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NBA-News - L.A. Clippers: Coach Doc Rivers kündigt weniger Load Management für Kawhi Leonard an

Von SPOX
Kawhi Leonard und Paul George sollen die Clippers zu einer Meisterschaft führen.

Doc Rivers, der Head Coach der L.A. Clippers hat angekündigt, dass Kawhi Leonard 2019/20 ein nicht ganz so striktes Load-Management-Programm absolvieren wird wie noch in der vergangenen Saison bei den Toronto Raptors. Paul George befindet sich derweil nach seiner Schulter-OP auf einem guten Weg der Besserung.

Wie Dan Woike von der L.A. Times berichtet, haben dies sowohl Doc als auch Teampräsident Lawrence Frank bestätigt. Dennoch werde es im Lauf der Saison zu Ruhepausen für einige Clippers-Spieler kommen.

"Das wird von Leuten geplant, die viel schlauer sind als ich", sagte Rivers zu dem Thema. "Ich glaube, man vergisst, dass Kawhi vor der Saison lange Zeit nicht gespielt hat. Natürlich war das ein aggressiverer Load-Management-Plan, dieses Jahr werden wir es als Gruppe angehen. Es wird immer mal wieder Jungs geben, die pausieren."

Leonard stand in der Regular Season 2018/19 im Trikot der Raptors in nur 60 Partien auf dem Parkett, teilweise aufgrund von leichten Blessuren, teilweise weil er mit Verweis auf das sogenannte Load-Management geschont wurde. An beiden Tag eines Back-to-Backs kam die Klaue beispielsweise nie zum Einsatz.

Leonard selbst erklärte diese Vorgehensweise zu einem der Gründe dafür, warum er in den Playoffs fit war und die Raptors zur ersten Meisterschaft der Franchise-Geschichte führen konnte. Rivers ist sich sicher, dass das Load Management in Los Angeles nun kein Problem sein wird: "Wir hatten damit noch nie ein Problem mit unseren Teams. Wir sind tief, ich denke, das hilft."

Clippers: Paul George macht "großartige Fortschritte"

Derweil ist noch ungewiss, wann Paul George zum Team dazustoßen kann. Der 29-Jährige musste sich im Sommer einer Operation sowohl an der linken als auch an der rechten Schulter unterziehen. Auch Frank konnte noch keinen genauen Zeitplan für eine Rückkehr Georges bekanntgeben.

Aber: "Er macht großartige Fortschritte. Er reißt sich den Arsch auf", so Frank. "Er ist großartig, aber wir reden nicht über Zeitpläne. Das überlassen wir unserem medizinischen Stab."

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