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Ich steh' erst wieder auf, wenn wir besser sind!

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Von 26 auf 20: Hornets (33-41, 7-7): Die jüngste Pleite gegen die Bucks vernichtete selbst die allerkleinste, verbleibende Hoffnung auf ein Playoff-Wunder. Die Offense bleibt zu berechenbar, der Defense fehlt der Punch des Vorjahres. Am Ende bleibt also nur die Erkenntnis, dass die spielerischen Verluste im vergangenen Sommer zu groß waren.

Von 17 auf 19: Mavericks (31-42, 7-7): Die Playoffs sind aufgrund des Portland-Runs endgültig abgeschrieben. Das heißt jedoch nicht, dass es langweilig wird in Texas: Dirks 30.000 und die Entwicklung von Barnes, Noel und Curry sind da nur drei Beweise von vielen. Vor der Trade Deadline wurde aus einem der ältesten Teams ein sehr junges geformt, das sein Potenzial für die Zukunft schon hat aufblitzen lassen.

Von 15 auf 18: Hawks (38-36, 5-10): Nach sieben Siegen in Folge schien plötzlich der Super-GAU denkbar: Die Hawks verpassen die Playoffs. Verletzungspech (Millsap, Bazemore) ist die eine Sache, der riesige Shooting Slump von Downtown die andere (33 Prozent im März, Rang 24). Schröder zeigt viel Licht, jedoch auch Schatten (10 TO vs. Washington), hat aber auch mehr Verantwortung denn je. Der hart umkämpfte Sieg gegen Phoenix sorgte für Erleichterung.

Von 11 auf 17: Grizzlies (40-34, 4-9): Den Grizzlies geht so langsam die Puste aus. Marc Gasol laboriert an einer Fußverletzung, Parsons war nie fit und wird es auch erstmal nicht mehr werden. Zudem ist Rookie-Coach Fizdale damit beschäftigt, Conley irgendwie gesund zu halten. Die Offense reicht in diesem Monat nur für Rang 23, zu wenig für ein Playoff-Team.

Von 22 auf 16: Pelicans (31-43, 8-6): Nach einem schlechten Start in das Kapitel Boogie-Braue hat das Duo zueinander gefunden - im März steht eine positive Bilanz. Cousins ist allerdings angeschlagen und die Playoffs sind nicht mehr realistisch. Ist aber egal: In der nächsten Saison soll angegriffen werden, um Cousins von einem Verbleib zu überzeugen.

Von 18 auf 15: Nuggets (35-39, 8-6): Wie bitter ist das denn? Da befinden sich die Nuggets wochenlang in der Pole Position um Platz 8, verschaffen den Blazers durch das Nurkic-Geschenk aber so entscheidenden Aufwind, dass dies dem Team von den Rocky Mountains die Playoffs kosten könnte. Im jüngsten direkten Duell spielte das Bosnian Beast eine tragende Rolle. Auftritte wie der beim Sieg über Cleveland haben aber gezeigt, was in der Zukunft mit diesem Team um Jokic möglich ist.

Von 19 auf 14: Pacers (37-37, 6-8): Der Achterbahnfahrt-Award könnte in dieser Saison an die Pacers gehen, die trotz des wieder erstarkten Georges keine Euphorie entfachen können. Die Schwächephasen der Konkurrenz wurden nicht ausgenutzt, Siege stattdessen verschenkt. Myles Turner kann seine überragende "Hinrunde" derzeit nicht immer bestätigen.

Von 12 auf 13: Heat (36-38, 9-5): "Tanking ist für mich ein Fremdwort", erklärte Coach Spoelstra. Am Anfang der Saison hätte er dafür belächelt werden können, doch inzwischen steht fest: Auch im Umbruch kann er seine Teams zu Siegen führen. Was im Playoff-Endspurt etwas Sorgen macht, ist der Gesundheitszustand von Whiteside und Waiters.

Von 7 auf 12: Clippers (44-31, 8-8): Auch, wenn der Clippers-Kader derzeit gesund ist, herrscht keine gute Stimmung. Gegen die Kings verspielten sie einen 18-Punkte-Rückstand in den letzten 5 Minuten, was ratlose Gesichter hinterließ. Das vermeintlich letzte Jahr der Big Thee um Paul, Griffin und Jordan könnte mit einer großen Enttäuschung enden.

Das Problem der Los Angeles Clippers: Von dern Göttern verdammt

Von 10 auf 11: Thunder (42-31, 7-6): Es könnte gut sein, dass es in der ersten Playoff-Runde zum Duell OKC vs. Rockets kommt. Und sehr viel deutet darauf hin, dass den Thunder das Matchup mit der Offensiv-Wucht Houstons nicht liegt. Trotzdem: Die Gibson-Verpflichtung erwies sich als wertvoll, Westbrook wird wohl tatsächlich eine Triple-Double-Saison schaffen und die Offense hat es im März in die Top 10 geschafft.

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