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NBA

Power Ranking im Dezember: Thunder und Mavs klettern, Philly und Celtics stürzen ab

Von 19 auf 20: Utah Jazz (15-21, 4-10). Am 4. Dezember kehrte Gobert nach überstandener Knieverletzung zurück, zwölf Tage später verletzte er sich erneut am Knie und fällt bis mindestens Mitte Januar erneut aus. Unter diesen Umständen ist es kaum möglich, konstant zu bleiben. Das ändert aber nichts daran, dass die Playoffs in Reichweite bleiben und Rookie Mitchell mit Erlaubnis zum Dauerfeuern Laune macht.

Von 25 auf 19: Los Angeles Clippers (14-19, 6-7). Teodosic ist zurück und verteilt fleißig Zauber-Assists, Griffin steht ebenfalls vor seinem Comeback. Dafür fällt Gallinari bis Februar aus, Rivers kann so gut wie nie sein bestes Lineup aufbieten. Manche Zuschauer fragen sich zu Recht, was das eigentlich für Spieler sind, die da in der Starting Five rumlaufen. Die Saison ist zum Vergessen, doch L.A. macht das Beste draus.

Von 30 auf 18: Chicago Bulls (12-22, 9-5). Was ist denn in der Windy City los? Seit der Rückkehr von Nikola Mirotic steht Chicago bei 8-2, wobei der Spanier ein Career-Jahr hinlegt. Ob den Bulls das besonders gut gefällt, ist fraglich, visieren sie doch einen hohen Pick an. Deshalb bleibt Threekola Trade-Kandidat, obwohl er eine No-Trade-Klausel besitzt und die Zusammenarbeit mit Schläger Portis nicht mehr so schlimm findet. Zipser ist immerhin fest in der Rotation zurück.

Von 9 auf 17: Portland Trail Blazers (17-16, 4-7). Die Blazers bleiben ein Playoff-Team, nicht mehr und nicht weniger. Dass Coach Stotts es geschafft hat, eine neue defensive Identität zu etablieren (Platz 2 im Rating), überrascht. Bleibt die Frage: Wird Lillard endlich ins All-Star-Team gewählt?

Von 5 auf 16: Detroit Pistons (19-14, 5-8). Motor City hat sich aus seinem Loch von sieben Niederlagen in Folge selbst befreit und ist wieder auf Kurs. Vor allem der Dreier fällt hochprozentig und Drummonds verbesserte Freiwurfquote (62,9 Prozent) scheint tatsächlich echt zu sein. Gut: Harris' Effizienz im Abschluss. Schlecht: Bradley fehlt bis in den Januar hinein verletzt, Jackson noch länger.

Von 17 auf 15: New York Knicks (17-17, 6-7). Kanter war mit 31 Punkten und 22 Rebounds der tragische Held an Weihnachten. Was gibt es sonst noch zu berichten? Porzingis verpasst immer mal wieder Spiele und hatte mehrere schwierige Nächte, doch Beasley ist im Zweifelsfall zur Stelle. Rookie Ntilikina ist vor allem ein Defense-Beast. Gefährlich: New York ist auswärtsschwach (2-10) und hat im Januar mehrere lange Trips!

Von 13 auf 14: New Orleans Pelicans (18-16, 7-6). Nichts Neues in NOLA. Davis und Cousins sind in der Lage, jeden Gegner niederzuwalzen, zur Not alleine. Das restliche Team jedoch ist ein bunter Haufen ist, der nicht zusammenpasst, Holiday und Rondo (zumindest phasenweise) mal außen vor. Ob das Twin-Tower-Experiment aufgeht oder nicht, weiß nach wie vor niemand, obgleich Cousins' Vertrag am Saisonende ausläuft. Wird er getradet?

Von 14 auf 13: Milwaukee Bucks (17-15, 6-6). Bledsoe kommt immer besser in Fahrt und harmoniert prächtig mit Giannis. Trotzdem schaffen es die Bucks oft nicht, vermeintlich einfache Spiele zu gewinnen. Die Leistungen des Greek Freak nehmen wieder halbwegs irdische Formen an - was täte ihm ein verlässlicher Dreier gut?! Im Januar warten schwere Auswärtsspiele.

Von 21 auf 12: Miami Heat (18-16, 8-5). Coach Spoelstra kann praktisch nie aus dem vollen Schöpfen, immerhin ist Center Whiteside zurück. Der Knöchel von Waiters bereitet Sorgen, während Winslows Comeback naht. Unter diesen Umständen ist es Spoelstra hoch anzurechnen, dass sein Team auf Playoff-Kurs bleibt (ein Beispiel: Gegen die Mavs spielte er ohne Whiteside, Dragic, Johnson, Winslow und am Ende ohne Waiters). Ellington durchlebt ein Shooting-Hoch, Bam (!) Adebayo ist für Highlight-Mixtapes gut.

Von 15 auf 11: Indiana Pacers (19-16, 7-6). Oladipo legt unglaubliche Zahlen auf und ist legitimer All-Star-Kandidat, sein Team bleibt eine der positiven Überraschungen der Saison. Dass die Pacers nach 34 Spielen die beste Dreierquote der Liga vorweisen, hätte wohl niemand für möglich gehalten. Dies ist essentiell für den Stil von Coach McMillan. Im Januar steht ein längerer West-Roadtrip auf dem Programm - ein echter Gradmesser.

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