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NBA Ergebnisse: Neue Curry-Bestmarke bei Warriors-Sieg - Mavs verspielen große Führung

Von SPOX
Stephen Curry stellte gegen die New Orleans Pelicans einen neuen Rekord auf
© getty
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Golden State Warriors (31-14) - New Orleans Pelicans (21-24) 147:140 (BOXSCORE)

Wo Golden State Warriors draufsteht, ist häufig Spektakel drin. Und der Zeremonienmeister Stephen Curry schwang mal wieder den Taktstock. 41 Punkte, 23 davon im dritten Viertel und neun Dreier hatte er am Ende auf seinem Konto stehen. Curry ist damit der erste Spieler, dem acht oder mehr Dreier in drei aufeinanderfolgenden Spielen gelang.

Doch was bei den Dubs immer so leicht aussieht, war ein hartes Stück arbeitet. Die Pelicans führten im zweiten Viertel mit 17 Punkten und weit ins dritte Viertel mit 16 Zählern, aber dann begann die Curry-Show. Doch es war nicht allein Curry, Kevin Durant kam auf 30 Punkte und 15 Rebounds. Draymond Green verteilte zu seinen 17 Punkten noch 14 Assists und Klay Thompson steuerte 19 Punkte bei. Green setzt damit seine beeindruckende Serie fort. In den letzten fünf Spielen verteilte er insgesamt 51 Assists.

Und auch bei New Orleans waren es die großen Vier, die sich in den Vordergrund spielten. Anthony Davis kam auf 30 Punkte, 7 Assists und 18 Rebounds, Nikola Mirotic kam auf 29 Zähler. Dazu steuerte Julius Randle 23 Punkte bei und Jrue Holiday machte 25 Punkte und 7 Assists.

Ganz nebenbei stellten beide Teams noch gemeinsam einen neuen NBA-Rekord auf. Die 43 Triples, die sie zusammen durch die Reuse jagten, sind neue Bestmarke. Die alte hielt gerade mal zwei Wochen. 41 Dreier versenkten die Warriors und die Kings am 5. Januar.

Los Angeles Clippers (24-20) - Utah Jazz (25-21) 109:129 (BOXSCORE)

So langsam kommen die Jazz ins Rollen. Erstmals in dieser Saison gewannen sie fünf Spiele in Serie. Und erneut war es Donovan Mitchell, der ablieferte. Der Spieler der Woche im Westen war mit 28 Punkten bester Werfer und erhielt dabei Unterstützung von Rudy Gobert (23 Punkte, 22 Rebounds), Jae Crowder (23 Punkte) und Kyle Korver (19 Punkte).

Ganz anders sieht es bei de Clippers aus. Für das Team aus Los Angeles war es die vierte Niederlage in Serie. Eine ähnliche Serie hatten sie bereits Mitte Dezember zu verkraften. Das konnte auch Lou Williams mit seinen 23 Punkten nicht verhindern. Von den Startern war Tobias Harris mit 17 Zählern bester Werfer.

Der Siegfaktor für die Jazz waren die Freiwürfe. Während Utah 37 Mal an den Charity Stripe kam und dort 30 Würfe verwandelte, hatten die Clippers nur 14 Freiwürfe im gesamten Spiel bei neun Treffern.