Suche...

NBA - Kareem Abdul-Jabbar und seine Nachfolger: Diese Superstars erzwangen einen Trade

 
Kareem Abdul-Jabbar war einer der ersten Stars, die einen Trade forderten, um anderswo nach Größe zu streben. Nach ihm sollten noch viele weitere prominente Namen folgen ...
© getty
Kareem Abdul-Jabbar war einer der ersten Stars, die einen Trade forderten, um anderswo nach Größe zu streben. Nach ihm sollten noch viele weitere prominente Namen folgen ...
WILT CHAMBERLAIN: 1968 von den Philadelphia 76ers zu den Los Angeles Lakers getradet.
© getty
WILT CHAMBERLAIN: 1968 von den Philadelphia 76ers zu den Los Angeles Lakers getradet.
Das Verhältnis zwischen dem dominanten Center und Sixers-Besitzer Irv Kosloff war angekratzt. Wilt drohte angeblich sogar damit, in die ABA zu wechseln, sollte er nicht getradet werden. Offenbar war er auf der Suche nach mehr Glamour, den fand er in L.A.
© getty
Das Verhältnis zwischen dem dominanten Center und Sixers-Besitzer Irv Kosloff war angekratzt. Wilt drohte angeblich sogar damit, in die ABA zu wechseln, sollte er nicht getradet werden. Offenbar war er auf der Suche nach mehr Glamour, den fand er in L.A.
KAREEM ABDUL-JABBAR: 1975 von den Milwaukee Bucks zu den Los Angeles Lakers getradet.
© getty
KAREEM ABDUL-JABBAR: 1975 von den Milwaukee Bucks zu den Los Angeles Lakers getradet.
Im Vorfeld der Saison 1974/75 informierte die Center-Legende die Bucks-Verantwortlichen über seinen Trade-Wunsch. Der Grund? Sein Lifestyle passe nicht zum Lifestyle in Milwaukee. Nach der Saison landete er in L.A.
© getty
Im Vorfeld der Saison 1974/75 informierte die Center-Legende die Bucks-Verantwortlichen über seinen Trade-Wunsch. Der Grund? Sein Lifestyle passe nicht zum Lifestyle in Milwaukee. Nach der Saison landete er in L.A.
CHARLES BARKLEY: 1992 von den Philadelphia 76ers zu den Phoenix Suns getradet.
© getty
CHARLES BARKLEY: 1992 von den Philadelphia 76ers zu den Phoenix Suns getradet.
Selbst mit Sir Charles schafften es die Sixers nie über die zweite Runde hinaus, 1992 verpasste Philly sogar die Playoffs komplett. Eigentlich wollte Barkley nach Portland, stattdessen landete er bei den Suns, mit denen er die Finals erreichte.
© getty
Selbst mit Sir Charles schafften es die Sixers nie über die zweite Runde hinaus, 1992 verpasste Philly sogar die Playoffs komplett. Eigentlich wollte Barkley nach Portland, stattdessen landete er bei den Suns, mit denen er die Finals erreichte.
CHRIS WEBBER: 1994 von den Golden State Warriors zu den Washington Bullets getradet.
© getty
CHRIS WEBBER: 1994 von den Golden State Warriors zu den Washington Bullets getradet.
Schon in seinem Rookie-Jahr fand sich Webber, Nr.1-Pick von 1993, überhaupt nicht mit Coach Don Nelson zurecht. Der Big Man war unglücklich mit dem Trade seines Freundes Billy Owens, wollte in eine größere Stadt und einfach nur weg von Nelson.
© getty
Schon in seinem Rookie-Jahr fand sich Webber, Nr.1-Pick von 1993, überhaupt nicht mit Coach Don Nelson zurecht. Der Big Man war unglücklich mit dem Trade seines Freundes Billy Owens, wollte in eine größere Stadt und einfach nur weg von Nelson.
DENNIS RODMAN: 1995 von den San Antonio Spurs zu den Chicago Bulls getradet.
© getty
DENNIS RODMAN: 1995 von den San Antonio Spurs zu den Chicago Bulls getradet.
Der exzentrische Rodman im beschaulichen San Antonio? Das passte nicht. Nach nur zwei von Eskapaden geprägten Jahren in Texas wollte einer der besten Rebounder aller Zeiten weg. In Chicago spielte er eine wichtige Rolle beim zweiten Bulls-Threepeat.
