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NBA

Detroit Pistons nach Niederlage gegen Sixers ohne Chance auf Playoff-Teilnahme

Von SPOX
Ben Simmons erzielte 16 Punkte gegen die Detroit Pistons
© getty

Toronto Raptors (56-22) - Boston Celtics (53-25) 96:78 (Analyse)

New Orleans Pelicans (44-34) - Memphis Grizzlies (21-57) 123:95 (BOXSCORE)

Wichtiger Sieg für die Pelicans, die Platz acht zementierten und sich im Kampf um eben jenen gegenüber den Denver Nuggets und den Los Angeles Clippers ein wenig Luft verschafften. Und es war diesmal eine lockere Angelegenheit, sodass Anthony Davis nur 31 Minuten spielen musste.

Die Braue richtete aber auch in limitierter Zeit großen Schaden an. 28 Punkte (8/13 FG, 11/13 FT), 12 Rebounds und 3 Blocks wurden für A.D. notiert. Dies machte den Big Man aber nicht zum besten Scorer der Pels. Diese Ehre gebührte diesmal E'Twaun Moore, der 30 Zähler markierte und zudem sieben Dreier (Career High) durch die Reuse drückte. Auch sein Plus-Minus von +41 war herausragend. Zudem lieferte Nikola Mirotic (25, 10/12 FG) eine effiziente Partie, während Rajon Rondo 13 Assists verteilte.

Memphis verlor dagegen zum 26. Mal aus den letzten 29 Spielen und hatte auch diesmal keinerlei Aktien. Zumindest konnte MarShon Brooks mit 25 Zählern (5/10 Dreier) erneut auf sich aufmerksam machen. Marc Gasol blieb dagegen in 20 Minuten ohne Punkte und nahm lediglich drei Würfe. Ivan Rabb erzielte 16 Pnkte, Jarrell Martin kam auf 15.

Los Angeles Lakers (34-44) - San Antonio Spurs (45-34) 122:112 OT (BOXSCORE)

Die Spurs können in L.A. einfach nicht gewinnen. Nach der Pleite gegen die Clippers setzte es auch gegen den Stadtrivalen Lakers eine Pleite - und die war mehr als unnötig. Zu schwach war in Teilen die Defense, immer wieder bekamen die Lakers leichte Punkte am Brett - eigentlich völlig untypisch für die Spurs, entsprechend rot vor Ärger war teilweise der Kopf von Pop.

LaMarcus Aldridge erreichte mit 28 Punkten (12/20 FG) zwar Normalform, doch das reichte einfach nicht. Es war kein Zufall, dass die Spurs kurz vor Ende des dritten Viertels mit acht Punkten führten und die Lakers mit einem 13:2-Run antworteten, als LMA pausierte.

So war alles angerichtet für eine spannende Schlussphase. Dejounte Murray machte dort einige Big Plays, zog Fouls und hielt von der Freiwurflinie seine Farben im Spiel. 23,6 Sekunden vor dem Ende glich er die Partie mit einem Floater aus, Josh Hart hatte mit einem Drive die Chance auf den Gamewinner, doch sein Leger rollte mit der Sirene wieder heraus - Overtime.

Dort starteten die Lakers dank Kyle Kuzma furios, der fünf der ersten sechs OT-Punkte machte. Diesen Vorsprung verteidigten die Gastgeber dann, bevor Kentavious Caldwell-Pope aus der Distanz auf 117:110 erhöhte. Die Entscheidung, weil auf der Gegenseite der schwache Danny Green (3, 0/7 FG) nicht kontern konnte.

Die Lakers versenkten über 54 Prozent ihrer Würfe und konnten so ihre Unterlegenheit unter den Körben (15:4 Offensiv-Rebounds Spurs) kompensieren. Bester Scorer war Kuzma mit 30 Punkten (11/23 FG), dazu überzeugten KCP (19, 7/9 FG) und auch Channing Frye (19, 8/9 FG). Lonzo Ball und Brandon Ingram fehlten verletzt. Bei den Gästen machten neben Aldridge Rudy Gay (14) und Murray (23, 7/12 FG, 9/13 FT, 10 Rebounds, 6 Assists) gute Spiele. Pau Gasol (11, 12 Rebounds) kam auf ein Double-Double.

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