fünftmeisten Punkte und das viertbeste Offensiv-Rating.
Portland Trail Blazers: Die personellen Veränderungen der Blazers haben ihr Ziel bislang verfehlt. Nur 43,2 Prozent der Punkte geht ein Assist voraus. Auf 1,2 Assists entfällt ein Ballverlust, schlampiger ist keiner. Aber bald ist ja Carmelo Anthony da.
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Portland Trail Blazers: Die personellen Veränderungen der Blazers haben ihr Ziel bislang verfehlt. Nur 43,2 Prozent der Punkte geht ein Assist voraus. Auf 1,2 Assists entfällt ein Ballverlust, schlampiger ist keiner. Aber bald ist ja Carmelo Anthony da.
Sacramento Kings: In 7 Prozent der Ballbesitze der Kings schließt der abrollende Spieler im Pick’n’Roll ab, damit liegen die Kings im vorderen Drittel der Liga. Problem: Dies resultiert nur in 0,94 Punkten pro Angriff. Platz 29 (vor den Blazers).
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Sacramento Kings: In 7 Prozent der Ballbesitze der Kings schließt der abrollende Spieler im Pick’n’Roll ab, damit liegen die Kings im vorderen Drittel der Liga. Problem: Dies resultiert nur in 0,94 Punkten pro Angriff. Platz 29 (vor den Blazers).
San Antonio Spurs: Das Midrange-Game stirbt langsam aus, nur am Alamo River nicht. LaMarcus Aldridge (34,5 Prozent) und DeMar DeRozan (30,8) führen die Liga hinsichtlich des Anteils der Punkte aus der Mitteldistanz deutlich an.
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San Antonio Spurs: Das Midrange-Game stirbt langsam aus, nur am Alamo River nicht. LaMarcus Aldridge (34,5 Prozent) und DeMar DeRozan (30,8) führen die Liga hinsichtlich des Anteils der Punkte aus der Mitteldistanz deutlich an.
Toronto Raptors: Die Defense der Kanadier strahlt Angst und Schrecken in unmittelbarer Korbnähe aus. Dort versenken die Gegner nur 49,7 Prozent ihrer Würfe - Topwert! Auch hinsichtlich der gegnerischen Feldwurfwuote liegen die Raptors ganz vorne (40,5).
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Toronto Raptors: Die Defense der Kanadier strahlt Angst und Schrecken in unmittelbarer Korbnähe aus. Dort versenken die Gegner nur 49,7 Prozent ihrer Würfe - Topwert! Auch hinsichtlich der gegnerischen Feldwurfwuote liegen die Raptors ganz vorne (40,5).
Utah Jazz: Rudy Gobert ist eine Naturgewalt, in (13,6 Rebounds) und außerhalb der Zone. Seine Mitspieler können sich bei 8,3 Screen-Assists bedanken, die der Franzose pro Spiel “serviert”. Bei den “normalen” Assists liegen die Jazz nur auf Platz 29 (20).
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Utah Jazz: Rudy Gobert ist eine Naturgewalt, in (13,6 Rebounds) und außerhalb der Zone. Seine Mitspieler können sich bei 8,3 Screen-Assists bedanken, die der Franzose pro Spiel “serviert”. Bei den “normalen” Assists liegen die Jazz nur auf Platz 29 (20).
Washington Wizards: Mit knapp 13 Punkten lässt sich die offensive Produktion von Moritz Wagner absolut sehen, aber auch defensiv geht der Berliner voll zur Sache: Wagner führt die Liga mit 0,89 gezogenen Offensivfouls pro Partie an.
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Washington Wizards: Mit knapp 13 Punkten lässt sich die offensive Produktion von Moritz Wagner absolut sehen, aber auch defensiv geht der Berliner voll zur Sache: Wagner führt die Liga mit 0,89 gezogenen Offensivfouls pro Partie an.
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