© getty
Der exzentrische Rodman im beschaulichen San Antonio? Das passte nicht. Nach nur zwei von Eskapaden geprägten Jahren in Texas wollte einer der besten Rebounder aller Zeiten weg. In Chicago spielte er eine wichtige Rolle beim zweiten Bulls-Threepeat.
ALONZO MOURNING: 1995 von den Charlotte Hornets zu den Miami Heat getradet.
© getty
ALONZO MOURNING: 1995 von den Charlotte Hornets zu den Miami Heat getradet.
Jahre später beteuerte der Hall of Famer, dass er Charlotte nie verlassen wollte. Der damalige Eigentümer George Shinn erinnert sich aber anders: Mourning habe ein lukratives Angebot der Hornets abgelehnt und wollte lieber in einen größeren Markt.
© getty
Jahre später beteuerte der Hall of Famer, dass er Charlotte nie verlassen wollte. Der damalige Eigentümer George Shinn erinnert sich aber anders: Mourning habe ein lukratives Angebot der Hornets abgelehnt und wollte lieber in einen größeren Markt.
LATRELL SPREWELL: 1999 von den Golden State Warriors zu den New York Knicks getradet.
© getty
LATRELL SPREWELL: 1999 von den Golden State Warriors zu den New York Knicks getradet.
Im Dezember 1997 attackierte Sprewell Warriors-Coach P.J. Carlesimo während einer Trainingseinheit und würgte ihn für mehrere Sekunden - wenig überraschend das Ende seiner Dubs-Karriere. Im Januar 1999 bekam der Forward in New York eine zweite Chance.
© getty
Im Dezember 1997 attackierte Sprewell Warriors-Coach P.J. Carlesimo während einer Trainingseinheit und würgte ihn für mehrere Sekunden - wenig überraschend das Ende seiner Dubs-Karriere. Im Januar 1999 bekam der Forward in New York eine zweite Chance.
STEPHON MARBURY: 1999 von den Minnesota Timberwolves zu den New Jersey Nets getradet.
© getty
STEPHON MARBURY: 1999 von den Minnesota Timberwolves zu den New Jersey Nets getradet.
Der gebürtige New Yorker hoffte offenbar auf einen größere Markt mit mehr Werbemöglichkeiten und wollte näher zu seiner Familie. Anderen Berichten zufolge hatte er einfach keinen Bock auf Minnesota und war neidisch auf Kevin Garnetts Monstervertrag.
© getty
Der gebürtige New Yorker hoffte offenbar auf einen größere Markt mit mehr Werbemöglichkeiten und wollte näher zu seiner Familie. Anderen Berichten zufolge hatte er einfach keinen Bock auf Minnesota und war neidisch auf Kevin Garnetts Monstervertrag.
RAY ALLEN: 2003 von den Milwaukee Bucks zu den Seattle SuperSonics getradet.
© getty
RAY ALLEN: 2003 von den Milwaukee Bucks zu den Seattle SuperSonics getradet.
Mit dem Allen-Trade an die Westküste schockten die Bucks nicht nur die NBA, sondern auch die eigenen Fans. Hinter den Kulissen rumorte es aber schon eine Weile zwischen dem Scharfschützen und Head Coach George Karl.
© getty
Mit dem Allen-Trade an die Westküste schockten die Bucks nicht nur die NBA, sondern auch die eigenen Fans. Hinter den Kulissen rumorte es aber schon eine Weile zwischen dem Scharfschützen und Head Coach George Karl.
VINCE CARTER: 2004 von den Toronto Raptors zu den Brooklyn Nets getradet.
© getty
VINCE CARTER: 2004 von den Toronto Raptors zu den Brooklyn Nets getradet.
Zunächst brachte Half Man Half Amazing die Raptors auf die NBA-Landkarte, mit lustlosem Spiel und einer Trade-Forderung machte er sich in Kanada aber äußerst unbeliebt. Mittlerweile haben die meisten Raptors-Fans Carter verziehen.
© getty

Zunächst brachte Half Man Half Amazing die Raptors auf die NBA-Landkarte, mit lustlosem Spiel und einer Trade-Forderung machte er sich in Kanada aber äußerst unbeliebt. Mittlerweile haben die meisten Raptors-Fans Carter verziehen.

