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NBA Free Agency: New York Knicks bekommen wieder keinen Star - Präsident weiter optimistisch

Von SPOX
Steve Mills ist der Präsident der New York Knicks.
© getty

Die New York Knicks sind einer der großen Verlierer des ersten Tages der Free Agency. Kein großer Free Agent gab den Knicks eine Zusage, stattdessen bediente sich New York bei deutlich schwächer eingeschätzten Free Agents. Präsident Steve Mills gab sich dagegen weiter kämpferisch.

"Wir verstehen, dass einige Knicks-Fans enttäuscht sind vom heutigen Tag", ließ Knicks-Präsident via eines Statements verlauten. "Wir werden aber weiter hart arbeiten und sind zuversichtlich, dass wir unsere Pläne für den Rebuild der Knicks umsetzen und in Zukunft um eine Meisterschaft spielen können. Das wird durch den Draft und die Free Agency geschehen."

Die Knicks hatten für die Free Agency Cap Space für gleich zwei Maximal-Verträge freigeschaufelt, doch Kyrie Irving, Kevin Durant (beide Brooklyn Nets) oder auch Kemba Walker (Boston Celtics) entschieden sich gegen die so traditionsreiche Franchise.

Wollten die Knicks Durant keinen Maximal-Vertrag geben?

Stattdessen hießen die Neuverpflichtungen an Tag eins der Free Agency Julius Randle (3 Jahre, 63 Millionen), Bobby Portis (2 Jahre, 31 Mio.) und Taj Gibson (2 Jahre, 20 Mio.)

Kein gutes Licht warf zudem ein Bericht von Ramona Shelburne (ESPN) auf die Knicks, die berichtete, dass New York Durant wegen seines Achillessehnenrisses keinen Maximal-Vertrag aushändigen wollte. Stattdessen schloss sich KD zusammen mit Irving und DeAndre Jordan dem Stadtrivalen aus Brooklyn an.

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