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Hört ihr uns klettern?

Joel Embiid führt die Sixers zurück nach oben
© getty
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Von 11 auf 10: Clippers (30-18, 8-4): Es ist einfach wie verhext. Erst Blake, dann CP3: Das Verletzungspech klebt nach wie vor an den Clips. Der Heimvorteil könnte in Gefahr geraten. Die Tracht Prügel von den Dubs hat zudem gezeigt, wie groß der Graben zur absoluten Spitze ist. Vielleicht schafft ein Trade für Melo ja Abhilfe?

Von 6 auf 9: Thunder (28-21, 7-8): Der Januar war brutal für die Thunder, hat ihnen aber nicht wesentlich geschadet (7-8). Das zeigt, dass Russell Westbrook nach wie vor in der Lage ist, sein Team allein zu Siegen zu tragen - was nach der unglücklichen Verletzung von Enes Kanter mehr nötig sein wird denn je. Tendenz: fallend.

Von 13 auf 8: Hawks (28-20, 11-4): Der Rauch nach dem Korver-Trade hat sich langsam gelegt. Das Team kompensiert den Verlust bis dato exzellent, was vor allem an Paul Millsap liegt, der es still und heimlich erneut zum All-Star gebracht hat. Auch Schröder ist eine Konstante auf der Eins, während die Defense stabilisiert daherkommt.

Isiah Thomas im SPOX-Interview: "Wir nenne Schröder 'Lil Goldie'"

Von 4 auf 7: Rockets (36-16, 10-7): Die Texaner ballern immer noch Dreier, was das Zeug hält. Das Problem: Eric Gordon, der noch im Dezember alle Lichter ausschoss, trifft seit dem 10. Januar nicht mal mehr ein Drittel seiner Triples. James Harden bleibt zwar eine Maschine, ist aber natürlich auch keine Hilfe, was die fehlende Rim Protection angeht.

Von 9 auf 6: Jazz (30-19, 9-6): Ein Höhenflug mit 6 Siegen in Folge wurde durch unnötige Pleiten gegen die Nuggets oder Grizzlies getrübt. Trotzdem: Utah hat sich eingegroovt und wird in den Playoffs für jedes Team ein ekliges Matchup. Die Defense ist nach den Warriors die effizienteste der Association.

Von 1 auf 5: Cavaliers (32-15, 7-8): LeBron fordert Playmaker, der GM rüffelt LeBron - irgendwie erinnert die Situation in Ohio an den wilden Januar des vergangenen Jahres, inklusive einer Packung von den Warriors. Das interessiert ab April allerdings niemanden mehr und dank der schwächelnden Konkurrenz ist der Top Seed auch mit 6 Niederlagen aus den letzten 10 Spielen nicht in Gefahr.

Von 15 auf 4: Wizards (28-20, 12-4): John Wall ist fit wie noch nie und spielt wie ein elitärer Floor General, auch Bradley Beal ist endlich gesund und hätte locker als All-Star durchgehen können. Die Team-Chemie passt nach einigen Startschwierigkeiten auch wieder und die Fans kommen gerne ins Verizon Center, wo es 14 Siege in Folge gab!

Von 7 auf 3: Celtics (30-18, 10-4): Es wird immer deutlicher, dass die Celtics in dieser Saison ein Offensiv-Team sind. Das mag einigen nicht gefallen, hat aber durchaus seine Berechtigung: So wurden beispielsweise die Wizards oder Rockets mit mehr als 120 Punkten abgeschossen. Dank der Raptors-Schwächephase stehen die Kobolde auf Rang 2. Nun kommt es zum direkten Duell mit den Kanadiern. Präsentiert sich IT4 weiterhin als Clutch-König?

Von 3 auf 2: Spurs (37-11, 10-5): Ohne Pau Gasol kassierten die Texaner jüngst zwei Niederlagen in Folge - das gibt es nicht oft. Dank Kawhi in Überform und einer immer stärker werdenden Defense bleiben die Jungs von Pop trotzdem die Nummer 2 im Westen. Und: Die Scouting-Abteilung hat bei Davis Bertans mal wieder die Konkurrenz düpiert.

Von 2 auf 1: Warriors (41-7, 13-2): Seit dem legendären Christmas Game gegen die Cavs haben die Dubs nur noch 2 Spiele abgegeben. Offensiv- sowie Defensiv-Rating sind Ligabestwert, der zwischenzeitliche "Isolation-Streit" (Hallo KD und Draymond) scheint auch beigelegt. You get a blowout, you get a blowout - everyone get's a blowout!

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