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NBA

Dallas Mavericks feiern Blowout-Sieg – Washington Wizards gehen in Miami unter

Von SPOX
Harrison Barnes und den Mavericks gelingt gegen die Grizzlies der höchste Sieg der Saison

Dallas Mavericks (21-45) - Memphis Grizzlies (18-48) 114:80 (BOXSCORE)

Zwei Siege in Folge - das gab es aus Mavs-Sicht seit gut zwei Monaten nicht mehr. Und einen Blowout-Sieg mit 34 Punkten Vorsprung durfte Dallas in der aktuellen Spielzeit noch nie feiern. Bis zu diesem Abend. Im Duell mit dem schlechtesten Team der NBA dominierten die Mavericks von Beginn an und fügten Memphis die 17. Pleite in Folge zu.

Schon im ersten Viertel (31:13) machte Dallas deutlich, in welche Richtung das Spiel gehen würde. In den ersten 24 Minuten ließen die Hausherren gerade einmal 30 Zähler zu - Mavs-Bestwert in einer Halbzeit in dieser Saison -, zum Pausentee hatte Dallas bereits eine 26-Punkte-Fürung auf der Habenseite.

Zu verdanken hatten die Mavs diesen Blowout vor allem Harrison Barnes (25 Punkte, 7 Rebounds), J.J, Barea (20), Dwight Powell (15 und 10) und Doug McDermott (20 und 7). Letzterer zeigte sein bestes Spiel im Trikot der Mavs und handelte sich anschließend ein Sonderlob von Coach Rick Carlisle ein: "Ich mag ihn. Wenn du es schaffst, ihn frei zu spielen und dass er sich bewegt, dann trifft er seine Würfe."

Von Dirk Nowitzki war an diesem Abend dagegen nicht viel zu sehen. Der Deutsche versenkte nur 1 seiner 9 Würfe aus dem Feld (2 Punkte) und kam nur 16 Minuten zum Einsatz. Besser machte es Landsmann Maxi Kleber, der in 26 Minuten 8 Punkte sowie 8 Rebounds auflegte und ein Plus/Minus-Rating von +30 vorzuweisen hatte.

Auf der anderen Seite avancierte Dillon Brooks zum Topscorer seiner Mannschaft. Der 22-Jährige erzielte 17 Zähler, JaMychal Green steuerte sein zwölftes Double-Double der Saison bei (14 Punkte, 10 Rebounds). Ansonsten blieben die Grizzlies aber ziemlich blass. Ohne Marc Gasol, der geschont wurde, trafen die Gäste gerade einmal 35,7 Prozent aus dem Feld.

Oklahoma City Thunder (39-29) - San Antonio Spurs (27-29) 104:94 (Analyse)

Los Angeles Clippers (36-29) - Orlando Magic (20-47) 113:105 (BOXSCORE)

Wichtiger Sieg im Kampf um die Playoffs für die Clippers. Immerhin stehen die Thunder, Timberwolves, Spurs und Clippers (Platz 5 bis 8 in der Western Conference) allesamt bei 29 Niederlagen - jedes Spiel ist enorm wichtig. Gegen das schlechteste Team der Eastern Conference sah es für LAC lange Zeit allerdings nicht so rosig aus.

Die ersten drei Viertel lang gestalteten die Gäste aus Florida die Partie eng und ausgeglichen. Angeführt von Jonathon Simmons, der auf 24 Punkte und 7 Assists kam, baute sich Orlando zu Beginn des Schlussabschnitts sogar eine 89:87-Führung auf. Dann übernahm aber Lou Williams die Kontrolle.

Der Shooting Guard der Clippers führt die NBA in Sachen Scoring im vierten Viertel an und zeigte auch gegen die Magic, warum. Mit 10 seiner 25 Zähler führte er sein Team im vierten Durchgang zum letztlich ungefährdeten Sieg. Mit einem 10:1-Lauf (inklusive zweier Dreier von Williams) setzte sich L.A. etwa 7 Minuten vor dem Ende entscheidend ab. Damit erarbeiteten sich die Clippers eine zweistellige Führung, die fast durchgängig bis zur Schlusssirene Bestand hielt.

Neben Williams setzte auch Tobias Harris einige wichtige Akzente (21 Punkte, 9 Rebounds). Derweil wütete DeAndre Jordan mal wieder unter den Körben (9 Punkte, 18 Rebounds), während Milos Teodosic (15 und 7 Assists) sowie Montrezl Harrell (13, 4/5 FG) starke Impulse von der Bank lieferten. Auf der anderen Seite zeigten neben Simmons auch D.J. Augustin mit 19 Zählern oder Nikola Vucevic mit einem Double-Double (17 und 10) gute Leistungen. Die vierte Niederlage in Folge konnten aber auch sie nicht verhindern.

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