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NBA

NBA Preseason: Zion-Williamson-Festspiele gehen weiter - Moritz Wagner mit guter Leistung

Von SPOX
Zion Williamson lieferte auch gegen die San Antonio Spurs ein Spektakel.

San Antonio Spurs (0-3) - New Orleans Pelicans (4-0) 114:123 (BOXSCORE)

  • Die Zion-Festspiele gingen auch gegen die San Antonio Spurs weiter. Auch in Texas zeigte der Top-Pick eine spektakuläre Vorstellung und führte seine Pelicans zum vierten Sieg im vierten Spiel. Williamson kam dabei auf 22 Punkte (8/11 FG) und 10 Rebounds.
  • Auch am Highlight des Spiels war er beteiligt: Lonzo Ball (12 Punkte, 6 Assists) ließ einen Lob-Pass von hinter der Mittellinie fliegen, den Williamson im Korb unterbrachte. Im direkten Duell gegen Jakob Pöltl zeigte er außerdem sein ausgereiftes Ballhandling und ließ den Österreicher ziemlich alt aussehen.
  • Das galt generell für die Spurs, zumindest im dritten Viertel. Zur Pause hatte San Antonio noch mit +10 geführt, doch dieser Abschnitt ging mit -19 verloren. Bryn Forbes mit 18 und DeMar DeRozan mit 16 waren die Topscorer, LaMarcus Aldridge wiederum wurde geschont und war nicht dabei. Pöltl kam als Starter auf ordentliche 6 Punkte, 7 Rebounds und 2 Blocks.
  • Bei den Pelicans zeigten sich neben Zion noch einige Spieler in guter Form, allen voran Jrue Holiday (16) und Nicolo Melli (14, 9 Rebounds von der Bank). Nickeil Alexander-Walker kam ebenfalls auf 13 Punkte und 7 Assists, der Rookie traf allerdings nur 4/15 aus dem Feld.
  • Die Story blieb dennoch Williamson: Zum dritten Mal in Folge kam der Nr.1-Pick auf mindestens 22 Punkte bei mindestens 70 Prozent aus dem Feld. "Er ist genau das, was man erwarten würde. Er ist ein Wettkämpfer. Er hat eine großartige Kombination aus Stärke und Geschwindigkeit. Er ist tough", schwärmte auch Spurs-Coach Gregg Popovich.

Orlando Magic (3-2) - Philadelphia 76ers (3-0) 94:126 (BOXSCORE)

  • Die neue Starting Five der Sixers bleibt auch im dritten gemeinsamen Spiel ungeschlagen. Mit Ausnahme von Ben Simmons (3 Punkte) scorten dabei auch alle Starter gegen Orlando zweistellig, wobei Joel Embiid mit 15 Zählern und 9 Rebounds die meisten verzeichnete.
  • Philly ging schon im ersten Viertel mit +12 in Führung, danach konnte Orlando das Spiel zwar zeitweise auf Augenhöhe bestreiten, nah kamen die Magic aber nie ran. Mit Nikola Vucevic, Terrence Ross (beide Knöchel) und Evan Fournier (Rücken) fehlten ihnen allerdings auch drei Leistungsträger.
  • In ihrer Abwesenheit hießen die Topscorer Mo Bamba, Al-Farouq Aminu und Markelle Fultz, die in dieser Partie allesamt 12 Punkte erzielten. Fultz legte gegen sein Ex-Team zudem 5 Assists auf und hinterließ einen überwiegend guten Eindruck, auch wenn er sich auch 6 Fouls leistete.
  • Bei den Sixers gefiel neben den Startern auch Rookie Mathisse Thybulle. Der defensivstarke Swingman zeigte in dieser Partie auch offensiv gute Ansätze und kam von der Bank auf 10 Zähler.
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