SHAQUILLE O'NEAL: 2004 von den Los Angeles Lakers zu den Miami Heat getradet.
© getty
SHAQUILLE O'NEAL: 2004 von den Los Angeles Lakers zu den Miami Heat getradet.
Shaq und Kobe waren sich in der Stadt der Engel längst nicht mehr grün, eine gemeinsame Zukunft in L.A. schien unmöglich. Angeblich machten 20 der 30 Teams Angebote für den Diesel - Shaq wollte wohl eigentlich nach Dallas statt nach Miami.
© getty

Shaq und Kobe waren sich in der Stadt der Engel längst nicht mehr grün, eine gemeinsame Zukunft in L.A. schien unmöglich. Angeblich machten 20 der 30 Teams Angebote für den Diesel - Shaq wollte wohl eigentlich nach Dallas statt nach Miami.

JASON KIDD: 2008 von den New Jersey Nets zu den Dallas Mavericks getradet.
© getty
JASON KIDD: 2008 von den New Jersey Nets zu den Dallas Mavericks getradet.
Schon zuvor rankten sich Trade-Gerüchte um Kidd, den offenbar die Lakers wollten. Ein Deal kam aber nicht zustande. Im Januar 2008 machte der Point Guard seinen Wechsel-Wunsch öffentlich, kurz darauf schnappten die Mavs zu.
© getty
Schon zuvor rankten sich Trade-Gerüchte um Kidd, den offenbar die Lakers wollten. Ein Deal kam aber nicht zustande. Im Januar 2008 machte der Point Guard seinen Wechsel-Wunsch öffentlich, kurz darauf schnappten die Mavs zu.
CHRIS PAUL: 2011 von den New Orleans Hornets zu den L.A. Clippers getradet sowie 2017 von den Clippers zu den Houston Rockets und 2019 von den Rockets zu den Oklahoma City Thunder.
© getty
CHRIS PAUL: 2011 von den New Orleans Hornets zu den L.A. Clippers getradet sowie 2017 von den Clippers zu den Houston Rockets und 2019 von den Rockets zu den Oklahoma City Thunder.
Der große Teamerfolg blieb CP3 bisher verwehrt, dabei verließ er sowohl NOLA als auch die Clippers, um anderswo nach dem Titel zu streben. Angeblich forderte er 2019 auch einen Trade von den Rockets, nachdem das Verhältnis mit Harden in die Brüche ging.
© getty
Der große Teamerfolg blieb CP3 bisher verwehrt, dabei verließ er sowohl NOLA als auch die Clippers, um anderswo nach dem Titel zu streben. Angeblich forderte er 2019 auch einen Trade von den Rockets, nachdem das Verhältnis mit Harden in die Brüche ging.
CARMELO ANTHONY: 2011 von den Denver Nuggets zu den New York Knicks getradet.
© getty
CARMELO ANTHONY: 2011 von den Denver Nuggets zu den New York Knicks getradet.
Das Melo-Drama: Anstatt in Denver eine langfristige Verlängerung zu unterschreiben, wollte er unbedingt in den Big Apple. Im Februar 2011 erfüllte sich sein Wunsch, auch wenn die Knicks eine Menge abgeben mussten.
© getty
Das Melo-Drama: Anstatt in Denver eine langfristige Verlängerung zu unterschreiben, wollte er unbedingt in den Big Apple. Im Februar 2011 erfüllte sich sein Wunsch, auch wenn die Knicks eine Menge abgeben mussten.
DWIGHT HOWARD: 2012 von den Orlando Magic zu den Los Angeles Lakers.
© getty
DWIGHT HOWARD: 2012 von den Orlando Magic zu den Los Angeles Lakers.
Schon zu Beginn der 11/12er Saison machte D12 seinen Trade-Wunsch deutlich, der Beginn eines irren Hickhacks. Er zog seine Forderung zurück, verzichtete auf eine Ausstiegsklausel am Saisonende - nur um in der Offseason doch wieder einen Trade zu fordern.
© getty
Schon zu Beginn der 11/12er Saison machte D12 seinen Trade-Wunsch deutlich, der Beginn eines irren Hickhacks. Er zog seine Forderung zurück, verzichtete auf eine Ausstiegsklausel am Saisonende - nur um in der Offseason doch wieder einen Trade zu fordern.
