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NBA Ergebnisse: Blamage für die Celtics - Raptors siegen bei Gasol-Debüt

Von SPOX
Die Boston Celtics haben gegen die Clippers einen 28-Punkte-Vorsprung aus der Hand geschenkt.

Memphis Grizzlies (23-34) - New Orleans Pelicans (25-32) 99:90 (BOXSCORE)

Obwohl in den Medien vermutet worden war, dass Anthony Davis aufgrund des Verletzungsrisikos in Back-to-Back-Spielen eher pausieren würde, stand die Braue einen Tag nach dem Sieg gegen die Timberwolves auch in Memphis auf dem Parkett. Dieses Mal blieb AD mit 14 Punkten (4/8 FG) und 16 Rebounds in 34 Minuten aber eher blass.

Das galt jedoch für nahezu das gesamte Pelicans-Team, bei dem Julius Randle mit 21 Punkten noch bester Werfer war. Jrue Holiday kam auf 15 Zähler und 7 Rebounds. Doch abgesehen von diesen drei Akteuren traf New Orleans gerade einmal 31,3 Prozent aus dem Feld. Das war gegen die neuformierten Grizzlies einfach zu wenig.

Mit drei neuen Spielern in der Rotation lief zunächst jedoch nicht alles nach Plan. Memphis ließ im Viertel eine Quote von 61 Prozent zu, fand sich im Anschluss aber immer besser zurecht. Im zweiten und dritten Viertel brachte NOLA nur noch 34 Punkte aufs Scoreboard, die Hausherren nutzten diese Schwächephase, um sich eine 10-Punkte-Führung zum Start des Schlussabschnitts zu erspielen. Die sollten sie auch bis zum finalen Buzzer nicht mehr hergeben.

Neben Neuzugang C.J. Miles (13 Punkte) wusste dabei vor allem auch Rookie Jaren Jackson Jr. zu überzeugen, der insgesamt 14 Punkte auflegte, 10 davon im Schlussabschnitt. Justin Holiday steuerte zudem 15 Punkte bei, Mike Conley kam auf 11 und 9 Assists. Die Show stiehl an diesem Abend jedoch Joakim Noah, der mit 19 Punkten und 14 Rebounds die Zeit ein wenig zurückdrehte. "Joakim gebührt eine Menge Lob", sagte Head Coach J.B. Bickerstaff. "Er hatte ein Flashback, er hat uns mit seiner Energie angeführt."

Houston Rockets (32-23) - Oklahoma City Thunder (36-19) 112:117 (Analyse)

Milwaukee Bucks (41-14) - Orlando Magic (24-32) 83:103 (BOXSCORE)

"Ich glaube, wir werfen dieses Spiel einfach in den Müll und machen weiter", sagte Bucks-Coach Mike Budenholzer nach der enttäuschenden Partie gegen die Magic. "Wir hatten es heute Nacht einfach nicht." Vor allem hatte Milwaukee nicht Giannis Antetokounmpo, der gegen die Magic aufgrund von Knieproblemen geschont wurde und an allen Ecken und Enden fehlte.

Nach zuvor sechs Spielen in Folge musste Milwaukee damit erstmals wieder eine Niederlage hinnehmen, die zudem auch noch ziemlich deutlich ausfiel. Fast über das komplette dritte Viertel hielt Orlando eine zweistellige Führung, gegen Ende des Durchgangs setzten sich die Hausherren schließlich bis auf 17 Zähler ab.

Im Schlussabschnitt ließen Nikola Vucevic und Co. dank starker Defense dann nichts mehr anbrennen. "Natürlich sind sie ohne Giannis ein anderes Team", erklärte der Big Man. "Er ist ein wichtiger Teil, denn er benötigt so viel Aufmerksamkeit." Ohne den Griechen konnte sich die Magic-Defense dagegen auf die restlichen Bucks konzentrieren, die sie bei 32,6 Prozent aus dem Feld und der niedrigsten Punkteausbeute der Saison hielten.

Bester Punktesammler auf der Gegenseite war Jonathan Isaac, der auf 17 Punkte (7/12 FG) kam. Vucevic steuerte ein starkes Double-Double (15 und 17 Rebounds) bei, während Terrence Ross (15) und Aaron Gordon (14) ebenfalls zweistellig scorten. Bei den Bucks war Eric Bledsoe mit 19 Punkten und 11 Rebounds noch der beste Mann, ansonsten enttäuschten die Bucks jedoch auf ganzer Linie.

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