KYRIE IRVING: 2017 von den Cleveland Cavaliers zu den Boston Celtics getradet.
© getty
KYRIE IRVING: 2017 von den Cleveland Cavaliers zu den Boston Celtics getradet.
Nach mehreren Jahren an der Seite von LeBron - und einer Championship mit den Cavs - forderte Kyrie im Sommer 2017 einen Trade, um sich aus dem Schatten des Kings zu befreien. Wirklich glücklich wurde er in Boston aber auch nicht ...
© getty
Nach mehreren Jahren an der Seite von LeBron - und einer Championship mit den Cavs - forderte Kyrie im Sommer 2017 einen Trade, um sich aus dem Schatten des Kings zu befreien. Wirklich glücklich wurde er in Boston aber auch nicht ...
DENNIS SCHRÖDER: 2018 von den Atlanta Hawks zu den Oklahoma City Thunder getradet.
© getty
DENNIS SCHRÖDER: 2018 von den Atlanta Hawks zu den Oklahoma City Thunder getradet.
Im Sommer '18 machte DS17 in einem Interview deutlich, dass sich seine Begeisterung über einen Rebuild in Atlanta in Grenzen hielt. Ein Trade nach Indiana oder Milwaukee "wäre nicht verkehrt", so Schröder, der schließlich in OKC landete.
© getty
Im Sommer '18 machte DS17 in einem Interview deutlich, dass sich seine Begeisterung über einen Rebuild in Atlanta in Grenzen hielt. Ein Trade nach Indiana oder Milwaukee "wäre nicht verkehrt", so Schröder, der schließlich in OKC landete.
JIMMY BUTLER: 2018 von den Minnesota Timberwolves zu den Philadelphia 76ers getradet.
© getty
JIMMY BUTLER: 2018 von den Minnesota Timberwolves zu den Philadelphia 76ers getradet.
Wenige Wochen vor dem Saisonstart gab Butler seine Trade-Forderung bekannt, zum Saisonstart stand er dennoch im Wolves-Kader. Legendär ist eine Trainingseinheit, in der er mit einem C-Team die eigentlichen Starter nass gemacht haben soll.
© getty
Wenige Wochen vor dem Saisonstart gab Butler seine Trade-Forderung bekannt, zum Saisonstart stand er dennoch im Wolves-Kader. Legendär ist eine Trainingseinheit, in der er mit einem C-Team die eigentlichen Starter nass gemacht haben soll.
KAWHI LEONARD: 2018 von den San Antonio Spurs zu den Toronto Raptors getradet.
© getty
KAWHI LEONARD: 2018 von den San Antonio Spurs zu den Toronto Raptors getradet.
Eine Verletzung in der Saison 2017/18 brachte das Verhältnis mit den Spurs ins Wanken. Die beiden Parteien waren sich ob der Behandlung uneinig, selbst einige Teamkollegen fielen Kawhi in den Rücken. Der holte ein Jahr später mit Toronto den Titel.
© getty
Eine Verletzung in der Saison 2017/18 brachte das Verhältnis mit den Spurs ins Wanken. Die beiden Parteien waren sich ob der Behandlung uneinig, selbst einige Teamkollegen fielen Kawhi in den Rücken. Der holte ein Jahr später mit Toronto den Titel.
ANTHONY DAVIS: 2019 von den New Orleans Pelicans zu den Los Angeles Lakers getradet.
© getty
ANTHONY DAVIS: 2019 von den New Orleans Pelicans zu den Los Angeles Lakers getradet.
AD kassierte für seine öffentliche Trade-Forderung im Februar 2019 sogar eine Geldstrafe der Liga. Die Pelicans präsentierten sich zunächst als Spielverderber, erst im darauffolgenden Sommer bekam die Braue seinen Willen. Nun spielt er für die Lakers.
© getty
AD kassierte für seine öffentliche Trade-Forderung im Februar 2019 sogar eine Geldstrafe der Liga. Die Pelicans präsentierten sich zunächst als Spielverderber, erst im darauffolgenden Sommer bekam die Braue seinen Willen. Nun spielt er für die Lakers.
1 / 1
Werbung
Werbung